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Die Stimme · 1938-01-14 · Heft 719 (14.1.1938) · page 2

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Journal
Die Stimme
Volume
11 (1937-1938)
Issue
Heft 719 (14.1.1938)
Date
1938-01-14
Page
– (sequence 2)
Language
German
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£•!!• 1 ' Nr, m. — Wseii, freitags Am U. 3&&M IMV rf» 4«sbrScher» Me Leidenschaft«« m& anlauteren Bereebnungeo m »ehütserij Bumänien* Verpflichtungen es richtet die firlftgeäM Bitte an die Mitglieder rtw VMknfbUftdNitts, auf Grüöd 4#ts Rechtes, das ffttefi ä#t vb!i RuttMlWt frei» willig eingegangene V*rfrt# beflMW» «IM Übertretungen um! die 0»täif föö Übrftf#» Gingen der VftrtrHpbestimmungen vor <Ue oberste VOikerbtittiKrtpä «tf bfütgett uf*d die. Rechtslage wiwJerRerzustelleti; iks iäeknfivkotftitw* beschließt MÜlCh im Namga Am jMtseften WeltköMfeSSf«, das heilt de# M# Verteidigung aef bedroht« IhtSHMMi MfllfsS«! Or» gari?, «84 fö&äft M* fett VdtttSfjhMg «- Ummumgen, et aea am if. Jam ner tt G#*f tageMeft Rat ein« BCMtibo itt T'fhtsn mit dem Ersuchen. die Rieht« der 800,660 jüdischen »teatshtifg«t Rumänien» in vollem Umfange zu ■wahren. Gleichzeitig fjfütefrftert Ate Eäekutivkomitee enetgiaeh gegen aus rttnÄnüebCn Quellen stammende Informationen, wonach di# Bukarest« Regierung 5Ö6.ÖOÖ Juden RumilSWös die futtftrtische Sta*Wbttrgertcfiaft tr ng macht und r-ie mit An«W»'~.ung he droht. Das Exekutivkomitee stellt fast, daß — abgesehen von wenigen tausend Flüchtlingen, die atnih Uhrlgefis zum Teil naturalisiert wurden — die von der neuen rumänischen Regierung bedrohten 5Ö0.ÜÜÜ Juden die rumäniaehe Staatsbürgerschaft unzwelleihaft auf Gfund der geltenden Vertrüge hesftaen, da sie gleichzeitig mit den annektierten Landesgebieten, deren Staatsangehörigkeit sie besaßen, tt den rumänischen Staatsverband aufgenommen wurde«.“ Wer gilt als «tttreektxiiällig •iagtBfirgert Bukarest, IS. JftnMr. (.ITA.) Wie „tlftlvefsuT1 meldet, soll die öberprfifung det Staatsangehörigkeit im Sinne des rmrtänischea Gesetzes über Efwerb und Vertust def StafttobtMgefsrh&ft durchgeführt Werdea, Laüt dkisem Gesetz soll me rumänische Sfcä&teZugefiötlgkelt allen jenOü Personen verliehen werden, die i rn Jahre ISIS auf tnSiünisfclett f erfHorllltt zu ständig Waren, Gwftäß der seiüerzeitigeu österreichischen, bRZiehüagsweise »ngariSfthen Gesetzgebung Bedeutet aber tn- Btändigkeli ÄÄiCfiÄ?« fiifjSirtf» nfrftnfefbrMmWtt Wetarfte M MM betKffbndt» rulBäafeoMn Giftete. Aid Grund dies« Bew i Z O.III mmm 20. Jönner, 1 Hb M. Hflüseri NDfiiioß, I., PnrHring GesellsthaRsabendiAHi Botibv Welser fteeue TunzorcüBSter Mt f itty Vixerrs I«UM S 3*“- stimaungtB wird die Überprüfung dw StdattangebörigkeSt somit auf die Jahre 1911/14 zurückg,r«lfen. All lene Personen, welche ohne Rücksicht auf die»« Gesetzesbestimmungen fieimätscheinc orbalten haben, werden als itnffthtlnäflig eingebürgert Söge* fcshen werdtm. Goga Will Ält den Minderheiten verhandeln Bukarest, 18. Jänner. (JTA.) Minister Drügömir SilviU, def Leiter def, Sektion für MiödCfheitfcmffägeä. erklärt« deti Vertretern def Presse, daß ef in den nächste« Tagen im Auftrag de» Ministerpräsidenten Goga die Verbindung mit de« Leitern Sämtlicher Minderheiten de« Landes aufnehmen werde. In Siebenbürgen wird ef mit de» Vertretern des Uagftrtun», dos Deutschtums und dea Judentum» in Verhandlungen treten, sobald ein klares BiM vorliegen wird. Ubwv Wmrty gegen C«ga London, 18. Jänner. (JTA.) In einer g>- meinsahien Sitzung der Exekutive der I.abour Party, des