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Die Stimme · 1938-01-17 · Heft 720 (17.1.1938) · page 4

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Journal
Die Stimme
Volume
11 (1937-1938)
Issue
Heft 720 (17.1.1938)
Date
1938-01-17
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Mt« 4 Die Sammlung Schwadron Mit dem systematischen Sammeln vm Autographen wurde ungefähr vor drei Jahrhunderten begonnen. Antoine Lomenie de Brienne (gestorben 3638) ist als erster -lammler ix-kanut. Heute existieren in allen Kulturzentren private und öffentliche, allgemeine und spezielle Autographensammtengeo. Unter den Sammlern nehmen viele Juden einen hervorragenden Plate ein; neben zahlreichen kleineren Sammlungen waren zum Beispiel "die großen und kostbaren A u tograph e nsammi ungec von Alexander Meyer Cohn und Professor Ludwig Dannstädter besondere bekannt» Es gab jedoch bisher keine Autogmphensammlung spezifisch jüdischen Charakters; noch niemand hatte in großem Stil Manuskripte, Briefe und sonstige handschriftliche Dokumente sowie Porträts bedeutender jüdischer Menschen gesammelt. Diese Aufgabe ist zum ersten Male von Dr. Abraham Schwadron in Angriff genommen worden. Nach 30jäbriger Arbeit in seiner Heimatstadt Zloczow brachte er seine Sammlung im Jahre 1926 nach Jerusalem und schenkte sie der Jüdischen National- und Universitätsbibliothek. Im Anschluß an diesen Grundstock wurde eine eigene Abteilung für jüdische Autographen und Porträts geschaffen. Die Schwadronsche Sammlung enthalt zur Zeit 3500 Autographen und über 2500 Bilder jüdischer Persönlichkeiten, von denen die ältesten aus dem 15. Jahrhundert stammen. Handschriften berühmter Juden aller Länder und Beruf&k lassen sind in ihr vertreten: Rabbiner und Gesctzesgelehrte, Kabbalisten und chassidisebe Rabbis, die Väter und Fortsetzer der jüdischen Wissenschaft, die Vorkämpfer der Aufklärungsepoche („HaskaJah“), jüdische Politiker der europäischen und amerikanischen Welt, Vorkämpf er der Freiheit verschiedener Nationen, Militärs, Pazifisten, Finanziers, Großkaufleute und Großindustrielle, Soziologen, Juristen, Philosophen, Mathematiker, Naturforscher, Techniker, Erfinder, Ärzte, Historiker, Archäologen, Numismatiker, Philologen, Literarhistoriker, Schriftsteller und Dichter aller Zungen, Journalisten, Musiker, Schauspieler und Theaterleiter, Maler, Bildhauer, Architekten, ftatpffifibri ' hebräfelte und jiddische Schriftsteller, bedeutende Vertreter des Liberalismus, der Orthodoxie und des Zionismus und sogar berühmte getaufte Juden Ms zu den dem Judentum entstammenden Rircbenrecbtslebrera und Geistlichen. Auch die meist nur schwer erreichbaren eigenhändigen Briefe und Niederschriften der jüdischen Größen Osteuropas sind in der Sammlung zahlreicher als sonst irgendwo vertreten. Die Autographensa mmlung der Nationalbibliothek bietet reichliches Material für eine jüdische Graphologie, vornehmlich der hebräischen Schrift. Auch inhaltlich enthält sie viele für die jüdische Kulturgeschichte wichtige Schriftstücke. Einen besonderen Wert besitzt die Sammlung als Instrument zur Identifizierung von Manuskripten, deren Autoren nicht bekannt sind, sowie zur Feststellung von