Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 11 (1937-1938)
- Issue
- Heft 716 (7.1.1938)
- Date
- 1938-01-07
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 718. — 'Wien, Fwitag, 7. . Wir bitten für unser» alten und arbeitens- Blintfan Bin Bpenden. Par dk büad»c Musiklehrer, Warisratimmcr, Korband 8es»»Jfieohter eawie Bürstenmacher bitten wir am Arbeit Hltßverein der Ifidlsdiet! Wen Wien, II., Rembrsadtstraße 18 TileekM * 0-2. Polnischer Episkopat gegen Rassismus Warschau, 6. Jänner. (JTA.) Auf der er.,ti'n Synode der katholischen ß i s i b ö f e Polens, die hier in Gegenwart des jupstlichen Nuntius stattfand, -wurden Entschließungen angenommen, di« sich Die Mißhandlungen und Folterungen der hardt, die ruzn erstenmal „den Antisemit»- •w . *» »*, ». .1_ ___Pm\. charf P eg e chi* im Konzentrationelager Dachau eingekerkerten jüdischen Häftlinge werden in der letzten Zeit ru einem regelrecht«! Mae«enmor<i*f stem auegebsut. So wurde der inhaftierte Edgar Lö wen- «tein ununterbrochen schikaniert und ge- «ch lagen, weil er körperlich nicht in der Lage war, da* von ihm geforderte Arbeitspensum ru erfüllen. Schließlich warf die SS-Mannschaft ihn in einen See. Ak Löwenstein sich berauegearbeitet hatte, ging er in dv> Baracke und erhängt« «ob. Ein anderer jüdiecber Häftling namene Löwenberg wurde bei der Arbeit so lange um! heftig geschlagen, bis tust er Selbstmord beging. Der Jude Lewy wurde erschossen. weil er beim Sprechen mit mus rum grundeä trlichen politischen Programm1' gestalteten, Gründe für den „schweizerischen Antkemitiemue“ anzufUhren. Man höre und staune! Wörtlich heißt es: Einen «-«sonderen Auftrieb bekam schließlich der Antisemitismus durch die verschiedenen Bankaffären, in welchen Juden eine unrühmliche Rolle spielten. Beremders die Volksbankaffäre, welche dem Schwei setvolk über 150 Millionen Franken kostete, rief eine nachhaltige Empörung im ganten Land® hervor.. Namen werden wobiweklieb keine getan nt! Man weiß zu genau, daß in krine der schweizerischen Bankden C b a n v i T. i s m u s und gegi rassischen Doktrinen wenden. In weiten Kreisen findet da« Vorgehen der in Polen sehr mächtigen katholischen Kirche größte Beachtung. Man sieht darin eine Gegenaktion gegen die durch die Ereignisse in Deutschland und Rumänien stark zunehmenden nationalen Gruppen. Frankreich hat keine antisemitische Tradition Paris, 6. Jänner. (JTA.) Im Zusammenhang mit den Ereignissen in Rumänien beschäftigt sich der nationalistische Abgeordnete Henri de K e r il 1 i » mit der Frage, ob die Welle des Antisemitismus, die in zahlreichen Ländern Europas festzu* teilen ist, auch Frankreich erfassen werde, und er gibt darauf folgende Antwort: Im Geiste de« französischen Volkes knüpft! der Antisemitismus nur an sehr vage Er-1 innemugen au und er findet kein Tradition. Er existiert nicht bei der ungeheueren Masse der Bauern, Arbeiter, Katholiken und am meisten findet man ihn noch bei der mittleren Bourgeoisie, vor allem in den großen Städten. Keine republikanische politische Partei bekennt sich offiziell zum Antisemitismus, weder im Programm von Louis Marin, noch bei Taittinger, noch bei de la Rocque, noch bei Doriot ist die geringste Spur von Antisemitismus za finden. —-, Dachau ermordet! Das Hauptorgan der Deutschen Sozial-1 demokratie iu der Tschechoslowakei, „So-! zialdemokrafri entnimmt einer Münchener: Korrespondenz die folgenden Tatsachen: _Zionistischer Lande»verh-»n{i für Österreich, Sektion Ieepoldstadt,!!.. J^jgrstr. 