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Die Stimme · 1937-11-26 · Heft 699 (26.11.1937) · page 4

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Journal
Die Stimme
Volume
11 (1937-1938)
Issue
Heft 699 (26.11.1937)
Date
1937-11-26
Page
– (sequence 4)
Language
German
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«•ite 4 Nr. 099. — Wien, Freitag, 26. November 1987. In letzter Stunde Bevor uns die Chanukkah-Lickter brennen, Da trotten enger schließen wir die Beih’n, Wir wollen unser aller Schuld bekennen, Und nur e i n Bund mehr von Erwählten sein. THe neugesunknen Finsternisse dräuen Mit Folterketten und. verruchter Haft - Wir sollten uns mit letztem Mut befrei Und opfern hadernd unsre beste Kraft! Den. Turm der Eintracht sollten Gott wirrte um die Sprache und den S o mörteln wir den Bau des Sieg's mitnichten, Nur Reue bleibt als trauriger Gewinn. Sie dürsten, unser heiliges Volk zu morden, Und, wir vergessen dm geweihte Band, Wir sind umzingelt, von. dv.s Hasses Horden Und heben gegen Brüder unsre Hand. Wir lernten dulden, in den Wüsten schmachten, Die Stürme der Jahrtausende besteh’n, — Doch wenn wir jetzt des hohen Rufs nu achten, Dann werden wir zersplittern und und in den verschiedenen Berufen Italiens. I auch Getaufte und Konfeseioneloee gereeh- Daibei werden zu den Juden, die laut der net, wodurch sich die Zahl der Juden um Volkszählung 1931 47.825 Seelen zählten,' etwa 12.000 erhöht. ehe! 1 das fromme Licht i •nden, Geloben wir, uns nie mehr zi Wir wollen mit dem Bruder uns verbünden Und fürder einig, einig, einig sein Oskar Bend November 1937. Ge s chäft sleute, Rechtsanuai te Nuchim Drimer, Wien i., Schottenring 33 Telephon: A12 7-78 Zur Münchener Ausstellung Amsterdam, 25. November. (Priv.) Im Amsterdamer „Algemeen Hand e 1 e b 1 a d“ schreibt Univeraitäteprofessor Dr. D. Cohen über die Ausstellung „Der ewige Jude“: Wenn man rinmal eine Ausstellung „Das ewige Deutsche“ organisieren würde, so würde es nicht schwer sein, zu zeigen, wie gerade der Deutsche sich in allen Weltteilen festgesetzt hat und auf nationalsozialistischen Befehl das „Deutschtum“ propagiert. Auch die Niederlande und ihre Kolonien würden hierfür genügend Beweismaterial liefern können. Es würde einfach sein, deutsche Verbrecher wie Haarinan, Kindermörder wie Seefeld abzubilden. und Fälle von Korruptionen unter den Nationalsozialisten zu nennen, ferner die Grausamkeit der Fememorde und ihre Verherrlichung durch das nationalsozialistische Deutschland zur Schau zu stellen. Aber wer würde, wenn er den Sinn für Wissenschaft und Kultur noch nicht ganz verloren hat, hierfür den deutschen Geist verantwortlich machen, wie man es mit dem jüdischen macht. Denkt man an Kant, Goethe oder Beethoven: Wer würde es wagen, selbst wenn er Deutschland hassen sollte, diese großen Geister zu beschmutzen? Wie eigenartig muß das Gemüt derjenigen beschallen sein, die eine solche Ausstellung inszeniert haben — und es ist traurig zu wissen, daß es die gegenwärtigen Machthaber Deutschlands sind. Genügt es ihnen noch nicht, daß sie Zehntausende jüdische Familien zur Verzweiflung, viele zum Selbstmord getrieben haböi? Aus der italienischen Presse Rom, 25, November. (JTA.) „Regime Faezista“ widmet der italienischen Ausgabe, der „Protokolle der Weisen von Zion“ einen Leitartikel. Das Blatt beklagt ßieh bitter darüber, daß zahlreiche Buchhandlungen in Italien einen „stillen Boykott“ des Buches betreiben Den Mitgliedern der faszistischen Partei wird die Lektüre der „Protokolle“ empfohlen. Die im Verlage des antisemitischem JT1 Tevere" erscheinende Wochenschrift ,.11 Q u a d r i v i o“ veröffentlicht eine S t a t ietikderJuden in den einzelnen Städten Viktor Kellner 50 Jaßre So wenig es auch im Sinne Viktor Kellners gelegen ist, „gefeiert“ zu werden, so sehr fühlen sich die Wortführer der zionistischen Bewegung gedrängt, ihm Dank zu sagen für das, was er ihr bedeutet und geleistet hat, Dr. Kellner