Fälschungen, die besonders bei rabMnischen und diassidiseben Autographen nicht selten sind. Die angegliederte Porträtsammlung ist eine lebendige Illustrierung der Handschriften. Merkwürdigerweise gibt es auch Porträtfälschungen, die durch eine Standard- Sammlung leicht als solche festgestellt wen Eine Erklärung das Generals HlgucM* Japan befürwortet Judenstaat Europa, insbesondere in Osteuropa, e*ne Chart*«, 14. Jänner. (JTA.) In der Eröffnungssitzung der ersten Konferenz der jüdischen Gemeinden von Mandechukuo, Nordehina und Japan, der Delegierte aus Tientsin, Dairen, Kobe, Osaka, Mukden und anderen bedeutenden Zentren beiwohnten, und die unter dem - Vorsitz des Präsidenten der Jüdischen Gemein'! <» und der Zionistischen Organ!-1 safcion in Chaxbin, Dr. Abraham Kauf-1 mann, tagte, gab der Oberkommandierende der Streitkräfte in Japan und Mandschukno,1 General Higuchi, in Anwesenheit der; höchsten Beamten der japanischen Verwal-: tung in Mandschukno und de® Präsidenten' der russisch«! Weißgardisten, General Bakschiew, eine offizielle Erklärung über die Stellung Japans den Juden gegenüber ab. | ,Joh freue mich“, führte General Higuchi; s, „daß diese Konferenz die Bedeutung j der für den Fernen Osten so ernsten Stunde J verstanden und in einer Resolution der j Loyalität der jüdischen Gemeinden Japan gegenüber Ausdruck gegeben hat» Ein sol-! eher Loyalitätsansdruck ist im gegenwärtigen Augenblick für die Wiederhereteilung des Friedens im Fernen Osten wichtig.“ Assimilation unmöglich „Wir Japaner nahmen als einheitliche N&- Als ein Ideal schwebte Dr. Schwadron vor, daß Beine Sammlung die Grundlage für ein Faksimiiarium und Inventarimn aller in der Weit vorhandenen Autographen und Porträts bedeutender jüdischer Persönlichkeiten bilden und zugleich als Material für eine Allgemeine Jüdische Biographie «nd Ikonögraphe dienen solle. Es wäre dahr angezeigt, wenn Autogramme und Bilder jüdischer Persönlichkeiten im Original oder in Photokopien der Jüdischen National- und Universitätsbibliothek in Jerusalem zur Bere ‘henmg der Sammlung Schwadron überlassen würden. Der Zionistische Landesverband für Österreich, der erst kürzlich ein von Professor Hermann Schapira geschriebenes Vorlesungsheft — es stammt aus seiner Studentenzeit — der Universität in Jerusalem auf Grund einer letetwiffigen Verfügung des in Wien verstorbenen Professor Ruff ^‘rasenden konnte, ist gerne bereit, die Weiterleitung von Porträts und Autogrammen nach Jerusalem zu übernehmen. Eigentümer, Verleger und Herausgeber: Zio mstjscher Landesverband für Österreich. Wien. I, Marc-Aurel-Straße B - Verantwortlicher Redakteur: Robert Poiower, Wien, L, Maro- Aurel-Straße 5. — Druck: Vernay A. G„ Wien, den tum in der eu IX„ CanisiusgsM« 8-16, Unrkriee.