Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 11 (1937-1938)
- Issue
- Heft 702 (3.12.1937)
- Date
- 1937-12-03
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
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Salt« 4 Ml ITIMMI Nr. 702. — Wien, Freitag, 8. Dezember 1887, Dr. Josef Bierer Auf der Durchreise in Wien ist Dr. Josef Bierer nach kurzer Krankheit im 67. Lebensjahre verschieden. Dr, Josef Bierer gehörte zu den verdienstvollsten Gestalten der jüdischen Renaissancebewegung. Er war der große Sohn seines großen Vaters Dr. Ruten Bierer, der in Wien im Jahre 1883 mit, Smolen&ki, Birnbaum und Schnierer die erste jüdisch-nationale akademische Studentenverbindung, die „Kadimah", und in Lemberg mit Rabbiner Kobak und dem späteren Sozialdemokraten Herman Diamant, im Jahre 1885 den ersten zionistischen Verein „Mira Kodeseb“ begründete. Als Herzl in die jüdische Geschichte eingriff, schlossen sich ihm der damals in Bulgarien wirkende 61jährige Rüben und deT 26jährige Josef Bierer sogleich an. Mit Enthusiasmus und jugendlicher Ausdauer kämpften Vater und Sohn für die jüdische Zukunft. Dr. Josef Bierer war zeitlebens überall dort zu finden, wo es galt, für die jüdische Sache zu handeln und zu wirken, ln seinem Hause wurde hebräisch gesprochen. Er begründete das hebräische Schulwesen in der ukowina, die „Rede- und Lesehalle jüdischer Studenten“ in Wien, die „Hasmonäa“ in Czernowitz. Er war Röntgenologe und zählte zu den ältesten Fachärzten Rumäniens. Für seine vorzüglichen Verdienste als jüdischer Arzt — dieser Beruf ist in der Familie Bierer über 120 Jahre vertreten wurde er zum Ehrenvorsitzenden der Weltvereinigung jüdischer Ärzte (Paris) gewählt. Erst nach Veröffentlichung der zahlreichen Dokumente, die auch die Beziehungen Rüben Bierers zu Herzl umfassen, und deren Sichtung Dr. Bierer einen seiner Söhne letzt-willig auftrug, wird die Gestalt des treuen und vorbildlichen Zionisten Dr. Josef BiereT ihre historische WTürdigung erfahren können. Am 1. Dezember, um die Mittagsstunde, fand die Beisetzung Dr. Josef Bierers in Wien statt. Eine unübersehbare Schar von Freunden, Bekannten, Weggenossen sowie zahlreiche Delegationen kamen, uim der schwergeprüften Witwe, die mit ihrem ältesten Sohne au® Czernowitz hieher geeilt war, wie auch den beiden in Wien lebenden Söhnen — alle drei sind Ärzte ihr Mitgefühl zu bezeugen. Ergreifende Worte der Würdigung sprachen an der Bahre ein Freund des Verstorbenen, Herr Hönigßberg, Medizinal rat Dr. J. Schaljt, der im Namen der „Kadimah“ von ihrem Ehrenburschen Abschied nahm, für die „Rede- und Lesehalle“ Dr. Karl J e 11 i n e k, für die W.eltvereinigung jüdischer Ärzte der Generalsekretär der Vereinigung Dr. Wladimir E1 i a s b e r g und Dr. Berger für die jüdischen Ärzte der Heimat. Es waren auch Vertreter des Zionistischen Landesverbandes für Österreich, des Bundes jüdischer Frontsoldaten und vieler anderer Korporationen erschienen. Am offenen Grabe nahm in hebräischer Sprache der jüngste Sohn Dr. Jehoschua Bierer kn Namen der Familie Abschied. T. N. Die Jüdische Jugendorganisation