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Die Stimme · 1938-01-24 · Heft 723 (24.1.1938) · page 4

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Journal
Die Stimme
Volume
11 (1937-1938)
Issue
Heft 723 (24.1.1938)
Date
1938-01-24
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Mt« * Nr. 723. — Ween, Montag, 24. Jänner 1988, Groß waren häusem in der Stadt ihren Bedarf decken. Dm Kampf gelte dabei nicht so sehr eil steinen Juden aJ« vielmehr dem jüdischen Geist Er bedauerte, daß die ländliche Bevölkerung ihre Söhne viel zu wenig oder doch nur zum theologischen Studium ir* die Stadt schicke, denn gerade die unverbrauchte Kraft dieses unangekränkelten Voiteteiles wäre im Kampfe von großer Stoßkraft. Er behauptete, d i e Kir**'“ " - - - - echt, ... jeher oioemge- Znm Schlüsse forderte er zur Mitarbeit im Antiseim tenbund auf. Professor Schey über Palästina Der in der Vorwoche hier verstorbene Altmeister der ö6t«Teicb»scäeu Rechtswissenschaft, gewesener Universitätsprofessor und Mitglied des Herrenhauses im alten Osterreich, Dr. Jcwef Freiherr von Schey, war erstes Mitglied des in Wien vor zehn Jahren gegründeten Pro-Palästina-K om if e e s. In der Grimdnngsversammlung erklärte Prof. Schey; „Ich nehme die Einladung zur Mitgliedschaft des Pro-Palästina- Komitees mit besonderer Genugtuung deswegen an, weil ich dadurch versuchen werde, das gutzumachen, was ich jahrzehntelang dem Judentum gegenüber versäumt babe.“ An dem Begräbnis auf dem jüdischen Friedhof nahmen Vertreter der Bundesregierung und der Wiener Universität, sowie das Präsidium der Israelitischen KuStusgememde Die Originalität des synagogalen Gesanges Uber synagogalen Gesang sprach am S. Jänner Oberkantor J. L. Müller im Verein für jüdische Geschichte und Literatur. Der synagogale Gesang ist jüdisches Kulturgut, und nicht einer fremden KulturepliÄre entlehnt, Ausgangspunkt der Entwicklung sind die Melodien, die beim Verlesen der Bibel von Urbeginn an bis auf den heutigen Tag in Anwendung stehen. Diese Tonfolgo wurde vom Vortragenden mittels Zeichen graphisch dargestellt. Einige dieser Zeichen heißen zum BeispH: Paschta, Mahpaeb, S&kef Kalan usw. Das sind hebräische Worte. Paschta bedeutet Dehnung. Auch die Form dieses Zeichens entspricht dem Sinne des Wortes. Demgemäß ist die Melodie dieses Zeichens gedehnt. Hingegen entspricht „Sakef Katan“ (klein! einer kurzen Betonung. Dieses System liegt auch allen Zeichen zugrunde. Mehrere Zeichen bilden eine musikalische Phrase. Es wäre irrig, diese mueikaliaohe Zeichenschrift ntit der modernen Notenschrift identifizieren zu wollen. Die Schöpfer dieser höchst originellen jüdischen Gesangsweise waren wahrscheinlich auch Mitschöpfer der hebräischen Sprache und vermochten ein Diktdonsmittci zu schaffen, das nicht seinesgleichen hat Damit widerlegt sich von selbst die von gegnerischer Sette aufgestellte Behauptung, die Juden hätten nichts Originelles hervorgebracht. Der Vortragende bemerkte weitem, daß, so wie die