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Die Stimme · 1937-11-08 · Heft 692 (8.11.1937) · page 4

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Journal
Die Stimme
Volume
11 (1937-1938)
Issue
Heft 692 (8.11.1937)
Date
1937-11-08
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Seil# 4 ME «TIMME Nr. 692. — Wien, Montag, 8. November 1987, vom Präsidenten der Republik gegeben werden. Nächtjüdisohe Einwanderer sollen ihre Äufenthaltsbewilligung nur dann verlängert erhalten, wenn sie innerhalb eines Jahres die türkische Sprache erlernt haben. Deutsch-polnischer Minderheitsschutz Zwischen der deutschen und der polnischen Regierung ist eine Vereinbarung zustande gekommen, die in fünf Grundsätzen eine gegenseitige Regelung des Minderheitenschutzes vornehmen soll. An diesen Grundsätzen, die sich in allgemeinen Wendungen halten, also nicht als Vertrag gelten können, ist der fünfte von besonderer Bedeutung. Er besagt: „Die Angehörigen der Minderheit dürfen wegen ihrer Zugehörigkeit zur Minderheit in der Wahl oder bei der Ausübung eines Berufes oder einer wirtschaftlichen Tätigkeit nicht behindert oder benachteiligt werden. Sie genießen auf wirtschaftlichem Gebiete die gleichen Rechte wie die Angehörigen des Staatsvolkes, insbesondere hinsichtlich des Besitzes oder Erwerbes von Grundstücken.“ Deutschland und Polen treffen demnach fein Übereinkommen über Rechte, die sie den in ähren Staaten lebenden Juden teils von Gesetz wegen, teils durch die tägliche Praxis (verweigern. »Ein trauriges Land« Unter der Überschrift „Ein trauriges Land“ schreiben „Närodni Listy“ in einem Bericht aus Berlin unter anderem: „Fette gibt es nur auf Karten, Eier und Milch sind nicht zu sehen, die Fleischerläden sind kläglich arm. Rindfleisch von elender Qualität, das Kilo für 2.40 Mark, Fett auf Karten, das Kilo 3.50 Mark. Ein einfaches Mittagessen in einer Speisestube zwei Mark ohne Zuschläge, drei Zehntel schwaches Bier 45 Pfennig und dazu 10 Prozent für die Bedienung und 10 Prozent Sondersteuer ... Die Villenviertel sindvon den Juden verlassen, die Häuser werden zum Verkauf oder zum Vermieten angeboten. Lange und vergeblich, niemand will sie.“ LudendorfSsche Weisheiten Prag, 7. November. (JTA.) General Lüdendorff schreibt in seinem „Semiimperator“, Seite 85: „Der Name des englischen Volkes stammt von Isaak her, daher sind die Angelsachsen ,Saxons‘, nämlich Isaac’ssons (Isaacs Söhne). Das I ist weggefallen wie in Istambul-Stambul, Hispania- Spanien. Heißt es nicht im Alten Testament: ,Dedn Same soll besitzen die Tore deiner Feinde.1 Daher besitzt England Gibraltar, den Suezkanal, Kap Aden, Hongkong usw., lauter Pforten zu Ländern und Meeren.