AKIBA veranstaltet Sonntag, 5, Dezember 1937, präzise 7,11 Uhr vorm, im Fllagar-Klno, IX., Uechtenstelnstrafie 37, im Rahmen der CHAJES- Aktion eine Festaufführung nnnwoilf J/ Festansprache: Infolge Verhinderung grandiosen Films 1 Dr. E. M. Zweig — Dr. Ghaim Tartakower Karten zum Preise von 80 g bis S 1*20 an der Kinokasse und Zentralheim, IX., Uechtensteinstraße SO. des MaKfrafräerfeier Samstag, 4. Dezember 1937, 8 Uhr abends, Großer Konzerthaussaal Richard Beer-Hofmann: „Jaakobs Traum“ II. Akt, 6. Szene, gesprochen von den Mitgliedern des „jüdischen Ku.turthealers“ Jaskob: Rudolf Weis* S a m a e 1: Martin Miller Urieli Fritz Links Gabriel; Alice Koch Michael: Marcell Barth Raphael: Michael Orlan 1. Engel: Eriab Fischer-Weith 2. Engel: Martha Auffärber Stimme: Frank Hermann * Musik Hugo Sander Orgel: Siegln* Löwenherz Leitung: Martin Tossi Professor Rose plötzlich gestorben Warschau, 2. Dezember (JTA.) Der Neurologe und Psychologe Prof. Dr. Maximilian Rose ist während einer Vorlesung über Neuralgie in der psychiatrischen Klinik der Wilnaer Universität am Dienstag, den 30. November, plötzlich gestorben. Er wurde 54 Jäher alt» Vor seiner Berufung an die Wiinaer Universität vor drei Jahren war Prof. Rose an der Berliner Universität tätig, mußte jedoch als Jude nach der Machtergreifung durch Hitler — Deutschland verlassen. In der letzten Zeit beschäftigte er sich mit der Untersuchung des Gehirns Marschall Pilsudskis. Appell an die polnische Oeffentlichkeit Paris, 2. Dezember. (JTA.) Das Komitee und ehemaligen Minister Aime Betbod, zur Verteidigung der Rechte der Juden in I von dem berühmten Philosophen Prof. Ost- und Mitteleuropa hat an die polnische Henri B e r g s o n, von General B r i s sa u döffentliehkeit den Aufruf erlassen, den IDesmaillet, Kanonikus Hippolyte Judenverfolgungen in Polen ein Ende zu Ho mm er von der Dreifaltigkeitskirche in machen. Nach einem Überblick über die Paris und von einer Reihe anderer franzö- Geschichte der Juden in Polen wird auf die j Bischer Politiker und Hochschulprofessoren, gegenwärtige Situation der jüdischen Mas- Am 30. November fand eine öffentliche sen hingewiesen, die als tragisch bezeichnet Versammlung des Komitees statt, in der wird. Der Versuch, eine Lösung des jüdi- •,gegen die Verfolgungen der Juden, die sehen Problems in Polen durch Massenaussieh unter dem Einfluß des b a r b a r iwanderung herbeizuführen, wird verurteilt, sehen deutschen Rassismus in „Die Schaffung eines zionistischen Staa-! gewisBeD Ländern Osteuropas ausbreiten, tes in naher Zukunft“ heißt es „darf ln Ifür Gleichberechtigung der Juden in Polen keinem Falle als Vorwand für die hitzige 1 und Rumänien und für Frieden zwischen Propaganda der Antisemiten dienen, die 3 K Millionen polnischer Bürger ihrer Rechte berauben wollen. Die Boykottkampagne gegen Millionen polnischer Bürger, die jüdische Kinder in Elend und Hunger stürzt, die Plünderung von Geschäften, die Demütigung jüdischer Stu- Pari8, 2. Dezember. (JTA.) Kolonienmini dentMi und Schulkinder durch Emföhrung ster M o u t e t empfing die Mitglieder der c°ü J?