Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 11 (1937-1938)
- Issue
- Heft 700 (29.11.1937)
- Date
- 1937-11-29
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Seit« 4 Nr. 700. — Wien, Montag, 29. November 1937. meisterhafter flüssiger Diktion darzustellen unternimmt. Er sieht immer auf das alte Reich zurück, wie wir alle es noch gesehen und geliebt haben, wie insbesondere wir Juden es geliebt und verehrt haben in seiner schönen, warmen, zum. Staatsprinzip erhobenen Menschlichkeit, in Syrier Kultur, die Deutsches, Slawisches, Italienisches zu einer Einheit ausgestalten wollte. Das kleine Land, das nach dein Krieg zurückblieb, hatte die Ungunst des Schicksals, der politischen Vereinsamung, der wirtschaftlichen Ausblutung zu bekämpfen, alter mehr noch den Mangel an Selbstvertrauen in seinem Volk. Das Bewußtsein des Staates, das uneingeschränkte Bekenntnis zu ihm mußte sich erst gegen schwere innere Widerstände durchsetzen, im blutigen Februar 1934 und dann in dem Juliaufruhr, in dem der Besten einer, Dollfuß, von Mörderhand fiel. Schuschnigg ist nie irre geworden an Sinn und Aufgabe des Staates und er konnte darum ans Steuer treten. Eine geschlossene Persönlichkeit, von Pflicht und Ziel erfüllt, so kennen wir ihn aus der täglichen Arbeit, so tritt er uns in seinem Buch entgegen und als solche Individualität wirbt er in der Welt für Österreich, dem er den inneren Frieden wahren will, um dem Frieden der Welt zu dienen. „So sei es denn: Österreich will!“ Die Worte, mit denen er sein Buch schließt, wird das Ausland richtig verstehen und werten. Der Kanzler will aber in Österreich selbst verstanden sein. Er wall, daß alle mitarbeiten und das österreichische Wesen so erfassen wie er: die Gabe, nach Möglichkeit Kanten zu vermeiden, Gegensätze zu mildem. Wird der Kanzler, dessen Buch in der Welt draußen sympathische W7ürdigung und Respekt gefunden hat, auch in Österreich auf die wirken, die das zerstörende chauvinistische und verneinende Element bilden? Er ist seiner Idee treu. „Wer um die Treue weiß und um die Kräfte, die ihr innewohnen, der beugt sich nicht, um keinen Preis, der geht aufrecht weiter... Jedenfalls ist es ausgeschlossen, einer Einschüchterung, nnd mag sie noch so derb sein, zu weichen!“ Diese klaren Sätze des Staatsführers richten sich an Leute, die d«m Staat feind sind, die im Inneren Haß und Zwietracht und Verhetzung aussäen. Ihrem Nihilismus setzt der Kanzler den Willen und die Kraft seiner Idee entgegen von Österreichs Mission. fahren, zweitens weil, wie ich schon ändertet e, kein Mensch sein Alter kennt. Leute, die notorisch mindestens zwanzig Jahre alt waren, gaben, auf das Tiefste von der Wahrheit ihrer Angabe überzeugt, ein Alter von sechs oder acht. Jahren an, wählend ein anscheinend Vierzigjähriger sich auf — achtzig schätzte... So stark die Malaria bei den Beduinen des Hule verbreitet ist, ist sie hier aber eigentlich als Kinderkrankheit anzuspreohen, denn das Kind, das die erste Malariasaison übersteht, wird zum Mann, der sich jedes Jahr neu infiziert und neu immunisiert, so daß er auch achtzig Jahre alt werden kann. Ganz