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Die Stimme · 1937-10-15 · Heft 683 (15.10.1937) · page 4

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Journal
Die Stimme
Volume
11 (1937-1938)
Issue
Heft 683 (15.10.1937)
Date
1937-10-15
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Seil» 4 DIE STIMME Nr. 683. — Wien, Freitag, 15. Oktober 1937, werde, haben Unrecht behalten und mit ihnen alle „Logiker“. Wir stehen vor neuen Möglichkeiten, und keine noch so blendende Bede darf uns beirren. Die Ja- und Neinsager sollen erst dann wieder um Ja oder Nein diskutieren, wenn die Zeit es erfordern wird. Wir wollen hoffen, daß der nächste Kongreß zu einem Zeitpunkt tagen wird, zu dem eine klare Situation geschaffen sein wird. Dann soll da£ Volk aufgerufen werden und sich entscheiden. < VOM AUSZUG AUS ÄGYPTEN BIS ZUR TEILUNG PALÄSTINAS fahrt die Revue „RASSISCHES UND KLASSISCHES“ von Bobby Welser und Vield Schlesinger. Musik: L. Diekstels. — PREMIERE, 6. November, Offenbacheaal. Karten von S 1*50. Zion. Landesverband, Jüd. Kulturstelle, Lanyi, Rath, Löwit, Bezirke»« ktionen. Fortbilduugskurs im Rothsc hild-Spital: Der Tod des Maranen*) Der junge Juan Fonseca, ein Marane, ist nach Folterung durch die Inquisition wegen „judaisierender Häresie“ und nach „Abschwörung de levi“ nach Hause entlassen worden. Der alte Fonseca war sehr krank. Zuerst nahm er seinen Zustand keineswegs ernst. Die beiden Ärzte bestärkten ihn in seiner Meinung, daß die Krankheit nicht gefährlich sei. Und der alte Gutsherr verhandelte von seinem Krankenlager mit Pächtern, Holzhändlern, Getreideaufkäufem und anderen Kaufleuten. Denn er betrieb auch eine Gewürzmühle und kaufte von Schiffleuten ganze Ladungen morgenländisoher Gewürze. Juan kümmerte sich nicht um die Betriebe seines Vaters. Er mied Händler und Geldleute. Denn der Verkehr mit ihnen brachte ihn leicht in den Ruf religiöser Unzuverlässigkeit. Man eah ihn oft zu Pferde durch die Eichenwälder seines Vaters jagen oder die Zöglinge eines Franziskanerklostere im Bogenschießen und Gebrauch des Degens unterrichten. Mitten in dieses Hindämmern brach die Krankheit des Vaters. Er war der erste, der die Schwere des schleichenden Fiebers erkannte. Er zitterte davor, daß der alte Mann im Angesicht des Todes Unbesonnenheiten begehen könnte. Als das Fie-beT nicht mehr wich, hielt sieh Juan Tag und Nacht im Krankenzimmer auf. Vergebens beschwor ihn Pedro Fonseca, allein gelassen zu werden. Juan hielt zwei ganze Wochen durch. Erst als eines Abends der Kranke fieberfrei schien, unternahm ei einen Spazierritt. An diesem Abend trat die gefürchtete Wendung ein. Als Juan das Krankenzimmer öffnen wollte, fand er die Tür von innen verschlossen. Er bat flehend um Einlaß, erhielt aber keine Antwort. Da brach er die Tür auf. Pedro Fonseca saß aufrecht im Totenhemd auf dem Bett, die Gebetriemen waren vorschriftsmäßig um Stirn und Arme gewunden. Juan erschrak. Wenn einer von den Hausleuten den Herrn in diesem Zustand sah, wußte es in einer Stunde die Inquisition. Er bat den Kranken, die fürchterliche Maskerade abzulegen. Pedro Fonseca. drohte dem Sohn mit seinem väterlichen Fluch, wenn er ihn nicht nach dem Ritus seiner Ahnen sterben ließ. Juan gab nicht nach. Kurz entschlossen riß er die Gebetriemen von den skelettartigen Armen des Vaters. Dann zerrte eT das Totenhemd von seinem schwärenbedeckten Leib. Der Sterbende schrie fürchterlich und verwünschte seinen Sohn. Draußen versammelten sich die Hausleute und verlangten Einlaß. Juan versteckte die Spuren der jüdischen Ketzerei hastig unter dem Bett und nahm den Stöhnenden in seine Arme. Die schwachen Kräfte des Widerstrebenden versagten. Und die Fluchformel wurde von Juans lauter Anrufung der Dreifaltigkeit übertönt. Als Pedro Fonseca stärker zu fluchen begann, bedeckte Juan zitternd seinen Mund mit der eiskalten rechten Hand. Während der Angstschweiß aus allen seinen Poren brach, befahl er rasch, den nächsten Priester zu rufen, damit er dem Sterbenden das Viaticum reiche. Er