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Die Stimme · 1937-12-20 · Heft 708 (20.12.1937) · page 4

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Journal
Die Stimme
Volume
11 (1937-1938)
Issue
Heft 708 (20.12.1937)
Date
1937-12-20
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Sette 4 Nr. 708. — Wien, Montag, SO. Dezember 1987. Di! STIMM Aktion „Rettet die Jugend“ Frau Dr. Henny Llechtenstein-Rappaport antwortet auf Aufforderung des Herrn Doktor Oskar Grünbaum mit S 5.— und lädt zu Spenden ein: Frau Sophie Löwenherz, Frau Sabine Weiß, Frau Malcia Bauer, Frau Hella Eisenstein, Dir. Emil Feidmann, Dr. Isidor Bosenb'.att, Dr. Tibor Speriinger, Kammerrat Moritz Kohn. Herr Dr. Phöbus Tuttnauer antwortet auf Aufforderung des Herrn Dr. Oskar Grünbaum mit S 5.— und lädt zu Spenden ein: Kammerrat Wilhelm Klirth, Milo Glüeksmann, Dr. Heinrich Hammer, Dr. Arthur Fines, Dr. Siegfried Frankel, Eliae Hopmeier, Doktor Kurt Offenberger, Dr. Josef Ellenbogen. Die Brandschatzung der deutschen Juden: Jahresertrag der FJachtsteuer: 70 Millionen CHajes-Aktion des Keren Kajemetk Komplette Eintragungen. 1. Chajes-Bealgymnasrnm, 2 Beamten- und Angestelltenschaft' der Arael Kultusgemeinde und 8. Ortsgruppe und WIZO Klagenfurt. Sektionen: Sektion II: Bisher eingegangen S 672.50, somit fehlen noch S 27.50; Sektion Prater: Bisher eingegangen S 175.97, somit fehlen noch S 524.03; Sektion HL: Bisher eingegangen S 321.—, somit fehlen noch S 879.—f Sektion TVIV: Bisher eingegangen S 171.38, somit fehlen noch S 528.62, Sektion VHI/EX: Bisher eihgegangen S 254.48, Bomit fehlen noch S 445.52; Sektion X: Bisher eingegangen S 118.82, somit fehlen noch S 586.18. Verband radikaler Zionisten: Bisher eingegangen S 440.—, somit fehlen noch S 260.—. . WIZO (übernommen 2 Eintragungen): Bisher eingegangen S 675.82, somit fehlen noch 724.18. Fortsetzung folgt! Chassene in THse Die Jüdischen Künstlerspiele warteten im Rahmen des Sevilla-Pastor- Gastspiels zur Abwechslung mit einem ernsten Stück auf, mit dem von Sigel stammenden dreiaktigen Spiel „C h a s s e n e in T f i s e“, zu dem Olschanetzky einige sentimentale Lieder und die untermalende Musik komponiert hat. Die Ausnahme besteht auch darin, daß nicht Sevilla Pastor im Mittelpunkt der Aufführung eteht, sondern Erna Siegler. „Chassene in Tfiee“ ist ein Drama der Mütterlichkeit in zweifacher Hinsicht, das Drama der ledigen Mutter, die der Kindesvater im Stich läßt, und das Drama der Mutter eines ungeratenen Sohnes, für den sie sich bis in den Tod opfert. Erna Siegler hat in beiden Schicksalen große Momente, in denen sie durch ihre Natürlichkeit Mitleid und Furcht erregt. Neben dieser überragenden Rolle, die dem ganzen Stück den Stempel aufdrückt, müssen alle anderen Darbietungen verblassen, zumal da, wie gesagt, Sevilla Pastor eine herzlich unbedeutende Aufgabe hat, Lotte C h a r y nur für wenige Minuten auf der Bühne ercheint und Dolly Nachbars Lustigkeit in dem tragischen Milieu nicht zur Geltung zu kommen vermag. Der Schluß des Spieles erhält durch Inszenierung einer Hinrichtung auf dem .elektrischen Stuhl grandguignolhaften Charakter, wae doch des Guten zu viel sein mag. e r. „Die Schickerte“ als Werbevorstellung. Wie von uns bereits angekfindigt, gelangt das