13 . Mittwoch, 12. Jänner 1938,!/,8 übt abends, spricht in unseren Bäumen, 11- Praterstraße 13 Sc. Ehrw, Herr Rat»t>. Dr. Armand Kaminha über „Jesaja” Um pünktliches Erscheinen wird gebeten, da während des Vortrages kein Einlaß gewährt wird GROSS FLEISCHHAUEREI IIEGM. KORNMEHL ZENTRALE iX., BERGGASSE^NUMMER 19 Uetetant *tlr Heilanstalten Abteiiunsen t. •^•FMs* ■ EhrwOidloen ’ Kultuseinem Poeten nicht die vorgosebriebeuon sechs Meter Abstand hielt. Ein ander»" Häftling betrat nach Aufforderung eines Postei*. der hinter dem Stacheldraht außerhalb des Lagers stand, die sogenannte neutrale Zone, einen Graestreifen, der rund um das Gefangenenlager gebt. Kaum hatte er diesen Graöstrcifen betreten, als eine Ein im Sommer dieses Jahres nach | Dachau unter dem Verdacht der Raesseneebande gebrachter Jude war *o krank, daß er nicht gehen konnte, weil *r in der vorhergehenden Polizeihaft zerschlagen wor- 1 den war. Er mußte mittags t.nd abend* von! den Mithäftlingen zum Appeiiplatz gefahren I werden. Nach acht. Tagen starb er. Eit : derer Judo mußte unmittelbar nach «seiner Kinlietening im Laufschritt einen Schubkarren fahren. Diese sinnlose Strafe wurde so lange ausgedehnt, bis er, von eil IX., Berggasee 18, XVIILWähringerslraBe 71 Mitteilungen des Keren Kajemeth Wien, I., Mare-Aurel-Straße 5, Tel, U 29-1-2^ Postsparkaesenkonto A 100.208. Ausweis Nr. 6 vom 15. bis 31. Dezember 1937. Spezifikation der Bezirks-Sektionen und Groppen. Zentrale S 1835.16; Akiba 185.44; Ah-Blau- Weiß 245.—; Arbeitskomatee Erez Israel— Zwiechenbrüeken 7.—; Baden 71.70; Arbeitsgemeinschaft des arbeitenden Palästina: Binjaa Rawmz 48.50. Habachruth 93.25. Haschmer .. : Hazair 61.42. Naohmanie 83.08. Nezaeh 608 48; aflären. auch nicht bei der Volksbank, I Bnai Brith Massadah 641.22, Wien 11.- 1 . tj._ 9_- ‘Rwnfh Höf?! 1 auch nur ein Jude verwickelt w So wird mit! „_jht 2.—; Brith Herz! 3.85: Brith Zi« 14.22, Brith Zion XVIII/XIX 1.53: Bruckneudorf 15.48: Bund jüdischer Frontsoldaten „ v _ _ verbrecherischer Weh» einen | (Sektion HD 13.—: Frauenkirchen 3.20: Graz wissenschaftlichen Anstrich bekommen und 1487.—: Groß-Peteredorf 1.—; Haschechar 21.15; unter der Flagge eines „Institut* zum Stu-! Hwchomer Hadari 40 86: Herzl-Klub 72.55; ‘-"m-w s Sit,4 Klagenfurt 138. werdet«, die öffentliche Meinung s Dr. Karl Baxa gestorben sammenoank. ag ge „Wissenschaftliche“ Brunnenvergiftung Die vom Institut zum Studium de Judenfrage“ in BerHn herausgogebenen r,Mlteiiurlgt»tf?'\i'ß'ef dVti ' j'iRentrag£"'\M% ‘iJf*; befassen bich mit den Juden in der ’ S e h w e i z. Ir« einem Artikel ,.Der Anti semitiemus in der Schweiz“ versucht du Verfasser Dt. K. nach einer historischer Einleitung und der rühmlichen Erwähnung von Dr. Tobler, l)r, Henne und Major Leon- Jung-WIZO-Mitjam Klub „Adolf Stand.’1 .64; „Erez Israel“ 109.72; Klub ziem. Kaufteute 10.