Geueralrate» des G9wwküehafHköftgfossea und der Exekutiv* der Labouf-FfaktkÄ t» Parlätteät Wbrd« eine Resolution angntiommen, in dkf die Absicht der rusnänlsehcn Regierung, eine an«- jüdisch* GeeetägebUng einiuführeft, schar! v e r u r t e i 11. wird. Die Blähe äs* futoänisohen Regierung werden ftls V e r g e w iltigung der feierliche» V»- p flieh tung gebrandmsrkt, die Rumänien t 191# damit auf sieb nahm, daß es seine ' Unterwihfift unter das Minderheltexischutzabkommen setzte. Die englische Regieruag wird aufgefordert, beim V ölkerbuiid u c r 51? e h e 8#lflH@iitt Schutze der jüdischen Mferdt-rfiUR in ftuttünien zu imk ni-ehmetti Weisung an dl« sehen Konsulate Wie Wir erfahren, hat Ms Bttndwkansletamt, Sektion 18, «1 Ü# V«-; tretttttfsMßfM die WeituAg brlkteCn. iS« der Erteilung des Sichtvermerkes für! ru näifiisef e Staat«ang«l8Hgg zur Binreis» nach Österreich rigoroser, Voraugehen. Es wurde den Konsulaten «mp-1 foLlea, die Bewilligung zur Einreise erst nach , entsprechend eingehend## ittid ttWlÄÖlielii j Erhebungen Uber E i n r e i s e z w e c k, V e r-1 mögenslage und Leumund auszugtell-en. Die Einführung eHMg neue« Sichtvermerke« ist weder vofüheigUbsna noch in einem spätife'n Zeitpunkt geplant» Wie 41« JfAx fcM BtUUrerf meldet, Shitlt I«« dortige östeffeiclWhe lööiulat für fSttünische Juden kefte B ihr eis ü- V iks naeä Oderreieh #«»f au». Auch die Ausgabe ¥« buf öhrelse-Vi*efi dttf« öetetreieh wird verweigert,^ so daß rumänische Juden, die nach ’A Osteuropa fei««* Wollen, gezwungen siSd, ««eh bettädh«!then l’lnw^f « ttMÄ«. qaSB€ * * * Der neue Kurs in Rumänien Vom tui£*r*m Ciemswltttr lCerr««poitilent<en Ör. Manfred Beiter, g*w. ABgeerdnefer Wir halmi unseren Mitarbeiter um ein® objektive Darstellung des gegenwärtigen Staad«» dar Ding- «rsilfthb Herr Dr, Reifer tfeglöRet mw« vom U d. datierten Arrtkel mHfolfendsa Bemerkung«» ein: t. Ich gebe meide persönliche Meinühg wieder und '■''lenere niciit lin Namen von jüdischen Partei«« ih Mihäflie«* Ich persönlich bin. für die nachfolgenden Ausführungen verantwortlich und nicht die Juden Rumäniens. 2. Ilßi diwet Artikel den Zweck, einen genauen Bericht, iu gÖt>en und zu Wetbindern, daß . man sich im Auslande falsch« Vorstellungen ttber di« Läge der Juden iu Rumänien «eit der Übernahme der Regierung durch Pr. Octevlä« äo§a macht, Es dient weder d-er Sache der Juden noch d« Rumäniens, w«un fälseb® Berichte im AUslände kiltaiefeS. Als Nihäiittch« biaatabütger jtidiächef Nalionalität «rächte ich t» a!« «*'!«»> Hlcht vor Übertreibungen nti Au’lan-le *u warten und will nur die Tatsachen uns ihnen, die in Rumänien at »wi bekannt sind und durch die rumänische Pres« und durch das Radio Bucurosti publik sind. , , , >. Hiezu tt«M«eh wir «Mr ftütrfeta», d»ß die aaähäteboodoB Mitteilung«! Doktor Reifer« ui Weietsjtfucli *« dg« Nachriohten Stäben, die Mäh« au* Rumäivten VorliegeA Welche äülijü4iäehen Öeeet*« hat die rteue Rederung: Goga - Ctiza h«fäü*- -ogebeti? Auf die« Fm#e tnuß ich fee aeftativo Antwort febefi. G e? e f zlidhe Kfäft hat bife j#t*t keifte ddf folgend## Verofdfittik$«fi. Da def MlfliifefpfftSiddöt Gogä erklärt hat, ef stehe iuf Am Bed« der V«p faisuiig, haben nur die Gesetze Geltung:, welöhö dak Parlament besohlösilbh «bd der Röntg SAfiktioftiert hat. Gas Parlament wurde nicht einbftrufen, und König Carbi II. hat nicht einmal Üekretfe#ettt untersöhriebUn. Mit Ausnahme der fiiftiteilung der Buk«fester Tageszeitungen „Ade^arui“ und „Diinifieata“. die auf Grund des ßdageruhgssgesettes suspendiert wurden, hat noch keifte def