berühmte Paradestück Sevilla Pastors „Die Sobickerte“, Donnerstag, den 23. d, halb 9 Uhr abends, als Sondervorstellung zu besonders ermäßigten Preisen zur einmaligen Wiederholung. Der Kartenvorverkauf für die Feiertagsnovität „Die k 1 eine Ganette“ (die Premiere findet diesmal nachmittags, Samstag, den 25. d statt), und die folgenden Aufführungen wurde an der Tageskasse der Jüdischen Kttnstlerspiele, H, Praterstraße 34 (Reservierungen auch telephonisch R 45-4-94), bereite eröffnet. Generalversammlung des Schwimmklubs Häkoah. Vorigen Mittwoch fand die ordentliche Generalversammlung des _ Schwimmklubs Bakoah statt, die ein erfreuliches Bild des Aufstieges dieses größten jüdischen Scbwimmvereines der Welt gab. Nicht nur die sportlichen Erfolge, wie der Sieg bei den Herren-J ugendmei sterschaften, Damen-Strommeisterschaft usw„ auch die rege kulturelle Arbeit, die hier geleistet wird, machen ee leicht verständlich, daß dieser Klub heute einen Mitgliederstand von mehr als 600 hat. Die Neuwahlen brachten folgendes Ergebnis: Präsident: Dr. Moritz H a r n i k, Vizepräsidenten: Dr. Valentin Rosenfeld, Rudolf Morberger, Ing. Dr. Otto Brill; Schriftführer: 1. Friedrich Schwarz, 2. Fräulein Lueie Goldner; Kassiere: 1. Leo Feiner, 2. Walter Beck; Sport!. Leiter: Dr. Valentin Rosenfeld; Kulturreferent: Dr. Otto Fürstein; Leiter der Jugendgruppe: Kurt Münz: Wasserballwart: Nikolaus Kramer; Beisitzer; Doktor Josef Berger, Otto Braun, Moritz Meller, Emil Ornstein, Max Reiser, Dr. Arthur Weiß, Zsigo Wertbeimer. Eigentümer, Verleger und Herausgeber: Zio nistischer Landesverband für Österreich. Wien, I.. Marc-Aurel-Straße 5 — Verantwortlicher Redakteur: Robert Polower, Wien, 1„ Mare- Aurel-Straße 5 — Druck: Vernay A. G-, Wien, IX., Canisiusgasse 8—10, Die „Frankfurter Zeitung“ führt unter der Überschrift „Die Fluchtsteuer“ aus: Die Reichsfluchtsteuer ist, wie man sich erinnert, vom Kabinett Brüning beschlossen worden, um der Kapitalflucht, die damals technisch noch möglich war, einen Riegel vorzuschieben; wer sein Vermögen ins Ausland bringen wollte, etwa um dort Steuern zu sparen, sollte dadurch, daß er vorher ein Viertel seines Besitzes als Steuer abgeben mußte, den Geschmack an der Auswanderung verlieren. Bis 1933 flössen vierteljährlich nur einige hunderttausend Mark ein. Seit etwa vier Jahren ist die Reichsfluchtsteuer, vor allem wegen der jüdischen Auswanderung, zu einer ansehnlichen Einnahmequelle für die Reichekaese geworden. Das vierteljährliche Aufkommen betrug seit 1934 durchschnittlich etwa 5 bis 6 Millionen, es stieg dann um die Zeit der Nürnberger Gesetze auf mehr als 16 Millionen im Quartal, so daß das Rechnungsjahr 1936/37 mit einer Einnahme von beinahe 70 Millionen abschloß. Auch in der ersten Hälfte detf laufenden Rechnungsjahres hat sich diese Entwicklung fortgesetzt; Bis Ende September sind abermals beinahe 35 Millionen aus der Fluchtsteuer eingegangen, im Oktober erneut mehr als 7 Millionen, so daß im ganzen bis zum Schluß des laufenden Jahres wenigstens ebenso viel wie im letzten Jahre aufkommen dürfte. Daß trotz dem Steuersatz von 25% einem Fluchteteueraufkommen von 70 Millionen nicht ohne weiteres ein Kapitaltransfer von 280 Millionen entspricht, versteht sich von selbst, da ja die Steuer schon bei