selten scheinen Tuberkulose und Geschlechtskrankheiten aufzutreten. Dies ist wohl in erster Linie auf die relative Abgeschlossenheit der Stämme, auf die Feme der europäischen Zivilisation Und auf eine sehr hochstehende Sexualethik zurück zuführen. Auffällig ist überdies, daß trotz notorisch schlechter Ernährung keine Rachitis der Kinder festzus teilen ist. Im hereinfalienden Abend beendeten wir unsere Arbeit Freundliche Grüße unserer beduinischen Gastgeber segneten den Weg in die Nacht. Ausgestirnt stand über uns der Himmel, das unfaßbare Geheimnis der Steppen, und die Nacht brauste in unendlicher Stille ihrer Einsamkeit um uns. Kein Vogekchrei. kein Schrei nächtlich schweifender Raubtiere, dumpf nur die schweren Hufe unserer Pferde, die im Gehen schlafen. Es ist. als wäre die Welt abgeschieden, und vor allein in ihrer Stille jenseits des Todes. Weit, unendlich weit ist das Land, das wir im silbernen Mondlicht vom Dach unsere« Hauses in Rosh pinnah dann sehen, und feierlich steht die Nacht auf den Feldern und auf den Sümpfen des Hule, über dessen Spiegel nun der Wind hinstreicht, wie aus dem sehnsüchtigen Lied der beduinischen Wächter, wie aus dem Lied der schwer bewaffneten iüdischen Ghafirim, die ran das Lager der Hule-Konz^-sion schreiten, die aus den weiten Sümpfen Land, das fruchtbarste Land Palästinas schaffen wird. Die Makkabäer-Feier Mit großem Interesse sieht da« jüdische Publikum Wiens der repräsentativen Makkabäer-Feier des Zionistischen Landesverbandes entgegen, die am 4. Dezember, um 8 Uhr abends, im Großen Konzerthaussaal stattfindet Das Liehteranzünden nimmt Oberkantor Margolies mit dem Chor des Stadttempels vor. Die Geigenvirtuosin Liselotte M a r k u s, von Konzerten und vom Radio Wien her wohlbekannt, spielt jüdische Weisen, Jakob F e 1 d h a m m e r bringt noch nicht, gehörte Rezitationen, Sarah Goldstein wird ihre wohlbekannte Kunst in den Dienst des hebräischen Volksliedes stellen, Opernsänger Heller wird jiddische Lieder singen und die Künstler des Jüdischen Kulturtheaters werden die Engelsszene aus Beer-Hofmanns „Jaakobs Traum“ darstellen. Die Nachfrage nach Karten ist sehr rege. Karten sind erhältlich bei: Zionistischer Landesverband, I., Marc-Aurel-Straße 5, U 22-2-11; Zionistische Bezirkssektion Leopoldstadt, II., Praterstraße 13, R 42-407; Bücherstube Rath, II., Taborstraße 20, R 45-305; in sämtlichen Bezirkssektioneu, WIZO, I., Schottenring 25, A 11-6-26; Bücherstube Meistrik, I., Wolizeile 6, R 25-4-53; Jüdische Kulturstelle, I., Kai 3, R 28-2-36; Bücherstube Lanyi, I., Kärntnerstraße 44, B 26-3-33: Kartenzentrale Gronner, I., Graben 29, U 22-4-45; Papiergeschäft Drimer, I., Schottenring 33, A 12-7-78; Ring der Altherrenverbände, I., Kohlmarkt 8, U 23-4-37. Wir bauen auf... Die moderne nationale Bewegung des Zionismus kann es sich als ihr Verdienst anrechnen, daß sie breite jüdische Massen aus der untätigen Passivität waeligerufen und sie zum Gestalter des eigenen Schicksals gemacht hat. Die Geschichte der jüdischen Kolonisation in Palästina ist — auch wenn die Zukunft heute hinter einem undurchsiehi Schleier verborgen liegt — ein einziger Beweis dafür, was die Kraft des Willens und die Leidenschaft eines um seine Selbstbehauptung ringenden Volkes vermögen. Wenn wir heute gerade in Erez Israel Schwierigkeiten sehen, dann müssen wir wieder daran erinnern, daß, aus all den großen Schwierigkeiten durch die Unruhen der Jahre 1920, 1921 und 1929, das Erez Israel von heute entstanden ist. Der persönliche Einsatz vieler tausenden Männer und Frauen haben einen jüdischen Jischuw Palästina geschaffen, der die Grundlage einen jüdischen Staat bildet. Wenn schon das verhältnismäßig geringe Maß an Selbsthilfe, zu dem sich das jüdische Volk bis jetzt bekannt hat, diese« Ergebnis haben konnte, lüssen wir davon überzeugt sein, daß einer wirklichen Mobilisierung aller Kräfte des jüdischen Volkes ein jüdisches Palästina erstehen kann und wird. In der Diaspora ist es dieselbe geistige Kraft des zionistischen Ideals, die unser Volk trotz aller Heimsuchungen aufrecht erhält. Wir Frauen der WIZO haben auch nicht für einen Tag unsere Arbeit unterbrochen. Trotz der schwierigen Situation im Lande hat die Palästinaföderation der WIZO intensivste Organisations- und Werbearbeit begonnen. Dieses leuchtende Beispiel stellt an uns Frauen in Österreich die Anforderung, die Organisation der WIZO zu stärken und den Kreis der verantwortungsvollen Frauen zu vergrößern. Es gilt heute noch mehr als jemals unsere Arbeit zu konsolideren und neue Mitglieder zu werben. Es ist ein Gebot der Stunde, die vielen bisher unausgenützten Kräfte der jüdischen Frauen für Erez Israel za mobilisieren. Neue Kräfte und vermehrte Arbeit lassen uns die düstere Gegenwart ertragen und eine bessere Zukunft erhoffen. Sabine PaBweg Gastspiel Sevilla Pastor: Juki kriegt Petsch Diesmal ein wirkliches Lustspiel, in dem es recht toll zugeht. Ee wird gesungen, es wird getanzt, es wird intrigiert, e® wird gepetisoht, es wird geschmachtet und es wird räsonniert. So kommt jeder auf seine Kosten, die Schauspieler, die dankbare Rollen und Gelegenheit haben, zu zeigen, was sie alles können, und das Publikum, das von einer komischen Situation in die andere in einem atemraub enden und die Lachmuskel überanstrengenden Tempo mitgerissen wird. Dieses Unheil richtet S evilla Pastor als pfiffiges Dienstmädchen an — man sieht sie am Anfang des ausgelassenen Wirbels sogar in einer richtigen Frauenrolle! —, von allen übrigen trefflich unterstützt, auch von Dolly Nachbar, obwohl dieser ausgezeichnete Charakterkomiker als Juki eigentlich immer bloß Petecb einzukassieren hat; aber wie er das macht und' mit welch philosophischer Resignation er sein Schlemihlschicksa.1 trägt, ist ein neuer Beweis seiner hohen Schauspielkunst. J. H a v i s als jugendlicher Liebhaber erfreut in einem Duett mit Erna Siegler, die ihre Aufgabe mit gewohnter Routine erledigt, durch seine schöne stimmliche Leistung. Aber eine Szene in dem von A. M e i s e 1 s für Wien lokalisierten Stück von J. K o h n — das Lokalkolorit beginnt bei „Gänsendörf“ — verdient besonders hervorgehoben zu Werden: die Ankunft des falschen Juki. Wegen dieses ersten Auftretens der Sevilla Pastor als Jüngel aus Rutky und wegen ihrer Schilderung der Abenteuer auf der Reise nach Wien allein lohnt sich schon der Besuch dieses Lustspiels. e. r. Zionistischer Veranstaltungsholender Dienstag, 30. November. 