Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 11 (1937-1938)
- Issue
- Heft 704 (10.12.1937)
- Date
- 1937-12-10
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Seit* 8 Nr. 704. — Wien, Freitag, 10. Dezember 1987, MMlKiMnl XI., Zentralfriedhot, neben dm I. Tn. Stgstig Mitteilungen der Israelitischen Kultusgemeinde Wien Predigt Samstag, den 11. d. beim Vormittagsgottesdienst Sehrif terklärung: XXI., Holzmeistergasse 12, Rabbiner Dr. M. Roeenmann. Jugendgottesdienst für Volks-, Haupt- und Mittelschüler(innen). Samstag, den 11. d., 3 Uhr naehm., in allen Gemeindesynagogen. Besondere Jugendgottesdienste für Mittelschülerinnen) der Unterklassen im II., IX. und XX. Bezirk. Samstag, den 11. d., K 5 Uhr nachmittags, im Leopoldstädter Tempel, II., Tempelgasse 5, und in den Bezirkssynagogen, IX-, Müllnergasse 21, und XX., Kluckvgasse 11. Gottesdienst für die reifere Mittelschuljugend. Freitag, den 10. d., K7 Uhr abends, im Stadttempel, I., Seitenstettengasse 4. Jahrzeittabellen Amtlich wird mitgeteilt: Das Friedhof- _._t der Israelitischen Kultusgemeinde macht aufmerksam, daß weder Personen, welche die Anfertigung und Lieferung von Jahrzeitt a b e 11 e n offerieren, noch andere Gewerbetreibende berechtigt sind, sich bei Offertstellung auf die Kultusgemeinde zu be- \ MB i [IN»ER-STIAftE Stellenausschreibung. Bei der Israelitischen Kultusgemeinde Wien gelangt die Stelle des Leiters der Rechnungskontrolle aller Ämter und Anstalten der Kuitusgemeinde zur Besetzung. Erfordernisse für diese Stelle sind: Genaue Kenntnis der Buchhaltung, der Nachweis organisatorischer Tätigkeit in großen Betrieben, insbesondere auf dem Gebiete des Kontrolldienstes. Jüdische Bewerber, die das 40. Lebensjahr noch nicht überschritten haben, die österreichische Bundesbürgerschaft besitzen und eine über das Mittelsehulstudium hinaus- Teichende Bildung nachweisen können, haben ihre Gesuche unter Vorlage der Personaldokumente und Zeugnisse bei der Amtsdirektion der Israelitischen Kultusgemeinde, Wien, I., Seitenstettengasse 4, spätestens bis 19. Dezember 1937 zu überreichen. Der Kultusvorstand behält sich vor, die näheren Bestimmungen de« abzuschließenden Vertrage: mit dem in Betracht kommenden Bewerber zi vereinbaren. Austritte: Liban Julian, geb. 28. IV. 1908 in Podgurze bei Krakau, led., Hochschüler, IV., Rienößlgas-se 2/3; Klinger Alfred, geh. 9. IV. 1894 in Wien, led., Privatbeamter, I., Franz-Josefs-Kai Nr. 39; Nichtenhauser Haus Paul, geb. 25. IV. 1923 in Wien, wohnhaft in Mödling, Neusiedlerstraße 12; Pasternak Albrecht Karl, geb. 23. XI. 1874 in Wien, verw., Architekt, VIL, Zieglergasse 2/17; Hermann Heinrich, geb. 29. IN. 1895 in Wien, verh., Kaufmann, IX., Dollfußplatz 16; Landau Otto, geb. 23. I in Czemowitz, led., Reisender in Papiei Gumpendorferstraße 36; Ferda Alois, XU. Zuckerbäokermeister, X., Leibniz gasse 43/1; Derschowitz Otto, geb. 2. _____ in Wien, led., Spenglergehilfe, XII., Schönbrun 1913 in Wien, led., brückenstraße 32; U 27. VII. 1904 in Wie II., Volkertstraße 23. Haushalt, H., Antonie (90), Abend Marie (45), Örnstein Hein- Samuel (87), Österreicher Helene (75), Kämmerling Moses (62), Wolf Louise :‘~ Ernestine (64), Ring Jeanette (71 Josef, Landwirt (36), Basch Geza ( Adele (36), Fischer Rosa (87), I Franziska' (64), Licht Heinrich (15), Kohn Herburger Johanna (74), Merksamer Rika (80) Haber Chane (80), Großmann Helene (60), Nesanlis (Rosija) Sofyer (42), Bergtraun Herniine (49), Schild Berta (68), Dornst™5'-'’ mann (68), Grünhut Kathi (73), Hilda (40). Spuner Lea (75), Edl Scheind! (74), Adler Alfred, Kellner (32), Blum- Stadler