—; Ixtsear-d Redehalle 56.10; Makkabi Hazair 16.10; Mauer 4,—; Mistelbach .1.—; Mödling 188.54: Neuakirehen 2.—; Prem in der Nacht zum 5. Jänner starb in! 5.—: Rechnitz 32.65: Ring d. A. H. 17.—; Salz- 7fi I phenakbr, Dr Kar! Bm bürg 409.—; Sektion II 99.50: Sektion Prater f rag im 76 Lebens>b Sektion III 164 88; Sektion IV/V 46.-; ms vor kurzem Pnm«Ur vBü.germweter,, VT«VII 51^^ vmilX 326.91; der Hauptstadt- Dr. Kar: Baxa wurde : gefacn x 91.51; Sektion XII 62: Sektion XIII junger Advokat zur Zeit der Ritual-: 1,2g; Sektion XVIII 3 —; Sektion XIX .54.86; mordaffftre Pilsner (1899/1900) in iSektion XX 25.—; Theodor Herzl 4.—: Vorder Welt bekannt. Als Vertreter der Privat-«band radik. Ziondgten 136.--; Wieamath 1.—; beteiligten, der Verwandten der ermordeten | WIZO insgesamt 1310.32; Wirtachaftrjkflaam. Agnes Hruza, spielte er in der damals j1'5“1 r 1' 17 mächtig anwachsenden antisemitischen Be- , , _ , II 176.14, Prater 9 50, III 75.-, VII 132.08. XIII 21.26. XIX 565.50, XX 11.97, , , ,. ,_, «Mirjam 32.77, Baden 138.60, Klagerifurt 188—, we.gung-eine hervorragende Rolle. Während i Wx..Neu?udt’ 10.Bof Zeirej Hechaluz Mieracä» fler öchwiirgericbtsverha^dJungen m Polnali^ot* und später in Pisek hielt Dr. Baxa, sozuj Spender und Selbstkonttegectler (alphabetisch sagen „zum Fenster hinaus“, h_e m_m u n g s-1 geordnet A.-Spendor: Adler Robert 10.—; AcUars- Vikt- ' den Protest der Judenheit überall hervorr»erg Viktor 5.—: Abeies, Ing. Erwin.' für" Gan 3nföb5?V»he Betätifi!,t!|-..Mieb!.Beit .Fränk! 10,50; Almer Phskm 1 Bsem auf «doch nur eine Episode in Baxas Leben, j Kamen seines Sohnes Kurt anl. dees» ” 1 der Kriegs- und Nachkriegszeit schloß sehr viel seliiechi übersetzt wird. Besonde schwierig wird die Situation der übersetz aus dem Deutschen meist, dadurch, daß t zwar gut Hebräisch können, aber — genau genommen — nicht Deutsch, sondern Jiddisch. Und das führt manchmal zu tollen Mißverständnissen. Von einem bekannte^ Tel-Aviver Autor und Übersetzer wurde mir folgende' kuriose Anekdote berichtet Er übersetzte für eine Tageszeitung einen Fortsetzungsroman, unc da ixigab sich der — gewiß seltene — Fall, daß in der Übersetzung eine Pereon mehr verkam als iu Original. Dieser ncuhii gekommene Held hieß Leiser Nachhall. Und das kam so: Ein Satz des Romnog lautete: „Leiser Nachhall blieb im Zimmer.“ Leiser — so argumentierte der Übersetzer, der nicht weiter las, als es sein täglicher Fortsc;zung.sabschnitt erforderte, ist ein guter, jedermann bekannter jüdischer Vorname. Und Nachhall: Mein Gott, warum sollte ein Jude nichi Nachhall heißen. Und noch dazu in einem Ro- B-ti weiß nicht, was weiter aus dem Romanheldcn Lci-er Nachhall geworden ist, abt-r .wi viel weiß ich — und das'Ist schön zu wissen —. daß trotz aller Mängel die Weltliteratur iu hebräischen Übersetzungen sich ihren Platz in den Herzen der jungen, fast nur hebräisch lesen lei; Generation erobert hat. Auch dafür noch ein Beispiel. Im Cafe sitze ich. einer jungen Dame gegenüber, die in da.