der Verlegung des Wohnsitzes ins Ausland, fällig wird, gleichgültig, ob auch das Kapital dorthin übertragen wird oder nicht Wahrscheinlich bleiben die wirklich transferierten Kapitalien in ihrer Summe hinter dem errechneten Höchstbetrag erheblich zurück. Für fas Reich aber fällt deT Ertrag der Steuer, die ja einst nur als Abschreckungsmittel gedacht war, immerhin fühlbar ins Gewicht. Die Mitteilung der „Frankfurter Zeitung“, daß bei Verlegung des Wohnsitzes ins Ausland die Reichsfluchtsteuer erhoben wird, ist dahin zu ergänzen, daß in zahlreichen Fällen von Juden die Reichsfluchtsteuer erhoben wird, auch wenn sie ihren Wohnsitz innerhalb Deutschlands verändern. Ausweisung aus Ober' Schlesien und Vermögens' beschlagnahme Aus Deutsch-Oberschlesien wird mitgeteilt, daß seit dem Ablauf der deutsch-polnischen Konvention betreffend Oberschlesien am 15. Juli 1937, m e h r a 1 s 50 jüdische Familien polnischer Staatszugehörigkeit von den deutschen Behörden ausgewiesen wurden. Es handelt sich bei den Ausgewiesenen fast durchweg um Personen, die seit Jahrzehnten in Deutech- Obersebiesien gelebt haben. Die Behörden haben auch ihr Vermögen beschlagnahmt 20 Millionen Pfund für Nazi- Propaganda im Ausland 20 Millionen Pfund Sterling betrug, berichtet der „Daily Herald“, im abgelaufenen Jahre der Aufwand für die reichsdeutsche Auslandpropaganda. In britischen zuständigen Kreisen sei angesichts dieser Erweiterung der nationalsozialistischen Auslandspropaganda-Aktivität. die sich in bedeutendem Maße gegen die englischen Interessen richtet eine ernste Besorgnis an den Tag gelegt worden. Das Blatt berichtet, die Bohlesche Auslandsagitation umfasse 25.000 nationalsozialistische Auslandagenten und 2450 Gestapo-Vertreter im Aus'and. In 45 verschiedenen Ländern gehe es im ganzen 548 nationalsozialistische Organisationen, wobei 300 Zeitungen im Ausland entweder ganz erhalten oder bedeutend subventioniert würden. Aus dem Pogromland Polen Warschau, 19. Dezember. (JTA.) In L o d kam es zu judenfeindlichen Ausschreitungen^ In mehrere jüdische Geschäfte wurden ätzende Flüssigkeiten enthaltend! Bomben geschleudert. Unter den jüdischen Geschäftsleuten herrscht Panik. 30 Nationaldemokraten wurden verhaftet. In den Laden von Schalom Miedzi- 1 e w s k i in dem Dorfe Mala Czarna bei Warschau drangen drei Huligans ein; schossen aus Revolvern und schleuderten eine P e t a rd e, die explodierte und den Laden zerstörte. Der Sohn des Inhabers, der löiährige Wolf Mledzilewski, wurde lebensgefährlich verletzt und starb kurz darauf im Hospital. Organisierte Unruhen in Czenstochau Nach Czenstochau kamen mehrere tausend Nationaldemokraten aus der ganzen Umgebung. In Stoßtrupps zu je 20 Mann, an, deren Spitze ein „Kommandant“ steht, durchziehen die Hetzagitatoren die Straßen von Czenstochau und verteilen Zehntausende von Flugblättern, in denen zum Boykott der Juden auf gefordert wird. Im Stadtzentrum wurde ein regelrechtes Lager mit einer Feldküche abgeschlagen, die die Stoßtrupps verköstigt. Vor den jüdischen Läden und Marktständen wurden Boykottposten aufgestellt. In mehreren Te'len der Stadt provozierten diese Zusammenstöße mit jüdischen Kaufleuten und Händlern, wobei es zu Zwischenfällen ernsten Charakters kam. Unter dem Druck des Terrors