Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 11 (1937-1938)
- Issue
- Heft 697 (22.11.1937)
- Date
- 1937-11-22
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Mt« 4 Kr. 697. — Wien, Montag, 22. November 1967« Betont nationale Verdrehungen Mit der Rede des Vizebürgermeisters Dr. K r e s s e im Gewerbebund befassen sich die „Wiener Neuesten Nachrichten“ in einem Aufsatz, in dem sie erklären, daß „bei Beurteilung des Antisemitismus im österreichischen Gewerbebund auch die durch den Zionismus hervorgerufene Wandlung im Wiener Judentum zu einer selbst mit der Rassenpolitik verwurzelten jüdisch nationalen Politik übersehen oder nicht richtig gewürdigt wird. Diese jüdischnationale Politik wäre vollständig sinnlos, wenn es nicht ihrem Wesen entspräche, alle Fragen des öffentlichen und des wirtschaftlichen Lebens vom Standpunkt des jüdischen Volksinteresses aus zu beurteilen — und nicht einmal nur vom Standpunkt des Interesses der Wiener Juden aus. sondern vom Standpunkt des Interesses des .Weltjudentums aus“. I>ie jüdischnationale Politik hat mit Raesenpolitik nicht das geringste zu tun und lehnt sie ab. Gewiß beurteilt sie alle Fragen vom jüdischen Standpunkt aus, und sie sieht in der Boykottbewegung in Österreich einen Teil der auf der ganzen Welt unter national- Sbzialistischem Einfluß und mit nationalsozialistischem Geld organisierten Hetze gegen das jüdische Volk. Daß dem so ist, erhellt aus den Reden Streichers und Göbbels bei der Eröffnung der Münchner Ausstellung. In den Dienst dieser Weltpropaganda, die logischerweise ihren Kampf auch auf die römisch-katholische Kirche als den Erben jüdischen ethischen Gutes ausdehnt, haben sich, bewußt oder unbewußt, jene gestellt, gegen die wir uns wehren, nicht aus zionistischen, sondern aus allgemein jüdischen Motiven. Wenn die „Wiener Neuesten Nachrichten“ den jüdischen Nationalismus definieren als „die Selbstbesinnung der Juden auf ihr eigenes Wesen, verbunden mit der bewußten Abkehr vom Geiste, von den Sitten und von der Kultur Wiens und seiner bodenständigen Bevölkerung“, so ist das klare Unwahrheit. Zionismus ist Europäertum in seiner besten Form. Die Kultur Wiens haben die Juden mitgeschaffen, und wenn man draußen in der Welt Wiens Kultur erwähnt, so denkt man an die jüdischen Forscher und Gelehrten, die in Wien gewirkt haben, an die jüdischen Wirtscbaftsftthrer, die Österreichs Industrie geschaffen und organisiert haben, an die Juden, die nach dem Zusammenbruch die Verbindung Österreichs mit der Außenwelt hersteliten. Die nationalistische Interessenpolitik, die uns die „Wiener Neuesten Nachrichten“ üaputieren, besteht darin, daß wir die Juden vor Aushungerung schützen wollen. Und darin ■wird uns keine Verdrehung beirren, auch nicht die Berufung auf die „Bodenständigkeit“, die hier vorgeeohoben wird. Die Parole „Christen, kauft bei Christen!