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Die Stimme · 1937-10-22 · Heft 686 (22.10.1937) · page 4

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Journal
Die Stimme
Volume
11 (1937-1938)
Issue
Heft 686 (22.10.1937)
Date
1937-10-22
Page
– (sequence 4)
Language
German
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8*tl« 4 DIE STIMME Nt. 686. — Wien, Freitag, 22. Oktober 19®!. Internationale Advokaten* Union schließt die Rumänen nicht aus Wien, 21. Oktober. (JTA.) Wie der JTA-- Vertreter erfährt, fand bei der letzthin in Paris stattgefundenen Tagung des Rates der Internationalen Advokaten-Union (Le Conseil de l'Union Internationale des Avo cats) eine überaus lebhafte Debatte über den Antrag auf Ausschluß der rumänischen Advokatensektion aus dem internationalen .Verbände statt. Diesen Antrag hatte der gewesene Präsident der Rechtsanwaltskammer in Wien und Vizepräsident der Internatio. nalen Advokaten-Union, Dr. Siegfried K a nt o r, gestellt, wobei er in einem ausführlichen Exposö auf die vielfachen antiliberalen und vom Geiste des Nationalsozialismus getragenen Beschlüsse der rumänischen Advokatensektion bin wies. Der von Doktor Kantor eingebrachte Antrag wurde mit der Begründung a b g e 1 e h n t, daß nach den Statuten der Internationalen Advokaten- Union politische oder konfessionelle Angelegenheiten nicht ihrer Kompetenz unterliegen. Die Union gab jedoch bei der Begründung dieser Ablehnung ihrer Überzeugung Ausdruck, daß alle der Union angeschlossenen Sektionen der Devise eingedenk sein müssen, daß es von größter Wichtigkeit für die Anwaltschaft in allen Ländern ist, den Beruf in voller Freiheit und ohne politische oder konfessionelle Hindernisse auszuüben. „Null Juden« in der Bukarester Advokatenkammer Bukarest, 21. Oktober. (JTA.). Der Sekretär der Bukarester Advokatenkammer, Victor D i m i t r i u, teilt in einer Broschüre folgende offizielle statistische Daten mit: In der Zeit vom 15. April 1934 bis zum 15. Dezember 1985 wurden in die hauptstädtische Advokatenkammer 574 rumänische und 273 jüdische Stagiari-Advokaten aufgenommen. In der Zeit vom 15. Dezember 1935 bis zum 15. September 1937, also unter der neuen antisemitischen Leitung, waren es 414 rumänische und Null jüdische Stagiari-Advokaten, sowie 507 rumänische und Null jüdische definitive Advokaten. JÜDISCHER SPORT Transjjordanlen Im Bereiche des Palästina-Mandats Unter diesem Titel erschien kürzlich im Verlag Dr. Heinrich Glanz eine Monographie über Transjordanien von Dr. Josef Schlechtmann. Sieht man von einigen parteipolitischen Erörterungen des revisionistischen Antors ab, so muß der unendliche Fleiß des Autors, der alles gesammelt hat, was über Transjordanien irgendwo geschrieben und gesagt wurde, rühmend hervorgehoben werden. Die geschichtliche Entwicklung _ des Landes, seine ökonomische und geographische Struktur und der jüdisch-arabische Kampf um Transiordanieo werden anschaulich geschildert; insbesondere die verschiedenen Dokumente (Sykes-Pi cot-Vertrag, der Mandatsvertrag und so" weiter) werden wiedergegeben und eingehend behandelt, Eine Reihe von Kartenskizzen sind dem Verständnis des Lesers förderlich. Das Buch Schlechtmanns ist ein notwendiges Nachschlagewerk für jeden, der sich mit Transjordanien befaßt, das nie aus dem Forderungsprogramm der zionistischen Bewegung verschwinden darf und das selbst nach den Feststellungen der Peelkommission