Sckriftgelehrten nach verschiedenen Richtungen hin den Test der Bibel auf Grund der von ihnen aufgestellten Regeln deuteten und die- Mystiker wieder nach ihrer Art auslegten, dementsprechend auch die Melodien entwickelt, variiert und in verschiedene Wege geleitet wurden. Wir finden noch heute in den synagogalen Gebeten deutliche Spuren dieses ihres Ursprunges. Oberkantor Müller hat auch viele der von ihm aufgestellten Thesen parapbrasiert. Au den überaus lehrreichen und mit großem Beifall aufgenommenen Vortrag schloß sich eine längere Diskussion an, an der Prof. Stern, Rabbiner Dr. Mehrer, Dr. Lev; . Herr May und Dt. Klarmann sich beteiligten. Auf die Frage des Prof. Stern, woher Sulzer seine Melodien genommen habe, erwiderte der Vortragende, daß das durchwegs traditionelle, im Judentum seit Jahrtausenden heimische Melodien seien. Saiomon Sulzer. ein Zeitgenosse Mozarts, Beethovens und Schuberts, von dem musikalischen Zeitgeist beseelt gebührt das unvergängliche Verdienst, diese Melodien gesammelt und ihnen einen modernen Anstrich verliehen zu heben, wodurch er sie der allgemeinen Geschmacksrichtung angepaßt und sie gleichzeitig vor dem Untergang bewahrt hat. Chorgesänge, die er und seine Zeitrenossem geschaffen und in seinem Sohir Zion aufgenommen wurden, sind nicht auf dem Boden des synagogalen Gesanges entstanden. Sein modernisierender Geist drang in sämtliche Schichten des jüdischen Volkes ein und verlieh dem traditionellen Gesang einen neuen, belebenden Ausdruck. Zum Schluß besprach Kommerzialrat Th. Ehrenstein das Wenige, was in der Mimikgeschichte über synagogalen Gesang enthalten ist und gab seinem Bedauern Ausdruck, daß, obsebon Max Bruchs Kol Nidre und die hebräischen Lieder des kürzlich verstorbenen französischen Komponisten Ravel allgemein bekannt sind, dennoch weder Sulzer noch Lewaadowsky m der allgemeine- Musikgeschichte erwähnt werden, was nt au? die Unkenntnis des synagogalen G< Banges zurückzuführem ist Dr. Joetta Horowitz. 26 Aufrechte ln Polen Lemberg, 23. Jänner. 26 hervorragende Professoren der Lemberger Universität und Technischen Hochschule, unter ihnen der ehemalige Ministerpräsident Bartel, veröffentlichten eine gemeinsame Erklärung, in welcher sie sich mit der Haltung des von seinem Posten vor kurzem zurückgetretenen Rektors der Lemberger Universität Prof. Kuiczynski, der gegen den Terror der nationalistischen Hochschüler und gegen die Einführung des Bänkeghettos protestierte, solidarisch erklären. Die 26 Gelehrten weisen auf die fortschreitende Verwilderung der Hochschuljugend hin und protestieren gegen das Vorgehen jener politischen Parteien, die sich die Hochschulen als Terrain politischer Agitation ausersehen haben. Die Arbeit des Keren Kafemeth Vortrag Nathan Bistritzky Mittwoch, den 26. d., 8 Uhr abends, spricht Nathan Bistritzky hu Großen Musikverein&saal über „Der neue Akt der jüdischen Tragödie“. Außerdem Aufführung der Chordichtung „Die Toten der Wüste“ von Michael Kienbeic. Musik von Wilhelm G r ä t z e r, Regie Siegfried Hacker. Karten zum Preise von S 2.