haben jüdische Geschäftsleute ihre Läden geschlossen. Im Verlauf der Ausschreitungen wurde eine jüdische Frau niedergestochen; ihr Zustand ist bedenklich. In mehreren Fällen stellten sich sozialistische Arbeiter den Huligans entgegen. Die Polizei mußte wiederholt einsbhreiten; KINOPROGRAM HC Vom St. bis SS. Dosombor ELITE-KINO U, Wollzeüe 34 Tel. R 21 -6-65 üraufftttirune l Keltert Tarier, Barbara Staawyk in; „UNTER VIER AUGEN« Beginn; 8, 6,?, ö Uhr. IMPERIAL-KINO * ’ Telephon U 22-1-18 Urauf Ohrung: Sh»r<ty Temp!«, Vteter Mae i«mIm in: „WE WILLIE WINKIE« (filier Kamerad) Beginn; 8«, 61*. 7“ 9“ Uhr ROTEHTURM Än’ii; „Kfinlfi wider Willen“ mit den WnnderzwIllingen Manch Beginn: ‘/*4. ’qö, ‘/«S, *'*10 AUGARTEN-KINO Katar« AugartanatraBa 28 Tel. A 40-6-88 Pani Mnnl in: „DAS LEBEN EMILIE ZOLA'S" Beginn; Wo. 7»ö. l'«8, *'«10 Uhr Sonntag auch %4 Uhr. KINO KERN im Prater Dir. Kern 4 Pfrlmann — Telephon R 40-0-49 3 Paal Manl-Ertela«: 21. Dei.: „Loul« Pasteur-,22. Dez.-. KettensträfUng-, 23. Dezember: „Dr. Sokrates“ Wodiantags: S, 1, 9 Uhr Se. u. F.: *42, 7,4, «/* 7A ’/.KBto SCHWEDEN Ztn Uuret, Othrer Herdy A 40-0-60 wieder ranz groß in: brmkHt A li Na m. »Whr ohne Furch: v,i. va ua >410 uhr und Ta dal“ Jedes Seaeeod Feiertej ‘/,1t wir eeneltteie (rode Kinder- LE0P0LDSTÄDTER VOLKSKINO II.. Rotenstemgasse 7 a Tel. R 49-0-23 21 Dezember: „leb hin ein Kettenstrftflittff** mit Pani Munt 22. a. 28. Des.: „Malenzelt« mit Jeanette Maedonald Wochentag«: */«8, Bonn- und Feiertags an y,4 HESTROYTOÄ)^MTK&S ■aas Jaray in; „Der Pfarrer von Kirchfeld" Beginn: 4, VA VA ’0 Uhr REMBRANDT-KINO i^Ä2 Ecke Schreigeeee stratJenbanniiulen V. N, Nh and 33 1 Halteeielle nach der Augarten brücke Georg BaTt, Joan Bennett in: „DIE LADY UND DER GANGSTER“ Benin» an Woenentagen: ‘/A ‘/,8 l/,lu Uhr Sonnand Feiertage ab 2 Uhr KINO TEGETTHOFF im Planetarien am Pratsrstsm Alletnanffühning für Wien e£$L »Jldl mit’n Fidl« W.1 6, 7, 8. s u. F.-. >42, >r,4, >46. '1,8, >410. UotuwrR Kino Uraufführung: s*£Ä*SÄr'iu: f,Unter vier Augen" Beginn : %4. '/»6. '/& 9'te Uhr relwüea *41-0-28 Mall Pleon Redaktion und Administration: Wien, I„ Marc- Aurel-StraBe 5. Tel.; U 22-3-91. Redaktions- Schluß Sonntag, Dienstag und Donnerstag vormittags. vieT Arbeiter und zwei Nationaldemokraten wurden verhaftet. Einer Delegation der Czenstochauer Juden, die den Kreischef um Schutz baten, erwiderte dieser, er habe von dem Wojwoden keine Weisungen erhalten; im übrigen, fügte er hinzu, sei seine? Ansicht nach die Aufstellung von Boykottposten vor Geschäften nicht ungesetzlich. Die Jüdische Gemeinde sandte hierauf eine Delegation zum WTojwoden; gleichzeitig wurde beschlossen, eine Abordnung zum Innenminister zu entsenden. Abg. Dr. Sommerstein intervenierte von Warschau aus telephonisch bei dem Kielcer Wojwoden, der erklärte, er habe bereits die nötigen Weißungen an den Kreiechef in Czenstochau ergehen lassen. Aus zahlreichen Städten und Städtchen ganz Polens wird gemeldet, daß die Boykotthetze immer intensiver und gefährlicher j wird, je näher die Weihnachten heranj rücken.! * Platz für 7000 Bauernfamllien «und 15*000 städtische Familien auf Madagaskar In einem Interview mit einem Mitarbeiter des „Ilistruwany Kurjer Codzienny“ erklärte der Leiter der vor kurzem von ihrer