Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 11 (1937-1938)
- Issue
- Heft 685 (20.10.1937)
- Date
- 1937-10-20
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Seit* e Wien, Mittwoch, SO. Oktober 1987. — Nr. 885. eie eben Bienenzüchter war die Feststellung, daß das Brüten von Honigbienen sioh mit einer ganz kurzen Unterbrechung über das ganze Jahr erstreckt, was sogar auch im Gebirge der Fall ist, und daß auch die erwachsenen Bienen während dieser ganzen Zeit voll aktiv sind. Hierdurch ist das Bienenvolk gezwungen, auf die in der hältnismäßig kurzen Vegetationszeit sammelten Honig- und Pollensohätze zurüokzugreifen. Der für die Ernte zur Verfügung stehende Honigertrag wird durch diesen Verbrauch stark reduziert. Daher entsteht für den Bienenzüchter die Belastung, daß er vom Spätsommer ab für die Ernährung des Korbes mit Zuckerlösung Sorge tragen muß. Neuerdings versuchte die Abteilung, das Bewülkerungswaohstum nicht nur der erwachsenen Drosophila-Fliege in begrenztem Baum zu erfassen, sondern einen genauen täglichen Zensus aller Entwicklungsstufen vom Ei bis zum Tode der Fliege durchzuführen. Hierdurch wird erstmalig eine Annäherung an eine dynamische Analyse der Vorgänge in der Drosophilaflasohe ermöglicht. Es ist überraschend zu sehen, daß die Ergebnisse der tierischen Bevölkerungslehre zuletzt auch auf den Menschen zutreffen. Das Wachstum der menschlichen Bevölkerung erfolgt mutatis mutandis nach denselben Gesetzen wie das der Protozoen im Reagenzglas, der Rundwürmer (Nematoden) ln einer Glasschale, der Essigfliege (Drosophila) in der Milchflasche, der Mehlkäfer in quantitativen Zuchten. I Vermehrung der Menschen wie Fliegen Die Studenten der Hebräischen Universität lernen nicht nur, an Drosophila-Kulturen usw. das Wachsen der Bevölkerung quantitativ zu beobachten und wissenschaftlich auf seine Bedingungen zu analysieren, sondern sie sehen auch im Experiment, daß die Fruchtbarkeit des Fliegenweibehens bei geringer Bevölkerungsdichte und großem Ernährungsüberschuß steigt, daß sie aber unter umgekehrten Bedingungen — Bevölkerungsübersehuß und geringe Emährungsbasis — bis auf ein Hundertstel und weniger der ursprünglichen Fruchtbarkeit herabsinkt Das ist eine lebendige Parallele zu den Fortpflanzungsverhältnissen in übervölkerten Großstädten, die primäT biologisch und nicht moralisch bedingt sind. Ferner sehen die Studenten im Versuch, daß durch ständige Einwanderung von Fliegen in das Milchglas während der Vermehrung die maximale Bevölkerungszabl nicht verändert wird (vgl. Amerika, Palästina). Die Erklärung dafür dürfte sein, daß wahrscheinlich eine überoptimale Bevölkerungsdichte, auf dem Umwege über das allgemeine Nervensystem, in wachsendem Maße störend auf die Fruchtbarkeit der Weibchen wirkt. Die Studenten sehen ebenfalls, daß Über- oder Unterschreiten einer optimalen Bevölkerungsdichte eine Verkürzung oder Verlängerung der Lebensdauer der Fliege herbeiführt. JÜDISCHER SPORT Hakoah—A. S. K. Schwechat 3:1 (1:0) In einem einwandfreien und überaus fair geführten Kampf gelang es der Hakoah, auf dem heißen Boden in Schwechat zwei wichtige Punkt« zu erringen. Das Spiel, welches