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Die Stimme · 1938-01-14 · Heft 719 (14.1.1938) · page 5

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Journal
Die Stimme
Volume
11 (1937-1938)
Issue
Heft 719 (14.1.1938)
Date
1938-01-14
Page
– (sequence 5)
Language
German
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Nft fW. — TW, Freitag, den 14 Jänner 1996. ‘jmn am utt *aS n'aa1? s*ta nra rna iKiaan »pon 'pai spn »pnjasn aw wä r# yt»KMaj«Dioutet fswaa ifuamS VBsnyj 'ST*® am tora^o DI« Arbeit des Keren K&iemetii Vortrag Nathan Bistdtzlqr. Mittwoch, den 20. d,, 8 Uhr abends, spricht Näthän Bistritzky im Größen Müsikvereinssaal übet „Der Beüe Akt der jüdischen Tragödie“. Karten zum Preise von S 2— bis 50 g sind erhältlich im Keren* Kajemeth-Bürö, L, Marc-Aurel-Straße 5, Kartenbürö Oskar Grönner, I., Gräben 38, Kartenbürd Richard Lanyi, I., Kärntnefstraße 43, A. Mejsttik (LÖWit-Verlag), 1., Wolizeile 0, Jtid. Kulturstelle, I., Franz- Josefs-Kai 8, und Bücherstube M. Rath,!L, Taborstraße 20 a. Chajes'Aktion. Bisherige Bareingänge . , ß 16.500.—. Veranstaltung ztigtinst«it der Cha]es-Aktion. Die Bezirkssektionen und WIZO-Gruppen IV/V und X veranstalten am 10. d., H 9 Uhr abends, im VolksbildungshaUs, V., Stöbergasse 11, eine Aufführung „Üriel Acosta“. Der ganze Reinertrag ist der ,,C h a j e s - -A k t i o ü“ gewidmet. Abschiedsabend Dr. E. M. Zweig, Jerusalem. Der Keren Kajemeth veranstaltet, zu Ehren Dr. Egon Michael Zweigs, der im Namen des Hauptbüros des Keren Kajemeth Jerusalem die Chajes-Aktion in Österreich erfolgreich durchgeführt, am Samstag, den 15. d., 8 Uhr abends, in der Sektion Leopoldstadt, II., Praterstraße 13, einen Abschiedsabend. Ihre uneigennützige Mitwirkung hat die bekannte Interpretin des hebräischen und jüdischen Liedes, Frau Hilde D u 1 i t zk a j a, freundlichst zugesagt. Preisausschreiben des Kerefl Kajemeth. Der Keren Kajemeth Österreich richtet hiemit, „an die zionistische Öffentlichkeit fölgeiile- ' Preisfrage: Wie kann man die Eingänge dös Keren Kajemeth erhöhen? Die Antworten müssen schriftlich erfölgen, kurz gehalten sein und nicht nur Vorschläge, sondern auch die Durchführungsart angeben. Die Antworten müssen bis Ende Jänner 1038 im Keren-Kajeaieth-Büro, I., Marc- Aurel-Straße 5, eingelangt sein. Preise: I. Kastein: Jerusalem. H. Katekufah VI. in. Agnon: In der Gemeinschaft der Frommen. IV. Hermann Cohen: Der Nächste. V. . Ben Zion: Nejs Zijona. Bisherige Sammeimlttel: BtiChse, Gelegenheitsspende (Hochzeiten usw.), Goldbuch (Silberbuch), Sefer-Hajelcd'- Eintrigüng-eh, Thöräspenden, Sammlungen bei Veranstaltungen, 10%-KKL.-Abgaben von Veranstaltungen, Schoileüspende (Ablöse für Blumen und kleine Geschenke). Am Preisausschreiben können Zieh auch im Auslände lebende Juden beteiligen. Hochzeit Beer-Radner. Die Sammlung durch Fräulein Irene und Nelly Pick auf Veranlassung des Kultusvorstehers Emil Beer in Warnsdorf ergab S 185.