- große humanwerk dos Dichters Franz Werfel „Arbairo Jtwn sehe! Musa Dagh“ (Die vierzig Tage des Musa Dahl vertieft ist. Man kommt ins Gespräch, natürlich auch auf das Buch, das mein Gegenüber soeben liest. Die junge Dame ist erstaunt., daß ich das Buch kenne, denn ich kann in der Unterhaltung kaum verbergen. daß cs mir noch schwer fällt, hebräische Bücher zu losen. Ich kläre sw darüber auf. da2 ich das Buch deutsch gelesen habe, „So“, nu-bit die junge Hebräerin interessiert, „ist das Buch schon übersetzt?“ V. Wir alle hoffen, und m bestärkt uns darin, daß wir von unseren KÜadern die «Sprache der Väter lernen werden. Nur unser Gemüsehändler aus Bagdad kt anderes Ansidi. Er klagt mir, daß sein dreijähriges Mädchen so ..dumm“ sei. sw könne kein Hebräisch, obwohl die Fa-milk: schon seit vier (!) Monaten fcn Lande se6 (uod natürlich . unter sich nur arabisch spricht). „Schicken Sic das Kind doch m «man Kkrdetigartcn“, rate ich aem besorgten Vater, „da wird sich das bald gelen.“ Aber der Herr aus Bagdad schüttelt' traurig den Kopf. „Das kt ja eben nicht möglich“, meint er, „sie kann ja so wenig hebräisch, daß .4c mit den anderen Kindern gar nicht sprechen kann Die pädagogischen Bemühu igeo andrer Krw.sc hingegen sind nicht genug zu rühmt». ich kenne zwei Gelehirte aius Deutschland, einer ist Lehrer am Lehrerseminar, ein anderer Dozent an der Jerusalemer Universität» Beharrlich sprechen die Herren mit mir „rak ivrith“ (nur hebräisch). loh war immer von tiefer Bewunderung für beide erfüllt, bis ioh 4c neulich zusammen in einem lebhafter, deutschen D&put aptraf. Dergleichen Eviebn-Hse lassen allerdings zu sehr die Absicht erkennen, die venstimuwt. Rührend hingegen ist der Versudb gerade älterer Leute, ihrer Rede einen hebräisohpaMsrinemrscheu Anstrich zu verleihea. Außerstande, wirkläeh noch hetjräiach zu lernen, durchsetzen sie ihre Sätze mit. hebräischen Wendungen uod Wörtern, die freilich auch nicht immer ganz richtig verstanden sind. Von winem aiten Gebeamrat aus Deutschlaud znsn Befepiei wird erzählt, daß er eänem ebemabgen Hörer seines Kollegen, der ihn mit „Herr Geheim rat“ und in (Witter Person aaredete, freundlich eotgegnete: „Aeh, lieber Freund, lassen Säe doch die Titel, die hier Erez keäa Gewicht mehr haben, sagen > ganz eiafadi adoaaj z« mär. Masaryk und Dr. Bern Während seiner langen Amtszeit als Primator von Prag gab er den jüdischen Mitbürgern keinen Anlaß zur Klage; er wurde auch von der Jüdischnatioaalen Fraktion im Prager Rathau« unterstützt. Die Arbeit des Keren Kafemeth Vortrag Nathan Bistritzky Mittwoch, dm 26. u., R Uhr abends, spricht Nathan Bistritzky im Großen Musikvereinssaal über „Der neue Akt der jüdischen Tragödi er. Karten zum Preise von S 2.— bis 5Ü Groschen sind erhältlich im Keren-Kajemeth-Bureau, I., Mizwah 10,50; _. _. Für Goldbuch Obtrrahb. Chajes: Abeies, Di.B. 14.—; Adler Helene 8.75. B.-S pende:: Berger Rudolf 5.—- Buch Siegfried 20.—; B. B. Massadah für Gan Dr. Georg Weiner s. A. Rest 641.22 (enthaltend Beiträge \oa Kom.