Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 11 (1937-1938)
- Issue
- Heft 684 (18.10.1937)
- Date
- 1937-10-18
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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$•!!• 4 MI STIMMI Nr. 684. — Wien, Montag, 18. Oktober 1987. Die Tagung der WIZO Österreich» Samstag und gestern fand im Wien die (Tagung derösterreichisehenWIZO statt. Die Tagung, die in dem schönen Heim der Wiener WIZO veranstaltet wurde, war von allen Wiener und den Provinzgruppen Baden, Graz, Innsbruck, Klagenfurt, und Linz beschickt und nahm einen glänzenden (Verlauf. Den Auftakt der Tagung bildete die feierliche Verleihung von Goldbuchj diplomen an einige besonders verdienstvolle Mitglieder der WIZO-Leitung. Zunächst hob die Vorsitzende Frau Löwenherz die Verdienste von Frau Doktor Kant o r hervor, die jetzt ihr zehnjähriges Jubiläum der WIZO-Arbeit feiert und mit unermüdlichem Fleiß und wahrer Aufopferung sich der WIZO-Tätig keit widmet. Hierauf schilderte Frau Löwenherz die Verdienste von Frau Tartakower um die KKL.-Arbeit der WIZO und von Frau Dr. Hofmann um die Kulturarbeit und das Kulturprogramm nicht nur der WIZO Wien, sondern der gesamten WIZO-Weltorganisation. Hierauf sprachen Worte der Begrüßung Dr. Paul Berger für den Zionistischen Landesverband, Doktor S. Alt mann für den Keren Hajessod, Dr. Chaim Tartakower für den KKL., Dr. S. Preis für das Wiener Palästina- Amt, Frl. Hanna Schoner für die Jung- WIZO und Dr. K a h a n für die ungarische WIZO-Föderation. Hierauf hielt Frau Dr. Martha Hofmann ein großangelegtes Referat über Kulturaufgaben des Zionismus in der Gegenwart. Sie hob den Gegensatz zwischen dem Nationalismus der anderen Völker und der nationalen Idee des Judentums hervor, m dessen Quellen die Bibel und die Werke der Propheten gehören, die die nationale Idee und die Menschheitsidee in der Gottesidee vereinigten. Das Wort vom „Untergang des Abendlandes“ hat heute besondere Bedeutung, wenn man sich die Krise, in der sich die humanistische Idee gegenwärtig befindet, vor Augen führt. Es ist Aufgabe gerade der Frauen und insbesondere der jüdischen und zionistischen Frauen, den Gedanken der jüdischen Geistigkeit und Kultur in der heutigen Zeit zu wahren. Nun folgte ein Bericht über die Neunte WIZO-Konferenz in Zürich, der von Frau Dr. Kantor erstattet wurde. Frau Doktor Kantor führte aus, daß die Frauenorganisation der WIZO gegenwärtig 85.000 Mitglieder zählt. An der Konferenz nahmen 137 Delegierte aus 25 Ländern teil. Die Beschlüsse der Konferenz befaßten sich mit der Intensivierung deT Propagandaarbeit, die auch nichtzionistische Frauengruppen in den Bereich ihrer Tätigkeit ziehen soll. Auch die Bedeutung der sozialen Arbeit, der Regelung der Frauenarbeit und des Kinderechutzes in Palästina, das Verhältnis zwischen WIZO und Jewish Agency, respektive Waad Leumi und die Unterstützung des WIZO-Werkes durch diese Stellen waren Gegenstand der Beratungen. Ein besonderer 'Abend war den Kulturfragen der WIZO gewidmet. In