von der Balfour-Deklaration erfaßt wird. «UHniiimiiuHitmiimmmiiiiiniimmmmiiiimimmimimimiiiiimH imMtimtmamuKifummi Es sieht geschrieben t Wer durch Mahnung hätte wirken können und hat die Mahnung nicht versucht, trägt mit die Schuld gegen die er nicht gewirkt. (Samson Raphael Hirsch.) * Wer im Verdacht steht, in Geldsachen unredlich zu sein, steht auch im Verdacht, falsch schwören zu können. (Talmud, Baba mezia 5 b.) * Wer ist werise? Wer von jedermann Lehre annimmt. (Sprüche der Väter, IV/I.) * Wer bei einem anderen gespeist hat, wenn auch nur Brot und Salz — soll dafür dankbar sein. (Tanna debe Elijahu c 18.) snrnininmiiimiimiiiiiiiEHiiiimimMiimiiiitmmiimiiiiimiimtiii'iiiiniimiiBi'imiiitimmmimn Es geht um Ihr kostbarstes Gut, „Ihre Augen“! Lassen Sie sich fachmännisch unverbindlich beraten von Optiker Karl Seidner, I., Franz-Josefs-Kai 33, und H., Hollandstraße 7. (Siehe Inserat!) Fußballklub Hakoah baut auf Nach den letzten zwei schweren Krisen hren, in denen eg dem Fußballklub a k o a h sowohl sportlich als auch finanziell so sehr schlecht ging, daß der Bestand des Klubs ernstlich gefährdet war und daß es nur die schwersten Opfer der Vorstandsmitglieder ermöglichten, den Betrieb aufrecht zu erhalten, da selbst die treuesten Anhänger, durch die ständigen sportlichen Mißerfolge verärgert, die Gefolgschaft verweigerten, 6t niun endlich für den Klub eine bessere Zeit gekommen, Wohl kämpft er noch immer mit argen finanziellen Sorgen, abeT sowohl die sportlichen Resultate als auch die ganze Konstellation des Klubgetriebes haben selbst die strengsten Kritikaster sowie die zähesten Nörgler znm Verstummen gebracht. Der Fußballklub Hakoah tritt im kommenden Jahr ln das 30. Jahr seines Bestandes und der Vorstand plant aus diesem Anlaß eine Reihe größerer Veranstaltungen. Um aber die Zukunft restlos zu sichern, braucht der Klub unbedingt die Gefolgschaft aller jener Juden, für die der jüdische Sport noch etwas bedeutet und für die der Name „Hakoah“ noch ein stolzer Begriff ist. An alle diese Juden appelliert der Vorstand der Hakoah, als unterstützende Mitglieder dem Verein beizutreten. Wohl sind die Benefizien. die der Klub derzeit seinen Mitgliedern machen kann, nur ganz geringfügig, aber mit dem Ansteigen der Mitgliederzahl und der dadurch bedingten finanziellen Erstarkung wird es sicher möglich sein, den Mitgliedern, so wie einst, große Vorteile zu bieten. Einen kleinen monatlichen Mitgliedsbeitrag von etwa S 1.— bis S 2.—, was ja nur den Verzicht aiuf QROSSFIEISCHHAUERE I flEGM. KORNHEHL ZENTRALE IX., BERGGASSE NUMMER 19 TElEPHONNUMMEfc A 17-3-99 utvi A 1S-9-34 Liefet ant tür «eilanstalten Abteilungen t *1213 Fleisch untei Aufsicht dat» Ehrwürdigen Rabbinatsder istaelltiachenKuHutfgemeinde Wien Airtozttstalltmg kostsnist IX., Berggasse 15, XVIII.,Währingerstraße 71 einen einzigen Kino- oder Kaffeehausbesuch bedeutet, kann wohl jeder, der guten Willens ist, leisten. Der Fußballklub Hakoah bittet diaber alle jüdischen Sportfreunde, denen am Wiederaufbau des Fußballklubs Hakoah etwas gelegen ist, mittels Korrespondenzkarte an das Sekretariat des Fußballklubs Hakoah, I., Uraniastraße 2, Name und Anschrift bekanntzugeben und gleichzeitig mitzuteilen, wann der Besuch eines Klubfunktionärs erwünscht ist. Anmeldungen sind auch bei den Wettspielen der Hakoah an die Klubfunktionäre erbeten. Das nächste Wettspiel der Hakoah gegen Wr e i ß e Elf