-Rat Arthur Albers, Dr. E. Aufrichtig, Dir. Dr. Banyai, Dr. Bato, Dr. Alben Baum. Fritz Bermann, D . P. Blatt, Dr. K Duscha, Ernst Ekler. Dr_ R. Fischer, Ing. W. Fisebi, Walter Fröhlich, Prof. Dr. Bernhard Geiger, Dr. Otto Gersuny, Dir. Dr. David Grünspecht. Dr. Hugo Henier, Dr. Robert Karplus, Dr. Moritz Kaufmann, B. Klein, Dr. t. Klein, Otto Klein, Emil Kleinmann. Dr. H._ Klepper, Dr. R. Liech:enstern. Dr. H. Löw, Jnlii» Löwitiger, Ing. E. Meseiager, Max Moldau, Dr Josef Nobi, Hugo Os er, Leopold Paschkusz, Dr. Artnr Polacsek. Ing. Emst Potoosek, Dr. Leon Preis, Dr. Fritz Safier, Josef Schein, Prof. Dr. Soliwujz, Dr. E. Schwarz. Marc-Anrel-Süaße 5. “f“« Karl_ Smetana, lag. Franz SonnenlecJiDin, Dir G. sp-eimaßn, F. Spitzer, Direktor ChaJes'Aktiordes Keren Kaiemeth! ®r- Fifedri-h Sterner, Ob.-Baum Ing. Emil Bisherige Bareingänge rund ... S 16.000. Moritf Tisculei. ^VStseh' llg^Wini Eintragung Leo Schräge ins Goldene Buch \ Wieener, L. Wodicka und Dr. Schell (..Wien“] es Keren Kajemeth. Das Präsidium des j und Hofrat^ Dr. Ludwig Werner LWien“]); Keren Kajemeth hat beschlossen, Leo I ®rcuer J*: Keder 10.—; B, B. „Wien“ für Prof. Schrägeden Initiator der Chajes-Aktkm! Bratt»-Ha»n 6.—: Ben»to:n Neder 5.—; Baden: 5698, der zugleich einer der erfolgreichsten |ul^«g9i»utda 2A-, ^edarim^ 46.76; Mitarbeiter Si deren Durchführung war, ins «f?r Goldene Buch des Keren Kajemeth eintragen I jud.e FronteoWatfn mT! «Ste zu lansen.; Sammlung 13.50. Bachraoh. Dr. 5.—. Buch-;bami, Dr. JO.—: Selbstkonlfngentler Die Selbstkontingentler sowie die Keren-1 Für Goldbuch Chajee: Bar Severin 1750 Ber- Kajemeth-Kom-missäre werden dringendst: kower Isidor 11.45. gebeten, die gesammelten Gelder absn-L ®t*s P e n d 6 r: Brüder Drillmann 10.—: Für rechnen. Goldbuch Chajesr Deutsch, Ing. Theodor 10. Die jüdische Schülerschaft des Bundeerealgymnasrams im 20. Bezirk (ProL Dr. Leo Menczer), trug den Oberrabbiner Chajes anläßlich seines 10. Todestages ins Silberne Buch des Keren Kajemeth «n. Ai» Anlaß der Ohajes-Aktion 5698 wurde die jüdische Schülerschaft des Bundes-RealgymnasiunM im 20. Bezirk ins Silbern« Buch des Keren Kajemeth eingetragen. Niemand u t von Natur Knecht (PWlo, De spezialibue legibut.) Wenn dein Feind stürzt, so freue dich nicht, und wenn er strauchelt, juble nicht dein Herz. (Sprüche 24, 17.) Ar o - - tiagentler: Für Goldtouch ChajM: Dnllmam S. 61—, Dörfler Chune 10.80. E.-8 p e n d e r: Eltbogen Gustav für Goldbuch Chajes 2!;—, Enker Moritz Neder 5— 7-;:f,Pr ndin Freu^ ölefi 5—I Fischbach Ignatz 5.—; Frenke! Max Neder 5.—; Feuerwerk Salo Neder 10,—; Fischer S. io—• Fleischmann Moritz 5.—; Frev D- Neuer iO—• Fritsch, Dr. Neder 10.-; Für Gold buch Chajes! Fleischmann, Dr, Arpad 5—; Fuchs Ludwig 6—, Fleischer Franzi 5.—; SelbstkontinifnV 't/1 Goidl)uch Chajes: Fleischmann Monte 3ö.—, Feuerstein Eva 19.50, Frisch Marian 16.—. Cj'® P,e ® <1 e r: Gottlieb, Prof. B. 20.—; Für Goldbuch Chajes: Giück Hermann 10—, Gold- WTO« S' 5-"> Goldhagen ft—, Graz £ (?„erm*“n Bßrger 5—, Bonyhadv ,o ’ David W—, Bnrstin Kegine 10.—, Goldenzweig Jetti 5.— lllflENI Ehre« dos Andenlten Eures Lehrers und Fuhren Prof. Z p Ch«'t,-T3£ JUDEIK! Gold-Buch-Spenden fllr den KEREnIkAjemEtS