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Die Stimme · 1937-12-13 · Heft 705 (13.12.1937) · page 4

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Journal
Die Stimme
Volume
11 (1937-1938)
Issue
Heft 705 (13.12.1937)
Date
1937-12-13
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Mt« 4 tn tflMMI christliche Bevölkerung solle auch d&r christlichen Gewerbetreibenden, eingedenk sein, denen doch im christlichen Staat die gleichen Rechte zukämen wie der jüdischen Minderheit Lügen haben kurze Beine und dummdreiste Ausreden ebenfalls. Diesmal haben eie sich schon in Krems müde gelaufen und der Wahrheit den Vorrang lassen müssen. Die ..Niederösterr. Landzeitung“ in Krems fühlt sich durch die vom Wiener Vizebttrgermefeter a,uegegebene Parole zu einem jener geistreichen bildlichen und dichterischen Witze angeregt, um welche die Herren Antisemiten wahrlich kein ■ Mensch mit Geschmack beneidet Und was sieht man und liest man da? Auf dem Bild j ist über einem Hauseingang unter der Tafel J „Ausstellung“ die Aufforderung angebracht: „Christen, kauft nur bei Christen!“ und der Vers unter dem Bild beginnt: „Bei Christen nur sollen Christen koofen?“ Kein Wunder daher, daß sich die Dortmunder „Westfälische Landeszeitung“ aus Wien berichten läßt, daß ,Allen jüdischen Manövern zum Trotz durch den Wiener Vizebürgermeister Kresse eine Weihnachtsschau unter dem Titel ,Christen, kauft nur bei Christen!* eröffnet“ worden ist. Die Arrangeure der so unschuldigen Gewerbeschau beim „Auge Gottes“ hätten ihre Gesinnungsgenossen doch ein bißeben besser über den „Dreh“ instruieren sollen. Zionistisch« BanlriuuMktion Laopoldsiadt, II., PratarntraR« IS i Mittwoch. 15. Dezember 1937.V, 9 Uhr abends: „Gesprochene Zeitung" Redner: Frau Or. Lichtensteln-Rappaport, Dr. I. Kleber und Or. Ch. Tartakower Nach den V ort r ä ge n ge m ü t 1 i c he s Beisammensein Schweizer Antisemiten müssen Abbitte leisten Theodor Herz*-Jahrbuch Der Herzl-Forscher Dr. Tulo Nussenblatt hat im Verlag von Dr. Heinrich Glanz in Wien, ein schön ausgestattetes und mit einem reichen Bildermaterial versehenes Herz 1- Jahrbuch erscheinen lassen. Es bringt eingangs vom. Autor selbst eine interessante Arbeit „Herzls Weg“. Dann felgen u, a. das Jugend-Tagebuch Herzls undejne. Reihe von interessantes-Aufsätzen zur Gesdbiohte ’deÜ''."Frfliziönf8m%' interessante Dokumente, so zur -Geschichte des 1 Kongresses, der Briefwechsel Herzis mit Brandes, Büber, Agai uswi und schließlich eine Reihe von Aufsätzen, „Würdigungen und Erinnerungen“, von Moriz Reichenfeld „Herzls Vater“, von Egon Miohai Zweig „Abschied von Eerzl“ u. a. m. Herzls und David Wolfsobns Testamente, ein Artikel von Prof. EWftr, über gatatmeh titr dje Überfüfirttftg der Gebefee -Herete“ und zum Schluß ein Artikel von Oskar Grttnbaum „Für ein Herzl-Institut“ und vos Tulo Nussenblatt „Herei Ehrungen“ beschließen das reichhaltige Buch. Die Fülle des Materials, darunter sehr vjele erste Veröffentlichungen, ist geradezu verblüffend. Dieses Buch konnte nur Nussenblatt veröffentlichen, der seit vielen Jahren der Herel-Forschung lebt und mit großer Liebe alles aus der ganzen Welt herbeibolt, was Herei geschrieben hat oder das in . der Erinnerungr von Zeitgenossen