“ La Guardias Wiederwahl In New York ist der bisherige Bürgermeister Lionello La Guardia mit der riesigen Mehrheit von fast einer halben Million Stimmen neuerdings zum Bürgermeister gewählt worden. Dieser Mann ist vor einiger Zeit im Brennpunkt des öffentlichen Interesses gestanden, als er es wagte, einige deutliche Worte über den deutschen Nationalsozialismus zu sagen. Wie uns aus New York noch berichtet wird, ist der bekannte Rechtsanwalt und Präsident der Jüdischen Pädagogischen Gesellschaft Stanley M. Isaacs auf der Liste La Guardias zum Präsidenten der Stadtgemeinde Manhatten gewählt worden. Isaacs ist 55 Jahre alt und hat sich auf dem Gebiete des jüdischen und des allgemeinen Wohlfahrtswesens große Verdienste erworben. Richter Irving Lehman, der im Jahre 1924 für die Dauer von 14 Jahren zum Mitglied des Appellations-Gerichtes, des höchsten Gerichtshofes des Staates New York, gewählt worden war, ist für weitere 14 Jahre auf diesen Posten wiedergewählt worden. Irving Lehman ist ein Bruder des Gouverneurs des Staates New Yorks, Herbert H. Lehman. Der Richter Aaron J. Levy und Algernon I. Nova sind zu Mitgliedern des Obersten Gerichtes in New York wiedergewählt worden. Erwähnt sei, daß auch La Guardias Gegenkandidat Mahoney in der Hakenkreuzfrage eindeutig Stellung genommen hat. Er hat im Vorjahre als Vorsitzender des amerikanischen Leichtathletik-Verbandes sich gegen die Teilnahme an den Olympischen Spielen ausgesprochen, weil sie in Berlin Btattfinden. Balfour-Deklaration ins Goldene Bach eingetragen London, 7. November. (JTA.) Bei der feierlichen Übergabe des Diploms über die Eintragung der Balfour-Deklaration in das Goldene Buch des Jüdischen Nationalfonds an Lord Rothschild hielt das Mitglied der Exekutive der Jewish Agency, Prof. Selig Brodetsky, eine Ansprache, in der er erklärte, er sei davon überzeugt, daß die nächsten zwanzig Jahre eine Stärkung der Staatsgesinnung in Israel und ein größeres Maß jüdischer Freiheit bringen werden, einer Freiheit, die nicht verbunden sein werde mit Bekämpfung oder Verletzung anderer. Die Balfour-Deklaration werde in der Geschichte als der wahre Ansporn zu der Entwicklung Palästinas in den letzten zwanzig Jahren erhalten und der Name Rothschild immer mit Achtung und Liebe im Gedächtnis der Juden bewahrt bleiben. Der unter dem Pseudonym „Scrutator“ bekannte Schriftsteller Herbert Sldebot b a m erklärte, das britische Beamtentum habe nicht immer auf die Verbindung mit den Zionisten so hohen Wert gelegt wie andere. Jetzt scheine sich aber eine glücklichere Entwicklung anzubahnen. Gerade aus den früheren Irrtümem scheine sich jetzt die Aussicht auf auf einen jüdischen Staat endgültig zu ergeben. In einem Jahr werde es vielleicht einen jüdischen Staat geben. Für den verstorbenen Baron Rothschild müsse es ein Gefühl tiefer Genugtuung gewesen sein, daS durch ihn nicht nur dem jüdischen Volk ein großer Dienst erwiesen wurde, sondern wie man immer wieder betonen müsse, ein nicht minder großer Dienst auch dem britischen Volk. Ansprache Lord Rothschilds Lord Rothschild wies auf die Marksteine der Entwicklung Palästinas hin. Wenn die Juden in der ganzen Welt über die Interpretation des Ausdrucks „Nationalheim“ und über die Zukunft Palästinas zwanzig Jahre lang in den verschiedensten Sprachen gesprochen haben und noch sprechen, so beweise gerade diese Verschiedenbeit der Auffassungen Gesundheit und Kraft des jüdischen Denkens. In Palästina selbst aber zähle die