preßte kniend den Kopf des Vater® in seinen Schoß, bis der herbeigeholte Dominikanerbruder kam. Pedro Fonseca stöhnte und versuchte den Bruder wegzustoßen. Aber Juan hielt den Vater mit eisernem Griff. Und mit seiner Hilfe gelang es dem Dominikaner, das Chrisma dem Todkranken auf Gesicht, Brust und Hände zu träufeln. Kaum hatte er sein Werk vollendet, als Juan fühlte, wie der Widerstand des verkrümmten Körpere in seinem Schoß nachließ. Er brach zu Füßen des Dominikaners zusammen. Nur der Wille, die verräterischen Stücke Leder und Wolle nicht in fremde Hände fallen zu lassen, bewahrte ihn vor einer Ohnmacht. Aber man erzählte am nächsten Tag in Saragossa, daß der seit Jahren verdächtig gewesene Converso Fonseca sich als echter Christ betätigt und dem Vater die ewige Seligkeit gerettet habe. Juan zog sich in sein Landhaus zurück. Man sah und hörte wochenlang nichts von ihm. Nach Ablauf des Trauermonats reiste er zu den königlichen Truppen nach Granada. Fürsorge für jüdische Jungärzte *) Aus dem Roman ..Botschaft aus Granada“ von Ernst Sommer; mit freundlicher Genehmigung des Verlags Julius Kittels Nachfolger, IL-Ostraa. Paris, 13. Oktober. (JTA.) Der Rat des Weltverbandes jüdischer Ärzte, der Ende August in Paris getagt hat, hat nach Anhörung der Berichte über die traurige Lage jüdischer Ärzte in einer Reihe von Ländern Mittel- und Osteuropas im Zusammenhang mit antisemitischen Verfolgungen einen Appell an die großen medizinischen Gesellschaf t’en gerichtet. Ferner wurde beschlossen, eine Aktion zur Schaffung lokaler Sektionen des Weltverbandes, um die sich in jedem Lande die jüdischen Ärzte gruppieren sollen, durchzuführen. Dabei wird der absolut unparteiische Charakter des Verbandes unterstrichen. Der Rat beschloß, beim Jüdischen Spital in Wien einen Ergänzungs¬ und Fortbildungskurs für jüdische Ärzte zu organisieren. Der Rat setzte Kommissionen ein, die sich mit dem Problem der Unterbringung jüdischer Ärzte, besonders der Jungärzte, und mit der Organisierung einer jüdischen medizinischen Statistik sowie mit dem Studium der Geschichte der jüdischen Medizin zu befassen haben werden. Es wurde eine neue Exekutive mit dem Sitz in Paris unter Leitung von Prof. Weil-Hallä gewählt Beschlossen wurde weiter, den H. Weltkongreß jüdischer Ärzte für Ende 1938 n’a c h Paris einzuberufen. Das Büro zur Vorbereitung des Kongresses wird demnächst in Paris eröffnet werden. * Hiezu wird uns von unterrichteter Seite mitgeteilt: Die Anregung zu der Hilfsaktion für jüdische Ärzte, die im Rothschild-Spital durchgeführt werden wird, ging von der österreichischen Vereinigung jüdischer Ärzte aus, die bei der Pariser Tagung des Weltverbandes jüdischer Ärzte durch Dr. Siegfried Plaschkes vertreten war. Es ist geplant, im Rothschild-Spital Kurse für alle jene jüdischen Ärzte zu halten, denen in ihrer Heimat eine Fortbildung unmöglich gemacht wird oder die sonstwie nicht in der Lage sind, sich entsprechend weiter zu bilden. In erster Linie hat man bei dieser Hilfsmaßnahme Ärzte aus dem Osten im Auge, vor allem natürlich aus Polen, dann aber auch aus den Randstaaten. Gründungsfeier der „Sektion der Jungen des III. Bezirkes" Featiaal das B. I. F., III., Hauptstraße 9 Sonntag, 17. Oktobor, präzise 8 Uhr abends, Festrede: Frau Dr. Henni Ueehtanstein. Vorlesung aus eigenen Werken: Dr. A. Werner. Rezitationen: Bobby Welser. Sketsch, verfaßt und gebracht von Münzer und Subek. Jüdische und hebräische Lieder: Hilde Duiitzkaja. Anschließend Tanz. Jazz: Kapelle Woifsthal Masaryks Verhältnis zum Zionismus Die von Dr. Ernst Rychnovsky unter Mitwirkung von Prof. Dr. 0. D on a t h und Prof. Dr. Friedrich T h i e b e rg e r herausgegebene Sammelechrift „Masaryk und das Judentum“ entijält eine viele Bilder aus Masaryks Paläetina-Beshcb im Frühjahr 1927 illustrierte eingehende Studie von Dr. Felix WTeltsch: „Masaryk und der Zionismus“; wir entnehmen ihr folgende®; In dem Buche Kronbergers „Zionisten und Christen“, das 1900 in Leipzig erschienen und „dem wackeren Vorkämpfer