Herzls lebt. Nussenblatts Berzls-Jahrbucb ist eine wertvolle Bereicherung der Herzl-Literatttr und eine wahre Fundgruhe für jeden Zionisten. Man muß wünschen, daß das Berel-Jahrbuch nicht vereinzelt bleibt, sondern daß Nussenblatt weitere Bände folgen lassen wird. Das „Israelitische Wochenblatt“ schreibt: Wiederum kt ein Prozeß zu Ende gegangen, der eine ganze Sammlung von' Lügen und Verleumdungen gegen einen anerkannten Schulmann Deutschlands zu Fall gebracht hat. Dr. Kurt Löwen stein, ein Scbulrsformator, der übrigens einst von den Kommunkten in Deutschland schwer bekämpft würde, ist vier Jahre lang von der „Front“ aufs schwerste beschuldigt worden. „Jugendvergifter“, „ein Jude, der Kinder ins Bordell geführt hat“ und andere solche gemeine Hetzreden fehlten nicht in den Artikeln und Flugblättern, für die drei Frontredakteure verantwortlich waren. Dr. Löwenstein hatte in den angestrengten Prozessen Dr. Falbstem und Dr. Frank als Verteidiger gewählt. Die Hetzer bezogen sich auf deutsche Quellen. Ate sie dann den Wahrheitsbeweis antreten sollten, baten eie flehentlich dje deutschen Freunde um Unterlagen (eine Verleumdung im „Angriff“ ist nämlich kein solcher Beweis für Schweizer Richter). Vier Jahre lang Zeit haben nicht ausgereieht, auch nur einen kleinen Teil der Lügen in Wahrheiten zu verwandeln. Jetzt vor dem Obeigeriöht haben sich die Beklagten gezwungen gesehen, um starken Bestrafungen zu entgehen, einen vom Obergerichtereferenten Dr. Neidhardt vorgesohlagenen Vergleich einzugehen, der die Angeklagten zur vollständigen Satisfaktion gegenüber Dr. Löwenstein zwingt. Die Angeklagten haben dem Ankläger ak Prozeßentschädigung für beide Instanzen 2500 Franken, als Genugtung 650 Franken zu zahlen, sowie die Prozeßkosten von 850 Franken zu tragen. Auszeichnung des Präses der Kuitusgemeinde Klagenfurt Der Präses der Klagenfurter Kultusgeiiemde Herr Nathan Kriegsfeld, wurde vom Bundespräsidenten mit dem österreichischen GoldenenVerdienst- Zeichen ausgezeichnet Durch diese Auszeichnung fühlt sich die Kärntner Judenschaft hoch geehrt Präses Nathan Kriegsfei d steht seit ungefähr neun Jahren an der Spitze der kleinen, aber überaus rührigen südlichsten jüdischen. Gemeinde Österreichs und hat es in kritischer Zeit verstanden, die Interessen der Kärntner Judenbeit würdig und reibungslos bei verschiedenen Anlässen zu vertreten. Die Kultusgemeinde Klagenfurt die seit dem Jahre 1923 selbständig ist hat unter seiner zielbewußten Leitung einen überaus erfreulichen Aufschwung genommen, wovon das rege jüdische Leben der Klagenfurter Juden ein beredtes Zeugnis liefert.Kriegsfeld ist ein Freund der Palästina-Regierung und steht der zionistischen Bewegung sehr na he. Professor Samuel Steinherz 80 Jahre Universitätsprofeseor Dr. Samuel Stei«- h e r z, der hervorragende Repräsentant deutscher und jüdischer Geschichtsforschung, einst Rektor der Prager Deutschen! Universität, jetzt Vorsitzender der Geselfc Schaft für .Geschichte der Juden in der Tschechösiowakei, vollendet am 16. Dezember sein, achtzigst.es Lebensjahr. Vor 1K Jahrzehnten gab es eine „Steinherz-Affäre“, die dem Prager jüdischen Gelehrten die. Sympathie und Bewunderung der gesamten jüdischen Welt eintrug. Steinhere wurde mit 