findet im Rahmen einer Doppel Veranstaltung mit dem Spiel Helfort—Austro Fiat nächsten Sonntag, 9 Uhr vormittags, auf dem H e 1 f 0 r t-S p 0 r t p 1 a t z, XVI., Kendlerstraß« 48 (Straßenbahnlinie 46, ab Bellaria bis Endstation) statt. Die Preisverteilung an die Sieger bei den Leichtathletik-Jugendklubmeisterschaften des S. C. „Hakoah“ findet Mittwoch, 27. d. M., 349 Uhr abends, im Klubheim des S. C. ,.Hakoah“, I., Wiesingerstraße 11, statt. Bei dieser Gelegenheit gelangt der vom ,.T a g der jüdischen Jugend“ (6. Juni 1937) aufgenommene Schmalfilm erstmalig zur Vorführung. Eintritt 30 Groschen. Gäste willkommen! Afeclued uom fHocis- ScUwaUz-SHsembU Die Mitglieder vom Moris-Schwartz-Ensemble haben dem Namen, den sie tragen, alle Ehre gemacht In einer Reihe literarischer Bühnenwerke hatten sie Gelegenheit, ihr reiches Talent zu zeigen. Aufführungen wie „Moschke Chaser“, „Dybuk“, „Esterke“ und „Der polnische Purez“ haben erwiesen, daß die Tradition der Wilnaer Truppe als Beispiel großer Theaterkunst von M 0 r i s und Natalja Lipman, Eny Li ton und J. Grudberg bewahrt und w-eitergeführt werden. Im Sinne dieser Aufgabe wird auch die Ansetzung des Abschiedsrepertoirs gehalten sein, am drei Abenden (Freitag, den 22., Samstag, den 23. und Sonntag, den 24. d., abends 349 Uhr) wird Jakob Gordins gehaltvolles Volksstück „Mirale Efrus“ gegeben. Einem allgemeinen Wunsche Rechnung tragend, findet Sonntag, den 24. d., nachmittags 344 Uhr, bei kleinen Preisen eine einmalige Wiederholung der Meisteraufführung von „Dybuk“ statt. Und als Abschiedsvorstellung am Montag, den 25. Oktober, wurde gar ein Werk von Schalom Asch herangezogen, sein berühmter „R a b b i D r. S i 1 b e r“. Damit beenden die Künstler ihre Wiener Tätigkeit an den Jüdischen Künstlerspielen (II., Pratenstraße 34), um Auslands- Verpflichtungen nachzukommen. Sie werden hier in Wien stets gern gesehene Gäste sein. Der Mufti kann der Premifere der Revue „Rassisches und Klassisches“ nicht beiwohnen. Sie aber können es. Allerdings bloß, wenn Sie sieb schnell Ihre Karten besorgen. Karten im Zion. Landesverband (U 22-2-11), Jüdische Kulturstelle, Rath, Lanyi, Löwit, Sektionen Sarah Goldstein Im letzten Frühjahr wurde in Wien ein Koazertaibend einer hier noch unbekannten Sängerin angekündigt. Dies ist in der Musikstadt Wien alltäglich, doch nur Künstler von Persönlichkeit und großem Können vermögen den Kreis des hiesigen Musikpublikums aufhorchen zu lassen. Dies war bei Sarah Goldstein der FalL Sie konnte jetzt zum dritten Male eine immer wachsende Höreigemeinde vereinigen. Wieder hören wir von ihr Lieder verschiedener Völker in den Originaleprachen. Sie singt nicht nur rumänisch, russisch, hebräisch oder jiddisch, sie läßt uns mit jedem Lied entweder die Liebe des jungen rumänischen Bauers, Rußlands Melancholie, die Schwermut des Gahithjuden oder den Marsohtritt des aufstrebenden Chaluz miterleben; sie stellt mit jedem Lied eine eigene Welt vor den Hörer. Eine überaus beherrschte Technik läßt sie die Stimme meisterlich behandeln und besonders im Piano den Hörer begeistern. Köstlich gibt sie ein jiddisches Kinderlied wieder und eigriffen wird man von einem hebräischen Gebet. Ein wertvoller Helfer war der gefeierten Liedgestaivoller Helfer war Leo Müller. S. H. Jüdisch-Kultureller Elternbund. Der auf Grund der Generalversammlung des Jüdisch- Kulturellen Elternbundes am 5. d. gewählte Ausschuß