1. Bez.: Jung-WIZO Mirjam. I., Jordang. 7, 348 Uhr abends: Vereinsamend. 2. Bez.: WIZO n, im WIZÖ-Heäm Schotten- KINOPROGRAMME Vom 30. Nev. bis 1. Das. Tel. R 21-0-65 Das Ereignis: Der große Emst lubltsdt- ,C U f, C | . Film mit Marlene Dietrich «I U C L« IMPERIAL-KINO Telephon; U 22-1- UBAUFFUHRUNG' äp”: „Ln gronde Illusion“ ROTENTURM „Das Mädel aus Paris" Beginn: %4. '<.6, V.8, %10 AUGARTEN-KINO 11. Untere Aueertenetrele 2t Tel. A 40-5-88 Pat O’Brlen in: „Fludit eus San Quentin" Beginn: Wo. 7,6, '.*8, */,10 Uhr; Sonntag auch *'«4 Uhr. KINO KERN im Prater ■“ Kern <* l'erlmann lelephon R 40-0-49 „CnfG Metropole“ .* Uhr- 8«. «. F.1 VA >/,«, >/,«, VA V * SCHWEDEN Clerk aenie, Myree Le» - „FlIK itlllllli 7*3, 5» V*8, */*10 Uhr Der Roman eines Diktators dtn Samt- und Feiertag 7*11 Uhr ‘ * KREUZ KINO m Tijiieh '/,!1 Uhr *orm.: -Urne, dl* 81* such*» .Der Franuriier“ u. „Gangster seien dlcb an“ Beginn : 4, %6, 7*8» ‘/410 übi LEOPOLDSTÄDTER VOLKSKIHO II., Rotensterngasae 7 a Tel. R 49-0-23 i« in Königin ViRtorin Telephon R 41-707 .BEETHOVEN** REMBRANDT-KINO tWßSST Ecke Schreigasse ätratSenbennlinien V, N, fiU und 33 sateUe n. d. Aue&rtenbrücke. Dorethy Uraour in: .HER LETZTE ZOG AUS MADRID“ Beginn an Wochentagen^ KINO TEGETTHOFF Edw*rd Arnolde in: „Der anonyme Rnvoller“ --T. u. F.: V.2, ■/,4, </,6, VA Vt10. Telephon A 18-8-96 Das Mädel aas Paris Beginn : %4, 7,6, 7,8, 9'® Uhr. Redaktion und Administration: Wien, I, M Aurel-Straße 5. Tel.; U 22-3-91. Redaktionsschluß Sonntag, Dienstag und Donnerstag vormittags. Postscheck Konto: Österreich Nummer D 113.546, Polen Nr. 191.190, Tschechoslowakei Nr. 500430, Jugoslawien Nt. 403* ring 25, 8 Uhr abends, David Nebenzahh ,Der jüdische Weltkongreß“. 2. Bez.: Klub Zionistischer Kaufleute, Hotel Continental, II., Praterstraße 7, 8 Uhr abends, Dr. Siegfried Sohmitz: „Schalom Asch vom Übersetzer geeeben“. 18. Bez.: Sektion u. WIZO XVIII, IV.,Treitlstraße 3, Offenbachsaal, 8 Uhr abends: „Rassisches und Klassisches“ von Bobby Weiser und Vicky Schlesinger, Musik von Leopold Dickstem. Mittwoch, 1. Dezember Juden“ und Vorlesung aus Chajes-Schriften. 1. Bez.: WIZO Mirjam, Schottenring 25, AS Uhr abends: Vorführung des Palästina^ 2 Bez.: Hechaluz Haklal Zioni, II., Novaragasse 29, 8 Uhr abends, Dr. Kurt H e i 11 e r: „Chaluzische Fragen“. 2. Bez.: Jugendsektion II, Praterstraße 13, 8 Uhr abends: Vereinsabend. Am 5. Dezember veranstaltet der Jugendbund Akkiba zugunsten der Chajes-Aktion eine Vorführung des Films „Dreyfus“ im Fliegerkino, IX , Liechtensteinstraße 37. Ansprache: Dr. E. M. Zweig, Karten von 80 g bis S 1.20 an der Kassa und im Heime, Lieehtenstemstraße 30. 3 Bez.: Sektion Schüttei, III., Löwengasse 39, Cafe Residenz, 8 Uhr abends: Generalversammlung. 6. Bez.: Sektion und WIZO VI/Vn, Mariabüferstraße 89a, Cafe Mariahilf, A 9 Uhr abends, Redakteur Bruno Heilig: ,Friede in der Welt — Friede im Judentum.