—. A«tf*eiiWuftg der Keren« Hajesffod-Arbeit in Ungarn Nafth einer vorübergehenden Stägniefttfig wurde der Keren Hajeseod in UngMn reorganisiert. Zum Präsidenten wurde Oegewäblt. Mit der Führung des Büros wurde L. Paul F S z e lr a s, Journalist, beauftragt. Das Kefen-Hajessod-BÜro weiht in seinem Jahresberichte für 193? um 89 Prozent höhere Einnahmen a.us als im vorigen Jahr. Jüdlsch-Kulturelitr EUcrnkund. Sonntag, Jen 16 d., 4 Übt nach«., Im Ttii»ter*Ml des Hotel Post, Fkkchmarkt 24, Chamiiehäh- Asm Feier KünstiMakademio unter Mitwirkung hervorragender Kunstkräfte. Kartei im Sekretariat, Seitenstettengasse 2, und bei allen RömiteeöiitglikdeHl. Sctudom Asch sagt: Judcnhcit kenn zuversichtlich sein Schalora Aste, der sich gegenwärtig für einige Zeit in Wien ttftilt.. um »fitlirthn Bat einzabslen, äußerte eich za einem unserer Mitarbeiter über die aktuellen jüdischen Fragen folgendermaßen: Das Weiübuch vermag meines Erachtens afi deth Prinzip des Aufbaues Palästinas nichts zu ändern. Das Problem Erez Israel kann nicht bis eine Angelegenheit für zieh allein betrachtet Werden, denn es ist ein Teil des ällgeäiein jüdischen Problems. Man darf das Problem Eres Israel nicht sö regeln Wollen, daß der allgemeinen Judenheit geschadet Wird, und umgekehrt darf die Judenheit in der Welt nichts unternehmen. Erez Israel zum Schaden gereichen könnte. Wenn sich aber ln der Welt eine große Zahl von Leuten findet, die glauben, daß die Zeit für einen jüdischen Staat noch nicht gekommen sei, dann sollen Wir nicht verzweifeln. Ah Erez Israel muß weitergebaut Werden nd zwar durch die Juden allein. Um ein solches Land aüfzubauen, bedarf es jedoch dreier Dinge: i. unerhörter Opferte, 2. unerhörte Intelligenz und europäisches Wissen und 3. unerhört viel Geld. Alle drei Dinge sind jedoch nrn* zu haben, wenn der entsprechende Idealismus vorhanden ist. Bisher haben die Juden sie gegeben und daher ist Erez Israel ein solch größer Erfolg. Ich sehe kein anderes Volk, und keine andere Gemeinschaft, die so opferwillig so freudig diese drei Sachen für fremdes Land Zu geben bereit ist. Anderseits erbliefce ich keilte Tragödie darin, daß dir jüdische Staat nicht Sofort zustande kommt. Ob er uns jetzt Wird oder erst in zehn Jahren — wir leben in einer Weit der Überraschungen und die Entscheidung ist noch keineswegs gefallen. Wäs die allgemeine tage der Juden Ih Europa betrifft, so möchte ioh meine persönliche -Meinung dahin aüsdfücken, dal die Juden sich heute In einer weit besseren Sterten wird? Als der Nationalsozialismus in Deutschland zur Macht kam, glaubte die ganze Weit, es bandle Si® bloß UM Sine jüdische Angelegenheit; Shit der übrigen Welt Werde der Nationalsozialismus Frieden Schließen. Wae wir Juden Von Anfang wußten, davon haben sich die anderen inzwischen überzeugt: Der Nationalsozialisist allen Feind, die nicht auf seiner Linie stehen. Jetzt sind dreivieftel der Welt notgedrungen an der Seite der Juden: Frankreich, England und Amerika. Amerika kann nicht länger von Europa ferfibleiben. Das Unglück