von Schiedsrichter Müller in ausgezeichneter Weise geleitet wurde, sah die Hakoah dank ihrer technischen Überlegenheit fast ständig im Angriff; bei etwas größerem Schußglück der Stürmer wäre das Score weitaus höher ausgefallen. Die Hakoah-Mannschaft scheint nun ihre Schwächeperiode wieder überwunden zu haben und bot eine absolut erstklassige Leistung. Bei den Schwechatern, die mit großem Fleiß arbeiteten, aber gegen den überlegenen Gegner nicht« ausrichten konnten, zetehneten sich die gesamte Verteidigung und der Mittelläufer Bozi und der rechte Flüelst-ürmer Buchinger aus. Die Tore fielen in er 25. Minute durch E h r 1 i c h II, in der 48. Minute durch Glaser und in der 62. Minute durch Ehrlich II. Das Tor für A. S. K. Schwechat erzielte in der 74. Minute Kreuz. Schwechater Fußballsitten Als der Schlußpfiff ertönte und die Spieler zum Ausgang liefen, strömten wie auf ein Kommando von der Stehplatzseite hunderte Schwechater Anhänger ins Spielfeld und versuchten die Hakoah-Spieler zu verprügeln. Die am Schluß der Spielergruppe laufenden E g r i und Weiß bekamen auch etwas ab, setzten sich aber selbstverständlich gegen die Rowdies entschieden zur Wehr und erreichten unverletzt den Spielerausgang. Die Rauferei wurde nun von den Schwechater Sportfreunden ins Publikum getragen und jüdische Zuseher wurden in bekannt heldenhafter Weise hauptsächlich von rückwärts angegriffen. Einige Personen wurden verletzt, ihnen und anderen die Kleider beschädigt. Die aus drei Mann bestehende Wache war wehrlos, zumal da die Ordner, die zur Verstärkung der Wache hätten da sein sollen, nach Aussage von Augenzeugen, nach vorsorglicher Abnahme der Ordnerbinden, unter den Kombattanten weilten. Es wurde nun bisher über den Schwechater Platz so viel Unrühmliche« berichtet, daß dieser neuerliche beschämende Vorfall dem Wiener Fußballverband endlich Veranlassung geben müßte, die Schwechater durch die Sperre ihres Platzes darauf aufmerksam zu machen, daß eie ihrem Anhang, wenn er an einer Wiener Meisterschaft teilnehmen will.. begreiflich machen müssen, er habe auch Wiener Sitten anzunehmen. Die Hakoah soll am kommenden Sonntag gegen Weiße Elf im Rahmen einer Doppelveranstaltung mit dem Spiel Helfort—Austro-Fiat auf dem Helfort-Platz antreten. Durch, die plötzliche Ansetzung des Städteepieies Wien— Prag in Wien, steht es augenblicklich noch nicht fest, zu welcher Tageszeit diese Veranetaltung zur Durchführung gebracht wird, beziehungsweise ob sie nicht schon am Samstag abgehalten werden wird. G. Jüdischer Sportnnd Schützenverein „Haganah“, IX., Hörlgasee 14. Die Renovierungsarbeiten im Heime sind beendet. Es finden jeden Montag, Mittwoch. Donnerstag von 20 bis 22 Uhr die sportlichen Übungen und Montag und Donnerstag von 19 bis 20 Uhr ein für sämtliche Mitglieder obligater Hebräischkurs für Anfänger statt. Jeden Samstag abends gesellige Zusammenkünfte der Mitglieder, Judith Deutsch in London am Start Im modernsten Schwimmbad Londons, im eben erst fertiggestellten Marylebone Baths, veranstaltete Makkabi-London sein erstes internationales Schwimmfest. Über 1000 Zuschauer, unter ihnen Vertreter der tschechoslowakischen