folgenden Verfügungen Gesetzeskraft. WftS diese beiden Zeitungen anbetrifft, so mtti festgestellt Werden, da® 60 bi« T6 Prozent, der Aktien in den Händen gewesener liberaler Minister sieb befinden und daß an der Spitze dieser Leitungen kein Geringerer steht als der anerkannte rumänische Schriftsteller Mihai Badoveanu. Andere drei große Leitungen, und «war die „Lupta“ ln Bukarest und „Oplüiä“ und ,,Luffiina*' in Jassy sind allgemeine Zeitungen, in i deren Redaktionen sieh Juden befinden, Beide wurden ebenso wie die ,,Dimineava“ und der „.Adevarul“ kraft d e s Belagerungszustandes eingestellt. Daß in den einzelnen Provinzen die meisten von Juden redigierten Zeitungen eingestellt wurden, darf nicht als Akt der Regierung angesehen werden, vielmehr als t'k-rgri#- untergeordneter Organe. Das war das Präludium der neue» B«* gierung- Es folgt« hierauf di« E n t* llehung der Els«6hähnf»el* karten für mehr als 100 jüdische Journalisten, eine Angelegenheit, die | von den cuaistisohen Abgeordneten schon im früheren Parlament gefordert wurde. Das ist die einzige restlose Durchführung der Verfügungen der neuen Regie-ung. .. , Die zweite angekündigte antijüdische Maßnahme war, den Juden in den Dörfern die Schankkonzessionen und den Vertrieb von Monopolartikelft zu entziehen. ATon dieser Maßnahme werden schütz w ngsweiae ä 0 0 0 j ü d ij sehe Familien, in der Bukowina. B e s s a r a h i e h und in Siebenbürgen he tf offen. Bis heute hat diese Verfügung noch keine gesetzliche Basis UM wurde tuf zum Teile durchgeführf, Pie dritte Verfügung betrifft die E n tl a s s u n g v o rs christlichen Die-nstftiätlebeti bis zürn 40. Löhensjahre aus dem Dienste def Juden. .Auch dies»« Varorfmumg hat noch keine legal© Basis Und wurde nach meinen Informa tionen nirgends d u r c h g efühit,; wogegen wir Juden aber aastiahrhslofe VefWähfuflg einiegön. 'st die Bogrtinditftg dieser Verordnung: Mädi-henhand«! der Juden. Die viefte Vefordnung betrifft R e- Vision der Staatsbürgergchaft» frage. Alle Juden, weiche während des Krieges und nach dem Kriege die rtimähläche Staatsbürgerschaft. zu Ünreeh: erlangt haben, sollen dieselbe Verlieren. Diese Revisionsbestfebungen sind nicht neu. Schön die vorhergehende liberale Regierung hat Ohne große Reklame alle Verfügungen getroffen, um die Revision der Sta.aWhüfgerschaftsfräge durchzitführen. Die fünfte Vefördnü&g betrifft die Sicherung des f ü tti Sr) i s c h - ethnischer. E i e tti e fi t e j in den einzelnen Industrien und Hamdel-suntefn-ehmungeh. Man spricht davon, daß in den jüdischen llnternehritunge-n Ö<1 Prozent Rumänen vöö Geburt und 10 Prozent Minderheiten beschäftigt werde» sollen: außerdem sollen die Üntefnehümttgen einen Kommissär erhalten, welcher die Durchführung überwachen Söll. Da« fef wahrlich keilte Entdeckung der Gdgä-Ouzä-ftegieruflg. Da« Gesetz Ztitn Schütze der nationalen Arbeit wurde Von 4ei liberalen Regierung geschaffen und ihr llandelstninister Val er Pop hat alle Anslrengungen gemacht, um diesen Pfogramöiputikt der gegenwärtigen Regierung zu verwirklichen. Besonder« wurde afigekühdigt, daß die jüdischen Gemeinde- Staatsätzte durch christliche ersetzt. werden sollen. Sehr gering ist die Zahl der jüdiselmn Arzte, welche im Staatsdienste und im argdtischon Dienste •Whltt. Die Dup-'/uhrung dieser Verordnung wird der Regierung Schwierigkeiten machen, dft 4M Land über viel zu Wenige chrfltliöh# Inte verfügt. Außer- Restaurant Rillet •w: seitfenofflimlett« Küche n» SeiAtiaWse **«*»»* iV9° *uh". i., HittMSfpMfyttilgass« 3 (tt&iist SalzteriHtdi«) dem Werde# 