ist einen WTeg gegangen, wie nur sehr wenige Vorkriegszionisten aus Westeuropa: den des größten Widerstandes. Gemeinsam mit seinem etwas älteren Freund, Dr. Hugo Bergmann, hat er sieh in seiner Studienzeit, anfangs des Jahrhunderts in Prag, die hebräische Sprache so vollkommen angeeignet, daß er sofort noch seiner Promotion an das Herzl Gymnasium in Jaffa als Lehrer des Lateinischen und Deutschen engagiert werden konnte. Vier Jahre lang, von 1910 bis 1914. wirkte er dort und seiner Tätigkeit gedenkön noch heute ehemalige Schüler von ihm, unter denen sich Mosche Tschertok und andere Führer der Bewegung befinden. In seiner Studienzeit in Prag stand er mit Bergmann an der Wiege des Vereines „Bar Kochba“, der, von Buber beeinflußt, eine große Zahl von geistigen Kräften für den Zionismus heranzog. Hier wurde er einer von dessen Führern und blieb dem Geiste dieser von ihm mitgeschaffenen Vereinigung stets treu, nach dem Zionismus nicht „Erhaltung“, sondern „Erneuerung“ des Judentums bedeutet, die sich in einer Renaissance der jüdischen geistig-sittlichen Haltung gegenüber den Lebensfragen bekunden soll. Vom einzelnen wurde unablässiges Studium, Unbedingtheit im Dienste für die Sache und vorbildliche Lebensführung verlangt. Als nach Beendigung des Krieges, der Kellners Laufbahn in Jaffa eine Ende bereitet, hatte, der Jüdische Nationalrat in Wien das Hebräische Realgymnasium gründete, kam kein anderer Zionist als dessen Leiter in Betracht als Viktor Kellner. Er gab seine sichere Position an einer staatlichen Anstalt auf und folgte der Berufung. Ab 1919 hat er diese Anstalt, das Chajes-Realgymnasium, aus dem Nichts geschaffen und zu einer auch von den staatlichen Behörden anerkannten Höhe geführt. Welche schöpferische, pädagogische und organisatorische Arbeit, das bedeutet, ist nicht abschätzbar. In dieser Tätigkeit hatte er aber nicht die Möglichkeit, unbelastet von der Sorge um den Bestand der Schule zu schaffen. Vielmehr mußte er selbst diese Sorge tragen und immer persönlich dafür bemüht sein, daß Subventionen und Beiträge zur Deckung der Kosten dieser privaten Anstalt in ausreichendem Maße fließeu. Die Schule hat beute einen Stand von 34 Lehrern und 480 Schülern; zahlreiche ihrer Abiturienten sind bereits in Palästina tätig. Nebst dieser seiner Haupttätigkeit hat Viktor Kellner stets eine besondere Rolle im zionistischen und im jüdischen Leben gespielt. Unermüdlich ist er für alle Erfordernisse des Zionismus in die Bresche getreten. Seine meisterhaften, vod größtem sittlichen Ernst getragenen und von tiefstem Wissen erfüllten Reden und Aufsätze haben innerhalb und außerhalb der zionistischen Bewegung stets starken Eindruck gemacht. Kellner wird als eine Art mahnendes Gewissen im Zionismus angesehen, mahnend Sachlichkeit, zur Pflichterfüllung, zur ethischen Haltung. Manche seiner Aufsätze können als richtunggebend bezeichnet werden, zum Beispiel jener über „Die Problematik der jüdischen Erziehung“ im Hefte „Erziehung“ der Bubersehen Zeitschrift „Der Jude“ (1926). Hier hatte er mit eindringlichster Klarheit die Fragen der neujüdischen Erziehung im Lichte der Kontinuität jüdischer Geistesschöpfung („die Einheit in der Zeit“) und in der Kontinuität jüdischen Volkstums („die Einheit im Raum“) behandelt. Seine Vorträge, ob sie von den altjüdischen Schöpfungen handeln, wie den Psalmen, den Propheten usw. oder von aktuellsten Fragen, wie etwa Zionistenkongreß. Teilung Palästinas usw. sind für die Hörer immer durch hohes geistiges Niveau, Aufbau, Diktion, Fülle des Wissens usw. eine Quelle außerordentlicher Belehrung. In frischester Erinnerung ist uns allen die Gedenkrede für Dr. Chajes, die Viktor Kellner bei der Eröffnung der KKL.