^80nderen Gfukfu »“ HBrsälen and (polnischen Madagaskar-Kom- Schulldassen, schließlich die erzwungene m i s s i o n, Major Lepeckd, Alter und Emigration sind Verbrechen.! D y k, die ihm konkrete Vorschläge für die Der Aufruf ist unter anderen gezeichnet; Kolonisation auf Madagaskar überreichten, von dem früheren Staatssekretär Maxence : Minister Moutet unterstrich nochmals seine B i b i e, Präsident der französisch-polnij positive Einstellung zur Ansiedlung polnischen Parlameotsgruppe, von dem Senator I scher Emigranten auf Madagaskar. Arabern und Juden in Palästina“ festiert wurde. * * * Die polnische Madagaskar-Kommission Makkabäerfeier, k. Dezember, präzise abends Großer Konzerthaussaal Konzertsängerin Sarah Goldstein Am Flügel: Robert Walter Spitz 1. Zaire: Pakad Adonai Ein Pionier segnet Zion 2. J. Weinberg: Jemenitischer Gesang Die Nächte von Cftanaan 3. Posner: Hamavdii Chassidisches Gebet 4. Zaira: Palästinensischer Marsdi Brasilien weist 2000 deutsche Juden aus Rio de Janeiro, 2. Dezember. (JTA.) In einer halbamtlichen Ankündigung der neuen autoritären brasilianischen Regierung wird die Ausweisung von 2000 angeblich illegal eingewanderten Personen bis zum 1. Dezember 1937 ver- „Jukl kriegt Petsch“ sowohl abends halb 9 Uhr als auch nachmittags halb 4 Uhr bei kleinen Preisen in der Premierenbesetzung gegeben. JÜDISCHER SPORT Ein Makkabi*Haus in London Am 29. November wurde in London, fügt. Ee handelt sieh dabei h a u p t® ä ch-! West jHampstead, das neue Zentrallich um jüdische Ein wand erer j h ei m' des Londoner Makkabiaus Deutschland. Die gleiche R,egfe-1 V e r b,an d es eröffnet. Den Feierlichkeiten rung hat schon früher die Ansiedlung wohnten u. a. der Ehrenpräsident des Makdeutsch-jüdischer Familien auf Ländereien kabi-Weltverbandes Lord Melchett, der der ICA im Staate Rio de Janeiro verboten, obwohl die brasilianischen Behörden vorher die ICA zu einer solchen Aktion ermuntert hatten und die ICA große Summen für den Ankauf der Ländereien und deren Urbarmachung ausgegeben hat. Präsident des Weltverbandes Prof Selig Brodetsky, Chief Rabbi Dr. J. H. Hertz, Abg. George B a 1 f o u r, der Bürgermeister von Hampstead L. G. Glover und der Vertreter des Unterrichtsausscbu&ses im Unterhaus, Abg. Kenneth L i n d s a y bei. Ein großer Saal des Hauses wurde bei Es handelt sich bei diesen „Illegalen“ dieser Gelegenheit als Melehett-Saal eingeum Menschern, die als Touristen nach / weiht. Lord Melchett führte in seiner An- Brasilien kamen, dort eine Existenz fanden j spräche u. a. aus: „Niemals ist die Zeit für und im Lande blieben. Jüdischer Gelehrter Direktor der Akademie In Marseille Marseille, 2. Dezember. (J. T. A.) Der Ehrendekan der juridischen Fakultät an der Akademie von Marseille, George David, ist zum Direktor der Akademie wiedergewählt worden. David versieht dieses Amt bereits seit 25 Jahren. Er ist in der jüdischen Gemeinde Marseille hervorragend tätig. Juki kriegt Petsch Wie vorauszusehen war, hat die Lustspielnovität der Jüdischen Künstler&piele einen durchschlagenden Publikumserfolg. Dm Publikum unterhält