“ richtet sieh gegen a’lle Juden. So hat es Dr. Kresse gemeint, so meinen es alle, und gegen diese Verschwörung treten alle Juden auf, welcher Richtung Antisemitenbund unter Münchener Führung? Die „Pariser Tageszeitung“ meldet aus Wien: Es ist allgemein bekannt, daß der Antisemitenbund seit längerer Zeit eine nationalsozialistische Deckorganisation geworden ist und Geldunterstützungen aus dem Dritten Reich erhält. Schon im Jahre 1936 bekam er aus Berlin 30.000 Reichsmark und in diesem Jahre zweimal diese Summe. Über die Modalitäten der Weihnachtsaktion und der weiteren antisemitischen Propaganda werden, wie bekannt wird, Beauftragte des Antisemitenbundes anfangs Dezember in München mit der dortigen Leitung der österreichischen Hitler-Bewegung verhandeln. Hauptmann Leopold, der Führer der illegalen Nationalsozialisten, ist dem Antisemitenbund beigetreten. Auch die „Neue Zürcher Zeitung“ bezeichnet den Antieemitenbund als nationalsozialistischen Ableger in Österreich. Konzert Der bekannte jüdische Musiker, Obeikantor Kapellmeister H. G will mann gibt nach längerer Pause Samstag, den 27. d. M., 8 Uhr abends, im Festsaal des Hotel« Continental, Taborstraße 4, ein Konzert synagogiscber, neubebräisc-her und weltlicher Musik. Das Programm umfaßt außer Operaarien und Liedern eine Reihe eigener Kompositionen lithurgischer und hebräischer Musik, darunter, die Vertonung zweier Gedicht« son Bialik. Zionistisch« B«ilffcwMtten UopoUrtadt, H., PratarstraE« 13 Im Beim unserer Sektion, IL, Praterstxaße 13, findet Mittwoch, 34. HwmAw, Halb B Uhr abanda, ein Gedenkabend für unseren unvergeßlichen Oberrabbiner Prof. Dr. Z. P. CHAJES «, Gedenkredner: Prof. Dr. Emil Lehmann Rituelle Gesinge: Oberkftntor G. Margolies Das jüdische Volk in der Wissenschaft: 23 jüdische Nobelpreisträger Eine Liste der Nobelpreisträger, nach Ländern und Nationen gruppiert, ist im amerikanischen Bne Brith Monthly Magazine erschienen, wobei die Juden als besondere nationale Gruppe zusammengefaßt sind. An der Spitze der Länder steht Deutschland mit 41 Nobelpreisträgern, doch auf der Liste der Nationen, also ohne die Juden, ist es nur mehr mit 27 Preisen vertreten, wenn es auch hier noch den ersten Platz behauptet. Es folgen unter den Ländern England und Frankreich mit je 28 Preisträgern. Auf der Liste der Nationen stellen die Engländer mit 22 54 Preisen, verteilt auf 24 Preisträger, an zweiter Stelle. Die dritte Stelle haben hier bereits die Juden inne. Sie haben 19 Nobelpreise und 23 Nobelpreisträger. Der Unterschied zwischen den Ziffern der Preise und der Preisträger ergibt sich aus dem Umstand, daß ein Preis häufig auf zwei Personen verteilt wird. Es folgen in der Liste der Länder: U. S. A., Schweden, Holland, Dänemark und die Schweiz, Österreich (mit 6 Nobelpreisträgern), Italien, Norwegen, Belgien, Spanien, Kanada, Polen, Rußland, Indien und Argentinien. Auf der zweiten Liste müssen rieh fast alle Nationen Abstriche zugunsten der Juden gefallen lassen. Österreich, das auf der Länderliste, also wo die österreichischen Juden mitgezählt sind, an neunter Stelle steht, verliert auf der nationalen Liste 254 Preise und rückt damit auf die dreizehnte