-Tagung in Wien am 1. November gehalten hat — ein wahres Meisterwerk höchster Geistigkeit. *) Nieht minder anerkannt sind die Übertragungen Kellners aus dem Hebräischen, vor *) Abgedruckt in Nr. 698 dieses Blattes. allem jene von Gordons Schriften (die in zwei Bänden vorliegen) und der Essays von Bialik. Der Dichter selbst hat dem Schreiber dieser Zeilen von seiner Bewunderung der hoben Kunst gesprochen, mit der Kellner die fast unlösliche Aufgabe, den letzten Sinngehalt seiner hebräischen Prosa in einer europäischen Sprache wiederzugeben, bewältigt hat. Und als Bialik erlebte, wie seine eruptiv sieh ergießenden Reden von Kellner sofort, nachdem er gesprochen hatte, in einem adäquaten Deutsch fließend wiedergegeben wurden, steigerte sich diese Bewunderung, und über die hebräische Begrüßungsansprache Kellners sagte er: „Ich habe noch nie einen Mann so Hebräisch sprechen gehört.“ Mit diesem Zeugnis der größten Potenz der neujüdiseben Bewegung, nicht aber mit einem landläufigen Wunsch sei diese Begrüßung Kellners beschlossen. Ein Mann wie er kennt selbst das Echo, das er findet und weiß von der Schätzung, die man ihm zollt. Er weiß auch, daß die Bewegung von ihm, der auf der Höhe seines Schaffens steht, noch viel erwartet — vielleicht auch einmal eine direkte leitende Einflußnahme auf das hebräische Erziehungswesen in Palästina, das eine Kraft wie die Kellners auf die Dauer nicht entbehren kann. Doch in welchem Wirkungskreis immer, Kellner wird stets, trotzend allen heute so starken Gegenkräften, an der Verwirklichung seines Ideals arbeiten, nach dem die neujüdische Renaissance aus zwei Quellen gespeist werden müsse: Aus dem großartigen jüdischen Erbe und dem Humanismus der klassischen Antike, wie er in der Moderne neu geprägt worden war. b. Ehrung Direktor Dr. Viktor Kellners Anläßlich des 50. Geburtstages des Direktors Dr. Kellner wurde auf seinen Namen ein Garten im Chajes-Wald gestiftet. Das Diplom wird Direktor Kellner dieser Tage in der Schule überreicht. Außerdem haben Schule und Lehrer des Chajes-Gymnaisiums beschlossen, ihn in das Goldene Buch des KKL. einzutragen. Der Großteil des hieftir nötigen Betrages ist bereits an den KKL. abgeführt worden. Wahlkartell Maniu-Codreanu Bukarest, 25. November. (TR.) Der Vorsitzende der Nationalem Bauernpartei, Julius M a n i u, teilte dem Exekutivkomitee mit, daß mit den liberalen Dissidenten unter der Führung Georg Bratianus - und der Partei ,„Alles f ü r 6 Vaterland“, der ehemaligen rechtsextremistischen Eisernen Garde, an deren Spitze Codreanu steht, ein Wahlabkommen abgeschlossen wurde, das die Freiheit und die Korrektheit, der Wahlen sichern solL Hinsichtlich ihrer Parteiprinzipien und ihrer Ideologie bleibt den beteiligten Parteien volle Freiheit gewährt. „Adeverul“ erklärt zu diesem Abkommen, daß das Wahlbündnis in demokratischen Kreisen große Überraschung bervorgerufen hat. Die Regierung fördere die Rechtsbewegung und benütze sie als Werkzeug zur Bekämpfung der nationalzaranistischen Partei, die daher ihrerseits genötigt war, andere Rechtsorganisationern zur eigenen Stärkung heranzuziehen. Das Spiel sei sehr gefährlich. Verein für unentgelllchen Arbeitsnachweis, I., Kohlmessergasse 4, Tel. U 27-0-65. Trotz der Schwere der Zeit tragen viele Arbeitssuchende geduldig ihr Schicksal, hungern und warten. Wir richten an die jüdischen Unternehmer die Bitte, auch jüdische Arbeitslose zu beschäftigen und sich im Bedarfsfälle an den ofcgenaanten Verein wenden zu wollen. Sie erfüllen dadurch eine soziale Pflicht von großer Bedeutung. Ein herrliches Puder. Seit längerer Zeit hat sich das ganz hervorragende Puder von LES PARFÜMS FORVIL in Paris sehr beliebt gemacht. Der herrliche Duft — bevorzugt wird gerne „5 fleure“ oder „Lee Anemonee“ — entzückt jede Dame und die Farbnuanoen sind den verwöhntesten Ansprüchen angepaßt Als Ergänzung bedient sich die Dame gerne des vornehm duftenden und laug haftenden Ea>u de Cologae „5 fleuis“. Der Chajes-Gedenkgottesdienst Im Tempel in der Seitenstettengasse fand Dienstag, dem 23. November, ein Gottesdienst zum Gedenken des verewigten Oberrabbiners Dr. P. Z Chajes statt Man sah im Gotteshaus unter den Anwesenden