Samuel (80). FILME Filme ohne Arier-Paragraph — Geschichte wird bei Nacht gemacht. — Ent- Paris. — Das Leben Emile Zola6. — Seeteufel. Liebe Kinder! Jetzt findet Ihr wieder regelmäßig den Briefkasten in der „Kinder-Stimme“. Heute war es nicht möglich, mich für alle lieben Grüße zu bedanken, aber das nächstemal werde ich es nachholen. Alle Kinder, die als Leser unseres Blattes neu hinzukommen, wollen mir dies bekanntgeben und will ich u einer eigenen Rubrik begrüßen! Natürlich dürft Ihr auch nicht vergessen, Eure Adresse und Euer Alter anzugeben, womöglich auch welche Schule Ihr besucht Es interessiert mich alleB sehr! Denjenigen, die mich aber persönlich sprechen wollen, möchte ich sagen, daß ich von nun ab jeden Mittwoch, zwischen 3 und 5 Uhr, in der Redaktion der „Kinder-Stimme“, Wien, I.. Marc-Aurel-Straße 5, zu sprechen bin. Kinder, die an diesem Nachmittag in de# Schule beschäftigt sind, mögen mir schreiben, damit wir eine andere Zeit vereinbaren können! Hoffentlich habt Ihr die Feiertage recht gut verbracht! Sehalom, liebe Kinder! Eure Dodah. Helden der Kwuzah Jüdisches Jugendbuch von Salo Böhm (Verlag Kedem) Viele von euch lesen gewiß gerne Abenteuerbücher. Wißt ihr aber auch, daß es seiteiniger Zeit sehr schöne jüdische gibt? Ich will euch jetzt fortlaufend mit den schönsten und besten Büchern für jüdische Kinder bekanntmachen, indem ich euch in der „Kinder-Stimme“ jeweils einen interessanten Abschnitt aus dem betreffenden Buch abdrucke. Der Verfasser hat dieses Buch der jüdischen Jugendbewegung gewidmet. Es handelt von zwei guten Kindern in Erez Israel, Michael und Jonathan, die so tapfer sind, daß eie „die jungen Makkabäer“ genannt werden. Und mm urteilt selbst, ob eie diesen Namen verdient haben: In den Höhlen In der neuen Heimat lebten die Kinder auf. Sie fühlten sich glücklich und die Tage vergingen in freudiger Arbeit. An einem freien Nachmittag besuchten sie die Gräber der Makkabäer bei Modin; dort in den Schluchten und Bergeshöhlen veranstalteten die Jungen wilde Kriegsepiele. Als eie in eine solche Höhle hineinstiegen, zog Jonathan eine Fackel ans seinem Tornister, entzündete sie und zeigte den erstaunten Freunden an einer Stelle der Höhle, die durch einen davoretehenden Stein verdeckt war, eine Öffnung, die er früher entdeckt hatte. Alle waren voller Neugier und stiegen einer nach dem andern durch die Öffnung in einen schmalen Spalt Der war jedoch schon nach zehn Minuten wieder zu Ende. Die Jungen, die sich schon als große Entdecker gefühlt hatten, waren enttäuscht: Jonathan zeigte aber einer Seitenwand auf zwei Steine. Mit e ger Anstrengung drückten die Jungen die Steine in die Wand hinein, sie drehten sich wie zwei Flügeltüren nach rechts und links. Jonathan nahm eine zweite Fackel, setzte sie in Brand und ließ zwei Jungen als Wache im Gang zurück; die anderen krochen voller Spannung durch die neue Öffnung. Beim Schein der Fackel sahen sie, daß sie sich wiederum in einem Gange befanden, der nach einigen Metern endete. Nach vielem Umhertasten. wollten sie enttäuscht den Rückweg antreten, als plötzlich bemerkten, daß der Boden an einer Stelle etwas locker zu sein schien. Mit Taschenmessern legten sie die Umrisse 6 Steines frei und hoben ihn mit großer Mühe aus dem Boden heraus. Jonathan, der vorankletterte, stellte fest, daß es ganz bequem allmählich durch einen schmalen Gang abwärts ging. Nach und nach erweiterte sich der Weg zu einer Höhle. Nun ließen sie sich nicht mehr beirren. Die Gänge hatten ihnen gezeigt, daß einst Menschen hier Zuflucht gefunden hatten, und so suchten sie weiter. Beim Ableuchten