Stelle. Ungarn ist (die Tabelle wurde noch vor der Verleihung des Preises an Professor Szentgyörgyi zusammengestellt) weder auf der einen noch auf der anderen Liste zu sehen. Es hat nämlich bisher keinen Nobelpreisträger ungarischer Staatsbürgerschaft egeben, während die aus Ungarn stammenen Preisträger anderer Staatsbürgerschaft, wie etwa Bäräny, durchwegs ungarische Juden waren. Wir wollen bei dieser Gelegenheit übrigens nicht wiederholen, welchen kulturellen Schaden sich und der Menschheit die Länder zufügen, die die Juden von den Hochschulen vertreiben, wir wollen nicht einmal unseren eigenen christlichen Mitbürgern ins Gewissen reden, daß sie den Rang Österreichs auf der Ehrenliste der Nationen nicht durch judenfeindliche Maßnahmen verderben mögen — uns interessiert hier etwas anderes: daß es heilige Pflicht aller Juden der Welt wäre — dem Judentum und der Menschheit gegenüber —, alles daranzusetzen, daß dem ungeheuren Schatz an Können und Wissen, der in unserem Volk steckt, durch Konzentrierung des Willens des ganzen Volkes auf das große nationale jüdische Werk endlich die Bedingungen zu seiner vollen und freien Entfaltung gegeben werden. Wir haben 23 Nobelpreisträger — aber wie viele hätten wir, wenn sieh der jüdische Geist ungehemmt im jüdischen Land entwickeln könnte! Es gehen uns und — wir sagen es immer wieder: der Menschheit — unschätzbare Werte verloren, solange uns nicht die freie Arbeit im freien eigenen Land gewährleistet ist. Jebuda. Zionistischer Veranstaltung* holender Dienstag, den 23. November. 1. Bez.: Jung-WIZO „Mirjam“, Jordangasse Nr. 7, 8 Uhr abends: Zionistische Geschichte und Diskussion: „Alte und jung« Generation“. 7 Uhr: Französiseh-Kurs H, L Bei.: WIZO, IX., Dollfußgasse 13, 547 Uhr abends: Dr. Martha Hoff mann: „Richard Beer-Hoffmanns Bibeldramen.“ 3. Bez.: Sektion und WIZO HI, Wiener Ring- Cate, Stubenring 18. 549 Uhr abends: Dr. Pani Diamant: „Lord Peels Bericht“. 4. Bez.: Sektion und WIZO IV/V, Große Neugasse 36, 8 Uhr abends: Gastspiel des Jüdischen Kulturtheaters: „Jakob u n d C h r istian“ von Sami G rönne mann. An diesem Abend spricht Med.-Rat Dr. Isidor Scbalit im Rahmen der Chajes-Aktion üben „Die Bedeutung und da8 Werk Oberrabbiner Chajes“. Mittwoch, den 24. November. 1. Bez.: WIZO Miriam, Schottenring 25, 549 Uhr abends: Dr. Fritz Flandrak: Aus meiner Praxis“ 1. Bez.: Jung-WIZO Mirjam, I„ Jordangasse 7, 8 Uhr abends: Diskussion über: „Soziologie der Juden“ und „Die Stellung der Frau im Beruf.“ 2. Bez.: Hechaluz Hakla! Zioni, Zentralheim, n., Novaragasee 29, 549 Uhr abends: Doktor F. Pickholz: „Die Lage der Jude ' einzelnen Ländern und der Ju< 6. Bez.: WIZO und Sektion VI/VII, „Cafe Mariahilf, Mariahilferstraße 89a, 8 Uhr abends: Dozent Dr- Karl Josef Friedjung: „Gesundheit des Alltags“. KINOPROGRAMME ELITE-KINO \29SZ? -ENGEL- Beginn: 8, 5, 7. 9 Uhr KREUZ KJWO &?«££ Tigllah 7,11 Uhr nra!!?MuM?Ste Sin euchen ÄL’aV „Die Lady and der Gangster“ Beginn: 4. VA ‘/A v.10 Uhr IMPERIAL-KINO URAUFFÜHRUM6 1 Annabaiia h.: „Die ZigeaaeryriMßslB“ Beginn: 8“, 6“, 7". 