Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 11 (1937-1938)
- Issue
- Heft 707 (17.12.1937)
- Date
- 1937-12-17
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Salt* 6 PiltDMM Nr. 707. — Wien, Freitag, 17. Dezember 1®W. IL, Tempelgasse 5, Oberrabbinor Dr. L Taglicht; HL, Untere Viaduktgasee 18, Rabbiner I>r. K. Kupfer; V, Siebenbrunnengasse la, Rabbiner Dr. M. G. Mehrer; VI., Sohmalzbofgasse 3, Rabbiner Dr. J. Drobmsky; VH1., Neudeggergasse 12, Rabbiner Dr. M. Bauer; IX., Müllnergasse 21, Rabbiner Dr. A. Z. Schwarz; X., Humboldtgasse 27, Rabbiner Dr. A. Weiner; XV., Turnergasse 22, Rabbiner Dr. H. J. Zimmels; XVI, Hubergasse 8, Rabbiner Dr. J. M. Bach; XIX., Doliinergasse 8, Rabbiner Dr. A. Frankfurter; XX., Kluckygasee 11, Rabbiner Dr. B. Murmelstein. DIE KINDER-STIMME In Meine lieben Leser! Achtung! der nächsten Nummer beginnt em heißt als Matrose vorsohreiben. Dann geht man 154 Jahre in eine Steuennanneohule und bekommt nach bestandener Prüfung da« -r. o. ^ujuiEisieiu. ., . „ . r> , _SteMermannspatent. Nach einer weiteren Samstag, den 18. d., beim Vormittagsgottes-1 interessantes Preisrätsel! Hoffentlich weiden zwe;jj^lrjgen Fahrzeit als Offizier (Steuerdienste Sehrifterkiärung: XXI., Holzmeister- «eh recht, recht viele von enob daran be-l -r. .s_ u..h.„ gasse 12, Rabbiner Dr. M. Rosemnann. teiligen! In den folgenden zehn „Kinder- Stimmen“ am Freitag werdet ihr jedesmal erraten haben. Wenn Jugendgottesdienste. Jugendgotte&dienst für Volks-, Hauptu n d M i 11 e 1 b ch ü 1 e r(i n neui. Samstag, den 18. d., 3 Uhr nachmittags, in allen Gemeinde- und Bezirkssynagogen. Besondere Jugendgottesdienste für Mittelschüler und -Schülerinnen der U n t e r k 1 a s 8 en im II., IX. und XX. Bezirke. Samstag, den 18. d., 545 Uhr nachmittags, im etwas zu erraten haben. Wenn mehrere Kinder alles richtig erraten haben, entscheidet das Los. Zum Schluß gibt es dann Preise. In der nächsten Nummer erfahrt ihr die genauen Bedingungen. Alle Kinder zwischen 6 und 14 Jahren können sich daran beteiligen. Für die Zuschriften danke ich euch allen Leopoklstädter-Tempel, II., Tempelgasse 5, und ge^r> Leider kann ich wegen Raummangel in “U den Bezirkssynagogen IX., Mttllnergasse 21, je(jer Nummer nur einige beantworten, aber UnGottIdi “firdie 'reifere Mitteleuob erhält bestimmt eine Antschuljugend Freitag, den 17. d„ 547 Uhr wort. Bitte vergeßt nicht eure genaue abends, im Stadttempel, I., Seitenstettengasse 4. Austritte Stella Weiß, Kinderfrl., geh. 24. IV. 1907, Wien, ledig, IV., Wiedner Gürtel 60; Jadwiga Orzech, Hoohsehüleria. geh. 10. VI. 1916, Warschau, ledig, I., Tiefer Graben 8; Marie Herrmann, Modistin, geh. 18. VUL 1903, Prag, ledig, IX., Sorvitengasse 8; Johanna Steinhardt, geb. Kral, Private, geb. 80. XL 1887, Wien, geriohti. getrennt, HI., Löwenherzgasse 8; Gisela Putschögl, geb. Korsower, Private, geb. 14. VII. 1888, Wien, verheiratet, VII., Schottenfeidg. 