der Wände schien es Michael auf einmal, als ob die Sprünge in einem über Kopfhöhe gelegenen Teil der Wand nicht so regellos verliefen wie sonst. Er glaubte, die Abbildung eines Hammers erkennen zu können. Alle waren in höchster Spannung. Der Hammer war das Wappen Juda Makkabis; vielleicht hatte sich hier einst eine jüdische Schar gesammelt, um gegen die an Zahl weit überlegenen Truppen des Antiochus überraschend hervorzubrechen? Jonathan stieg auf Michaels Rücken, stemmte sich gegen einen Teil der Wand, auf dem man die Zeichnung sehen konnte; langsam drehte sich der Stein. Alle kletterten durch den Spalt, sie kamen in einen neuen Gang und blieben dann mit einem Ausruf der Überraschung stehen; vor ihnen tat sich eine Höhle auf, in der sie einen Haufen Waffen und Gefäße erblickten. Die Jungen liefen voller Freude darauf zu. In die Waffen waren hebräische Zeichen und das Wappen der Makkabäer eingraviert Sie hatten einen wichtigen Fund gemacht, das fühlten sie selber. Sie gingen nun durch breite Wege weiter in Erwartung neuer Entdeckungen. Und wirklich fanden sie in den nächsten Höhlen auch wieder viele Waffen und Gefäße. (Schluß folgt.) Briefkasten : ’’ — Wir in der Todeszelle. — Darf ich bitten! — 100 Männer um ein Mädel. — Skandal auf der Rennbahn. — Vogues 1938. — Der letzte Zug von Madrid. - Königin Viktoria. — Mein Vater hat Recht gehabt — Im siebenten Himmel. — 1918 — Der Friede brach aus. — Beethoven. — Der anonyme Kavalier. — Die Jagd nach dem Tod — Aus der Werkstätte des G-Men. — Geldrausch. — Broadway ’ Melodie 1938. — Cafd Metropole. - Das Sklavenschiff. — Der Pfarrer von Kirchfeld. r — Angei. — Der große Gambini. — Die Lady t und der Gangster. — Flammende Nächte. — r Der Frauenmörder. — Gangster sehen dich an. — La grande Illusion. — Feuer über Irland. — Das blonde Gespenst. — Das Mädel aus Paris. — Ein Star ist geboren. — Romeo — privat. — Olympiade der Unterwelt. — Hafenspelunke. — König wider Willen. — Die gezeichnete Frau. Wiederaufführung „Jldl mit’n Fldl“. Das Tegettboff-Kino am Praterstern wird ab 17. Dezember den jidiscben Erfolgsfilm „Jidl mit’n Fidl“ in Alleinaufftthrung für ganz Wien herausbringen. „Unter vier Augen“ ist der Titel eines neuen sensationellen Abenteurer-Großfilmes der 20th! KINOPROGRAMME «-«• -«•—; ELITE-KINO ‘,JÜÄ4 r 2. Woche prolongiert 1 «Ä „Ein Star wird geboren“ ‘ Hollywood, wie es wirklich ist mit Janet Gaynor, - Frederic March. Beginn: 3, 5, 7, 9 Uhr. KREUZ-KINO feTTÄS Uraufführung: Tlglleh 7,11 Ohr nrm.: rilma, die Sla suchen vi<tor m*< Lssie* im „Hafenspelunke“ Beginn: 4, %6, 7*8, V410 Uhr i IMPERIAL-KINO URAUFFUHRUM0; iäät sis „Die gezeichnete Fron“ S Beginn: 3", 5“. 7» 6” Ohr LEOPOLDSTÄDTER VOLKSKINO ||„ Rotensternpasse 7 a Tel. R 49-0-23 Marlene^ Dietrich Wochentag«: V,6. VA V.10. Sonn- und Feiertag«: ab 7,4 ‘ROTENTURM an..«.! Errol Flynn in: „Küllfg Wlllßr WIIICIl** 1 mit den Wunden nUHngen Manch ä Beginn: VA V.O, V.8, V.10 NESTR0Y-T0N-KIN0 SJSTHStS Kajr Franri», Errol Flynn in: „Flammende Nächte“ Sagten: 4, V.S, 7,8, v.tS Uhr : AUGARTEN-KINO 5 II., Unter« AugartanstraSe 28 Tel. A 40-5-98 Anna Neagie, Adolf Wohlhrfiek in: „Königin Viktoria“ Beginn : Wo. 7,6, V,8, v,10 Ohr: Sonntag auch V»4 Ohr. REMBRANDT-KINO &&&' Ecke Schrelgsuwe Straßenbannlinien V, N, Nk und 33 1. Haltestelle nach der Aug&rtenbrQcke „Maienzeii“ Beginn an Wochentagen: 7*9» •*/>*» s/*10 Uhr Sonn- und Feiertage auch 2 Uhr. KINO KERN im Prater Dir- Ken» « PeHmano telephoo K 40-0-49 Uruni Aileinauffahniitg für Prater und leopoidstadt : „Olympiade der Unterwelt“ Wachantag«: 5, 7, «Uhr. So. u. Fj VA 7,4, VA ■/,«, 7,1* Uhr KINO TE6ETTHOFF in Ptanatarlun am Pratarttam Talaphon R41-S-M Entand AUelaaufNhnmg für Pratar «ad Lespaldatadt UarlaaaDtatrict! EKG EL“. Jldl mtt*n Fldl. W.t 5, 7, 0. S. u. F.: VA V.4, V,6, VA V40. l SCHWEDEN Coaatanee Saaatt, Cary 9nnt a 49.0-60 Das blonde ■ yWv5S Gespenst" 1 Jedes Stt’a- und Feiertag 7,11 Uhr vorattteft §roU Kttftr- Matinee. Uotiupark aTü’gfonde Illusion“ Beginn : 7*4, 7,6, 7,8, 9'® Uhr. Jenni Grub: Herzlichen Dank für die lieben Zeilen. Es freut mich, daß Dir die Zeitung so gut gefällt, Dein Wunsch wird gern erfüllt werden. Alfred Scholder: Die Gedichte zu den Feiertagen kannst Du jederzeit, auch wenn sie in der „Kinder-Stimme“ nicht abgedruckt sind, in meiner Sprechstunde am Mittwoch erfahren. Das Preisrätsel steht auch schon dicht vor der Türe. Infolge redaktioneller Veränderungen ist das Format unserer „Kinder-Stimme“ ein wenig verkürzt worden, aber Du siehst, es wird schon wieder besser. Vielen Dank für die lieben und so klugen Zeilen, die mir viel Freude bereiteten. Ruth M.: Vorläufig liegt nur ein Angebot der „Kinder-Rundschau“ in Berlin vor für einen Briefwechsel. Die Adresse erfährst Du in der Redaktion am Mittwoch. Briefwechsel mit Kindern in Erez Israel können wir -Dir natürlich auch vermitteln, schreibe nur genau, was Du willst. _ Schwarzer Peter-Spiel: Infolge eines technischen Versehens ist bei der Spielbeschreibung in der letzten Nummer, die hebräische Umschrift unterblieben. Sie lautet: iah Die Anleitung zum Spiele liegt dem Spiele bei; es ist in den meisten jüdischen Buchhandlungen bereits erhältlich und hat den Vorzug sehr preiswert zu sein (S 3.50). Century Fox, in dem Amerikas Liebespaar Nr. L Robert Taylor und Barbara Stanwyck, die Hauptrollen spielen. Es handelt eich um ein heroisches Drama, in dem ein Menschenleben an einem kleinen Geheimzeichen hängt. „Unter vier Augen“ erscheint demnächst im Elite-, Opern- und Votivpark-Kino. Der verfilmte Rudyard Kipling. Rudyard Kiplings „Wee Willie Winkie“ bietet einen reizvollen Stoff für solche gegensätzliche Darsteller, wie Victor MacLaglen und Shirley Temple es sind. Gewaltige Abenteuer in dem wilden und geheimnisvollen Land der Bengali Lancer bilden seinen Inhalt. „Guter Kamerad“ erscheint demnächst im Burg- und Imperial- Heute: „Die gezeichnete Frau.“ Ein erschütterndes Frauenschicksal spielt Bette Davis in diesem Film, mit dem sie heuer den Volpi- Preis errang. Die übrigen Hauptrollen sind mit Humphrey Bogart, Lola Laue, Isabel Jewell und Jane Bryan besetzt. Uraufführung heute im Burg- und Imperial-Kino. Heute: „König wider Willen.“ Der Warner Bros.-Füm „König wider Willen“ mit Errol Flynn und den Wunderzwillingen Billy und Bobby Mauch gelangt beute im Rotehturm- Kino zur Uraufführung. Der Füm stützt »ich bekanntlich auf Mark Twains Roman „Prinz und Bettelknabe“. Redaktion und Administration: Wien, L, Marc- Aurel-Straße 5. Tel.: U 22-3-91. Redaktlonsschiuß Sonntag, Dienstag und Donnerstag vormittags. Postscheck Konto: Österreich Nummer D 113.546, Polen Nr. 191.190, Tschechoslowakei Nr. 500.230, Jugoslawien Nr. 40.879. natlich S 1.70, vierteljährlich S 4.80, halbjährig S 9.30. ganzjährig S 18, Für das Ausland: Vierteljährlich: Deutschland RM 3-50, Tschechoslowakei K£ 28.—, Jugoslawien Dinar 50.—, Polen Zloty 6.50, Ungarn Pengö 4.80, Rumänien Lei 200—, übriges Ausland: Schweizer Franken 550. Eigentümer,. Verleger und Herausgeber: Zionistischer Landesverband für Österreich, Wien, L, Marc-Aurel-Straße B. — Verantwortlicher Redakteur: Robert Polowsr, Wien, L, Maro Aurel-Straße_5. — Druck: Vernay A. G„ Wienj IX„ Caaisiusgasse 8—IQ,