und österreichischen Gesandtschaft und britischer Behörden, waren erschienen. Da Bar Kochba, Bratislavas tschechoslowakische Meistermannschaft, an der Veranstaltung teilnahm, war neben den britischen und den jüdischen Farben auch die tschechoslowakische Flagge aufgezogen worden, uhd es wurde eine Trauerminüte Zum Andenken des verstorbenen Präsidenten Dr. Masarvk eingeschaltet. Judith Deutsch von der Wiener Hakoah, die zu längerem Aufenthalt in England weilt, trat., obwohl ziemlich untrainiert, der englischen Meisterin Frau B a n f i e 1 d entgegen und wurde über 160 Meter ziemlich knap^ geschlagen. Ihr Start war überaus Lord M e 1 c h e 11 hatte einen wunderschönen Pokal für die 6X44-Yards-Staffel gestiftet, der von Mrs. Levy der siegreichen Mannschaft des S. C. Otter überreicht wurde. Makkabi-London, als der erfolgreichste Verein bei den Makkabi- Meisterschaften, erhielt den Conrad-Abrahams- Cup. Die schwimmerischen Leistungen des jungen Makkabi-Vereines waren nacht hervorragend, aber versprechend. Der erst 17 Jahre alte S. E d e 1 m a n gewann die 100-Yards- Freistil in 63 Sekunden, Martinson siegte im Rückenschwimmen in 1:17,4. S. Edelman gewann auch die 220 Yards in 2:58,6. Die Schwimmer der Bar Kochba starteten gegen eine inoffizielle Mannschaft, in der verschiedene britische Meister mittaten. Baderl e (Bar Kochba) gewann das 100-Yards-Rückenschwimmen in 67 Sek. vor Williams (Penguin) 69,2 Sek. Der britische Meister Dove (Otter) siegte in den 100-Yards-Freistil iD 56,4 vor Frucht (Bar Kochba) 56.8 und F ö 1 d e s (Bar Kochba). In der 3X88-Yards-Lagenstaffel siegte die britische Staffel überlegen in 2:46,6 vor Bar Kochba 2:50,4. Das Bad erwies sioh als ungewöhnlich langsam, so daß die meisten der erzielten Zeiten als gut zu bezeichnen sind. Der Rekordversuch des britischen Meisters Wainwright über 440 Yards (402,8 Meter) hatte keinen Erfolg, mit 5:05.4 blieb er mehr als 7 Sekunden hinter seiner Bestleistung, siegte aber überlegen vor Frucht. Der britische Meister Davis (Otter) gewann das 100-Yards-Brustschwmmen in 69,8 Sek., während Abeies viele Sekunden unter Form nur 1:15 erzielte, so daß ihm Weiß (Hagibor-Prag) bis auf 0,6 Sek. nahekommen konnte. Im 176-Yards-Schwimmea für Damen siegte Frau Banfield in 2:10,8 vor Judith Deutsch 2:13. Die Wasserballmannschaft des Makkabi- London schlug Beckenham 4:2. Das Match zweier der besten britischen Mannschaften Empire S. C. gegen Plaistow United endete 2:2 unentschieden. Die gesamte britische Sport- und Tagespresse würdigte den organisatorischen und sportlichen Erfolg des jungen Makkabi-Sobwimmklubs in ausführlichen Berichten. Ägypten-Reise des Makkabi-Haifa. Die Schwimm- und Wasserballmannschaft des Makkabi-Haifa ist nach Ägypten abgereist, wo säe an drei großen Veranstaltungen teilnehmen wird. Die größte arabische Zeitung der Welt,. „Al-Ahram“, veröffentlichte aus diesem Anlaß einen großen Artikel über die Makkabi-Berwegung. Der Ban der Stadion*Balia in Tel-Aviv Am 12. Oktober schifften sieh die schwedischen Reichstrainer A. W. Kreigsman und Erik Soederbom nach Erez-Israel ein. Kreigsman wird dort die Wettkampfbahnen im Makkab« - Stadion