der Wahrheit Professor Th. G. Masaryk“ gewidmet ist, schreibt Masaryk; „Mir ist die zionistische Bewegung durchaus sympathisch. Indem ich sie von dem Leben der Gegenwart aus zu begreifen suche, schätze ich an ihr den Nationalismus, speziell achte ich es sehr, daß der unterdrückte Jude (die Unterdrückung der Juden ist doch, wenn wir aufrichtig sein wollen, überall, auch im Westen!) sich seines Volkstunis nicht schämt. Sofern es sich um die wirtschaftliche Frage der Kolonisation Palästinas handelt, sehe ich in der Auswanderung zahlreicher Juden nur einen speziellen Fall der allgemeinen Völkerwanderung des 19. Jahrhunderts; der Gedanke, das Urheimatland zu kolonisieren, ist für den Juden gewiß naheliegend und sehr berechtigt. Sollten einige Kritiker recht haben, daß die Kolonisation Palästinas in einigen Stücken verfehlt ist, so spricht das nicht gegen die Idee und das Ziel. Ich fasse den Zionismus jedoch vornehmlich moralisch auf; dem denkenden, fortgeschrittenen Juden kommt das Mangelhafte seines Charaktere und seiner Weltanschauung zum Bewußtsein. Im Zionismus sehe ich, um ein bekanntes WoTt anzuwenden, ,einen Tropfen vom Öl des Propheten‘.“ Ale Masaryk am 3. September 1918 dem amerikanischen Staatssekretär L a n s i n g die Erklärung übergab, durch welche der tschechoslowakische Nationalrat in Paris als kriegführende Regierung anerkannt wurde, haben ihm die amerikanischen Zionisten gratuliert. MasaTyk antwortete auf diesen Glückwunsch, und diese Antwort hat nicht mehr den Charakter einer Privatkundgebung, sie ist bereits ein Staatsakt; dies geht deutlich aus den einleitenden Worten hervor; Masaryk hat auch später diese Botschaft ausdrücklich bestätigt. Die Botschaft Masaryks lautet; Botschaft an die amerikanischen Zionisten „Im Namen des Nationalrates und, wie ich zu sagen ermächtigt Mn, im Namen unseres ganzen Volkes, danke ich Ihnen herzlichst für Ihre freundliche und großmütige Anerkennung unserer nationalen Republik und der Leistung unserer Truppen, die in Rußland, Frankreich und Italien kämpfen. Unsern zukünftigen Staat stellen wir uns so vor, daß er den ganzen Komplex innerhalb der gegebenen historischen Grenzen umfaßt; dies bedeutet, daß es einige nationale Minoritäten gehen wird. Die Vermischung der Nationalitäten, die in Böhmen und der Slowakei leben, ist so eng, daß eine wirkliche territoriale Abgrenzung unmöglich ist, denn wir können es uns nicht leisten, Tausende und Abertausende unseres Volkes zu verlieren, und wir wünschen nicht, die Minoritäten anderer Völker zu unterdrücken. Es bleibt nur eine gerechte Anordnung übrig, den Minorität«! die gleichen Rechte im öffentlichen Leben und in den Schulen zu gewähren — und dies ist stets unser nationales Programm und uns«- AnerMeten den Deutschen gegenüber gewesen. Natürlich bezieht sich das gleiche Programm auch auf die jüdische Minorität. Die Juden werden dieselbe Gleichberechtigung genießen wie die übrigen Bürger unseres Staates. Was die zionistische Bewegung betrifft, so kann ich nur meine Sympathie für sie und die nationale Bewegung im jüdischen Volke im allgemeinen ausdrücken, weil sie von großem moralischen Wert ist. Ich beobachtete die zionistische und die nationaljüdische Bewegung in Europa und in unserem Lande und ich weiß, daß sie keine Bewegung des politischen Chauvinismus ist, sondern die moralische Wiedergeburt Ihres Volkes. Meine Herren! Sie waren so freundlich, mein«! persönlichen Anteil bei unserer nationalen Bewegung zu erwähnen. Ich kann Ihnen versichern, daß ich mit meinen besten Kräften versuchte zu tun, was Dienstag, i, November, veranstaltet der Zionistische Landesverband für Österreich, anläßlich der 20jährigen Wiederkehr der Proklamierung der Balfour- Deklaration, im Festsaal des Hotel Continental, II., TaborstraBe h, eine große Baifour-Feier ich für recht und gerecht nicht nur für mein eigenes Volk, sondern auch für alle Nationen erachtete. Herr Wi 1son, dessen weise Staatskunst wir gebührend anerkennen, sagte, daß Amerika für die Befreiung der Menschheit kämpft. Ich Mn sicher, daß Ke mit uns in unserer Auffassung des Nationalismus als des wirksamsten Mittels wirklicher Befreiung und allgemeiner Brüderlichkeit übereinstimmen. NurfreieVölkerkönnen eine freie Menschheit bilden.