Anbetracht der großen Verantwortung, die gerade diese Aufgabe der WIZO auferlegt, nahm die Festsetzung des Budgets einen hervorragenden Platz im Rahmen der Konferenz ein. Sodann wurde das Tagespräsidium gewählt. Die Wahl ergab: Frau Pollak (Linz), Frau Berger (Innsbruck), Paßweg (Wien) und Bauer (Wien). Am nächsten Tag folgten die Referate von Frau Löwenherz über Organisation und Propaganda, von Dr. Kestenbaum über Provinzarbeit, Dr. Lichtenstein über Jugendprobleme und Jung-WIZO, Frau Berger über Hachscharah, Frau Tartakower über KKL., Frau Bauer über Keren Hajessod, Tozereth Haarez und Keren Ha.naschim. Ein überaus instruktives und lebendiges Referat hielt Frau Paßweg über den XX. Zionistehkongreß in Zürich. Dann folgten die Referate der Provinzvertreterinnen Frau Mautner (Linz), Frau Schiller (Klagenfurt), Frau Löwy (Bar den) und Frau Kißmann (Graz). Nach einer sehr lebhaften und anregenden Debatte wurden Resolutionen angenommen, die die künftige Tätigkeit auf dem Gebiet der Organisation, des KKL., Keren Hanaschim, der Kulturarbeit, Jugend und Hachscharah und Tozereth Haarez behandeln. Die Neuwahlen ergaben für das Präsidium folgendes Resultat: Präsident Löwenherz, Vizepräsidentin Paß weg, Kassa Weiß, Generalsekretariat Dr. K a nt o r, Vertreterin des Council Dr. Martha H o f m a n n. Hungerstreik der jüdischen Hodischüler in Warschau Bezugsbedingungen: Österreich: Monatlich S 1.70, vierteljährlich S 4.80, halbjährig S 9.30, ganzjährig S 18. Für das Ausland: Vierteljährlich: Deutschland RM 3.50, Tschechoslowakei Kö 28.—, Jugoslawien Dinar 50.—, Polen Zloty 6.50, Ungarn Pengö 4.80, Rumänien Lei 200.—, Übriges Ausland: Schweizer Franken 5.50. Redaktion und Administration: Wien, L, Marc- Aurel-Straße 5. Tel.: U 22-3-91. Redaktion*- Schluß Montag und Mittwoch vormittags. Postscheck Konti: Österreich Nummer D 113.546. Polen Nr. 191.190, Tschechoslowakei Nr. 500.230, Jugoslawien Nr. 40.879. Eigentümer, Verleger und Herausgeber: Zionistischer Landesverband für Österreich, Wien, I., Mare-Aurel-Straße 5. — Verantwortlicher Redakteur: Robert Polower, Wien, L, Mare- Aarel-Straße 5. — Druck: Vernay A. G., Wien, EL, Canisiusgasse 8—10. Wie schon berichtet, sind am 14. d. M. die jüdischen Hörer sämtlicher Hochschulen in Warschau zum Zeichen des Protestes gegen die Einführung von Ghettobänke n an den Hochschulen in einen 48stündigen Sehulstreik getreten. Gleichzeitig versammelten sich alle jüdischen Studenten im jüdischen akademischen Haus, in welchem sie sich bis zur Beendigung des Streikes aufhalten. Hiezu meldet die JTA. aus Warschau: An allen Warschauer Hochschulen waren Streikposten aufgestellt. Ober 1000 Studenten und Studentinnen versammelten sich im jüdischen akademischen Haus in der Warschauer Vorstadt Praga. Zahlreiche nichtjüdische demokratische Studenten erschienen am frühen Morgen vor dem Haus und boten Ihre Unterstützung bei der „unblutigen Blockade“ an. Die Streikenden blieben die ganze Nacht hindurch im akademischen Haus und verharren im Hungerstreik. Der