war. daß die Demokratien nicht kainpf- und angriffsfähig waten. Sie haben mm erkannt, daß si in müssen und bereiten sich entsprechend Schalona Aschs nächstes Werk Hinsichtlich seines dichterischen Schaffens erklärte Scbaiom Asch: Mein neuer Ro man, dessen Vollendung wohl noch langi Zelt in Anspruch nehmen wird, schildert die Epoche und die Gestalt Christi. Wie jedes meiner Werke hat auch diesein« Tendenz: Einerseits den Juden zu zc aus welchen jüdischen Grundlägi Jesus und seine Lehre erwachsen sin andererseits den Christen zu zeigen, daß die Welt, Wenn b!o nach den Lehren ihres Reisstifters gelebt hätte, Ihrem blutigen Schicksal entgangen wäre, dem Schicksal, däs auch die Juden betroffen hat. mof sliicuBH ruBitiuu uniimueji, nicht bür Im VergMcb mutf Ifiw&öter sondern sogar auch im Verhältnis zum vorigen Jahr. Bisher ist die Judenfrage eine Sonderfrage gewesen, eine Angelegenheit, die sich tatsächlich nur auf die Juden bezog. Man konnte als ein anständiger Mensch gelten und dabei eine von sifii WIENER INTERNAT Frau Dr. Leo Deutschländer Wien, XIX., Hofaeile 12 nimmt junge Mädchen als!nhsrnl*tinnen und ExtermKremkuTtiviertera Helm (n>U gfHierteSässeÄerelichem Pafk) 1,'nterrtcHt 1» Fremdsprachen (mit Univer- Stldunßtsr Schulen Hilfe bei den Studien unk Schui&ufgtiben geboten. — Frff«UDr‘. Leo fteutschäänder Wien, XiX., Hofzelle 12, Tel. B 10-304 Judenhaß diktierte ungerechte Politik befolgen. Das ist jetzt unmöglich geworden. Tut man so etwas, so läuft man Gefahr, von der anständigen Welt völlig isoliert werden. Die Judenfrage ist heutzutage tu einem Ptüfstein der Sittlichkeit Und der Ethik geworden, Judenverfolgung ist nun das Symbol der Abkehr von allen menschlichen Wahrheiten, von allen religiösen Grundsätzen, kurz und gut das Symbol des Schlechten. In Polen erhoffe ich von der dortigen Int eilige dz einen Umschwung zugunsten der Juden. Es ist gar kein Eweifel, daß 1h Polen die Judenfrage ein Aläffflzeichen zur Sammlung der Kräfte der Intelligenz und der Dt . kratie wurde. Was in Rumänien jetzt vergeht. Ist bitter. Aber wir Juden sind an solche Schicfcsalsschläge gewöhnt. Die antisemitische Politik Rumäniens bringt nur in das Kapitel Judenverfolgung insofern eine neue Note, als jetzt diese Bitternisse nun auch die Reichen ein bißchen ZU spüren bekommen. Was weiter mit den Juden in Europa ge- Ehrtmsr der jüdischen Fünfkampfmeisterin Goitlieb Das österreichische Maraton-Komitee hat in seiner letzten Sitzung beschlossen, eine der drei zu vergebenden Goldenen Ehrennadeln des Marathon-Komitee« der jüdischen Sportlerin Gerda Gottlieb . der Hakoah zu verleihen. Gerda Gott- Würde vorige« Jahr zum fünftenöste chi- _ .. .. . _ _ . ..fkzmpf, hält österreichischen Rekord im gitejtsprunk Und besitzt seit 1933 den W eltrekörd im Höchsprung aus entstand. Auch der jüdische Weltmeister im Tischten nis Richard Bergmann kam für die Goldene Ehrennadel in Betracht, doch konnte das österreichische Mafathon- Komiteo seine Absicht in diesem