Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 11 (1937-1938)
- Issue
- Heft 703 (6.12.1937)
- Date
- 1937-12-06
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 91% known words query
- IRI
…/3053752-3054431-3054460--7119-3520285- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Seit« 4 DIE STIMME Nr. 703. — Wien, Montag, 6. Dezember 1937. Arische Passiontsniele 1 Antrag der ungarischen "Regierung, weil er * , unter der Regierung Bela Runs ein Amt Der „Oeservatore Romano“ bringt einem Artikel seine Besorgnisse tlber die kirchlichen Verhältnisse in Deutschland zum Ausdruck. Das Blatt schreibt, daß die Meldung, nach denen die Pa«sion6s p i e 1 e in Oberanunergau durch „a r i e c h e Spiele ersetzt werden sollten, trotz ihrer Dementierung im wmentlichen wahr seien., Es wird sich erweisen müssen, bemerkt dazu j ein obertfeterreichieohes Blatt, was die i Oberhand gewinnen wird: die nationaisozia-1 lfetiscihe „Weltanschauung“ mit ihrer Gegen-j sätzliohkeit zum Christentum, oder die, Sucht nach Devisen. Denn daß die Paseionsspiele Devisen ine Dritte Reich | schaffen, kann kaum bezweifeltwerden. \ Ebenso wenig steht zu bezweifeln, daß „ari-; sehe“ Spiele in Oberaimnergau kaum j Fremde nach Deutschland locken dürften, j lizei verhaftet worden. Die ungarische Regierung stellte auch einen Auslieferungsantrag. Dieser Antrag ist nunmehr von der österreichischen Regierung unter Hinweis auf den politischen Charakter der Angelegenheit abgelehnt und Dr. Buchsbaum freigelassen worden. Unsarn und die Rasse-Idee Nationalsozialistische Bfbelforschung Der Kampf um die Verdrängung des Alten Testamentes aus den* Volksech-ulen in .Deutschland nimmt immer groteskere Formen an. Es ist heute schon kein Mittel mehr schlecht genug, um diesen Kampf zu führen. In der weltanschaulich pädagogischen und heimatkundlichen Wochenschrift des nationalsoziaJißtiscben Lehrerbuwlas für Schlesien „Der schlesische Erzieher“ wird Propaganda gemacht für eine jener Schauerschriften, die ein gewisser Jens Jürgens verfaßthat und den eigenartigen Titel trägt: „Das Wunder von Sinai oder der biblische Moses als Pulverfabrikant, Räuberhauptmann und Erabolßchewist.“ Nach dem Urteile, des für die schlesische Lehrerschaft maßgebenden Facihblatte® sind in diesem Buche „Dinge und Zusammenhänge aufgedeckt, die bisher kaum einer so klar gesehen hat und bewiesen hat, jedenfalls kein Theologe“. Für die Art dieses Buches ist die 'Schilderung bezeichnend, die Jens Jürgens von den Vorgängen auf dem Berge Sinai gibt: „Moses hat dort sein Volk mit einem Feuerwerk, das er mit einem dem Nitroglyzerin verwandten Sprengöt) entfachte, eingeeohüohtert und dieses Volk hat in seiner Dummheit an den ganzen Hokuspokus geglaubt.