13 von 20 abgegebenen Stimmen zum Rektor der Prager Deutschen Universität gewählt Es war bis dahin üblich gewesen, daß ein jüdischer Professor, falls er ^^^f^läph'tete, 3L sem Brauche ab. Es setzten Btfeleiittoir (fefeonsjfetionen, jas ^kfeatej^tre^e ejn* die deutsch nationale und völkische Studentenschaft protestierte gegen die „Vefjudung der deutschen Universität“, die Unruhen griffen auf andere Hochschulen über. Vor Weihnachten 1922 entsandte der Universitätssenat eine Deputation zu Steinberz, die. ihm nahelegte, zurückzutreten und „Gesundheitsrücksichten“ vorzuschützen. Steinherz lehnte die* ab und reichte sein Rücktrittsgesuch erst am Ende des- Winterj Semesters ein, als an der Universität volle Ruhe eingetreten war. Minister BecbynS verweigerte jedoch die Annahme der Demission. Baaleh MÜczoah. Die Sektionen wenden auffefordert, ihr« Delegierten im Händwerker- und zuversichtlich zu der am 15. d. im Sekretariat, Marc-Aurel-Straße 5, stattfindenden Sitzung zu entsenden. Desgleichen werden die Mitglieder zu dieser Sitzung eingeladen. Redaktion und Administration: Wien, I„ Mare- Aurel-Straße 5. Tel.; U 22-3-91. Redaktions- Schluß Sonntag, Dienstag und Donnerstag vormittags. Bezugsbedingungen: Österreich:- Monatlich S 170. vierteljährlich S 4.80, halbjährig S 9.30 ganzjährig S 18. Fü r d a s Ausland: Vierteljährlich: Deutschland RM 3.50. Tschechoslowakei Kf 28.—. Jugoslawien Dinar 50.—, Polen Zloty 6.50, Ungarn Pengö 4A0. Rumänien Lei 200.—, übriges Ausland: Schweizer Franken 5.50. Sevilla Pastor: Motke fyn Slabotke Schmiede, Zigeuner, Chaeen ergeben, wenn eie Zusammenkommen, begreiflicherweise ein Kuddelmuddel, aber in F. Frei/ m a n s zweiaktiver Operette löst es sich so wie in jeder anderen Operette unter Gesang und Tanz, zu denen O lschanetzky eine sehr gefällige und mitunter recht reißerische Muftik beigeeteuert hat. Die Schlamaistik beginnt mit „Sdraetwujtje“ und macht mit „Hallo“ der Glückseligkeit Platz. In Odessa ist Sevilla PastoT nichts anderes als der arbeitsscheue Sohn eines ehrsamen Schmieds, drüben in Amerika dagegen ein schmucker Kapitän. Allerdings hat Motke vom Kapitän bloß die fesche Uniform, die er als Kohlenschipper auf einem Schiff in seinen Ranzen geschaufelt hat, aber was tut man nicht alles, wenn man die Geliebte vor der Ehe mit einem «wurreichen, aber verhaßten Cousin bewahren und sie eich selbst als Gattin sichern wiiji Man vermumt sieh sogar sie scheusäliger Bräutigam und führt eine Hochzeitskomödie auf. Daß Sevilla Pastor damit Erfolg im Stück und beim Publikum hat, braucht nicht näher begründet zu wer den. Sehr gut sind auch Erna Siegler als duldende Braut und Lotte Charyals spring- und singlustige Tochter von Leibi Lok®oh alias Leoni Macoaroni, den Dolly Nachbar mit der ganzen ihm zu Gebote stehenden Komik ausstattet, was bekanntlich ni^it wenig ist. Ausgezeichnet sind die von Sonja Kr ylowa einstudierten Grotesktänze, die dem Publikum besondere gefielen. Spiel, Stück und Mupik fanden reichen Beifall. e. r. Auerbach-Vortrag! Wer von den Wiener Keren Hajessod-Zahlern die Einladung zum Vortrag nicht bis gestern (Montag) abends erhalten haben sollte, reklamiere, un Büro des Keren Hajeseod, Wien, I„ Marc-Anrel-Straße 5 (TeL U 22-2-17)! KINOPROGRAMME Vom 14. bis 1t, Dutmbtr ELITE-KINO “ÄK4 3 Woche prolongiert1 rahmngi »Ein Star wird geboren*4 Hollywood, wie ee wirklich ist mit Jamet (iaynor, Frederle Nsreb. Beginn; 8, 5, 7, 9 Uhr. IMPERIAL-KINO TotephMf/^D^äl-U URAUFFUHRUM pra!