— biß 50 Groschen erhältlich beim Keren Kajemeth, I., Marc-Aure'i-Steiße 5, Kartenbureau Oskar Grooner, I., Graben 28. Kartenbureau Richard Laim, I., Kärntnerstraße 43, A. Mejstrik (Löwit-Vertag), I., WoJlzeile 6, Jüdische KulturstelR I., Franz-Josefs-Kai 3 n<i Bfh'iiCTfitube M. Rath. IL, Tabors.raße r. 20 a. dem meisten Mitgliedern besucht werden; ebenso gibt es such eine Reihe anderer fremdsprachiger Kurse die von praktischem- Werte für unsere'BunJesschwestern sind, so zum Beispie! Englisch und Französisch, ln vielen Gruppen wird auch soziale Arbeit durchgeführt, die sich zum Teil auf soziale lokale Tätigkeit erst,reckt. Die Zahl der Mitglieder der kontinentalen Jung-WIZO beläuft eich auf zirka 2000, di« sich auf ungefähr 100 Gruppen mit einem MitgliedersUnd von je 15 bis 100 Mitrrliodern anf- Im jüdisch - akademischen Juristeaverein spricht Dienstag, den 35. <L, 8 Uhr, im Chajes- Saal der „Judäa“, Alserstraße 26, Gefangenhausdirektor des Straflandesgerichtes Max B i r n s t e i n über das Thema „Strafen“. J. Segal Rosenbach (Tenor) gibt Mittwoch, den 26 n. M.. Im großen Saale des ,-J. K. J.“ Franz-Josefs-Kai 3, einen Liederabend. Er bringt diesmal die neuesten palästinensischen Lieder und Hör ras, u. a. Lieder des Tei- Aviver Hafens, jüdische Lieder sowie einen Zyklus: „Die jüdischen Feiertage im Volksliede.“ Mitwirkend: Professor Josef Z im bl er. Am Klavier: Lili Riegl er. FILME Aktion „Rettet die Jugend“ Herr Walter Preßburg an; wertet auf Aufforderung des Herrn Siegfried Hehler mit >3 5 und ’“dt zu Spender, ein:’ Berthoid Ebner, Hermann Schwarz, Max Leer, Frau Mil’a Ehre, Frl. Linie Hehler.' Die Jung-WIZQ-Wieti 193637 p Wiener Juns-WIZo-Zontr stand auch im abgelaufenen Jahre in rt_ Kontakt mit allen Kreisleitungen der Jung- WIZO Mittel- und Osteuropas, deren Zentrale sich in Wien befindet, und tritt zahlreichen Einzelgruppeti; ebenso bildete sie das Bindeglied zwischen der kontinentalen Jung-WIZO und deni Londoner Jugeaddepartetr.ent. Im Sinne der Aufrechterhaltung und der Vertiefung de? persönlichen Kontaktes kann erfreulicherweise feetgestelit werden, daß im Laufe des abgelau feilen Jahres eine Anzahl ausländischer Bundesschwestern die Wiener Zentrale besuchte und daß diese Zusammenkünfte nicht mir von desschwesterüchem Gefühl getragen w. sondern auch eine eingehende Behandlung verschiedener organisatorischer Probleme ermöglichten. Besonders zahlreich waren die Besucherinnen aus Palästina, die Gelegenheit nahmen, un« über ihre dortigen Erfahrungen und ihre Arbeit zu berichten, und Wünsche zur Weiterleitung zur Kenntnis nahmen. Überdies fanden Wien informative Besprechungen mit führenden Bundesechwectera aus Krakau, Brünn, Zagreb und Linz statt. Was die Hachscharah-Bewegung anlangt, so muß festgestellt werden, daß infolge der außerordentlich geringen Anzahl von Zertifikaten. ■' im letzten Jahre zur Verteilun,-1 gelangten wodurch besonders innerhalb