Expeditionsreise aus Madagaskar zurückgekebrten polnischen Untersuchungskomnflssion, Major L e p e c b i, nur der nördliche Teil von Madagaskar, wo es ein günst'ges Klima und fruchtbaren Boden gebe, sei für Ansiedlung von Einwanderern aus Polen geeignet. Auf diesem Gebiete gebe es Platz für 5000 b's 7000 Bauemfamilien, zusammen also 25.000 Ws 35.000 Seelen. Außerdem können etwa 10.000 b's 15.000 Familien aus der städtischer Bevölkerung Polens, das he'ßt etwa 50.000 bis 70.000 Seel«», absor- {Wert werden. Die Ansiedlung einer einzigen j Familie würde etwa 30.000 französische Francs kosten. Zionistischer Veranstaltungsholender Dienstag, 21. Dezember. 2/Bez., WIZO II im WIZO-Heim, Schott enring 25, 8 Uhr abends, Vereinsabend. 9. Bez., Jungsektion VIII/IX, Währingerstraße 6—8, Vereins- und Diskussionsabend. Besprechung der Theatergruppe. Mittwoch, 22. Dezember. 1. Bez., WIZO Mirjam, Sohottenring 25, 349 Uhr abend«, Vereinsabend. 2. Bez., Sektion II und Junjreektion fl, Praterstraße 13, 349 Uhr abends, Diskussionsabend. 2. Bez., Hechaluz Haklal Zioni, Zentralheim Novaragasse 29, 8 Uhr abends, Zionistisches Seminar. Dr. Eli Strauß: „Die arabische Bewegung.“ 10. Bez., Sektion X, Pernerstorfeigaase 25, 349 Uhr abends, Vereinsabend. 15. Bez., Jungsektioo Breitensee, Akkonplatz Nr. 7, 8 Uhr abends, Vereinsabend. 16. Bez., Sektion und Jungsektion XVI/XV13, Frauengasse 9, 8 Uhr abends, Vereinsabend. 20. Bez., Sektion Zwischenbrücken, Universumstraße 62, 349 Uhr abends, Vereinsabend. Donnerstag, 23. Dezember. 2. Bez„ Sektion und WIZO Prater, Stuwerstraße 1, 349 Uhr abends, Vereinsabend. 18. Bez., Brith Zion XVIII, Weimarerstr. 7, 349 Uhr abends, Vereinsabend. Mitteilungen der Kultnsgemeinde Entfallende Jugendgottesdienste. An den schulfreien Tagen und zwar am Samstag, den 25. Dezember, und am Samstag, den 1. Jänner, entfallen die allgemeinen Jugendgottesdienste und die besonderen für die Unterklassen der Mittelschulen; ebenso entfällt der Gottesdienst für die reifere Jugend am Freitag, den 24. und 31. Dezember. FILME filme ohne Arier-Paragraph Maienzeit. — Geschichte wird bei Nacbt gemacht. — Entgleist — Flucht aus San Quentin. — Jldl mit’n FWL — Saratoga. — Meuterei ln Sing Sing. — Die Eisprinzessin. — Die Frau des G-Man. — Leidenschaft — Le Hoi. — Man trifft sich in Paris. — Das Leben Emile Zolas, — Seeteufel. — Wir in der Todeszelle. — Darf ich bitten! — 100 Männer um ein Mädel. — Skandal auf der Rennbahn. — Vogues 1938. — Der letzte Zng von Madrid. •— Königin Viktoria. — Mein Vater hat Recht gebäht. — Im siebenten Himmel. — 1918 — Der Friede brach aus. — Beethoven. — Der anonyme Kavalier. — Die Jagd nach dem Tod. — Aus der Werkstätte des G-Men. — Geldrausch. — Broadway Melodie 1938. — Cafö Metropole. — Das Sklavenschiff. — Der Pfarrer von Kirchfeld. — Angel. — Der große Gambinl - Die Lady and der Gangster. — Flammende Nächte. — Der Frauenmörder. — Gangster sehen dich an. — La grande Illusion. — Feuer über Irland. — Das blonde Gespenst — Das Mädel ans Paris. — Ein Star ist geboren. — Romeo — privat — Olympiade der Unterwelt — Hafenspelunke. — König wider Willen. — Die gezeichnete Frau. — We wlllle winkle. — Unter vier Augen. — Ritter ohne Furcht und Tadel

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