Jüdische Parlamentsklub hatte an sie eine Botschaft gerichtet, in welcher er die jüdischen Hochschüler ermutigte, „den Kampf für die Ehre und Würde des jüdischen Volkes“ fortzusetzen. Aus Solidarität mit ihren Kollegen in Warschau waren die jüdischen Hochschüler in Krakau, Lemberg, Wilna und Posen ebenfalls in den Streik getreten. Die Rektoren der Warschauer Hochschulen haben beschlossen, gegen jene jüdischen Hörer, die es abgelehnt haben, ihre Plätze auf den Ghettobänken einzunehmen, disziplinarisch vorzngehen. Nach zweitägiger Dauer beendet Warschau, 17. Oktober. (JTA.) Der Strgik wurde nach 48stündigfir Dauer beendet und das jüdische akademische Haus in der Vorstadt Praga geräumt. Der Streik der jüdischen Hochschüler hat nicht nur in allen Kreisen der jüdischen Bevölkerung ungeachtet ihrer Parteizugehörigkeit, sondern auch bei den demokratischen und sozialistischen Gruppen innerhalb der polnischen Bevölkerung Sympathie geweckt. In allen jüdischen Mittelschulen wurde der Unterricht zum Zeichen der Solidarität mit dem Kampf der jüdischen Hochschülersehaft zehn Minuten lang unterbrochen. 1500 jüdische Studenten nahmen allein in Warschau aktiv an dem Streik teil. An den Mauern des jüdischen akademischen Hauses waren große Plakte mit Aufschriften angeschlagen, in denen gegen die Einführung der Ghettobänke protestiert wird. Ähnliche Plakate sind an zahlreichen jüdischen Privathäusern in Warschau ang schlagen. In den Straßen Warschaus wurden zehntausende Flugblätter verteilt, in denen gegen die Einführung des Hoehschulghettos protestiert wird. Die Flugblätter wurden von der Polizei konfisziert; fünf Studenten wurden wegen Verbreitung derselben verhaftet. Der Jüdische Parlamentsklub hat beschlossen, eine „Woche für die jüdischen Studenten“ zu proklamieren. Die jüdische Bevölkerung Polens wird aufgefordert, während dieser Woche Vergnügungslokale nicht aufzusuchen und das so ersparte Geld den studentischen Selbsthilfeorganisationen zu spenden. Aus dem Ertrag der Spenden sollen jüdische Studentenheime errichtet werden. * Schwere Exzesse an den Lemberger Hochschulen Lemberg, 17. Oktober. (JTA.) Am 14. Oktober kam es an den Lemberger Hochschulen zu schweren judenfeindlic hen Ausschreitungen. An! der Universität überfielen Trupps von antisemitischen Studenten, mit Schlagringen und Totschlägern bewaffnet, die jüdischen Hörer. Dreißig jüdische Studenten wurden verletzt, sechs von ihnen schwer. Zu ähnlichen Ausschreitungen kam es an der Technischen Hochschule, wo zahlreiche jüdische Studenten überfallen und brutal KINOPROGRAMME Vom 19. bla 21. Oktober („ Wollzeile 34 Tel. R 21-0-65 ELITE-KINO UraufführungI Deanna Durbin In: „100 Männer um 1 Mädel“ mit Leopold Siokowsky Beginn: 8, 5, 7. 9 Uhr. IMBCDIAI .IflUA 1„»oUnturmrtr»*» 11 IPU'kfllML IVlIIW Telephon: 0 22-1-13 URAilFFOHRUNe 1 BABY M0RLEY, VICTOR FRANCEM In: „Le Roi“ (DER KÖNIG AMÜSIERT SICH) Beginn: 3» 5«, 7*». 