sich köetüoh über die ausgelassenen Streiche der Sevilla Pastor und die Drolligkeit Dolly Nachbars. Da die bisherigen Vorstellungen vollkommen ausverkauft waren, hat sich die Direktion der Jüdischen Künstlerspiele entschlossen, da® musikalische Lustspiel „Juki kriegt Petsch“ ab heute Freitag täglich abends um halb 9 Uhr auf dem Spielplan zu belassen. (Mit Ausnahme von Dienstag, den 7. di., wo „Hube Kabteen“ gespielt wird.) Wegen des großen Andranges empfiehlt es sich, Karten im Vorverkauf an der Theaterkassa, II., Praterstraße 34, oder auch telephonisch (R 45-4-94) zu reservieren. Sonntag, den 5. d., nachmittags, wird die ebassidische Operette „Tanzt Jidaleeh tanzt“ mit Sevilla Pastor um halb 4 Uhr bei kleinen Preisen gespielt. Mittwoch, den 8. d. (Feiertag), wird das jüdische Volk schwerer gewesen als jetzt, aber niemals gab es eine Bewegung, die auf die Tragik der Zeit eine energischere und entsprechendere Antwort gab, als es die Makkabi-Bewegung tut. Mag es auch viele Menschen in diesem Lande geben, die sagen, daß hier, wo man die Juden als Gleiche unter Gleichen behandelt, Bewegungen dieser Art weniger nötig seien als anderswo, so werde ich doch stets der Ansicht sein, die ich von Anfang an vertreten habe: daß es nämlich die Pflicht der Juden in England ist, ebenso wie in der Vergangenheit so auch in Zukunft, den Juden überall in der Welt zu helfen.“ Johannesburger Makkabi baut Riesensportplatz Johannisburg, 2. Dezember. (JTA.) Der Makkabi und die zionistische Jugendbewegung Südafrikas errichteten gemeinsam unter dem Namen Balfour-Park in Johannesburg einen Sportplatz, wie er im ganzen britischen Weltreich seinesgleichen nicht hat. Der Park umfaßt mehrere Fußballfelder, ein Hockey- und ein Rugby-Feld, ein Schwimmbad, entsprechende Leichtathletik-Anlagen, Dutzende von schön gelegenen Tennisplätzen usw. Die Bauarbeiten schreiten gut vorwärts. Jüdische Unternehmer, denket an die indischen Arbeitslosen und fordert anläßlich der WinlarsaiSOR den Bedarf an Angestellten und Arbeitern aller Kategorien beim jüdischen Verein für unentgeltlichen Arbeitsnachweis! I., Kohlmessergasse 4, Telephon U 27-0-65, an. Ein jüdisches Schwimmfest Samstag, den 4., und Sonntag, den 5. d., an beiden Tagen um 19.15 Uhr, findet im Dianabad ein Schwimmfest statt, das Klubkämpfe zwischen den drei größten jüdischen Schwimm vereinen der Welt, also eine wirkliche Sensation bietet: Bar K o c h b a-B r a t i s 1 a v a, Hagibor- P r a g und die Wiener Hakoab treffen einander in Klubkämpfen, wobei alle drei Vereine ihre besten Schwimmer, Schwimmerinnen und Wasserballer an den Start bringen. Nicht weniger als 35 bis 40 ausländische jüdische Schwimmer starten an diesen Abenden in Wien und man braucht nur Namen wie Dr. Steiner, Baderle, Frucht, Földes Abeies, Irene Karpeles, Erika Singer au® Bratislava, Franz Beck (der ehemalige Wiener Hakoahner) und Beran aus Prag und die Wiener Schwimmer der Hakoah zu nennen, um zu wissen, daß es sich hier nicht nur um eine private jüdische Angelegenheit handelt, sondern daß hier drei hervorragende Vertreter des mitteleuropäischen