“ Der Artikel im „Schlesischen Erzieher“ kommt auf Grund dieser Darlegungen zu dem Schlüsse, es sei ein Verbrechen, wenn Moses den deutschen Kindern und Erwachsenen immer wieder als Gottesheld vorgestellt werde. Dankeskundgebung der Juden von Uruguay fiür Staatspräsident Terra Montevideo, 5. Dezember. (JTA.) Im großen Staatstheater von Montevideo fand eine von der 30.000 Seelen zählenden jüdischen Bevölkerung Uragays veranstaltete Kundgebung zu Ehren des Präsidenten von Urugay Dr. Gabriel Terra statt. Die Kundgebung, der 8000 Juden beiwohnten, wurden von Innenminister Senhor Caesar B a d a begrüßt, der der jüdischen Bevölkerung namens des Präsidenten für die diesem dargebrachte Huldigung dankte. Die in jiddischer und spanischer Sprache gehaltenen Ansprachen wurden vom R egierungsender verbreitet. In letzter Zeit macht sich in Urugay eine antisemitische Agitation bemerkbar, die von den im „Deutsch-Urugayniseben Kulturklub“ zusammengeschlossenen deutschen Nationalsozialisten betrieben wird. Das Komitee zur Bekämpfung des Antfeemitfemus hat eine Sondertagung einberufen, auf der Mittel zur Bekämpfung der nazistischen und falangistiechon antijüdisohen Propaganda erörtert werden sollen. Die Chajes-Ausstellung geschlossen Am gestrigen Sonntag war die Chajes- Gedenkausstellung zum letztenmal geöffnet. Die interessante Schaustellung von Bildern. Schriften, Urkunden, Büchern und Diagrammen fand allgemein Anklang, was in dem regen Besuch an allen Tagen, an denen die Ausstellung zugänglich war, zum Ausdruck kam. Die lebhafte Anteilnahme an der Ausstellung äußerte sich auch darin, daß dem Zionistischen Landesverband aus zionistischen Kreisen zahlreiche Dankeskundgebungen zuteil wurden, auch von solchen Persönlichkeiten, die nicht organisatiorisch zum Landesverband gehören. Auslieferung Dr. Buchsbaums an Ungarn abgelehnt Der Jerusalemer Advokat Dr. Buchsbaum ist, als er sich im September vom Marienbader Aguda-Weltkongreß über Wien paoh Palästina zurückbegeben wollte, auf Budapest, 5. Dezember. (JTA.) Justizmini- J ster L a z a r betonte in seiner Rede zum Ab-! Schluß der Debatte über den Gesetzentwurf, | betreffend die Reform des Oberhauses gegen-; über jenen Rednern, die sich auf ausländi- ' sehe Beispiele beriefen, es sei in der ungari- 1 sehen Geschichte niemals üblich gewesen, einfach ausländische Methoden zu übernehmen. Die Grundsätze der verfassungsmäßigen Entwicklung müssen auch weiterhin richtunggebend sein. Zu der stürmischen Auseinandersetzung im Abgeordnetenhaus am Mittwoch ist noch aus der Rede des Unterrichtsministers Doktor Ho man nachzutragen: Dr. Homan erklärte, er werde eine Agitation, die darauf abzielt, durch eine überspitzte Rassenlehre die Gegensätze zwischen den Rassen zu vertiefen, nicht dulden. Ebenso wie in der Vergangenheit, werde er auch in Zukunft im Verein mit seinen Kollegen in der Regierung strenge Maßnahmen gegen Ausschreitungen an den ungarischen Hochschulen ergreifen. bedauert jede Äußerung antisemitischen Fühlens“ London, 5. Dezember. (JTA.) Der ungarische Gesandte in London Dr. Konstantin Masirevich äußerte sich in einer Erklärung an die Jüdische Telegraphen-Agentur dahin, daß „die ungarische Regierung jede Äußerung anti jüdischen Fühlens tief bedauere; die Behörden in Ungarn hätten von der Regierung die strikte Weisung erhalten, jegliche Zwischenfälle im Keime zu ersticken und gegen die Schuldigen mit der ganzen Strenge des Gesetzes vorzugehen.