“ Unfähigkeit, sich-, erkennt Japan an, daß an all dem Tatsadle schuld ist, daß die Joden Jahrtausende hindurch gezwungen waren, heimatlos unter anderen Völkern zn leben. Die Juden könntet sieh nicht assimilieren, weil ihre Eigenschaften, ihr Genie, Ihre Tradition und Religion, ihr nationales Bekenntnis spezifischer Natur sind. Der Umstand, daß die Japaner sich außerhalb ihres Landes gleichfalls nicht assimilieren wollen, ruft gegen uns dieselbe Feindschaft anderer Völker hervor. Japan leimt Rassenhaß ab Wem« der jüdische Staat wieder errichtet werden wird, wird die Judenfrage zweifellos ihre ganze Schärfe vertiertes. Wir Japaner kernten keinen Rassenhaß. Wir sind Freunde des jüdischen Volkes und wollen mit ihm für den Frieden unter den Völkern Zusammenarbeiten. Japan bietet euch, Juden, volle Möglichkeit, eure geschäftliche Tätigkeit ln weitestem Maße zu entfalten. Wir glauben, daß Mandschuk . - - auf der Zusammenarbeit von fünf Nationalider Judenfrage pegenttber eine ob jektaten _ Japaner, Chinesen, Mongolen, b Stellung ein. Wir wissen, daß das Koreaner und Russen — aufgebaut ist, in jüdische Volk mit großen Fähigkeiten und Zukunft die Interessen auch der loyalen mit Fleiß auegestattet ist und in Wirtschaft, jüdischen Bevölkerung wahmehmen und Handel, Industrie. Kunst und Wissenschaft (p,D joden die Möglichkeit bieten wird, in Großes für die ganze Menschheit geleistet Frieden zu laben und sieb hier eine Heimat hat. Die nationale Einheit das jüm schaffen. dh-chen Volke® besteht nach 2000jähriger; Jjie Konferenz wählte einen vereinigten Landlosigkeit unvermindert“ I Rat der jüdischen Gemeinden in Man- Zu einer Zeit, da gewisse Länder in dechukuo, Nordehina und Japan. Vortrag Nathan Bistritzky Mittwoch, den 26. d., 8 Uhr abend®, spricht Nathan Bistritzky im Großen Musikvereinssal über: „D o r neue Akt jüdischen Tragödie“. Karten Preise von S 2.— bis 50 Groschen sind erhältlich im Kerea-Kajemeth-Büro, I» Marc-Attrel- Straße 5, Kartenbüro Oskar Gronner, I. Graben 28, Kartenbttro Richard Laayi, I-, Karntnerstraße 44, A. Mej&trtk iLöWit-Verlag), t, Wollzeü« 6, Jüdische Knltastelie, I„ Franz- Jo®afs-Ksi 3, und Bücherstube M. Rath, II.. Taborstihße 20 a.__ Zionistischer Veranstaltungsholender Dienstag, 18. Jänner. .. Bei.: Jung-WIZO Mirjam, Jordangasse 7, 8 Uhr abend*:' ChamiachahAasar-Feter. : WIZO n, Sohottenrtag 25, 8 Uhr abends: Vereinsabend. * 2 Bez.: Klub Zionistischer Kaufleute, Praterstraße 7, 559 Uhr abends: Dr. Leo G c : dammer. „Jüdische Wirtscbaftsführer.“ S. Bez.: Heehaiuz Haklai Zioni, Zentralhetm, U., Novaragasee 29, HS Uhr abends: Dr. Chaim Tartakower: „Die Koloni®ation Pr lästinas.“ 2. Bez.: Jungsektion H, Praterstraße 13, 8 Uhr abends: Diskuesionsabend. „Das heutige Weltbild des jungen Juden.“ Einleitender Vor- Frau Dr. Hennye Lichtenstehs- Rappaport. Gäste herzlich st willkommen. 9. Bez.: Jungsektion VTII/IX, Währtngerstraße 6—8: Vereins, und Vortragsabend. ' Uhr abends: Walter Rosen thal (Naharia): )er Alltag Palästinas.“ Mittwoch, 19. Jänner. 1. Be®.: Jung-WIZO Mirjam, Jordangasee 7, 8 Uhr abends: Vereinsabend. 2. Bez.: Sektion U, Praterstraße 13, 549 Uhr abends: .Amtsleiter Julius Rosenf eld: „D’ sehe 2. Bez.: Sektion Schüttei, IR., Löwengagse 86, Cafe Residenz, HS Uhr abends: Dr. Amalie “antor: „Die jüdische Frau.“ B Bez.-. Sektion und WIZO IV, V, X, Stöbergasse, Theatersaal des Volksbildungshause«: Aufführung des Schauspiels „U r i e l A c o s t a“. Bez,: Sektion und WIZO VI, VH, Schottenfeldgasse 22 (Eingang Linden- "-f. Dr. Karl Kupd die gasse), H9 Uhr abends: Prof. 1 Jude n.