«|*krSnt„ Film „Die gezeichnete Frau“ Beginn: 8“, 6*\ 7« 9* Uhr ROTENTURM Errol Flynn io: mKSB '8 Widerwillen** mit den U’anderzwUUngen Manch Beginn, VA v.a, VA ‘'JO AUGARTEN-KINO tl., Untere AsfnrtMStrnBe 21 Tel. A 40-5-96 Aus NeeglCf Adolf WofclbrAdK in: „Königin VIRtorla“ Beginn: Wo. Y,6» l/«8, *'«16 Uhr, Sonntag auch %4 Uhr. KINO KERN im Prater Ul» Hera 4 »ertmasb teiepteoi» « 40-0-49 Urmtf AIHMUirffdhrtMB Nr Prtter imti LMpetesteüt *#3 - Groschen - Oper** ■»MteRtu»; A 1, Rllhr io «. U VA */A VA VA v,l«»te SCHWEDEN CmuImm 'Cwy am*« . „Da* blonde , limrurRttfeMm «»- VA VA VA VA0 Uhr MBipenll * M- «M MMbf '/jilij Wr wwRHtli» inte Nater» LEOPOLDSTÄDTER VOLKSKINO II.. Rotenateragasse 7 a Tel. R 49-0-23 18. : „Es gasch«h ln «ln«r Nacht“ Ab 17.: „Das Nidel au« Paris:* mit Lily Pons Wochentage: %6. V«8, V4|0- Sonn- und Feiertags: ab y>4 HESTR0YT0H-KIN0 bSSfirSß Ab IS. D«J Warner Baxter, Wallacy Be« „Das Sklavenschiff* Beery ln; «•T»#.* 4. »/* VjS, ‘/*10 Wb aase t REMBRANDT-KINO Ecke Schrpigaaae Straöenbanalinlen V, N, Nk and 33 I H&itesteile nach der Augartenbrücke »Die gute Erde“ Beginn an Wochenlagen: %S, 7, 7,10 Uhr Sonn- und Feiertage auch 2 Uhr. KINO TECETTHOFF ha PtawtutaM sa Pratsratoii r«l„i,on R41-0-M Ent- »S AlWasunvknng fgr Prato and Uatodntadi Por „Oas Hfidei ans Par s“ MwM w.i 6, 7, 8. S u. F., VA */,4, ,/A ‘/A *'40. OathmiirR Kino “iSÄ1 Uraufführung: „La grantle Illusion“ Beginn : */,4, '/,6, ‘/28, 9'ZS Uhr Eigentümer, Verleger und Herausgeber: Zk> nistischer, Landesverband für Österreich, Wien, i„ Marc-Anrel-Straße 6. — Verantwortlicher Redakteur: Robert Polower, Wies, L, Marc- Aurel-Straße 5 — Druck: Vernay A. G„ Wien, IX„ Canisiusgasse 8—10. Nr. 705. — Wien, Montag, 13. Dezember 1087, Zionistischer Veranstaltung** holender Dienstag, 14. Dezember. 1. Bez., Jung-WlZO Mirjam, Jordangasse 7, 8 Uhr abends: Diskussionsabend: Chajes, Assimilation. 2. Bez., Sektion und WIZO Prater, Stuwerstraße 1, 349 Uhr abends: Lichtbildervortrag. Vorführung des neuesten Palästinafilms. 2. Bez.: WIZO H, im WIZO-Heim, Schottenring 25. 8 Uhr abends: Vereinsabend. 2. Bez., Klub Zionistischer Kaufleute, II., Praterstraße 7, Cafe Continental, 3a9 Uhr abends: Oberfinanzrat Di. Hugo Benedikt: „BerufBprobleme der österreichischen Judenschaf t.“ 3. Bez.: Sektion und WIZO m, Wiener Ring-Cafe, Stubenring 18, 3^9 Uhr abends, Vereinsabend. 7. Bez., WIZO Neubau, MariahilferstTaße 29; Cafe Palace, 8 Uhr abends: Sofie Kohn: „Palästina, wie es wirklich ist.“ 9. Bez., Jungsektion V1II/IX, Wäbringerstraße 6—8, 8 Uhr abends: Vereins- und Geselligkeitsabend. 13. Bez., Sektion und WIZO Hietzing, Hietzinger Hauptstraße 22. 3ü9 Uhr abends: Gesellige Zusammenkunft. (Bridge, Rummy usw.) 20. Bez., Sektion und WTZO XX, Jägerstraße SO, 8 Uhr abends: Dr. Z. F. Fink eist ein: „Von Balfour bis Peel.“ Mittwoch, 15, Dezember. 1. Bez., Jung WIZO Mirjam, Jordangasse 7, 8 Uhr abends: Palästinakunde und Diskussion. 1. Bez., WIZO Mirjam, Schottenring 25, 3$9 Uhr abend«: Dr. S. Wolf: „Die Zukunft Palästina s.