Tat, nicht das Wort. Aktion zur Eintragung Dr. Z. P. Chajes s. A. In das Goldene Buch des Keren Kajemeth (Vorträge Dr. E. M. Zweig, Jerusalem.) Dienstag, den 9. November, 9 Uhr abends, Bezirkssektion Landstraße (Lokal des BJFL III., Laodstraßer Hauptstraße 9. Mittwoch, den 10. November, nachmlt tags, WIZO, I„ Schottenring 25. Mittwoch, den 18. November, K9 Uhr abends, Bezirkssektion Breiten see, XV„ Akkonplatz 7. Donnerstag, den 11. November, %9 Uhr abends, Bezirkssektion Innere Stadt, I., Bauern markt 8. Freitag, den 12. November, 8 Uhr abends, Bezirkssektion IV/V, V„ Hauslabgasse 2. Samstag, den 13. November, 8 Uhr abends, Bezirkssektion Favoriten, X., Komensky-Schule, Gudrunstraße-Wielandstraße. Montag, den 15. November, Bezirkssektion XVI/XVII. Rassisches und Klassisches Samstag abends fand im Offenbach-Saal die Uraufführung der Revue „Rassisches und Klassisches“ von Bobby Weiser und Vicky Schlesinger, Musik von Leopold Diokstein, vor ausverkauftem Hause statt. Die zwölf buntbewegten Bilder erregten durch ihren Witz und durch die geistreiche Persiflage heutiger Zustände wiederholt stürmische Heiterkeit. Es war ein großer Erfolg. Wir werden auf die einzelnen Darbietungen in der nächsten Nummer noch näher zurückkommen. e. r. Oberkantor Kusewickis Mitwirkung bei der Chajes-Gedenkfeier. Bei der Dienstag, den 16. d., 349 Uhr abends, im Großen Musikvereinssaal stattfindenden Chajes- Gedenkfeier anläßlich der zehnten Wiederkehr des Todestages wirkt der weltberühmte Warschauer Oberkantor M. K usewieki mit, der ein vollständig neues Programm bieten wird. Karten im Zionistischen Landesverband, I., Marc- Aurel-Straße 5 (Tel. U 22-2-11) und in allen Bezirkssektionen. Zum Blindensammeltag. Der Hilfsverein der jüdischen Blinden, II., Rembrandtstraße 18, gibt hiemit bekannt, daß er bezüglich seiner in Österreich heimatberechfeigten Mitglieder aus dem Erträgnis des Sammeltages für die Blinden Wiens in gleicher Weise berücksichtigt wird wie die übrigen Wiener Blindenvereine. KINOPROGRAMME Vom 9. Nev. bis 11. New. Todesfall. Vor kurzem ist in Krakau Nachman Alexandrowicz, Vater von Frau Felia und Schwiegervater unseres Gesinnungsgenossen 0. M. Welt, gestorben. Nachman Alexandrowicz war durch 50 Jahre Präsident des Wohltätigkeitsverein® „Chewra Tillem“ und durch tiefes jüdisches Wissen, sowie durch seinen wahrhaft jüdischen Zdaka-Söm auegezeichnet. Vortrag Dr. E. M. Zweig in der WIZO. Mittwoch, den 10. d., 5 Uhr nachmittags, spricht I>r. E. M. Zweig in der zentralen WIZO, im Heime, I., Schottenring 25. Thema: „Die jetzige Situation im Lande“. Zionistische Bezirkssektion und WIZO VI/VII, Mariahillfenätraße 89 a, Caffe Mariahölf, Donnerstag, dem 11. d.j 8 Uhr abends, Karl Schwarz: „Der politische Zionismus 1897 bis 1937“. Anschließend Diskussion. WIZO Döbling. Cafe Döblingerhof, Billrothstraße 49, Dienstag, 9. d., 7 Uhr abends, Generalversammlung. J49 Uhr abends, Literarischmusikalischer Abend. Dr. Leopold Ehrlich (Hiohler): „Aus eigenen Werken“; J. S e g a 1- Rosenbach: „Jemenitische und jüdische Lieder“. WIZO XX. Mittwoch, 