9« ühr ROTEHTURMBM9 urauffOhrund I PAUL MUNI Int „DAS LEBEN EMILE ZOLA’S“ (THE LIFE 0F EMILE ZOLA) Beginn: VA VA ‘/A ‘/JO AUGARTEN-KINO Untere AugartenetreBe 28 Tel. A Ur- und AlletateffMinNtB fflr Wien HALT PIC0N in dem ersten jiddischen Tonfilm „Jidl mit’n Fidl“ mit deutschen Fußtiteln Beginn: V«4, V,8, VA *410 ühr KINO KERN im Prater Dir. Kera & Perlmann - Telephon R 40*0-4$ Ur- und AlleinaiiffShrting für Prttor und Lssgolictadt PETER 10RRE, VICTOR MAC LA8LEN in: „MEUTEREI IN SING SING" Wochentags: 5, 7, » Uhr, Sonntag«: t, VA VA '!* V.11 Ihr Schweden A 49-0-60 ImaM «k tt ffln um 3, 6, VA V* W Ute Max Brofher in dem großen musikalischen Lustepieischlager „Skandal auf der Rennbahn" Kt M A i-, Pf oltsall« I? * ** w tat. r KREUZ Uraufführung I Ann Dvorak, Preston Fostar In: „Wir in der Todeszelle" Beginn: 4, VA VA V40 Uhr LEOPOLDSTÄDTER V0LKSK1N0 II., Rotensterngasse 7 a Tel. R 49-0-23 Ab £8. Oktober: AlleiaauffOltntiig Nr die leopoldstadt 1 3&SSA« ..Die gute Erde“ Der Vorverkauf hat bereits begonnen! Wochentags: V*8, */*8, 7*10. Sonnand Feiertags: ab 7»4 NESTR0Y-T0N-KIN0 iJSTStJS 19. bis 21. Oktober: MAR8ARET UHDSAY, PAT (TMtlEN in: „OIE FRAU OES G-MAN“ Baglnn: 4, VA VA ’/.IB Uhr REMBR ANDT- KINO II., MALZGASSE 2 Ecke Schreigasse t. BÄH Tel. A 44-0-35 Straßenbahnlinien C, N, Nk und 83 .teetell* nach der Augartenbrücke Oer graadloie Rnuenflba „Station Nordpol ruft“ Beginn an Wochentagen: >/A >/A 7.M Ol» Sonn- und Feiertage auch V,4 ünr KINO TEGETTHOFF im Planetarium am Praterstern Tel. R 41-0-26 Erstu. Allelnaufführung für Prater u. Leopoldstadt CUUDETTE C01BERT, MELVYB 00U0US ln: „MAN TRIFFT SICH IH PARIS" Waehantaga: 5, 7, 9 Uhr. Sonntags: X, “A, */A VA V.1# Bfer Voflopork-Kino “»ätä“ Uraufführung! Dunnna Durbin In : 100 Männer um 1 Mädel" mit Leopold Siokowsky Beginn: •/»4‘ 7.6, 7.8 und 7,10 Uhr niedergeschlagen wurden. Einer wurde in schwerverletztem Zustande ins Krankenhaus gebracht. An dm Handelshochschule wurde die jüdische Hörerin Hannah Kohl überfallen und brutal niedergeschlagen. Sie wurde mit einem gebrochenen Bein ins Krankenhaus gebracht. An der Lemberger Universität haben ukrainische Studenten anf denselben Bänken Platz genommen, wie die jüdischen Hörer, um auf diese Weise ihrer Sympathie für den jüdischen Abwehrkampf gegen das Hochschulghetto Ausdruck zu geben. Der Rektor der Lemberger Universität Prof. Rawicz, hat einer Delegation der jüdischen Hochschüler mitgeteilt, er werde, solange er vom Unterrichtsministerium nicht eine ausdrückliche Weisung erhält, keine speziellen Bänke für die Juden einfübren. Die Verwüstungen in Bielitz Bielitz, 16. Oktober. (JTA.) Die jüdischen Gemeinden in Bielitz und Biala haben einen Aufruf an die jüdische Bevölkerung der beiden Städte erlassen, die Gemeindesteuer aus freien Stücken möglichst schnell zu entrichten, da nach den pogromartigen Ausschreitungen, deren Schauplatz Bielitz und Biala vor kurzem gewesen sind, sich die Gemeinden der beiden Städte in einer drückenden Lage befinden. Insbesondere erfordere die Ausbesserung der Gemeindebauten, die durchwegs beschädigt worden sind, bedeutende Geldmittel. Zkm. Bezlrkssektion VI/VIL Mittwoch, den 20. Oktober, 549 Uhr abends, Caf6 Mariahilf, Mariahilferstraße 81 a. Dr. Ada Kestenbaum: „Die jüdische Frau einst und jetzt.