9" Ohr LEOPOLDSTÄDTER VOLKSKINO 11« Rotewterngasse 7 a Tel. R 49-0-23 Königin Viktoria Wochentage: VA VA V,10. Sonn- und Feiertags: ab 7,4 ROTENTURH URMIffOHMMBI „Flammende Nichte" Beginn: ‘/.4, VA VA “,10 KESTROY-T0N-KIN0 feKTÄ SSriSr'DerStnlgmülcrtsItlilUlil) Betlae: 4, VA VA 9.18 Ute AUGARTEN-KINO II, Untere kugerteMtrate ** Tel. * 404-88 Ur- und JUlelneuffaiinine Ar Wien -18. md Mite Weefee REMBRANDT-KINO MÄ2 * * * 6 Ecke Sehreig&tae Straßenbahnlinien V, N, Nk und 33 L Haltest n.d. Awartenbr. Pater Uft», Victor Mae Lagiaa, ta „MEUTEREI iM SING-SINQ“ Beginn an Wochentagen: 7A VA VA« Uhr Sonn- und Feiertage auch 2 Uhr. MALY P1COH in dem ersten jiddischen Tonfilm: JIDL mit*n FIDL mit deutschen Fußtiteln Beginn: Wo. 7,6, VA V.10 Uhr; Sonntag aaoh 7,4 Uhr. KINO TEGETTHOFF ha Flanetartua am Fraterstem Taiepheii R 41-8-28 fast- «ad AUtiaauffShrang für Frater md Umwldatedt ..Beethoven** 1 W,. 6, 7, 9. 8. u. F.: VA VA VA VA 740. KINO KERN im Prater Dir. Hera * »rlmnnn leleptaon K 40-0-4» Urnd UlsineirfflUirtnn f8r Prater Md laegaWatedt tSSJSSL: .,0a« SklaiemdiM" Hachaatega: i, 7, 8 Uhr. Sa. a. U 7* VA 7.1. VA v.tS USr VotSpnK-itlno “iSÄ“ SMSft „Flammende Midite" Beginn bei diesem Bilm: 4, ‘/«7, 9 Uhr SC5X55.EN BROADWAY Eigentümer, Verleger and Herausgeber: Zionistischer Landesverband für Österreich, Wien, I„ Marc-Aurel-Straße 6. — Verantwortlicher Redakteur: Robert Polower, Wien, L, Maro- Aurel-Straße 6. — Druck: Vernay A. G„ Wien, 1 IX, Canisiusgasse 8—10. 9. Bez.: WIZO IX., im WIZO-Heim, Schottenrtog 25, 5 Uhr nachmittags: Aufführung des neuesten Palästina- und WIZO-Films. Gäste willkommen! 15. Bez. Sektion und WIZO XIV/XV, Heriloizgasse 21, 549 Uhr abends: Dr. Oskar Grünbaum, Präsident des Zionistischen Landesverbandes für Österreich: „Die'Lage der Juden in der Galuth und In Erez.“ 17. Bez.: Sektion und WIZO XVT/XVH, Frauengasse 9, 549 Uhr abends: Dr. Paul Josef D i am an t: „Lord Peels Bericht“ 20. Bez.: WIZO XX, Jägerstraße 80, 8 Uhr abends: Dr. M. Vogelbaum: „Die jüdiche Jugend uni ihre Umgebung.“ 20. Bez.: Sektion Zwischenbrücken, Umversumstraße 62, 549 Uhr abends: Dr. Markus Frey: „Achat Haam und^seine V. Z. H. — „Theodor Herzl“ (I., Bauernmarkt 8), 548 Uhr, Seminar: Dr. A. Engel, „Zionistische Grundbegriffe“. — 9 Uhr, cand. theol. et phil. J. Bachstitz: „Der Chassidismus“. Donnerstag, den 25. November. 1. Bez.: Sektion I, Bauernmarkt 8, Mezzanin, 549 Uhr abends: Dozent Dr. Isidor Fischer: „Die Juden in der Medizin.“ 1. Bez.: Jung-WIZO Mirjam, I„ Jordangasse Nr. 7, 8 Uhr abends: Referate: „Palästina iim Lichte der Weltpolitik“, „Aus Chajes Schriften“. 1. Bez.: WIZO, Sohottenriag 25, 546 Uhr nachmittags: Dr. Z. F. F i n k e 1 s t e i n: „Emil Zola“ 2. Bez.: Sektion und WIZO Prater, Stuwerstraße 1, 549 Uhr abends: Dr. Nahum Blauer: „Berufswahl und Umschichtung vom sozialen Standpunkt ge sehen.“ 13. Bez.: Sektion und WIZO, XIII., Hietzinger Hauptstraße 22, 549 Uhr abends: Univ.-Prof. Dr. Max Eisler; „3600 Jahre jüdische Kunst.