hat sich wie folgt konstituiert: Obmann: Dr. Isidor K1 a b e r, Arzt, I. Obmannstellvertreten Dr. Oskar Gottfried, Rechtsanwalt; n. Obmann-Stellvertreter: Dr. Heinrich K 0 j c e m, Rechtsanwalt; I. Kassier: Hugo Massarik, Kaufmann; Kassier-Stellvertreter: Hilde R e c h n i t z, Private; Schriftführer: Richard Stös s ei, Kaufmann; Schriftführer- Stellvertreter: Eduard W i d r i c h, Beamter; Revisoren: Dr. Emil Grünzweig, Beamter; Nora Holzer, Private; Schiedsrichter: Sandor Blau, Kaufmann; Dr. Leopold Neustein, Privatbeamter; Dr. Michael Steinb e r g, Kaufmann; Rudolf L e i t n e r, Versicheningsbeamter; Dr. Emil L ö w y, Chemiker. Weitere Ausschußmitglieder: Simon Advokat, Kaufmann; Dr. Ernst Feldsberg, Prokurist; Hofrat Dr. James Herbert; Sarr bine Weiner. Private. Keren Kajemeth- Resolutionen der WIZO- Konferenz Auf der letzten WIZO-Tagmng wurden folgernde Resolutionen beschlossen: Die WIZO-Tagung stellt mit Genugtuung fest, daß der Keren Kajemeth die große Bedeutung des WIZO-Werkes erkannt und anerkannt und daher bei jeder Gelegenheit ihr für ihre sozial-erzieherischen Zwecke Boden zur Verfügung gestellt hat. Die Tagung anerkennt aus diesem Grunde, sowie aus allgemein zionistischen Gründen entscheidende Bedeutung des Keren Kajemeth als des nationalen Bodenfonds sowie als der zionistischen Instanz, die sich das Gebiet der Volks- und Jugenderziehung im Geiste des alt-neuen Erez Israel ganz be sonders zur Aufgabe gestellt hat. Die Tagung erklärt es als Pflioht einer jeden WIZO-Frau, sich als Selbstkoningentlerin in den Dienst des Keren Kajemeth zu stellen. Alle WIZO-Gruppeo und die einzelnen WIZO-Frauen werden aufgefordert, alle Ehrungen in den Formen des Keren Kajemeth (Goldbuch, Gärten, Sefer Hajeled, Trumath Regew) durchzuführen. Die mindestens 10%ige Keren- Kaj emeth-Abgabe von Veranstaltungen ist Pflioht aller WIZO-Gruppen, sofern nicht die Veranstaltung ganz zugunsten des Keren Kajemeth gemacht wird. Ganz besonders legt däe Tagung den WIZO-Mitgliedern die Pflege des Sefer H’a j e 1 e d ans Herz. Dieses Buch soll mit Hife dar WIZO zum Mittel werden, um ' e d 0 s jüdische Kind schon im KiedesaJtar mit Erez Israel zu verbinden. Jüdische Jugend In Not Die Aktion „Jüdische Jugend in Not“, die unter dem Protektorat des Herrn Oberrabbiners Dr. Taglicht steht, beginnt ihre Winterarbeit, die folgende unentgeltlich zugängliche Handel und Bureau vertraut zu werden. Unterrichtsbeginn 25. Oktober 1937. Einschreibungen Montag, Mittwoch, Freitag von 10 bis 12 Ohr im Sekretariat, I., Kohlmarkt 5. 2. Werkschule für jüdische Mädchen vom 14. bis zum 21. Lebensjahre. Unterrichtsbeginn 18. Oktober 1937. Einschreibungen täglich von 343 bis 6 Uhr im Hefa, L, Kohlmarkt 5. 3. Heimstätten für arbeitslose jüdische Jugendliche (Burschen): XX., Gaußplatz 6, H., Ausstellungsstraße 15, H., Untere Augartenstraße 38. Diese Heime sind täglich von 3 bis 6 Uhr nachmittags geöffnet. Einschreibungen in den Heimen. Restaurant Billet « Festrenommierte Kttdi« w Reichhaltige Menüs # $1*90 u. 2‘60 ft., Hammerpurgstallgasse 3 (nächst SafztorbrOdce) Gründungsfeier der Sektion der Jungen III. Sonntag, den 17. d., fand in dem bi« auf den letzten Platz gefüllten Saal de« BIF„ III.. Landstraßer Hauptstraße 9, die Gründungsfeier der Sektion der Jungen III statt, die die Erwartungen der Gäste vollauf erfüllten und die der Veranstalter weitaus übertraf. Nachdem der Obmann der