“ Zion. Bezirkssektlon XIV/XV. Mittwoch, den 20. Oktober, HS Uhr abends, im Heim XV., Herklotzgasse 21, Aufführung von J. Segal-Rosenbachs Gesangsillustration „Erez Israels Aufbau im Liede“ (Hebräisch-palästinensische Lieder mit verbindenden Worten in deutscher Sprache.) Mitwirkend: J. Segal-Rosenbäch (Gesang), Martin Müller (Rezitation), Lily Riegler (Klavier). „Das Melamedl“. Die Direktion der Jüdischen Künstlerspiele hat <fie in Amerika JBtt 8*Äerlolg gehende, im typisch jiddischen Mitten spielende Revueoperette in sechs Bildern „Das melamedl“ von F. Freimaa, Musik von J, 8. Polakoff, zur Uraufführung erworben. Man bemüht sich, für die Titelrolle die weltberühmte Soubrette Sevilla Pastor zu gewinnen. Für das Betbaug Adass-Jeschurun, IX., Pfhiggasse 5, wurde von den Brüdern Jene und Mor. R a b i n e k ein Sefer-Thora gespendet, nachdem der verdienstvolle Obmann des Vereines, Herr S. Weiß, kurz vorher vor der Bar-Mizwahfeier seines Sohnes ebenfalls eine Thorarolle hatte schreiben lassen. Von der Wohnung des Herrn Rabinek, dessen Sohn Paul am darauffolgenden Sonntag seine Hochzeit feierte, wurde das prächtige Sefer-Thora Erew Schabbath-Bereschith in die Schul gebracht. Im Anschlüsse fand eine Seudah statt, bei welcher Rabbiner Benjamin Benedikt in Vertretung seine® erkrankten Vaters eine mit Beifall aufgenommene Ansprache hielt. Die kantoralen Funktionen versah in gewohnt ausgezeichneter Weise Oberkantor Schiff- Generalversammlung des Maimonldes-Instituts. Donnerstag, den 21. d., 6 Uhr abends, im Lokal des Institutes, H., Praterstraße 11. Anschließend: Vortrag des Herrn Rabbiners Doktor A. Kaminka über „Hillel und seine Zeit.“ Jüdischer HochschulausschuB. Hofmeister, Hauslehrer für alle Mittelschultypen, auch mit Kenntnissen fremder Sprachen vermittelt unentgeltlich der Jüdische Hochschulausschuß, IX., Alserstraße 26. FILME Filme ohne Arier-Paragraph Es geschah zu Silvester. — La belle Equipe. — Tanz unter dem Galgen. — Die gute Erde. — Drei süße Mädel. — Menschen unter Menschen. — Paris. — Jazz-Kadetten. — Samson. — Liebe macht blind. — Mord im Opernhaus. — Station Nordpol ruft. — Das öffentliche Ärgernis. — Die rote Robe. — Jagd anf Gangster. — Lachkatastrophe. — Adam nnd Venus. — Sie ist gefährlich. — Liebe in Panama. — Aut den Dächern von New York. — Das grüne Licht. — Nachschlüssel. — Escapade. — Sensation um Galabad. — Schrecken der Meere. — Die kleine Chlng-Ching. — P*p6 le Moko. — Bulldog Drumond, der Meisterdetektiv. — Maienzeit. — Geschichte wird bei Nacht gemacht — Entgleist — Flocht ans San Quentin. — Jidl mit’n Fidl. — Saratoga. — Meuterei in Sing Sing. — Die Eisprinzessln. — Die Frau des G-Man. — Leidenschaft. — Le Roi. — Man trifft sich in Paris. — Das Leben Emile Zolas. — Seeteufel. — Wir In der Todeszelle.—Darf Ich bittenl 100 Männer am rin’ Mädel. — Skandal auf de( Rennbahn.