“ „ 40prozentige nichtjüdische Benützung Jüdischer Spitaler Vor kurzem unternahm eine Abordnung des Vorstandes der Vereinigung Jüdischer Ärzte Österreichs eine Besuchsfabrt nach Budapest zur Besichtigung der dortigen jüdischen Krankenanstalten. Nunmehr ist im „Mitteilungsblatt der Vereinigung Jüdischer Ärzte“ der folgende Bericht veröffentlicht worden: „Zusammenfassend läßt sich berichten, daß die Budapester jüdischen Krankenanstalten, welche zum größten Teil gan modern sind, zusammen weit über 1000 Bet ten zur Verfügung haben, auf denen nicht nur Juden, sondern mehr als 40 P r oent Nichtjuden nach neuzeitlichen Methoden und mit größtem Erfolge bebau delt werden. Auch die ausgedehnten Ambulatorien erfreuen sich großen Zuspruchs am allen Kreisen der Bevölkerung. Zu bemerken ist, daß die Primariate der einzelnen Fächer, besonders im großen jüdischen Krankenhaus, meist doppelt oder dreifach besetzt sind, und daß den jüdischen Ärzten reich- ’ich Gelegenheit zur Ausbilung und Fortbildung gegeben Nur für Keren Hajessod- Zahler findet am 16. Dezember, um 8 Uhr abends, im Offenbach-Saal (IV., Treitlstraße 3), der Vortrag von Dr. Elias Auerbach (Haifa) „Okzident-Altneuiand-Orient“ statt. Die Fischmanns (Verlag Albert de Lange, Amsterdam) Das ist wohl der erschütterndste Roman der letzten Jahre. Der Autor fi. W. Katz, der aiuch seinerzeit Mitarbeiter der „Stimme“ war, hat für ihn den Heinrich-Heme-Preie erhalten. Katz schildert seine Kindheit und und seiner Familie Schicksal im Jahre 1914 und nachher. Wer den Krieg in Galizien miterlebt und das Flüchtlingselend angesehen hat. möchte wünschen, daß insbesondere diejenigen Christen und Juden, die sich als „bodenständig“ bezeichnen, dieses Buch lesen. Ee ist eine furchtbare Anklage gegen Krieg und Antisemitismus. Die Gestalten des Buches sind ungekünstelt und lebensecht. Sie personifizieren das zweitausendjährige jüdische Martyrium. Man muß hoffen, daß uns Katz bald ein zweites Buch beschert, denn „Die Fk-ohmanns“ sind eine wertvolle Bereicherung der Literatur. Chanukkah-Feier im Israelitischen Altersheim Donnerstag, den 2. d„ fand im I st a e 1 ischen Altersheim, IX., Seegasse 9, eine Chanukkah-Feier statt. Dank den vielen aufgebrachten Spenden wa auch heu&T möglich, den Insassen Freude zu bereiten. Nach dem Festessen erfolgte die Beteilung der 450 Pfleglinge. Hierauf fand im Betsaal ein feierlicher Gottesdienst statt, bei dem Oberkantor Postolow unter Mitwirkung des Chores des Leopoldstädter Tempels die kantorale Funktion in ausgezeichneter Weise versah. Rabbiner Dr. Schwarz richtete an die Insassen des Heimes und die Gäste eine Ansprache, die andächtig angehört wurde. Als Festgäste waren erschienen: vom Kultusvorstand Friedrich Feuer, die Mitglieder der Kommission Max Bellak und S. Österreicher, Amtsdirektor Dr. L ö w e n h e r z, vom Verein für weibliche Fürsorge Frau Kommerzialrat Kadis eh, der Schriftführer des Vereines „Bikur Chaulim“, Bratmann, Frau S in a i, Herr und Frau Kornmehl, Herr und Frau W a 11 u c h und noch viele andere. Nach Schluß des Gottesdienstes brachte ein Pflegling der Anstalt namens aller den herzlichsten Dank für die schöne Feier mm Ausdruck. Zionistischer Veranstältungsholender Dienstag, 7. Dezember: 1. Bez., Jung-WIZO Mirjam, L, Jordangasse Nr. 7, 8 Uhr abends, Vereinsabend, Diskussion: „Das Leben der Juden in Palästina und die Zionistenkoniresse.