10. d., 348 Uhr abends, Jägerstraße 30, Frau Sophie Löwenherz, Präsidentin der WIZO Österreichs: „Die Bedeutung der jüdischen Frau für den Aufbau Palästinas“. Anschließend Bericht der Referentinnen. Zionistische Jugendsektion Breitensee, XV„ Akkoplatz 7. Die Jugendsektion Breätensee veranstlatet jeden Montag und Mittwoch, 8 Uhr abends, ihre Zusammenkünfte. FILME Filme ohne Arier-Paragraph Die gute Erde. — Drei süße Mädel. — Menschen unter Menschen. — Samson. — Station Nordpol ruft. — Das öffentliche Ägernis. :— Die rote Robe. — Jagd auf Gangster. — Lachkatastrophe. — Adam und Venus. — Sie ist gefährlich. — Liebe in Panama. — Auf den Dächern von New York. — Das grüne Licht. — Nachschlüssel. — Escapade. — Sensation um Galahad. — Schrecken der Meere. — Die kleine Ching-Ching. — Phpe le Moko. — Bulldog Drumond, der Meisterdetektiv. — Maienzeit. — Geschichte wird hei Nacht gemacht — Entgleist- — Flucht aus San Quentin. — JMl mit’n FidL— Saratoga. — Meuterei in Sing Sing. — Die Eisprinzessin. — Die Frau des G-Man. — Leidenschaft. — Le Roi. — Man trifft sich in Paris, — Das Leben Emile Zoias. — Seeteufel. — Wir in der Todeszelle. — Darf ich bitten! — 100 Männer um eiu MädeL — Skandal auf der Rennbahn. — Vogues 1938. — Der letzte Zug von Madrid. — Königin Viktoria. — Mein Vater hat Recht gehabt — Im siebenten Himmel. — 1918 — Der Friede brach au«. — Beethoven. — Der annouyme Kavalier. — Die Jagd nach dem Tod. — Aus der Werkstätte des G-Men. — Geldrausch. ELITE-KINO SSfOS1 Uraufführung I Harry Banr in dem französischen Meisterwerk; „BEETHOVEN“ Regle Abel Geuce Beginn: 3, 5, 7. 9 Uhr. IMDFDIALelflMA LltotwitanMtriB. 19 IPIt'CKIMk-IVmiS Telephon ■ U 22-1-12 urauffOhrunb t Jean Arthur, Edward Arnolde toi: „Der anonyme Kavalier“ (Easy Llvlng) Beginn: 3*#, 5“, 7«, 9*# Uhr ROTENTURVf b»*» urauffOhrunb i lack Oakle, Frances Farmer, Edward Arnold in „GELDRAUSCH“ Beginn: V,4, V*6, V*8, V410 AUGARTEN-KINO II., Untere AugartenstraBe ZS Tel. A 40*5-98 Ur- und Allefnaufführung für Wien — 8. Woche prolongiert MALY PICON in dem ersten jiddischen Tonfilm: Jidl mltn Fidl mit deutschen Fuötiteln Beginn: VA VA VA V.10 übr KINO KERN im Prater Dir* Kern A Perlmann - relepboo R 40*040 Ur- und AUalnauffOhrvng für Prater und Leepoldttedt Spencer Tracy, Freddy Bartholomew te: „SEETEUFEI « „ t . Wegen LUnge des Filme Beginn Wodi»»t»8»: VA 1, V19 Uhr. Sa. «. F.: V,S, VA 7, V.U f J Spencer Tracy, Gladye JUlWvQcll George, Franchot Tone A 49-0-00 „1918-Der Friede femtatfitllRtrnm. brach aus“ VA VA ‘/A VilO Ohr Dat Ramm ataaa Ratmiakakrtaa KREUZ-KINO IrffÄK Uraufführung TSglieh Vjtl Uhr vorm.: FUiba, die Sie suchen Lewis Sione in: „Die Jagd nach dem Tod(< Beiprogramm: »Aus dsr WsrfcstEtte der G-Men1* Beginn: 4, V*6, 7,8, V410 Uhr LEOPOLDSTÄDTER VOLKSKINO II.. Rotensteriigasse 7 a Tel. R 49-0-23 Ab 9. November: Oeanna Durbin in: „100 MÄNNER UM 1 MÄDEL“ mit Leopold Sfokowski Wochentags*. V48, V*8, J/*10. Sonn- und Feiertags: ab 7,4 NESTROY-TON-KINO &SSTKM! Claudctte Coiberl, Melvyn Douglas in: „Man trifft sich in Paris" Bagmn: 4, VA VA V.10 Uhr REMBR