85; Dr. Otto Willner, Rechtsanwalt,sanw., geb. 30. XII. 1912, Wien, ledig, VH., Zieglergasse 89; Max Sigmund Frennd, Werbeberater, geb. 3. IX 1905, Wien, verheiratet, V., Brandmayergasse Nr. 39. Margaretha Kauder, Korrespondentin, geh. 1. XL 1911, Wien, ledig, IX., B ünnlbadgasse '14 Olga Adler, geb. 5. VI. 1905, Wien, ledig, XX., kolpingstraße 18. Artur Herling, Ledergalanteriearbeiter, geb. 29. I. 1915, Wien, ledig, XI, Bürgergasse 17/19. Hedwig Steiner, Private, geb. 17. IV. 1915, Wien, ledig, VII., Burggasse 89. Fritz Grünberger, Mechanikergehilfe, geb. 2. H. 1909, Wien, ledig, HL, Ungargasse 9. Adresse anzugeben und womöglich auch, wie alt ihr seid! Es erleichtert mir da« Antworten sehr. Eure Dodah! Todesfälle Baks Zimbul (84); Libsöhowitz Hermirte (67); Hendl Ignatz (78); Flügelmann Eduard (42); Sachs Ludwig, Schuhmacher (61); Ertler Joachim (53); Weiß Hans Eugen (23); Dr. Unger Karl, Bahnarzt (65); Wolf Rosalie (75); Koppel Julie (65); Huppert Hermann (87); Mandl Leo-,, pold (71); Blumenkranz Dav'd (59); Hecht Betti 8011 ü«111 (84); Stem Sali (95); Berkowitz Albert (67); Poch Wilma (62); D5nes Richard (42); Morgenstern Julie (87); Otto Ernst, Ingenieur (48); Goldstein Clara (92); Steinbrech Sara (67); Kransz Friederike (85); Hochdorf Eriel (77); Goldberg Hermann (81); Rosenberger Therese (81); Falk Lorka (39); Dr. Eisler Max, Universitätsprofessor (58); Feiner Emilie (76); Spodek Therese (80); Hamburger Ignatz, Schne;der (68); Teitelhaum Feige (63); Dr. Sattler Adolf, Rechtsanwalt i80); GeUer Israel Leib (79); Klepetar Julius (70); Rappaport Arnold (78); Salzmann Srul Chaim (73); Ing. Wassermann Ely, Baumeister (74); Selten Fritz (60). FILME Filme ohne Arier-Paragraph Maienzelt — Geschichte wird bei Nacht gemacht — Entgleist — Flucht aus San Quentin. — Jidl mit’n FidL — Saratoga. — Meuterei in Sing Sing. — Die Eisprinzessin. — Die Frau des G-Man. — Leidenschaft — Le Rol. — Man trifft sich ln Paris. — Das Leben Emile Zolas. — SeetenfeL — Wir in der Todeszelle. — Darf ich bitten!— 100 Männer um ein Mädel — Skandal auf der Rennbahn. — Vogues 1938. — Der letzte Zug von Madrid. — Königin Viktoria. — Mein Vater hat Recht gehabt. — Im siebenten Himmel. — 1918 — Der Friede brach aus. — Beet oven. — Der anonyme Kavalier. — Die Jagd nach dem Tod. — Aus der Werkstätte des G-Men. — Geldrausch. — Broadway Melodie 1938. — Cafö Metropole. — Das Sklavenschiff. — Der Pfarrer von Klrchfeld. — Angel. — Der große Gambln*. — Die Lady und der Gangster. — Flammende Nächte. — Der Frauenmörder. — Gangster sehen dich an. — La grande Illusion. — Feuer über Irland. — Das blonde Gespenst. — Das Mädel ans Paris. — Ein Star ist geboren. — Romeo — privat — Olympiade der Unterwelt — Hafenspelunke. — König wider Willen. — Die gezeichnete Frau. — We willie winkle. — Unter vier Augen. — Ritter ohne Furcht und Tadel. Heute: „Wee Willie Winkie“ (Guter Kamerad) Heute findet im Burg- und Imperial-Kino die Uraufführung von Rudyard Kiplings „Wee W ll'fe Winkie' mit Shiriey Temple und Victor MacLaglen in den Hauptrollen statt. Sbirley Temple erscheint, hier zum erstenmal in einer hochdramatischen Rolle. Heute; Stan Laurel & Oliver Hardy im Schweden-Kino. Im Schweden-Kino findet heute die Premiere des großen Stan-Laurel-&-0!iver-Hardy-Films der Metro-Goldwyn-Mayer „Ritter ohne Furcht und Tadel“ statt, welcher zum erstenmal die Jüdische Jugend aufs Meer! Palästina ist ein kleine« Land. Aber es hat eine lange Küste. Und mit der Erschließung des Bodens allein ist es nicht getan. Heute sind wir Bauern und Kaufleute, morgen werden wir auch Seeleute brauchen — und auch haben. Jedes jüdische Schiff erweitert die Grenzen Erez Israels. Der Hechaluz rüstet zu einem neuen Hachscha rah-Werk. Er erschließt der jüdischen Jugend das Meer. Auf einer kleinen idyllischen Insel in