Sektion HI Prof. Dr. Batscha Grüße der neugegründeten Juvendgiuppe überbracht hatte, ergriff Frau Dr. Liechtenstein-Rappaport das Wort zu einem ausgezeichneten Referat: „Die Bedeutung der Jugend für die jüdische Renaiesanoebewegung“. Das Programm des Abends, von Künstlern in uneigennützigerweise bestritten, wurde von Dr. Alfred Werner mit einer Vorlesung aus eigenen Werken in stimmungsvoller Weise eingeleitet. Für die heitere Stimmung sorgte Bobby W e i s e r in seiner geistreichen Art. Der schöne Abend wurde mit den Darbietungen der bekannten Interpretin de« jüdischen und hebräischen Liedes, Frau Hilde D u 1 i t z k a j a, beschlossen. Conferencier war Arnold Münzer. Bei der am Dienstag, den 19. d„ stattgefundenen konstituierenden Versammlung wurde folgender Ausschuß gewählt: Exekutivkomitee: Dr. Gustav Blum, Isaak Hübner, Dr. Heinz K o h n, Judith D r i m m e r, Herta Winter. Weiters wurden folgende Referenten gewählt: Klara Bloch, Fritz Brüll, Ditta Friedmann, Paul Fuhrmann, Üriel Freudenheim. Egon F r ä n k e 1, Joachim Hirsch, Dora K 011 e k, Lillo Korn, Betti Triebfeder. Die nächste Zusammenkunft findet Dienstag, den 26. d.. im Sektioneheim, IX., Währiag£rstraße 6—8 (Eir-ang Hörlgasae 2), statt. Jüdische Jugend über 18 Jahre de« 3. Bezirkes! Meldet euch zur Mitarbeit! Stärket unsere Reihen! Anmeldungen werden im Zionistischen Landesverband, Wien, L, Marc- Aurel-Straße 5, Telephon U 22-2-11, entgegengenommen. Beh konz Realböro Ing. M. Mühlbauer Kauf und Verkauf von Realitäten, Hypotheken I., II. und ill- Sätze, Bau- und Zwischenkredite Gebäudeverwaltung Büro: Franz-Josefi-Kal 11 lei. R-25-0-44 Wohnung , II., Vorgarlenslr 150, lei R-41-8-88 Institutionen umfaßt: 1. Werkjahr für jüdische, schulentlassene Burschen vom 14. bis zum 17. Lebensjahre. In diesem Werkjahr soll Schulentlassenen, die keine Lehrstelle finden konnten, die Möglich-1 hilferstraße , ... __ keät gegeben werden, ihre in der Schule erworstein - Rappapart: „Züricher Tag e.“ benen Kenntnisse zu erweitern und mit den 12. Beiz., Sektion und WIZO Meidling, Sechswichtigsten Arbeitsvorgängen in Werkstatt, I hauserstraße 52, Cafe Mariensäule, 349 Uhr Zionistischer Veranstaltung*- heilender Samstag, 23. Oktober: 1. Bez., WIZO, Sohottenring 25, 346 Uhr abends: Onegg Sabbath. Referent Rabbiner Dr. Murmelstein. 9. Bei., Sektion VlIl/IX, Währinger Straße 618 (Eingang HSrlgasse 2), präzise %9 TJhr abends: Generalversammlung. Dr. Richard Pokorny, Vizepräsident des Zionistischen Landesverbandes: „Der Teilung splan und der 20. Zionistenkongreß.“ Graz, Zionistische Ortsgruppe Grat, Doktor Oskar Grünbaum, Präsident des Zionistischen Landesverbandes für Österreich: ,J}er K ongreß und die Vorgänge in Paläst in a.“ Montag, 25. Oktober: Jung-WIZO-Mirjam: I„ Jordangasse 7, 8 Uhr. Cbaiuzkreis: Jüdische Geschichte, Kibbuz und Kwuzah. Hebräischkurs. 1. Bez., Makkabi H&zair-Brith Zireou, Militärkasino, Schwarzenbergplatz 1: Aufführung des „Palästinakalenders 5697.“ 4. Bez.-Sektion und WIZO IV/V, Hauslabgasse 2, 348 Uhr abends: Zusammenkunft der WIZO-Mitglieder. 349 Uhr abends: Zusammenkunft der Sektionsmltglieder. Vortrag Dozent Dr. Zimmels: „Aus dem Leben der Maranen.“ Erscheinen Pflicht! Gäste willkommen! 7. Bez., WIZO Neubau, Cafe Palace, Maria- “T, 349 Uhr abends: Dr. Lichten- Zionisten, erneuert Eure SELBSTKOHTIHCEKTE fies KEfiEK luumu

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