41« jüdischen Beamten aus de» Staatsdienste entlassen werden« Di# Zahl ft§fü#»«a Mt allerdings ""ztiWzf1 wurde noch fflgekttadlft, 4äA ruSttänisehe Geschichte (VaterlindfikuBae) und rumänische Sprache in den Mittelschulen nur von Rumänen voll Geburt unterrichtet werden dürfen. Was diese Verfügung anbetrifft, so wird sie sohii Mit ä»hn Jahren P«*- tiizier:, so daß, soweit mir bekannt, diese Gegenständ# fön k@inem jüdischen Professor unterrichtet werden. Diese Verordnung betrifft jedoch all# Minderheiten ohne Ausnahme. Im allgemeinen muß festgeetellt werden. daß im ganzen Lande Ruhe herrscht und daß die Juden ihre« teirens und Eigens ums Sicher Sind. Wenn hie und da | irgend welche Übergriffe vorkomme« — so hat der CAmpulunger Präfekt angeordnet, daß die Juden am Sabbath in seinem Bezirke die Oeachäftc offenhaltep müssen, überdies verfügte er die Streichung der Juden in denßorfg e m einden aus den Wähle rliste n —, so ist Ais« eine Fteißparti® von Provinzfunktionärcn, für die die Zentralfegienrag zur Zeit noch nicht verantwortlich gemacht werden kann. Vorläufig stützen die Juden ihre Gleichj berechtigung ftuf die Verfassung und auf die Minderheitsverträge, und insolange die Verfassung nicht aufgehoben ist, kann von einer legalen Entrechtung der jüdischen Bevölkerung in Rumänien keine Rede sein. In den ersten Tagen der Regierung Goga herrschte wohl in allen jüdischen Kreisen eine sehr deprimiert! Stimmung, aber auch in den nieütjüdisehen Kfdsen und sogar in ramtaiHchen Kreisen war eine gewisse Unruhe bemerkbar. Die» kfligt# Mdh vor allem in den Abhebungen der Bank-undPogtsparkasgengUthaben und in der t e! 1 W ei s e n 8 t a g n a c i o n des Handels. Für die Zukunft kann man keine Prognosen stellen. Es heiß*, daß schon Ende März Pan 1 a m e n t s w a h 1 e n stattfinden werden. Bi i diesen wird es »ich entscheiden, öb Rumänien weiter ein domokratlsehei Staat, mit gesetzgebenden KÖrperschäftte bleibt, oder in das Fahrwasser eine« autoritären Staatsregitoe» gerät. Die rumänische Bündnigpolitik mit der Tschechoslowakei, Jugoslawien, Frankreich und den Balkanstaaten läßt den Schluß zu, daß Rumänien auch künftighin den demokratischen Prinzipien seiner Bundesländer treu bleiben wird. Wie immer auch die Dinge sich gestalten mögen, so steht die Tatsache fest, daß die 800.000 Juden Rumäniens, welche an der Entwicklung Großrumäniens hervorragenden Anteil haben, mit allen gesetzlichen Mitteln gegen jede Beeinträchtigung ihrer Bürgerrechte ankämpfen werden. Sie dürfen dabei auf die üntel-sttitzung des demokratischen Elementes des rumänischen Volkes rechnen. BLAU - WeTsS - Zünder (Kefefl.Kaiemeiä- Zülider) erhältlich bei: Viktor Adlersherg. Trank- und Hauehaltartikel, Wien, VfL, Zollerlasse S, Tel. B 33*402. Der Kampf uni den jüdischen Staat, über dieses Thema spricht Montag, fen 24, d,, 8 Uhr abends, im Großen Muaikrcreinssaal, L, Böseucloffr-rsfrafio 18, Wladimir Jabotin«k y, Präsident dir Neütion'Ätisfth» Örgahkatioh. Karten rechtzeitig sichern, E Jüdische Kulturstell«, 1„ Kai 3. B M-2-3Ü. Möftttg. 17. 4., 80J0 Uhr, liest Friedrich Torbefg fPftgt, Autor der Roman« „Der Schnief Gerbet hat absolviert", „Die Mannschaft“. „Abtehied“ Lyrik, Kleine Prttsa, Psfrtdtea (zum Teil aus dm .Manuskript); «ttlaitetidb Wort«: Martin T o * s i. Der Autorenaben*! Ändet ka Vortfagssaai ds.» J. K. J. (L, Kai 3-, statt. Uortroa Hatban Blsirltzbg Mlttwoeh, den S6. d,# S Uhr ebeidt/ «prieht Nathan Blstrltzky im Großen Mujikvereiniml Über: „Nr MW Akt tf«r HMMich ^^1«",

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