neu errichten und wahrscheinlich auch die Anlage von drei oder vier erstklassigen Tennisplätzen durchführen. Er und Soederbom werden im Anschluß an diese Arbeit, die sie unter Mitwirkung des Organisationskomitees der IH. Makkabiah und des Stadion-Kuratoriums durchführen, einen Instruktorenkurs für Makkabi-Sportler und für unsere begabtesten Athleten abhalten. Zweifellos haben noch nie zuvor zwei so hervorragende Athletikfachleute im Nahen und im Mittleren Osten gewirkt. Zwei führende AthJetikfachleute Dienste des Makfcabi-Welt- Kreigsman war selbst ein ausgezeichneter Allroundathlet, der die Würfe zu seiner Spezialität machte. Er war der erste in der Welt, der den Speer über 70 Meter warf, aber das gelang ihm erst einige Jahre, nachdem er bereits Berufstrainer geworden war, und deshalb konnte diese Leistung nicht als der sensationelle Weltrekord anerkannt werden, der er tatsächlich war. In Schweden allein hat er mehr als zwanzig Bahnen gebaut, außerdem viele in Dänemark, Norwegen und im weiteren Ausland. Weltbekannt wurde sein Bahnbau im Olympischen Stadion zu Amsterdam 1928, als die einheimischen Ingenieure eine vollkommen unbrauchbare Bahn geschaffen hatten, und Kreigsman, der damals als Trainer der holländischen Olympia-Mannschaft an Ort und Stelle weilte, in weniger als drei Wochen die Bahn in erstklassige Verfassung brachte und damit eine der größten Blamagen der Sportgeschichte verhütete Soederbom gehört seit 1923 dem Stab von „Idrottsbladet , der größten Sportzeitung des Kontinents, an. Et hat als Sportlehrer auch außerhalb Schwedens gewirkt, u. a. in ö s 1 reich und Deutschland. Mitteilungen des Keren Kajemeth Wien, I., Marc-Aurei-Straße 5. Tel. U 29-1-1 Postsparkassenkonto A 100.208. Ausweis Nr. 24 vom 15. bis 80. September 1937. Spezifikation der Bezirks-Sektionen und Gruppen. Zentrale S 1101.20; Akiba; Arbeitskomitee für Erez Israel-Zwischenbrücken 29.—; Arbeitsgemeinschaft de« arbeitenden Palästina: Binjan Haarez 51.50, Habachruth 99.98, Haowed 0.55, Nezach 807.06; Brith Zion XVUI 14.45; Eisenstadt 29.56; Frauenkirchen 9.82; Haschachar 232.12; Haschomer Hadati 153.84; Innsbruck: Ortsgruppe 74.75, Makk. Hazair 30.70; Judenburg 50.16; Judenstaatspartei 30.—; Jung-WIZO-Mirjam 60.17; Klosterneuburg 60.—; Klub „Adolf Stand“ 226.61; Krems 5.—; Misrachi 5.—; Pinkafeld 11.60; Sektion Prater 317.44; Sektion Schüttei 5.—; Sektion ni 41.—; Sektion IV/V 58.39; Sektion VI/VH 82.—; Sektion VTO/IX 100.07; Sektion XH. 99.-; Sektion XIH 189.57; Sektion XIV/XV 20.—; Sektion XVI/XVH 1.71; Sektion XVIH 27.10; Sektion XIX 15.05; Sektion XX 3.05; Sektion Zwischenbrücken 10.50; St. Pölten 25.50; Verband radikaler Zionisten 186.65; WIZO insgesamt 493.30, einzelne Gruppen: Wirtschaftskommission 21.—, I 819.02, II 2.— Prater 9.50, IH 36.—, IV/V 25.57, VH 50.—; IX 5.—, XVT/XVH 9.21, XIX 5—, Baden 11—. Spender und Sdbstkontiugentler (alphabetisch geordnet). A. Spender: Altura Jaques 10.—; Andermann Isak Neder 5.—; Austern 5—; Selbstkontingentier. Altmann Josef 66.85; Altr mann Rudolfine 52.55. B. Sp e n d e r: Bar Mizwah Glasberg Nedarim 30.—; Brandstein Jakob 10.