“ (Mit Lichtbildern.) Regiebeitrag. 15. Bez.: Sektion Breitensee, XV„ Akkonplatz 7, 549 Uhr abends: Diskussionsabend. Referent David N e b e n z a h 1: „W a s w o 1- Generalversammlung der Sektion XX. Am 15. November fand die Generalversammlung der Sektion XX statt. In Vertretung des Zionistischen Landesverbandes war Dr. Michael ►Steinberg anwesend. Der neugewählte Vorstand hat sich in der Ausschußsitzung vom 17. d. wie folgt konstituiert: Obmann Dr. Karl S c h 1 a m, Obmannstellvertreter: Benzion Gold und Juda L ö w, Sekretäre: Bernhard Jäger und Josef Schmerler, Kassiere: Juda Löw, Juer Mann und Wolf Grünfeld, Keren Häjessod: Is. Periberger, Keren Kajemeth: Bennien Gold, Organisation und Propaganda: Doktor Karl Sehlam und I«. Perlberger, Veranstaltung: Dr. Usch er Schächter, Edith Scherzer und Moses Gruber, Jugend: Siegfried Huber, Kultur: Dr. Schleicher, Onegg Sabbath: Moses Imber und Juer Mann, Heimverwaltung und Minjaa: Salomon Schapira, Alijah: Meilech Kanarek und Wolf Grünfeld, Juristische Beratung: Dr. Robert Schreier, ohne Funktion; Doktor S. Bandler, Ing. Richard Beck, Jakob Haber, Isak Händel, Isak Feuerstein, Dr. Walter Liohtenberg, Pinkas Seiden. „Herzen im Schnee“ zugunsten der Hakoah. Die Vorstellung der VolksopeT vom Montag, den 29. d. M„ von „Herzen im Schnee“ in der vollständigen Premierenbesetzung findet als Festvorstellung zugunsten des Sportklubs und des Schwimmklubs „Hakoah“ statt. Das gesamte Reinerträgnis dieser Vorstellung wird ausschließlich den sportlichen Zwecken dieser beiden Vereine zugeführt. FILME Filme ebne Arier-Paragraph Die gute Erde. — Drei süße Mädel. — Die kleine Ching-Cbing. — P6p6 le Moko. — Bulldog Drumond, der Meisterdetektiv. — Maienzeit. — Geschichte wird bei Nacht gemacht. — Entgleist. — Flucht aus San Quentin. — Jidl mit’n Fidl. — Saratoza. — Meuterei in Sing Sing. — Die Eisprinzessin. — Die Frau des G-Man. — Leidenschaft. — Le Roi. — Man trifft sich in Paris — Das Leben Emile Zolas — Seeteufel. — Wir in der Todeszelle. — Darf ich bitten! — 100 Männer um ein Mädel. — Skandal auf der Rennbahn. — Vogues 1938. — Der letzte Zug von Madrid. — Königin Viktoria. — Mein Vater hat Recht gehabt. — Im siebenten Himmel — 1918 — Der Friede brach aus. — Beethoven. — Der anonyme Kavalier. — Die Jagd nach dem Tod. — Ads der Werkstätte des G-Men. — Geldrausch. — Broadway Melodie 1938. — Cafe Metropole. - Das Sklavenschiff. — Der Pfarrer von Kirchfeld. — Angel. — Der große Gambini. — Die Lady and der Gangster. — Flammende Nächte. Redaktion nnd Administration: Wien, I„ Marc- Anrel-Straße 5. Tel.; U 22-3-91. Redaktionsschluß Montag und Mittwoch vormittags. Postscheck Konto: Österreich Nummer D 113.546, Polen Nr. 191.190, Tschechoslowakei Nt. 500.230, Jugoslawien Nr. 40.879. _J 1.70, vierteljährlich S 4.80, halbjährig S 930. ganzjährig S 18. Für das Ausland: vierteljährlich: Deutschland RM 330, Tschechoslowakei K« 28.—, Jugoslawien Dinar 50.—, Polen Zloty 6.50, Ungarn Pengö 4.80, Rumänien Lei 200.—, übriges Aus-