“ 9. Bez.: Sektion und Jungsektiou VIII/IX, Währingerstraße 6—8, 559 Uhr abends: Ohamiechah-Assar-Feier. Vortrag: Prof. Dr. Leo Menet er, Gesang: Konzertsänger J. Segal-Rosenbach. Bewirtung. 15. Bez.: Sektion XD/XV, Herkiotzgasee 81, 8 Uhr abends: Dozent Dr. I. H. Zimmels: „Die Juden in Spanien.“ (Blütezeit, Ver- ‘ ibung, Marannen) 10. Bez.: Sektion und WIZO XX, Jägerstraße Nr. SO, 8 Uhr abends: Frau Rat Herrn ine Krfter: ..Berufssorgen des jüdi ‘ : ä d c he n s.“ SO. Bez.: Sektion Zwischenbrücken, Universum stra&e 62, 559 Uhr abend«: S. Weis- ■aub: „Jüdische Litera tu r.“ Donnerstag, 20. Jänner. 1. Bez.: Sektion L Bauernmarkt 8, 55® Uhr abends: Prof. Dr. Wühebn Stein: Ju-. päischea Kul- 1. Bez.: WIZO, Sohottenrtag 25, 556 Uhr nachmittags: üka Sommer (Graz): „Meine Reiseerlebnisse in Palästina.“ Anschließend Vorführung der neuesten „Palästina- Monatsschau“ 1. B« : Jüdischer Klub der Jungen, Fraoz- Josefs-Kai 3, 559 Uhr abends: Dr. O. Schirm Presseschau. Anschließend Vorführung der neuest«! Paläetina-Monatsschau mit Begieitwerten;. . 1. Bez.: Jung-WIZO Mirjam, Jordangasse 8 Uhr abends, Referat: „Die Persönlic heit Penriette Szolds.“ 19. Bez.: Sektion und WIZO XIX, Kasino Zögemits, Döblinger Hauptstraße 74, 556 Uhr abends: Große Chamisohah-Assar-Feier. Vortrag. Direktor Dr. Viktor Kellner-, Gesang: Oberkantor F e « e r. Hebräische, jüdische und liturgische Lieder. Gäste herzlich willkommen! Richtigstellung. Der von Herrn Professor Dr. S. Rappaport in der Sektion X am 5. Jänrier d. J. gehaltene Vortrag sollte lauten: „Die Entstehung jüdischer Familiennamen“, und nicht, wie angekündlgt wurde, .Jüdische Frauennamen“. tieralvcrsammlung des Sportklubs „Hakoab“ Die diesjährige ordentliche Generalversammlung des Sportklub® „Hakoah“ findet Dienstag, den 8- U-, 19 Uhr, im Klubheim der „Hakoah“, I., W-esingerstraße 11, statt Tagesordnung: Berichte, Neuwahlen, Statutenänderung, Anträge, Anfälliges. Jüdisches Kulturtheatcr. Täglich, 20 üht (Sonnand Feiertags auch 15.30 Uhr)- „Urtel Aoosia", Schauspiel in fünf Aufzügen von " * Gutzkow. Regte: Fritz Unk*. FILME —“ Filme ohne Arler-P*ragrapJi Malenzelt. _ Jidi mlt’o FML - Da« Leben Emile Zola*.-SeeteufeL — Wir der Todeszellc. — Darf ich bitten! — Männer am ein Mädel. — Skandal an! der Rennbahn. — Vogue« 1938. — Der letzte Zag Madrid. — Königin Viktoria. — Mete r hat Recht gehabt. — Im siebenten Him- — — 1918 — Der Friede brach ans. — Beethoven. — Der anonyme Kavalier. — Die Jagd nach dem Tod. — An» der Werkstätte G-Men. — Geldrausch. — Broadway . He 1938. — Ca» Metropole. — Das Sklavenschiff. - Der Pfarrer von Kirchfeld. — Angel — Der große Gambinl - Die Lady und der Gangster. — Flammende Nächte. — Der Frauenmörder. — Gangster sahen dich — La grar.de Illusion. — Feuer über Irland. Das blonde Gespenst. — Das Mädel aas Paris. — Ein Star ist geboren. - Romeo — privat. — Olympiade der Unterwelt — Hafen- Spelunke. - König wider Willen. — Die gezeichnete Frau. — WeewBUe winkte. — Unter ‘ r Augen. — Ritter ohne Furcht und Tadel AH Baba gebt in die Stadt — Mr. Moto, ■ Schatten von Schanghai — Hetene WHlfflr. Banditen von Kate-Tw-Kat — Sflfy Micfcey- Symphonle 1938, — Ein König und ein Gut "-ranteUa. — Dunja. — Dostet — Das klein« _ur. — Der Purimspieler. — In