der Ostsee beginnen jüdische Jungen von 16 Jahren an, Fischerei zu erlernen. Säe lernen Handhabung der Netze. Segel setzen, steuern, Netze stricken und flicken, Fische räuchern. Und für stürmische kalte Winterabende gibt e« Kuree für Navigationskunde, Nautik, Sternkunde und allem, was zum Fisoherberuf gehört. Daiin gibt 66 die Laufbahn des Schiffsjungen zum Kapitän! Ein Jahr fährt man als Deckjunge, ein Jahr als Jungmann und ein Jahr als Leichtmatrose, dann wird man Matrose. & geht nicht automatisch je nach den Leistungen. Für die Offizierslaufbahn gibt es besondere Bestimmungen, die in den meisten Ländern eine mehrjährige Fahrzeit „vot dem Mast“, das mann ist dasselbe) geht man noch ein halbes Jahr auf die Schule und bekommt nach nochmaliger Prüfung das Kapitänspatent für große Fahrt» Ähnlich ist die Laufbahn an der Maschine, wo übrigens noch ein größerer Teil der Schiffsbesatzung beschäftigt ist als auf dem Deck. Man beginnt als Maschinenjunge, wird Trimmer, Heizer, Assistent, muß Schulen besuchen, wird Maschinist und endlich ,,Chief“, das heißt leitender Ingenieur. Chawerim, auch bei der jüdischen Seefahrt gibt e« nur einen Weg, der lang und hart ist. Es bleibt wenig Platz für Romantik und Abenteuer, darüber müßt ihr euch klar sein. Bei diesem Berufe muß man viele Dinge entbehren, die man am Lande als Selbstverständlichkeit betrachtet Es ist eine Sache der Veranlagung. Wer zu diesem Beruf paßt, wird nie mehr von der Seefahrt loskommen! (Aus ,»A1 hajam“, Seefahrts-Choser, herausgegeben vom Hechaluz.) Helden der Kwuzah Ein jüdisches Jugendbuch von Salo Böhm. In den Höhlen. (Schluß.) Nachdem die Jungen noch eine ganze Weile durch kleinere Höhlen gekommen waren, schien es ihnen, als ob sie immer deutlicher ein fernes, geheimnisvolles Klingen vernähmen. Einige wurden etwas ängstlich, aber Michael beruhigte sie. Dann verzweigte sich der Weg. Sie verirrten sich einige Male, und das Klingen wurde schwächer. Als sie sich nicht mehr zurechtfanden, erklärte Michael, daß es am besten sei, wenn sie mit Hilfe des geheimnisvollen Klanges eine bestimmte Richtung innehielten. Der Rückweg würde ohnedies nicht so schnell zu finden sein. Sie hatten den Einfall, von jetzt ab Papierschnitzel zu streuen. Je weiter sie vordrangen, desto mehr ging der bis dahin melodische Klang in ein dumpferes Geräuseh über. Als sich der Gang zur Höhle öffnete, scholl ihnen ein Brausen entgegen, das von den Wänden hundertfach widerhallte. Inmitten der Höhle entsprang ein Bach. An seinen Ufern lagen viele Tongefäße. Die Jungen folgten froh dem Lauf des Baches. In der Ferne glitzerte ein helles Fünkchen, das immer größer wurde Sie erkannten zu ihrer Freude, daß sie endlich den Ausgang aus dran Labyrinth gefunden batten. Die Sonne neigte sich dem Untergang zu, als eie die Stelle erreichten, an der der Bach ans Tageslicht trat. Hier mußten sie sich bücken, da die Öffnung za niedrig war. Es war gut, daß sie schwimmen gelernt hatten, sie sprangen ine Wasser und schwammen ans andere Ufer. Ate sie vom anderen Ufer zurückbliekten, meinten sie, daß ein Unkundiger unmöglich sehen oder ahnen konnte, wie man in den Berg hinein gelangte. Im Freien gingen sie zum Eingang der Höhle zurück, um die zurückgebliebenen Freunde abzuholen. Diese waren schon sehr besorgt durch das lange Ausbleiben ihrer Kameraden, sie beratschlagten gerade, wer von