“ 2. Bez., WIZO TI, im WIZO-Heim, Schottenring 25, 8 Uhr abends: Vereinsabend. KINOPROGRAMME Vom 7. bis 9. Dezember Tel. R 21 -0-65 fahrang! „Ein Star urrd geboren“ .....-!-* —fiayiror, IMPERIAL-KINO „In grflnde Illusion" Beginn-. 3“. 6“. 7“. 9» Uta ROTEHTURM I.e.lio Howard, Bette Davis in: „ROMEO — PRIVAT" AUGARTEN-KINO " - tors AuBtrtenttrafia 28 Tel. A 40-5-98 Fred Astalre, Ginger Rogers in: „DARF ICH BITTEN . . Begino: Wo. VA *',8, ‘/.io Uhr Sonntag auch *'.4 Uta. KINO KERN im Prater Dir. Kern •* "ertmane leien hoi» K 40-0-49 ttf und AHanmrfflkruef f «•ZOLA** mit Paul Maai Mir. Sa. u. F.: VA VA 1 7.10 Ul SCHWEDEN Conataaca Baratt, Cary Braut a 49*0*90 „Das blonde TitwrtiitOlHtonm Gespenst" KREUZKINO « Uraufführung: riglieh 7,11 Uhr rorm.: i Urne, die Sla suche.. (warn*?'öl»”in: „Olgnroitfe der Unterwelt“ Beginn 4. V.8, 7,8. %10 Uta LEOPOLDSTÄDTER VOLKSKINO II.. Rotensterngasse 7 a Tel. R 49-0-23 ££? ÄSTF- »Königin Viktoria' Wochentag«: '',9. v.8, i/.10. Bona und Feiertage: «B 7,4 | II., Praterstraße 34 NESTROY-TOH-KIHO Telephon R 41-707 „Der letäe Zug'aus Madrid“ „«g.nn.- 4. %«, ‘/A v.io Uh, REMBRANDT-KINO ifc/ÄT Ecke Schreigaeae e straBenhatmlinteo V. N, Nk und 8i I Haltest eile nach der AngartenOrücke “ öejRennbatm* KINO TE6ETTHOFF TeJopbon R 41-B-2S ... _ and Uoool(*-*—‘ „ENGEL“ 0. F.: >/A v,4, 7,6, VA 74a Telenhon A 18-3-96 Uraufführung! Uartet Gayaor, Fred» He hlareb tn ««Ein Stur wird geboren“ «oUÄ« Beginn : */*4, ‘/.6, */A ** Uhr. 2. Bez., Klub zionistischer Kaufleute, Prater. Straße 7, Hotel Continental, 8 Uhr abends, Prof. Rudolf Epstein: „Steuerfragen.“ 2. Bez., Sektion n, und Jugendsektion H-, Praterstraße 13, K9 Uhr abends: Vereins- und Vortragsabend. 3. Bez., Sektion und WIZO HI, Stubenring Nr. 18, Wiener Ringcafe, 349 Uhr abends: Ausschußsitzung. Erscheinen Pflicht. Klagenfurt, Zionistische Ortsgruppe Klagenfurt, Revue: „Rassisches und Klassisches“ von Bobby Weiser und Vicky Schlesinger. Mittwoch, 8. Dezember: 1. Bez., Jung-WIZO Mirjam, Jordangaese 7, 8 Uhr abends, Presseschau und Diskussion: „Ist das jüdische Volk ein auserwäbltes Volk?“ 1. Bez., WIZO Mirjam, Scbottenring 25, H9 Uhr abends, Dr. Henny Liechtenstein- Rappaport: „Die Ereignisse der letzten Wochen.“ 2. Bez-, WIZO-Prater, Stuwerstraße 1, %9 Uhr abends, Kulturabend Sali Halpern: „Ansprachen, gehalten bei der 9. WIZO-Konferenz in Zürich.“ 7. Bez., WIZO-Neubau, kn WIZO-Heim, I., Sehottenring 25, Uhr nachm.: Empfänssabend mit künstlerischem Programm und Lieutbilderschau Mitwirkend: Hilde D n 1 i z k a j a und Leopold D i c k s t e i n. 7. Bez., Sektion und WIZO VI/VH, 10 Uhr vormittags, Aufführung des Älms ,„JidJ mit’h Fidl“ im Stafa-Kino. Karten an der Kasse des Stafa-Kinos täglich ab 3 Uhr nachmittags zum Preise von S 1.— bis S 2.20. 9. Bez., WIZO IX, im WIZO-Heim, Schottenring 25, 8 Uhr abends: Fortsetzung des Peelberichtes. 9. Bez., Jugendsektion VHI/IX, Cafe Edison, IX., Alserstraße 9: Geselisehaftsabend mit Akademie, mit ansohl, Tanz. Mitwirkend: Otto Presser, Hans Holländer, Lotte Senk i n und ihre Truppe, Oswald Fischer, Kapelle W o 1 f s t b a 1. 