Präsident Staatsrat Dr. Friedmann, die beiden Vizepräsidenten der Kultusgemeinde Doktor Ticho und Oberbaurat Stricker, sämtliche Kultusvorsteher, Amtsdirektor Dr. Löwenherz, alle Wiener Gemeinderabbiner und viele andere Persönlichkeiten des öffentlichen jüdischen Lebens Wiens. Der Tempel war von einem andächtigen Pubiikum dicht gefüllt. Die kantoralen Funktionen erfüllten die Oberkantoren Fischer und M a t y a s. Die Gedenkrede hielt Oberrabbiner Doktor T a g 1 i c h t, der das Wirken Dr. Chajes’ würdigte und insbesondere hervorhob, daß Dr. Chajes im Zionismus die Idee zur Erlösung der Menschheit sah und deshalb mit großer Begeisterung für den Zionismus eintrat. Tief ergriffen verließen die Andächtigen das Gotteshaus. Wir bitten für unsere alten und arbeitsunfähigen Bünden nm Spenden. Für die blinden Mnsiklehrer, Klavierstimmer, Korb- und Sesselflechter sowie Bürstenmacher bitten wir um Arbeit. Hilfsverein der jüdischen Blinden Wien, II., Kembrandtstraße 18 Telephon A 47-2-77 — Poetsparksesen-Konto Nr. A 133.213 Josef Kastein über sich selbst Der letzten Nummer des Jüdischen Buchklubs, Wien, entnehmen wir folgende Äußerung, die K a s t e i n als eine Art Selbstbiographie dem Jüdischen Buchklub zur Verfügung stellte: Ich bin 1890 irgendwo in Deutschland geboren, habe ein Gymnasium und verschiedene Universitäten besucht, habe dieses und jenes studiert, Examina gemacht, irgendwo promoviert und daraufhin praktiziert Erfahrungen, Erlebnisse, Begegnungen und eine gewisse Aufmerksamkeit gegenüber dem Geschehen in der Umwelt veranlaßten mich, vor mehr als zehn Jahren, Beruf und Wohnland aufzugeben und mich dorthin zu begeben, wohin ich zu gehören meint«: äußerlich in ein freies Land — die. Schweiz — und innerlich in eine freie Geisteswelt — das Judentum. Dabei Stellte sich bald heraus, daß alles nur die zwingenden Nachwirkungen eines großen Jugenderlebens waren: des Aufenthalts in Palästina, das ich vot dem Kriege, noch als Student, der Länge und Breite nach durchwanderte und durchlebte. Da jedes wirkliche Erlebnis seinem Ausgang zustrebt, mußte ich notwendig eines Tages, nachdem ich mir die wichtigsten Stoffe von der Seele geschrieben hatte, endgültig nach Palästina gehen. Da sitze ich nun seit drei Jahren auf dem Karmel, dem Meere gegenüber, unter Menschen, an denen sich das Schicksal einer Volkswerdung vollzieht. Kauft jüdische Bücher Chanukkah naht, das Freudenfest der nationalen Befreiung, Schenkt, was unser würdig ist! Schenkt Bücher! Das Volk des Buches soll Bücher schenken. Und schenkt jüdische Bücher; oder Bücher jüdischer Autoren! Das jüdische Publikum muß seine Pflicht den jüdischen Autoren gegenüber tun. Es ist keine unangenehme Pflichterfüllung — denn sie wird durch das Höchste belohnt, das uns Menschen beschieden ist, durch die Freude des Geistes. „Juki kriegt Patsch“ In den „Jüdischen Künstlerspielen“ findet, wie von uns bereits angekündigt, heute, Freitag, um 549 Uhr abends, die Premiere des musikalischen Lustspieles „Juki kriegt P ä t s c h“ (Text von I. Kohn, in der Bearbeitung von A. Heisels, Musik von M. Loubetzky) mit Sevilla Pastor in der Hauptrolle statt. Die Premierennovität bleibt in dieser Woche nur Freitag, den 26., Samstag, den 27. und Sonntag, den 28. November, auf dem Spielplan (Sonntag auch nachmittags K4 Uhr, bei kleinen Preisen), während an den Wochentagen wechselndes Repertoire gespielt wird. Aus diesem Grande empfiehlt es sich, Karten für die ersten Aufführungen von „Juki kriegt Pätseh“, das einer der Schlager des diesjährigen Gastspieles von Sevilla Pastor sein wird, rechtzeitig zu besorgen. In der von M. Pastor regissierten Novität ist das ganze Ensemble mit Erna Siegler und Dolly Nachbar an der Spitze beschäftigt. Das Wochentagsrepertoire lautet: Montag, UIIIEMI Ehret das Andenken Eures Lehrers und Führers Prof- 2. P. Chajes durch JUUElli Gold-Buch-Spenden fUr den KEREN-KAJEMETH!

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