ihnen Hilfe herbeiholen sollte. Um so glücklicher waren sie, als sie die Verlorengeglaubten wohlbehalten durch den Wald daherkommen sahen. Staunend hörten sie von den Entdeckungen und alle nahmen sich vor, bei der. nächsten Gelegenheit auch die Seitengänge der Höhle genau zu durchforschen. Augeregt unterhielt man sich über die Entdeckung und beschloß, zur weiteren Untersuchung diesen Fund den Gelehrten der Hebräischen Universität in Jerusalem zu melden. Briefkasten : Karl F. Der Hechaluz ist eine nationaljüdische Organisation zur Vorbereitung und beruflichen Ausbildung junger jüdischer Menschen für ein Arbeiterleben in Palästina. Der Weltverband des Hechaluz wurde 1921 gegründet» Er hat seine Zentrale in Warschau und etwa 100.000 Mitglieder. Trude K. Hawdala nennt, man den Segeosspruöb am Ausgang des Sabbath. und Festtages im Haus und in der . Synagoge.. Er besteht aus drei Teilen: 1.. dem. Weinsegen (Kiddusch), 2. Gewürzsegen (das heißt die Trauer über das Feiertagsende soll durch Wohlgerüche verscheucht werden), 3. dem Lichte egen. Falls Deine lieben Eltern oder Großeltern diesen Brauch nicht halten, will ich Dich gerne dazu eiuladen, falls Du Dich rechtzeitig bei mir anmeldest. Heinz Kiek. Wenn sich genug Kinder melden, will ich gerne mit Dir und Deinen Freunden zu dem Film von Mark Twain gehe®. Näheres darüber in der nächsten Nummer. Hanna K. Die Geschichte ist in dem Buche „Der Retter von Chula“. Simson reitet fort und rettet dadurch den Frauen das Leben. Herzlichen Dank für die Zeilen. Ich bin gerne bereit, jede Deiner Fragen zu beantworten. beiden Komiker auch als Sänger und Tänzer zeigt Da dieser Film gleichzeitig das Weihnaontsprogfamm des Schweden-Kino bildet, hat er e'n ganz besonders reichhaltiges Beiprogramm erhalten, nämlich die Bunte-Metro- Melodie „Ping und Pong feiern Weihnachten“, den als besten Kurzfilm des Jahres prämiierten Film ..Fin Herr gesucht“ und den spannenden Kriminalfilm ,Autowildlinge“. Das Programm ist jugendfrei. Geschenkaktion Eddie Cantor. - In dem neuen Eddie-Cantor-Fiim der 20t h Century Fox „Ali Baba geht in die Stadt“, handelt es sich um eine originelle Mischung ans dem heutigen Hollywood und den Geschehnissen ans .Tausendundeiner Nacht“, deren Reiz noch dadurch erhöht wird daß jeder Kinobesucher während der Vorführungen im Burg- und Imperial-Kino einen Harems- Schlüssel erhält Wer nun das Glück hat, den goldenen oder silbernen oder eisernen Schlüssel zu bekommen, gewinnt eines der in de® Kinos angeführten Geschenke. Heute: „Unter vier Augen“ Heute findet Un El’te-, Opern- und Votivpark-Kino die Uraufführung des Millionenfihns der 20th Century Fox ..Unter vier Augen“ mit Robert Taylor und Barbara Stanwyck statt KINOPROGRAMME Vom 17. bis 20. Dezember ELITE-KINO mi: u, Woilzeffe 34 Tel R 21 Odif OrautfBhrurg l Bobert Tavlor. Barbara Staitwyk UNTER VIER AUGEN«* Begine; 8, 6, 7, 9 Uhx. IHPIRfAL-KINO Telephon (TS2-M* Urauf Chrang: $h*r«y Time •, Vtetor Jteo tMQltft tn; WE WILLIE WINKIE44 »t (Gnter Kamerad* Beginn. 3*-, &*. 7*. 9»* Uhr ROTE H TURM *.m« r*' „König wider Wüten** mit den WaaderzwUlUagen Manch Beginn. *'*4. ‘t*8, AUGARTEN-KINO II., Untere AugtrtenstraSe tB T«L A 4(W>-98 Paal 'Maat in: „DAS LEBEN EMILIE ZOLA'S" Beginn Wo. 7,ri, ‘^8. 