der Jung- WIZO sich dio Aussicht auf Alijah erheblich verringerte —, das Interesse an der Durchführung der Haebscharah in allen Jugendgruppen und somit auch innerhalb der Jung- WIZO zurückg«gangen ist. Aus diesen und auch aus verschiedenen iokal bedingten Ursachen, die mit der finanziellen Möglichkeit der Erhaltung der Plugoth Zusammenhängen, mußten einige Hacbscbarah-Steilen der Jung-WIZO in Polen aufgelöst werden. Somit bestehen folgende Hachscharah-Steiicn der Jung-WIZO: Österreich: (Hachscharali-SteUe der WIZO): 12 Jung-WIZO-Mitglieder; Polen: Krakau (gewerbliche Hachecharah-Stelle der Jung-WIZO): 18 Jung-WIZO-Mitglied.'’-; Warschau (landwirtschaftliche Schulung der Jung-WIZO): zirka Jung-WIZO -Mitiglieder. Was die Arbeit der Gruppen anlaugt, muß bemerkt werden, daß sowohl die Kulturarbeit ich die Arbeit für den K. K. L. in erster Reihe stellen und erfreuliche Fortschritte aufzuweieen haben. In allen Gruppen wird jüdische und zionistisch« Geschichte durehgearbertet, zt werden regelmäßige Pressereferate gehalten, die über die Ereignisse der Gegenwart informteren, die Beziehung zu Palästina wird durch Kurse über Palästina-Kunde und gelegentliche persönliche Berichte lebendig gestaltet, und schließlich den Fragen der Feministik ein entsprechender Raum gewährt. In allen .Gruppen werden Hebrätsehkiwse abgebalten, die von Zionistischer Veransttdtungskniender Dienstag, 25. Jänner. 1. Bez.: Jung-WIZO Mirjam Jordangasse 7. >* Uhr abends, Referat; „Das Weltbild der jüdischen >ugend." 7. Bei.: WIZO Neubau, Mariahilferstraße 99, Cafe Palace 8 Uhr abends: Dr. Eli Strauß: „Arabische N ation'albe wegungl“ 9. Bez.: WIZO IX, WIZO-Heltn, Schottenring Nr. 25, 5 Uhr nachmittags: Gesellige Zusammenkunft, Gäste willkommen: Besondere Einladungen werden nicht ausge«andt. 9. Bez.: Jungsektion VIII/IX, Währingerstraße 6, 8 Uhr abends: Vereins- und Vortragsabend. 20. Bez.: Sektion und WIZO, XX., Jäger- Straße 30. }J9_ Uhr abend*. Dr. A. Schmer- Mittwoch. den 26. Jänner. 1. Bez.: Jung-WIZO Mirjam, Joidangasee 7, 8 Uhr abends: Ver'inanbend. 1. Bf z.: Jüdischer Klub. der Jungen, T., Franz:Josefs-Kai 3. H9 Uhr abends: Pa 1 ärirkend: Prof. Josef Z i i Lili Ans ble a Klar Die neuestenpalästinensischen Lieder und Horras u&d andere Lieder des Tei-Aviver Hafens und popjildre ostjüdieche Volkslieder, unter anderem ..Die jüdischen Feiertage im Volkslieder." 2. Bez.: 'Verein Theodor Herz!, Rrummbaumgasse 9, 9 Uhr abends. Dr. Otto Heißn«r: ‘ „Probleme des zukünftigen Juden Staates.“ 2. Bez.: Sektion Schütte!. HL, Löwengasse 89. Cafe Residenz, ES Uhr abends. Vortrag: Primarius Dr. "S chloß. 2. Bez.: Hechaiuz Hakktl Zioni, Zentralbeim, Novaragaase 29. H9 Uhr abends. Dr. Heinz Kohn: „Die Bedeutnne Palästinas für das Britische Weltreich.“ 15. Bez.: Sektion XTV,XV, Herklotzgasse 21, K9 Uhr. David Löwenzahn: „Der jüdische Weltkongreß.“ 20. Bez.: Sektion Zw-; sehen brücken, Universumstraßc 62. M9 Uhr abends. Prof. Dr. Leo »rttier: „Jüdische Jugenderziehung.