ANDT- KINO Sl., üalEgotto 2 Tei. A 44-0-85 Ecke Schreigasse Straßenbahnlinien V, N, Nk und 33 1. Halteatelle nach der Augartenbrficke Ab 5. November Paal Moni, Luise Reiner in: „DIE GUTE ERDE“ Beginn an Wochentagen: VA 7, l/,10 Uhr Sonn- und Feiertage auch 2 Uhr. KINO TEGETTHOFF im Planetarium am Praterstern Tel. R 41-0-2 Erstu. Alleinaufführung für Prater u. Leopoldstat Rslmu, Elvira Popeifa in: IE BAI11 (DER KÖNIG ■ylgE KUI AMÜSIERT SICH) W.: 5, 7, 9. S. u. F.: */A VA VA VA. 740. Uotlopark-Kino ^elephon18^ 18-^96* ‘ Raul Muni, LuIbb Ralnar ln: „Die gute Erde" Beginn bei diesem Rim: 4, 7,7, 9 Uhr Eigentümer, Verleger und Herausgeber: Zionistischer Landesverband für Österreich, Wien, L, Marc-Aurel-Straße 5. — Verantwortlicher Redakteur: Robert Polower, Wien, L, Maro- Aurel-Straße 5. — Druck: Vernay A. G., Wien, IK, Canisiusgasee 8—10. (Heute) Premiere „Geldrausch“ „Geldrausch“, der in der Zeit der ersten Millionäre Amerikas spielt und der (heute) im Rotenturm-Kino in Uraufführung erscheint. Die Hauptrollen haben Jack Oakie, Frances Farmer, Oary Grant und Edward Arnold inne. Ruhm über Nacht Die Hollywood-Entdeckung von 1937 ist Tyrons Power. In Wien wird er demnächst in dem amüsanten Hoohstaplerfikn „Cafe Metropole“ zusammen mit Loretta Yoomg und Adolphe Menjou zu sehen sein. Er spielt die Rolle eines millionenreiohen Liebhabers, der sein Geld verspielt und jetzt in der Patsche sitzt. „Cafö Metropole“ erscheint in der nächsten Woche im Burg- und Imperial-Kino. Warner Baxter in „Das Sklavenschiff“ Das Thema des neuen 20th Centhury Fox-Filmes „Das Sklavenschiff“ ist historischen Tatsachen naobgebildet. In wenigen Jahren des Neger-Sklavenhandels sind über drei Millionen Schwarze von Afrika nach Amerika verschleppt worden. Ein kostspieliger Film, an dem zwei Jahre gearbeitet wurde, um dieses aufregende und farbenreiche Thema zu gestalten. Neben Warner Baxter wirken Walla.ce Beery, Elisabeth Allan und Mickey Rooney mit. Der Film erscheint ab Donnerstag im Elite-, Opern- und Votivpark-Kino. Eiu Wiener singt in „Broadway Melodie 1938“ Es ist eine eigentümliche Tatsache, daß gerade die Filme der Broadway Melodie-Serie immer dazu beitragen, Stars zu „machen“. Mit diesem neuen Film beginnt auch die Filmkarriere eines Wiener Sänge» Charles Igor fiorin. Charles Igor Gorin, der ein Schüler von Prof Fuchs ist, hat in Amerika als Konzertsänger eine große Karriere gemacht. die ihn schließlich nach Hollywood und zum Film brachte. Bezugsbedingungen: Österreich: Monatlich S 1.70, vierteljährlich S 4.80, halbjährig S 9.30, ganzjährig 8 18. Für das Ausland: Vierteljährlich: Deutschland RM 3.50, Tschechoslowakei K£ 28.—, Jugoslawien Dinar 50.—, Polen Zloty 6.50, Ungarn Pengö 4.80, Rumänien Lei 200.—, übriges Ausland: Schweizer Franken 530. Redaktion und Administration: Wien, I„ Marc- Aurel-Straße 5. Tel.: U 22-3-91. Redaktlonsschluß Montag und Mittwoch vormittags, Postscheck Konti: Österreich Nummer D 113.546, Polen Nr. 191.190, Tschechoslowakei Nr. 500.230, Jugoslawin Nr. «JBI%

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