“ Am 8 Dezveranstaltet die Sektion VI/VII eine Vorführung des Films ,.Jidl mit dem Fidl“ im Stafa-Kino um 10 Uhr vormittags. Vorverkauf an der Kassa des Stafa-Kinos ab 3 Uhr nachmittags. Karten vom S 1.— bis S 2.20. 10. Bez.: Sektion X, Pernerstorfergaase 25, 8 Uhr abends, Prof. Dr. Emil Lehmann: „Die Makkabäer“. 16 Bez.: Sektion WIZO und Jugendßektkm XVI/XVII, Frauengasse 9, 349 Uhr abends, Dr Heinrich Glanz: „Jude Makkabi“. 19. Bez.: Sektion und WIZO XIX, BiHrothsfraße 49, Cafe Döblingerhof, A9 Uhr abends, Univ.-Prof. Dr. Max Eisler■ „Jerusalem — Bild und Sinn einer Stadt'. 20. Bez.: Sektion Zwischenbrücken, XX., Universumstraße 62, 34 9 Uhr abends, Dr. Eli Strauß: ,,P alä st i na wan d er ung im Mittelalter“. Donnerstag, 2. Dezember 1. Bez.: WIZO Schottenring 25, 4 Uhr nachmittags: Generalversammlung der WIZO L Erscheinen der Mitglieder unbedingte Pflicht. Anschließend Vorführung des neuesten Palästina-Filmstreifen?. Begleitworte Dr. Cba 1 Bez.: Sektion I, Bauernmarkt 8, 349 Ute abends, Dr. Henni Lichtenstein-Rappaport: „Jüdische Erziehungsfragen“. Anschließend Vorführung der neuen Folge des Palästdmafilmee des KKL. 1. Bez.: Jung-WIZO Mirjam, Jordangasse 7, AB Uhr abends: Chanukkah-Feier. Gäste herziichst willkommen! 2. Bez.: Sektion und WIZO Prater, Stuwerstraße 1, AS Uhr abends, Dr. Tulo Nussenblatt: „Herzl und das jüdische Gefühl“. 13. Bez.: WIZO Hietzing, Hietzinger Hauptstraße 22, AS Uhr abends: Generalversammlung. Anschließend Vortrag Frau Dr., Sophie Löwenherz, Präsidentin der WIZO Österreich. FILME Filme ohne Arier-Paragraph Die gute Erde. — Drei süße Mädel. — Die kleine Ching-Chlng. — P6p6 le Moko. — Bulldog Drumond, der Meisterdetektiv. — Maienzeit. — Geschichte wird bei Nacht gemacht. — Entgleist. — Flucht aus San Quentin. — Jidl mit’n Fidl. — Saratoga. — Meuterei in Sing Sing. — Die Eisprinzessin. — Die Frau des G-Man. — Leidenschaft. — Le Roi. — Man trifft sich in Paris — Das Leben Emile Zolas — Seeteufel. — Wir ln der Todeszelle. — Darf ich bitten! — 100 Männer um ein Mädel. — Skandal auf der Rennbahn. — Vogues 1938. — Der letzte Zug von Madrid. — Königin Viktoria. — Mein Vater hat Recht gehabt. — Im siebenten Himmel. — 1918 — Der Friede brach aus. — Beethoven. — Der anonyme Kavalier. — Die Jagd nach dem Tod — Aus der Werkstätte des G-Men. — Geldrausch. — Broadway Melodie 1938. — Cafd Metropole. - Das Sklavenschiff. — Der Pfarrer von Kirchfeid. — Angel. — Der große Gambini. — Die Lady nnd der Gangster, — Flammende Nächte. — Der Frauenmörder. — Gangster sehen dich an. — La grande Illusion. — Feuer über Irland. — Das blonde Gespenst — Das Mädel ans Paris. ignngen: - .— natllch S 1.70, vierteljährlich S 4.80, halbjährig S 940, ganzjährig S 18. Für das Ausland: Vierteljährlich: Deutschland RM 330, Tschechoslowakei Kö 28.—, Jugoslawien Dinar 50.—, Polen Zloty 630, Ungarn Pengö 4.80, Rumänien Lei 200.—, übriges Ausland: Schweizer Franken 530. Eigentümer, Verleger nnd Herausgeber: Zionistischer Landesverband für Österreich. Wien, I„ Marc-Aurel-Straße 5. — Verantwortlicher Redakteur: Robert Polower, Wien, L, Maro- Aurel-Straße 5. — Druck: Vernay A. G, Wien, fitniirfnupun ft