—; Bar Mizwah Kälmann Schey 1 Baum von Oberkantor Feuer, Jakob Rotbmann und Weißmann 10.50; Baron Bersch 6_-; Beck Hugo Neder 6.—; Beer, Dr. Ludwig 10.—; Bar Mizwah Hirsch durch Frau Feuer—Frau Schein 14.30; Buchwalter, Dr. Julius 10.—; Bauer Israel für Goldbuch Dr. Nissan Goldstein 10.—; Brüll Samuel 10.—; Balog Jacques 20__ Bauer Franz für Kfar Kremenezkv 15.—; Brith Milah und Pidjor Haben Herbert Vogel 23.65; Selbstkontin ge nt ler: Biraholz, Mr. Marco 155.51 )Mister Glasgail 5.—, Ing. Bock 15.—, Mr. Treister 38.—, Mr. Margulies 8.90, Mr. Fischer 29.25); Baumer Elisabeth 2.—; Brauch Klara 25.—. D. Spender: Deutsch Karl 10.—; Dörfler Ch. 5.—; Selbstkonting'entler: Dörfler Chaim 5.—. E. Spender: Ederer Joel Neder 10.- , Etin Natan 5.—; Eisenstadt durch Egon Zehngut: Büchsen 21.54, Imitaschen 3.21, Thoraspenden 4.80, diverse 20.60; Edelmann Helene 50.—; Eckstein, Dr. Leonhard 11.—; Selbstkontingentier: Ebner, Dr. Hermann für Gan Dr. Siegfried Kantor 5.10; Edelma— Helene 50.—. F. Spender: Fischer, Dr. Robert 10. , Friedjung, Dr. Paul 5.—; Friedmann, Rabbiner Salomon 5—; Fischmann Neder 5.—; Feiwel M. 5.—. G. Spender: Geier, Dr. N. Neder 20.—; Groß, Apotheker, Isidor 1 Baum auf Namen seines sei. Vaters Leiser Groß 10,50; Gold- ÄFr. 7.—; Goldschmiedt Neder 5.—; mann Hermann Neder 10.—; Gourary Ria 50.—; Gelle Otto Neder 5—; Selbstkontingentler: Goldschmiedt Fanny 2.—. Simon Jo.—; Foto Herzog 5.—; Huth, Dr. Emil 5.—; HerzL Brüder 10.—; Hermann Adolf 5.—; Hut Neder 5—; Haupt, Dr. L. 60.—; Hopmeyer E. 10.—; Hermann Paula für Goldbucn Frau Dr. Tartakower 5.—; Habachruth für Goidbuch Dr. Wachtel 6.—; H. S. 20.—; Hochzeit Doktor Tuchner—Teitelbaum 6.90; Hochzeit Krämer— Antier 10.85; Hochzeit Deresiewicz—Auster 5—; Hochzeit Breindler—Appel 22.—; Hochzeit Dörfler—Urich 51.—; Hochzeit Kreppei—Stein 50.—; Hochzeit Schmelzer—Blumenstock 10.—; Hirsch 5.—; Selb s tk 0 n tingen tle r: Hauser Leo 5.—. J. Spender: Judenburg durch Oskar Gruber 50.16; Innsbruck durch Ing. Adler: Büchsen 84.45, Jul. Krieser Tempelspende anläßlich Hochzeitstag 5—, Tozereth Haarez durch Ing. Adler 16.—; Isser, Dr. 12.—. K. Spender: Kantor, Dr. Siegfried für Gan Helene Frey 50.—; Krems; David Rachmuth Neder 5.—; Klub „Adolf Stand“ Esrog- Geld 2.10; Klosterneuburg: Oskar Fuschl 20—-, Walter Fischl 20.—, Gustav Wilder, Wien 20.—; Kraus Marie 5.—; Kraus, Dr. Jakob 23—; Keßler A. 5_; Kühner S. 5.—; Kantor, Dr. Lipa und Dr. Amalie 2 Bäume auf Namen Dr. Heinrich und Fanny Goldschmiedt anläßlich Silbernen Hochzeit 21.—; Kleiner Morris 5.—; Kruh Moritz 5.—; Kreppei, Dr. 10.—; Kreppei Paul 5.—; Kreppei Max 5.—; Krämer 5—; Selbstkontingentier: Kofler David 24.—; Kofler Jakob 25.50; Kalinhof Lotte 1.85; Käsz Hilde 20.—; Krieger Lotte 9.50. L. Spender: Leder, Dr. Adolf 5.—; Lehr, Ing. Karl 20.—; Se 1 b s t k 0 n t in ge n 11 e r: Lampel, Frau Dir. Bettina 815.22; Langer Rudolf 15.05. M. Spender; Mannheim, Dr. Julius Neder 10.—; Mannheim, Dr. Julius und Salim Grün 5 Bäume auf Namen Dr. Herbert Paul Schutzmann 52.50; Möller Bruno 5.—; Maver Fritz 5. —; Morgenstern Herta 5.—; Mandel Leib Neder 5.—; Murmelstein Alex. 20.—. N. Spender: Nattel Gertrude 20. P. Spender: Proßnitz Paul Neder 5.