“ 2. Bez., WIZO Prater, Stuweretraße 1, %9 Uhr abends: Generalversammlung. 2. Bez., Sektion Schüttei, HL, Löwengasse 30, Cafe Residenz, 8 Uhr abends: Generalversammlung. 2. Bez., Hechaluz Haklal Zioni, Zentralheim, Novaragaese 29, 8 Uhr abend«: Prof.Dr. Leo Menczer: „Kultur- und Erziehungsarbeit in Erez Israel.“ 6. Bez., Sektion und WIZO VI/VTL Märtahilferstraße 89a, 8 Uhr abends: Dr. Heinrich Glanz: „Judentum und Ch ristent u m,“ 16. Bez., Sektion WIZO und Jugendeektiofi XVT/Xyn, Frauengasse 9, 319 Uhr abends: Dr. Markus Frey: „Achad Haam.“ 20. Bez., Sektion Zwischenbrüe-ke-n, Univer- I sumstraße 62, 319 Uhr abends: Dr. Tulo Nussenblatt: „Jüdische Geschichtsforschun g.“ Donnerstag, 16. Dezember. 1. Bez., WIZO, Schottenring 25, 318 Uhr nachmittag: Elisabeth Luzato: „Vergleich der Gesetzgebung Hamura- bis mit der Gesetzgebung Mosis,“ 1. Bez., Jung-WIZO Mirjam, Jordangasse 7, 8 Uhr abends: Gesehiohsvortrag über „Ra hei Varnhage n.“ 1. Bez„ Sektion I, Bauernmarkt 8, 8 Uhr abends: Vereinsabend. 2. Bez., Sektion und WIZO Prater, Stuweretraße 1, 319 Uhr abends: V ortrags abend im Rahmen des österreichischen Luftschutzbundes. 13, Bez„ WIZO Hietzing, Hietzinger Hauptstraße iS, 319 Uhr abends: Dr. Martha Hoffman n: „Die Gestalt Jeremias bei Werfel, Kastein und Zweig.“ 15. Bez., Sektion und Jungsektion Breitensee, XV„ Akkonplatz 7, 319 Uhr abends: Professor Dr. Wilhelm Stein: „Der Kampf um Israel.“ Ein herrliches Puder. Seilt längerer Zeit hat sich das ganz hervorragende Puder von LES PARFÜMS FORVIL in Paris sehr beliebt gemacht. Es besitzt alle Vorteile, die eine Dame an ein erstklassiges französisches Reispuder stellen muß. Der herrliche Duft — bevorzugt wird gerne „5 fleurs“ oder „Les Anemones“ — entzückt jede Dame und die Farbnuancen sind den verwöhntesten Ansprüchen angepaßt. Als Ergänzung bedient sich die Dame gerne des vornehm duftenden und lang haftenden Eau de Cologne „5 fleurs“. FILME Filme ohne Arier-Paragraph Die gufe Erde. — Drei süße Mädel. — Die kleine Ching-Ching. — P6p6 le Moko. — Bulldog Driunond, der Meisterdetektiv. — Malenzeit. — Geschichte wird bei Nacht gemacht. — Entgleist — Flucht aus San Quentin. — Jidl mit’n FidL — Saratoga. — Meuterei in Sing Sing. — Die Eisprinzessin. — Die Frau des G-Man. — Leidenschaft — Le Rot — Man trifft sich in Paris. — Das Leben EmUe Zolas. — Seeteufel. — Wir in der Todeszelle. — Darf ich bitten! — 100 Männer tun ein MädeL — Skandal auf der Rennbahn. — Vogues 1938. Der letzte Zug von Madrid. — Königin Viktoria. — Mein Vater hat Recht gehabt. — Im siebenten Himmel. — 1918 — Der Friede brach aus. — Beethoven. — Der anonyme Kavalier. — Die Jagd nach dem Tod. — Aus der Werkstätte des G-Men. — Geldrausch. — Broadway Melodie 1938. — Cafe Metropole. — Das Sklavenschiff. — Der Pfarrer von Kirchfeld. — Angel — Der große Gambint - Die Lady and der Gangster. — Flammende Nächte. — Der Frauenmörder. — Gangster sehen dich an. — La grande Illusion. — Feuer Ober Irland. — Das blonde Gespenst — Das Mädel ans Paris. — Ein Star ist geboren. — Romeo — privat — Olympiade, der Unterwelt. — Hafen- Spelunke. — König wider Willen. — Die g*< zeichnete Frau. ,

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