Pall flicht verwirklichen, da Bergmann zwar in Wien geboren, aber nicht österreichischer Staatsbürger ist. De# AaticemitiBiMis In Südafrika In einett einer 'großen hol ländischen Tageszeitung entnommenen Aufsatz, der sich mit der von Deutschland aus genährten antisemitischen Propaganda in Südafrika beschäftigt, war auch der nationalsozialistische Emissär W i c h a r d erwähnt. Nun erhalten wir von einer Frau Adeliza M a r s h a i 1, Korrespondentin von „Die Waarbeid — The Truth“ in Kapstadt, die bezeichnenderweise ihren Wohnsitz in E rf u r t hat, eine Zuschrift, in der es heißt: „Sehr verehrte Herren, in Ihrer Zeitung iDie Stimme“ vom 24. Dezember 1937 erscheint ein Artikel .Antisemitismus in Südafrika*. In diesem Artikel behaupten Sie, daß fierr Weichardt, Führer der ,Grey- Shirt-Bewegung1, vor zwei Jahren .hinter Schloß Und Riegel* Zeit hatte, um über Seine Verleumdungen nachzudenken. Ich erkläre hiermit aus eigenem Wissen als Mitglied der Südafrikanischen Nationalpartei (Gfauhemden) und als Korrespondentin des amtlichen Blattes der Partei, daß Herr Weichardt niemals ,hinter Schloß nüd Riegel* war.“ — ln der holländischen Tageszeitung, die in Südafrika viel gelesen wird, war eine derartige Richtigstellung nicht zu finden. Sonn* Scltn«« Erholung 1 WlNTERSPORTHEIM ff „ATI D“ Spital am Sammarlng (820 m) fl Weekendand PMSoWdarfMOSiSsst* | Wunderbares Bkiterräla — 1 Idealster Aufenthalt für RSkon* 1 valeszente — Ausgezeichnete I (rituell«) Verpflegung), 1 Direktion: II.,teubrandttttt8eli,f»U434-4« J Chttt Ivrl. Bezirk«organl*atlon VHI’IX, HöfSi&M 1 Leitung: Pr6f. KälteßMum. Djeftstäg, U^n 18. 8., präzis« MS Uhr ihefids, BcWofflö Auerbach: Moderne bebrä'Sohe Djehtung (megiläth’-esch); MB Uhr abendi: Prof. Xlftttff*. bäum: Tnach. Chxmischalt-AMar-ftier dir Mtawhi*Jagend. Der Zeire w'Beehaluz Hämisraohi veranstaltet Sonntag, den 16. d., 6 Uhr abends, im Fe*t- RaäJ seines Heimes. Praterstraße'ÖÖ eine große Cha-misüiah-Assar-Feiet mit, - «IteitalUgeffl ’ künstlerischem Programm. Festredner: Raoh. Dr. M Ziekler. Kleiner Regiebeitrag. Zeireth Hamisrachl, Praterstiaße 60, Samstag, den 15. d., %9 Uhr abends, Vortrag der Führerin der Mädchenorganisation „BWütia* in Polen, Zipora A n g i i s t e r, über das Thema: „Die historischen und juriölertett Rechte auf Palästina.“ Eintritt frei. Todesfälle. 30. Dezember 1937 bis 6. Jänner 1939. Szikgyi Rosa. (88), Löffler Friederike (68), Joelson Rosa (65), Tonnenhaum DfSbörah (79), Glas Elise (78), Kulka Egda, Ingenieur (45), Openheim Isak (67). Kühner FriederickC (85), Seidmann Juda Bef (75), Hofrat Geostmaan Siegfried (81), Gälus Otto (54), Wsndei W-: bekka (80), Steinfeld Moriz (,62), Galt Afipa rD4), Clüamtatsch Moriz (54), Hauser Anpar r7Ä Werner Josef (64), Borgar Simte, K«H- .... (59), Fuhrmann Jetty, (58), Unger Sofie . (68), Horn Mose« 8rul (4G>, Graswald Fanny (73), Guttmann Olga (23). Honda Eugen (60), Horwitz HerrmaUn, Behriftatieller (76), Lbw». Eva (73), Rosenthal Artur (63), Landau