“ ’ Donnerstag, 27. Jänner. 1. Bez.: Sektion 1, Bauernmarkt 8, J-j9Uhr abends, Dr. Oskar Grünbaum, Präsident dee Zionistischen Landesverbandes für Österreich: „Die Lage'der Juden in Galuth und in Palästina“. 1. Bez.: WIZO, 'Sohottenring 25, 546 Uhr abends. Dr. Leo Goldbamaet: „Das Zahlenbild der Jaden.“ 1. Bez.-. Jung-WIZO Mirjam, Jotdangasse 7, 8 Uhr abends. Referat: „Die Frau im bib- 2. Bez.: Sektion und WIZO Prater, Stuwerstraße 1,;-!9 Uhr abends, Primarius Dr. Max Meißner: „Hygiene des Auges.“ 2, Bez.: Khib Z'Müstisrhw Kaufleute. Jugenrigruppe, IL, Praterstraße 7. Cafö Continental, 8 Uhr abends. Dr. N. Frey: „Zionistische Fragen.“ 13. Bez.: Sektion und WIZO. XIIL, Ilietzin ger Hauptstraße 22, M9 Uhr abends. Auffühnmg der PäJästiaamonatsschau mit begleitenden .Textworten von Fra« Dr. Rahei 16. Bez.: Sektion und WIZO XVl/XVÜ, E-tabüssement Grün, XVI., He’lgasee 7. Aufführung der.Komödie: „Jakob und Chri- ~n“ von Samt Grotmemann. Filme ohne Arier*Paragraph Das Sklavenschiff. — Der Pfarrer von Klrchfeld. — AngeL — Der große Gambini. — Die Lady und der Gangster. — Flammende Nächte. — Der Frauenmördet. — Gangster sehen dich an. — La grande Illusion. — Feuer über Irland. — Das bionde Gespenst. — Das Mädel aus Paris. — Ein Star ist geboren. - Romeo — privat — Olympiade der Unterwelt. — Hafenspelunke. - König wider Willen. — Die gezeichnete Frau. — Weewillie winkle. — Unter der Augen. - Ritter ohne Furcht und Tadel. — Ali Baba geht in die Stadt. — Mr, Moto, der Schatten von Schanghai. — Helene Willfür. — Banditen von Kain-Tu-Kei. — Silly Mickey- Symphonle 1938. — Ein König und'ein Girl. — Tarantella. — Dun ja. — Desire — Das kleine Maihenr. — Der Purimspieler. — In gefährlicher Mission. — Der Liebesreporter. — Lloyds of London (Das Herz der Welt). — Mr. Dodd saniert — Dead End. — Die entführte Braut. — Der gelbe Herrscher. — Küsse am Broadway. - Ebb-Tide. — Un Carnet de Bai, — Das unbekannte Mädchen. — Die große Stadt. — Wir landen am Nordpol. KINOPROCRAMME Vom 25. bis 27. IBnnor IMPERIAL-KINO „Un Carnet de Bai“ ROTilTURM R 29-1-59 VramtmUrunu! «Ä in, „Ebb Tide** ÄUJ3AR TIN- Kl NO Crand AUelna " * llddlmhe0 film KINO KERN int Prater Dir. Kern & 1-erItnnnn - Tr.rphnu R 40-0-4» Urans Ailelnnafflihrans für Prater ans LssoalSataSt „aangstorsohen Dich an“u.„Dar Mann ehrte Gewissen“ mit Edmund Lowe WMtwttais: 6- ». »»kr- »• f- •'* V.A r/,8. ■/,« Uhr SCHWEDEN A 43-0*60 ftmerksof ab 16 übt «am LEOPOLDSTÄDTER VOLKSKINO II., Rotensterngasse 7 a Tel. R 49-0-23!S. bi« es. JSnnar: Elisabeth Berflaer in ■ „Katharina die Große“. in»r: „Das leuchtende Ziel“ mi* Brau Hora Fernand Gravet, Iran BlondeU in: »Ein König und ein Clrl« REMBRANDT-KINO KINO TEGETTKOFF Redaktion und Administration: Wien, I„ Marc- Anrel-Straße 5. TeL: U 22-3-91. Redaktions schlnß Sonntag, Dienstag und Donnerstag vormittags. Bezugsbedingungen: Österreich: Mo natlich S 1.70, vierteijährüch S 4.80, halbjährig S 9.30, ganzjährig S 18. 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