10. Bez., .Sektion X, Perneretorfergasse 25, K9 Uhr abend, Erwin Rotter: Selbstdisziplin oder Selbstverteidigung? Di&kussionsabend, 14. Bez., WIZO XIV/XV, Herklotzgasse, 21, 545 Uhr nachmittags: Gesellschaftsabend mit künstlerischem Programm. Anschließend Tanz. Gä.ste willkommen. 16. Bez„ Sektion und WIZO XVI/XVH, Frauengasse 9, 8 Uhr abends: Lichtbildervortrag.? , 20. Bez., WIZO NX, Jägerstraße .30, 8 Uhr abends: Aufführung des: Palästina-Films. 2p. Bez., Sektion Zwischenbracken, XX., Universumstraße 62, %9 Uhr abends, David Nebenzahl: „Verteidigung der j üdiechen Rechte.“ Donnerstag, 9. Dezember; 1. Bez., Sektion I, Bauernmarkt 8, H9 Uhr abends, Dr. Leo 6 o 1 d h a mmer: „Eia jüdischer Staa tsmann (Aron Isaak).“ ' 1. Bez., Jung-WIZO-Mirjam, Jordaagasse-7, 8 Uhr abends, Referat: . „Jüdische Frauengestalten.“ 1. Bez„ WIZO, Schottenring 25, Uhr nachmittags, Kommerzialrat Theodor Ehrenstein: „Alte jüdische Kunst.“ 13. Bez., Sektion und WIZO XIII, Bietzinger Hauptstraße 22, Cafe Bietzingerhof, HS Uhr abends, Br. Oskar G r ünb aum, Präsident de* Zionistischen Landesverbandes für Österreich; „Die neue Lage in P alästina.“ Ulme ohne Arier-Paragraph Die gute Erde. — Drei süße Mädel — Die kleine Cbing-Chlng. — P5p4 le Moko. — Bulldog Druroond, der Meisterdetektiv. — Maienzeit. — Geschichte wird bei Nacht gemacht — Entgleist — Flucht aus San Quentin. — Jidl mit’n Fidl. — Saratoga. — Meuterei ln Sing Sing. — Die Eisprinzessln. — Die Fran des G-Man. -r Leidenschaft — Le Rot — Man trifft sich ln Paris — Das Leben Emile Zolas — Seeteufel. — Wir ln der To^eszelle. — Darf Ich bitten! — 100 Männer um ein MädeL — Skandal aut der Rennbahn. — Vogues 1938. — Der letzte Zug von Madrid. - Königin Viktoria. - Mein Vater hat Recht gehabt — Im siebenten Himmel. — 1918 — Der Friede brach aus. — Beethoven. — Der anonyme Kavalier. — Die Jagd nach dem Tod — Ans der Werkstfitte des G-Men. — Geldrausch. — Broadway Melodie 1938. — Cafd Metropole. - Das Sklavenschiff. — Der Pfarrer von Klrchfeld. — Angel. — Der große Gambia). — Die Lady und der Gangster. — Flammende Nächte. — Der Frauenmörder. — Ganaster sehen dich an. — La grande Illusion. — Feuer über Irland. — Das blonde Gespenst — Das Mädel aus Paris. — Ein Star Ut geboren. — Romeo — privat — Olympiade der Unterwelt Redaktion und Administration; Wien, I„ Marc- Aurel-Straße 5. Tel.: U 22-3-91. Redaktionsschluß Sonntag, Dienstag und Donnerstag vormittags. Postscheck Konto: Österreich Nmnmet D 113.546, Polen Nr. 191.190, Tschechoslowakei Nr. 500.230, Jugoslawien Nr. 40.879. Bezugsbedingungen: Österreich: Monatlich S 1.70, vierteljährlich S 4.80, halbjährig S 9.30. ganzjährig S 18. Für das Ausland: Vierteljährlich: Dentschland RM 340, Tschechoslowakei Ri 28.—, Jugoslawien Dinar 50_, Polen Zloty 6.50, Ungarn Pengö 4.80. Rnmänien Lei 200—, übriges Ausland: Schweizer Franken 530. Eigentümer, Verleger und Herausgeber: Zionistischer Landesverband für Österreich, Wien, L, Marc-Anrel-Straße 5. — Verantwortlicher Redakteur: Robert Polower, Wien, L, Maro- Aurel-Straße 5.— Druck: Vernay A. G„ Wien* EX„ Ganisiusgassa 8—IQ,