Paula Zausiner Bassia (65), Steiner Sarah (46). is Ilonka (41), Fekete Fanny (76), Engel Adolf (74), Schmierer Cäziiio (68), Goldstein Sprinze (72), Beck Jakob (76), Liggy Netty (76), Schindler Paulino (86), Lang Klara (78), Strauß Karoiine (81), Müller Hilda (18), Bim* bäum Emil (64), Köhü E!i«e (62), Hörner Josefine (69). Poch Betty (80). Herzka Ktee (70),' ' Austerlitz (Bermamli (70),'gtehfiftS; Mosöz (T|km OrMteia Um- (74), Bwurt^Ctek»«! im, Steiner Lea Helene (84), Ochs ialnmo» (6®,- Sehiffer Josefine (90), Heftmann Siegfried (Ük Suback Leopold (61), Bas Irma (63), Hecht Johann Welfaang (21), Nuasenblatt Leo (34), Paul Julius (79). JÜDISCHER KALENDER 14. Jlnnct bis 10, JSnner 1938 1S, bis 18. Sibwst 5498 FrMtas (14.', tabbatMtsßani 4g Ute fätuta > (15.),fabbaHi-Ämiu« 51! Uhr WoAensbnhnltt: B'iebalach Mentsj (17.): FILME Filme ohne Arler-Peragreph Matenzelt. — Jidl mlt'n FldL — Daä Leben Emile Zola». — Seeteufel. — Wir in der Todeszelle. — Darf iek bitten! —; 100 Männer um ein Mädel. — Skandal aut der Rennbahn. - Vogue» 193«. - Der letzte Züg von Madrid. — Königin Viktoria. ~ Mein Vater hat Recht gehabt. — Im siebenten Himmel. — 1918 — Der Friede braeh tue. — Beethoven. — Der anonyme Kavalier. — Die Jagd nach dem Tod. — Au* der Werkstitte de« O-Men. — Geldrausch. — Broadway Melodie 1938. - Cafe Metropole. — Da* Sklavenschiff. — Der Pfarrer von Kircbfeld. — Angel. — Der große Gambia*. — Die Lady und der Gangster. — Flammende Nächte, — Der Frauenmörder. — Gangster sehen dich an. — La grande Illusion. —- Feuer Ober Irland. — Das blonde Gespenst. — Das Mädel aus Paris, — Ein Star ist geboren. — Romeo — privat. — Olympiade der Unterwelt. — Hafen- Spelunke. — König wider Willen, — Die gezeichnete Frau. — Weewllll# winkte. — Unter vier Augen. — Ritter ohne Furcht und Tadel. — Ali Baba geht in die Stadt. — Mr. Moto, der Schatten von Schanghai. — Heldne Willflir. — Banditen von Kain-Tu-Kei. — Silly Miokey- Symphonie 1938. — Ein König und ein Girl. — Tarantella. — Dunja. — Desird. — Das kleine Malheur. — Der Purimspüler. — In gefährlicher Mission. — Der Llebesrtpottet. — Lloyds of London (Das Her* der Welt). — Mr. Dodd saniert. — Dead End. — Die entführte Brant, Ab heutet „Die entführte Braut," Gartenbau-, Kärntner-, Busch-, Haydn- und Kolosseum-Kino gpieien ab heute dasmusikalische Lustspiel „Die entführte Braut“ mit Rosy Barsony, Hortense Raky, Hat» Holt, Fritz ImfiOff, Tibor von Halmay, Oskar Denen, Matthias Sindelar. Vom Kaffeehausbetrieb Zum größten Versicherungsunternehmen der Welt. Der g& Oehtttry-Föx-Film „Lloyd,* of London“ (Das Herz der Weit), der heute im Elite-, Opern- und Votivpark Kino zur Erstaufführung Belangt, illustriert in lebendiger Weise das werden des heute führenden englischen Vetsichernngekoczerns „Lloyds of London“ in seinen JUDEN! Ehret das Andenken Eures Lehrers und Führers Prof« 2. P. Chafe» durch Gold-Bucla-Spenden fUr den KEREN-KAJEMETH!

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