gefährlicher Mission. — Der Liebesreporter. — Lloyds «f London (Das Herz der Weit). — Mr. Dodd saniert — Dead End. — Die entführte Fra&chot Tooe oder Hm« Tttmigf - In dem neuen Jaan-Crawford-Film der Metro. Goldwyu-Mayer „Da» neue Mädchen“, welcher anläßlich des 60. Geburtstages von Franz Molnär demnächst tet Schweden-Kino zur Uraufführung gelangt und da» nach dem gleichnamigen Bühnenerfolg des ohgenaunten Autor® inszenier! wurde, spielt Fxacnhot Tone die Rolle des kleinen Postbeamten, der entscheidend in das Schicksal dm Heldin eingreift. Diese Rolle wurde Im Deutschen Volkstbeater von Hans Thimig daigestellt. „Die große Stadt“ Der demnächst in Wien erscheinende Metro- GoBwyn-Mayer-Füm „Die große Stadt“ ist in jeder Hinsicht ein Gegenstück zu dem berühmten Erfolgsfilm „Die gute Erde“. „Die große Stadt“ schildert packend und lebendig da* Leben in der Millionenstadt, So wie in „Die Cte Erde“ spielt auch ln „Die große Stadt“ iee Rainer die weftiiohe Hauptrolle, Greta Garbo kreiert eine neue Mode Greta Garbo ist bekanntlich schon seit Jahren in Mododingen tonangebend. Nun erscheint die schöne Schwedin in ihrem neuen Film „Gräfin Walewska“, welcher zur Zeit Na poleons I. spielt, zum ersten Maie in Empire- Kleidern, welche ihre wunderbare, ungewöhnliche Schönheit besonders gut zur Geltung bringen. Greta Garbos Partner in diesem Film ist zum ersten Mate Charles Boyer. Katharine Hepbura und (Hager Rogers ln „Rivalinnen“ Zwei Stars von Weltruf, Katharine Hepburo und Ginger Rogers, spielen die Hauptrollen in dem neuen RKÖ-Film „Rivalinnen“ (Stage Door), der uns hinter die Kulissen einer Broadway bühne führt. Neben der Hepburn und Ginger Rogers, die hier zum ersten, Male ihr dramatisches Talent unter Beweis »teilen. Ist noch Adolphe Menjou beschäftigt. Die Inszenierung leitete Gregory La Cava. KINOPROGRAMME Vom 1*. bl« SO. JSitncr IMPERIAL-KINO , „Mr. Dodd saniert» Beginn: 3“, S“, 7», 9« Ohr I0TEffTURM „Das kleine Malge ar"! Bette»: •<* V* VA “J« AUGARTEN-KINO 1„ Unter* te*»rtmetn«e » Tel. A «JVSS Urat< /Uletawonftbrnag Mr Wies, Z. Woebe ■JteTni. »»Der Durimsplel<srM Beginn: */,4, VA >/A */.W t%r. KINO KERN In» Prater Otr.^Ker» Telef>hoeiR40^-40 ofirSCjfflffi'liiSiStSÄ“ «ee»eet»»e: «, t, IIHk fcefa VA %*, %«, VA 'MSMB TARANTELLA IE0F0LDSTÄDTER VOLKSKINO li„ Rotenaterngasse 7 a Tel. R 49-0-23 nrrol (Ina and die Mandl MUa«e ln: König wider Willen“ entage: v.8, v,8. V.1U. Sonn- und Kewrtage,- »b '/,* Telephon R 41-707 ,Skandal auf der Rennbahn*1 RIMBRANDT-Kl NO { KINO TE6ETTHOFF trX'Äin „Romeo-privat** Wecfaenlag,: 6,?, # Uhr. «mand Feiertage: */A VA VA VA ‘WO Obr. Redaktion nnd Administration: Wien, I„ Maro- Aurel-StraBe 5. Tel; U 22-3-91. Redaktlonstefeteß Sonntag, Dlensiag and Donnerstag vormittags. Bezugsbedingungen: österrsich: Monatlich S 1.70, vierteijährUch S 4M, halbjährig S 9.30, ganzjährig S 18. Ffir das Aasiaad: VierteijährUch: Deutschland RM Ul, Tschechoslowakei K£ 28.—, «hnrien Dinar 56.—, Polen Zloty K56, Ungara Peng« 4». Rumänien Lei 200.-, übriges Ausland: Schweizer Franken 5JRL Postscheck Konto: Österreich Nummer D 113.546, Polen Nr. 191.161, Tschechoslowakei .Nr.4*m

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