—; Popper G. & Co. 5.—; Selbstkontingentier: Preis, Dr. Leo 8.12; Preis Friederike 3.50; Pokorny, Dr. Richard 23.—. R. Spender: Rosner Mosche für SUberbueh auf Namen seines Vaters Josef Mordechaj Rdsner 36.—; Reich Emil 10.—; Rubin Chaim Maskir 10—; Ringel Neder 10—-; Reichenfeld M. 5.—; Rosenkranz Neder 5.—; Rossini, Dr. Arthur 10.—; S e l b s t k 0 n t i n ge n ti e r: Rachmil Rosalie 5.90; Reichert 11.—; Rosenstrauch Rosa 25.50. S. Spender: Singer Josef 5.—; Sabath, Dr. 5.—; Sektion XH für Goldbuch der gefallenen Juden in Erez 99.—; S. Saß—Jolles 6. —; Simchath-Thora-Feier bei Familie Storch 45.50; Seidmann Karl Neder 5—-; Selbstkontingentler- Segal Mauryce 40.—; Schärf Netti 5.—; Stoche, Dr. 16.—; Saß 25,—. 8t Spenden Schur, Dr. Neder M—; St Pöiten durch Josef Paßweg 25.50; Storch Siegmund 10.—; Storch, Dr. Michael 15.—; Stein Hermann 10.—; Selbstkontingentler: Storch Begine 110.—. Sch. Spender: Schächter Rebeka 5.-; Schmer Josef i0.—; Selbstkontingentler; Schreier Maika 6—; Schreier Marie 2.72; Schutzmann Lola 10—; Scberzer Sali 5565. T. Spender; Tempel XX Mosersaal 5.—; Tempel „Binjan Chadasch“ 10.—; Storchentempel 20,—; „Tomchej Jescburun“ 16.50; Tschiaßny, Prim. Dr. Karl 5.—; Tempel „Beizer Klaus X“ 51.50; Tempel „Ohel Abraham“ 60.—; Tempel „Ahawath Chessed“ 25.50; Tempel „Tomchej Jeschurun“ 7.50; Neudeggertempel 10.—; Tempel „Esras Israel“ §5.—; Taub, Oberbaurat lag. Emil 10.—; Bethaus Trepper XVHI 22.—; Trepper M. Neder 10.—; Tempel „Auge Gottes“ 45.50; Tartakower, Dr. Chaim Neder 5.—; Tempel XV 25.—; Teitelbaum 5.—. U. Spender: Urich L. 5—. W..Spender: Weiß, Dir. Julius 25.—; Welt 0. M. Neder 5.—; WIZO 2 Bäume auf Namen Frau Dr. Fanny Goldschmiedt 21.—; Waldmann, Dr. Israel 20.—; WIZO HI 1 Silberbuch auf Namen Frau Grete Kollek 36.—; WIZO Baden Jiskor 11.—; Weinreb S. Neder 5.:—; Weiß, Dr. 5.—; Selbstkontingentler: Weinberg Drau. Dir. 25.60. Z. Spender: Zuckerkandl Saul 10.—; Zion. Landeskomitee 20.—; Selb st kontingentier: Zwirn Siegmund 2.—; Zwirn Anna 2.— Kinder als Selbstkontingentier. Hans Jakob Ptaschkes 23.55; Manfred Altmann 0.87. Nachtragsspezifikation. Die in Ausweis Nr. 4 („Stimme“ vom 10. Dezember 1986) ausgewiesenen S 200.— für Goldbuch Apotheker Isidor und Anna Groß stammen aus nachfolgenden Beträgen: Dr. Alfred Löwy 80.—, Ing. Leo Steiner 20.—, Dr. Samuel Goldstern 20.—, Dr. Siegfried Plasehkes 20.—, Josef Schmerz 20.—, Igo Morgen 20.—, Max Schreier 10.—, Carl Schwarz 10.—, Dr. Samuel Gabe 10.—, Benjamin Wolf Leser 10.—, S. Dichter 10.—, Salo Schmerler 5.—, Frau Maika Bauer 5.—, Mr. Simon Gang 5.—, Judith Lehr 5.—. Bezugsbedingungen: Österreich: Monatlich S 170, vierteljährlich S 460, halbjährig S 940, ganzjährig S 18. Für das Anstand: Vierteljährlich; Dentschland RM 3.50, Tschechoslowakei Kö 28.—, Jugoslawien Dinar 50.—, Polen Zloty 660, Ungarn Pengö 460, Rumänien Lei 200.—, übriges Ausland: Schweizer Franken 5-50. Redaktion nnd Administration: Wien, I„ Marc- Aurel-Straße & Tel.: U 22-3-91. RedaktionsscbluB Montag und Mittwoch vormittags. Postscheck Konti: Österreich Nummer D 113.546, Polen Nr. 191.190, Tschechoslowakei Nr. 50*230, Jngnti.miq. ffav 40679.