1,10 Übr Bonntag aneb * «4 Uhr. KINO KERN im Prater Dir« Kern & Per^mana — Telephon R 4<M>»49 Ur> in»o Alt« n»uff jbruBg ffl» Prate* 0110 leepetettM' XSRJJT „OIE G^Z£ICHH£Tc FRJT Msdimta,* a. i, 9 Uhr So u K "»2, 7,4, VA Vit 'Ml IS* SCHWEDEN Storr Laurel, OH.or Her« A 44-0.00 wieder *«u groß ini Iwwriw ä 18 Bi' mm >» Ritter ohne Furcht v.i, va */a «M0 uhr und TndnI“ Jadaa teuns4 Faiartai rormMaii iraSa KMtr- LEOPOLDSTÄDTER VOLKSKINO II.. Roteiwternoasee 7 a Tel. R 49-0-33 17.—19. Dsi.: „Das HUI aa> Bart**1 mit Lflv Pom 90. Dezember: »leli Bim ein entflohener Ketten- •trHlttms** mit Paal Maat Woobentags: l/48. Bonn und Feiertags: sb V,4 HfSTRÖYJÖHÄlÄ^ 17. De«.: „Das Sklaveneeiüif“ mit Warner Baxter 18. —20. Desember: .Dl« gare Erde** mit Paal Blaaf, Luise Rainer Bsflss tat Siaaa* film: 4, */A ■ Uhr REMBRANDT-KINO Ecke Schreigasse »traäenoa'intinten V. N, Nh and 83 i Haltestelle nach der Angartenhrüeke Gahy Sforlejr, Vletor Fraaeen in: mLE ROI** (eeDer König amdatert sich**) Beginn an Wochentagen 7,8, ‘A3 V*l<> Uhr Sonn* and Feiertage ab 3 Uhr KINO TEGETTHOFF Io Ptaaatarlaa am fntaratarn Talaahaa 441-O-lS Allelnauftührun? für Wien: Mall Pieom Erfolgaflim „Jidl mit’n Fidlu W., 6, 7, 9. B u. F.s V* 7,4, >/,6, VA ‘MO- JotlvporK Kino tXe Währingenttraße 17 TfllechoD A 18-3-96 Uraufführung: »Unter wler Augen” Beginn : “/t4. V,6, 7,8, 9^5 Uhr Redaktion und Administration: Wien, L, Mare- Aurel-Straße 5. TeL: U 22-3-91. Redaktions- Schluß Sonntag, Dienstag und Donnerstag vormittags. Peter Lorre als „Mister Moto' Die 20th Century Fox briart demnächst da« erste Abenteuer ihrer neuen Kriminalserie mit Mister Moto, dem japanischen Detektiv, unter dem Titel: „Mr. Moto, der Schatten von Schanghai“ in das Kreuz- und Votivpark-Kino. Peter Lorre stellt als Miete: Moto einen ganz neuen Detektivtyp dar. »Banditen von Kaln-Tu-Kei« im Kreuz-Kino. Demnächst erscheint im Kreuz-Kino ein neuer spannender Abenteurerfllm mit George OBrien in der Hauptrolle. Das Sehioksal eines Menschen und eines ganzen Ortes hängt davon ab, ob noch rechtzeitig Hilfe kommt vor den andringenden Feinden Doch das Leben im Todesta] von Kata-Tu-Kei hat noch niemandem Glück gebracht. Sllly-Mlcky-Melodle 1938 ., Micky Maus, der Donald Duck und alle ihre kleinen Freunde sind wieder da und werden Ende des Jahres im Rotenturm- und Lh.r 1)61,01 bei BKO. in der „Sllly-Mlcky-Melodle 1938“ feiern. Ein neuer Eddie-Cantor-Fiim Zu Weihnachten wird ein Eddie-Cantor-FOm zu sehen gern der den Titel trägt: ,Ali Baba geht, m die Stadt . Eddie Cantor ist Ali Baba, der m das Bagdad von vor tausend Jahren vereetzt, den Sultan zur Abdankung - veranlaßt und seltwt Präsident wird doch verliert er den Schlüssel zum Harem, den das Wiener Publikum In einer originellen Geschenk-Aktion im Burg- und Imperial-Kino wiederfinden kann. P°*t*6h*c,k Konto: Österreich Numnx D 113.546, Polen Nr. 191190, TschechoMowak' Nr. 500.230, Jugoslawien Nr. 40.879. B “ 8 8 b * d 1 n S u n g e n: Österreich: Mo- Mtijch S 170, vierteljährlich S 4.80, halbjährig S 9.30 ganzjährig S 18. F0r das Vierteljährlich: Deutschland RM LN, Tschechoslowakei Kd 28.—» Jugoslawien Dinar 50—, Polen Zloty 6.50, Ungarn Pengö 4.80 Rumänien Lei 200—, übriges Ausland: Schweizer Franken 5410. Eigentümer. Verleger und Herausgeber: Zionistischer Landesverband für Österreich. Wien. I_ Mare-Aurel-Straße B - Verantwortlich«? Redakteur: Robert Polower, Wien, L, Jiaro* Aurel-Straße 5 - Dre-fc Veroay A. G„ Wien, DL, Canlslntgasse S—HX