“ Erklärung an den jüdischen Nationalrat In Prag In dem neuen tschechoslowakischen Staat bildete 6ich der Jüdische Natioualrat, welcher der Führer im Kampf um Anerkennung und Recht des jüdischen Volkes geworden ist. Seine Forderungen waren: Anerkennung der jüdischen Nationalität; volle Gleiohberechtigung der Juden; nationale MindeTheitenrechte für das jüdische Volk und Demokratisierung und Vereinigung der jüdischen Gemeinden. Masaryk empfing am 31. Dezember 1918 das Präsidium des Jüdischen Nationalrats und bekräftigte ihm gegenüber die Authentizität des ihm vorgelegten englischen Textes seiner Botschaft an die amerikanische Zionistenföderation. Dr. Ludwig Singer legte ein Memorandum vor, in dem die Anerkennung des Rechtes und des Standes der jüdischen Nation im tschechoslowakischen Staat gefordert und weiters der Nationalversammlung anheimgestellt wird, der jüdischen Nation eine von der Nationalversammlung zu bestimmende Anzahl von Mandaten einzuräumen. Präsident Masaryk erklärte, daß er diesen Forderungen sympathisch gegenübersteht und sie im Rahmen seiner verfassungsmäßigen Befugnisse unterstützen wolle. Mit Dr. Max B r o d besprach der Präsident u. a. Fragen der jüdischen Presse, Schulfragen und Demokratisierung der jüdischen Gemeinde. Der Präsident entließ die Delegation mit der Ermächtigung, von seiner im Verlauf der fast einstündigen Unterredung zum Ausdruck gebrachten freundlichen Haltung gegenüber den Bestrebungen des jüdischen Volkes allgemeine Kenntnis zu geben. 7 Anerkennung der jüdischen Nationalität Am 21. Juni 1919 besuchte Präsident Masaryk ein von der Lese- und Redehalle der jüdischen Hochschüler in Prag veranstaltetes Festkonzert und antwortete auf die Begrüßung mit folgender Ansprache: „Beide Herren (E. Lebenhart und Dr. Ludwig Singer) haben in ihren Reden auf mein Verhältnis zum Zionismus und zur nationaljüdischen Bewegung Bezug genommen. Sie wissen, meine Herren, daß ich auf das m oralische Moment in dieser Bewegung das größte Gewicht lege. Ich kann Ihnen nur heute wiederholen, daß sich in diesem lOO.SOO JUDEN gibt es in Wien, bloß 620 Plätze jedoch in OFFENBACHSAAL. Schon jetzt müssen Sie sich daher Ihre Karte besorgen, wenn Sie der Premiere der Revue „RASSISCHES UND KLASSISCHES“, welche am 6. November stattflndet, beiwohnen wollen. meinem Verhältnis zum Nationaljudentum nichts geändert hat. Ich kann nicht einsehen, warum in unserem Staate, in dem schon so viele Nationen leben, uns die jüdische Nation irgendwie hinderlich sein könnte. Ich kann Ihnen versichern, daß ich, wenn ich auf Grund der Verfassung die Möglichkeit dazu haben werde, meine Anschauungen auf dem politischen Gebiete ins praktische umsetzen weide. Au! mich können Sie immer rechnen.“ In dieser Kundgebung ist bereits eine Antwort auf die konkreten Forderungen des Jüdischen Nationalrates nach Anerkennung der jüdischen Nationalität angedeutet. Der Motivenbericht zur Verfassung der Tschechosowakischen Republik enthält die folgende Bemerkung: „... Es wird darauf hingewiesen, daß die Juden in der Tschechoslowakischen Republik nicht verpflichtet sind, hei Volkszählungen, Wahlen und anderen politischen und amtlichen Akten, auch was die kulturellen und sozialen Institutionen betrifft, welche im internationalen Minoritätenvertrag angeführt sind (Erziehung, Religion, soziale Fürsorge), sich zu einer anderen ethnischen Minorität als zur jüdischen zu bekennen, ohne Rücksicht darauf, welche Umgangssprache sie gebrauchen.“ Damit war die Tschechoslowakei das erste Land geworden, in welchem die jüdische Nationalität offiziell anerkannt worden ist Als Zeichen besonderer Dankbarkeit des Judentums und der Zionisten ist die Pflanzung des Masaryk-Waldes in Palästina za deuten.

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