Schwimmsportes gegeneinander antreten. Auch in den Rahmenkämpfen, die die Klubkämpfe der drei Vereine umgeben, wird es viel Interessantes zu sehen geben, da hier ebenfall® Vertreter der tschechisch-jüdischen Vereine mit allen Wiener Vereinen in Konkurrenz treten. Ein Wasserballturnier der drei jüdischen Vereine und überdies noch ein Spiel der Wiener Hakoah gegen Schwarz-rot ergänzen das Programm, eo daß an beiden Tagen eine Fülle spannender und sportlich hochstehender Bewerbe gesichert ißt. Trotz, der hohen Kosten, die die Fülle der ausländischen Gäste mit sich bringt, hat der veranstaltende Verein, der Schwimmklab Hakoah, die Preise niedrig angeeetzt. Karten von 60 Groschen bis 3 Schilling im Sekretariat des Schwimmkhib® Hakoah, I., Wiesingerstraße 11, und an den Kassen de® Dianabade®. Wintersportreise de« „Brith Zion“. Der „Brith Zion“ veranstaltet eine Wintereportreise nach Friedberg (Steiermark). Die Veranstaltung steht unter Leitung eines geprüften Sport- und Skilehrens. Standquartier in zirkt 1100 m Höhe. Die Preise sind inklusive _ Verpflegung (reichliche Mahlzeiten), geheiztem Hotelzimmer und Fahrt für 10 Tage (24. Dezember bis 3. Jänner 1968) S 58^—; 2 Tage (24. bis 96 Dezember) S 19.—, und 3X Tage (31. Dezember bis 3. Jänner 1938; S S5.—. Anmeldungen bis spätestens 16. Dezember bei Ernst Finkei, n., Obere Doaustraße 79, H/9, Kurt Horvath, XVIII., Haitzingerstraße 45, oder Zion. Landesverband, I., Marc-Aurel-Straße 5, Tel. U 20-2-11, von 9 bi« 12 Uhr. Wir bitten für unsere alten und arbeitsunfähigen Blinden um spenden. Für die blinden Musiklehrer, Klavierstimmer, Korb- und Sesselflechter sowie Bürstenmacher bitten wir um Arbeit Hilfsverein der Jüdischen Blinden Wien, II., Rembrandtstraße 18 Telephon A 47-2-77 — Peetsperkeeaee-Keete Nr. A 1SJ.2U Hebräische Bibelkurse der Israelitischen Kultusgem einde finden im 1. Bez., Werdertorgasse 12 (Schule _ Stern) unter bewährter Kraft statt. Der Unterricht ist unentgeltlich. Jüdischer Hochschulausschuß. Donnerstag, den 9. d., 20 Uhr, spricht der berühmte Krebsforscher Prof. Dr. Ferdinand Blumenthal im Ohajes-Saale der „Judäa“ über das Thema: Grundsätzliche® zur Frage der Entstehung der Krebsk rankh ei t. „Geschichten au« Österreich.“ Da« lange erwartete Buch von Leopold Ehrlich- H i c h 1 e r ist eoeben im R. Löwit-Verlag, Wien, erschienen nnd wird wie ,(Heimweh nach Wien“ und „Der Sohn des Moses Mautner“ dem großen jüdischen Leserkreis Ehrlieh-Hicblers ein willkommenes Geschenk sein. Jung-WIZO-Mirjam Die Jung-WIZO-Mirjam hat beschlossen, die nächsten zwei Monate als Werbemonate zu proklamieren. Mädchen, die sich für eine nette Gemeinschaft, für rege kulturelle Arbeit interessieren, werden gern anfgenommen. Interessante Vorträge, Diskussionen, Hebräisch-, Englisch-, Frahzösischkurse, gesellige Veranstaltungen werden täglich abgehalten. Eine große Bibliothek, jüdische Zeitungen, die im Heim aufliegen, stehen jedem Jung-WIZO-MitgUed zur Ver- IIIHP1II Ehret das Andenken Eures Lehrers und Führers Prof- Z. P. Chajes durch JUDEIf! Gold~Buch~$pen<len ftlr den KEREN-KAJEMETH!