Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 11 (1937-1938)
- Issue
- Heft 680 (8.10.1937)
- Date
- 1937-10-08
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 7 Nr. 680. — Wien, Freitag, 8. Oktober. 1937. DIE STIMME Judenhetze in Südafrika Abs Kapstadt wird «ns berichtet: Die Haßsaat, die von den Na» auch in der südafrikanischen Union ausgestreut wurde, beginnt nun ihre Giftfrüehte zu tragen. Die Nationalsten-Partei, die früher mit der Südafrikanischen Partei von Hertzog und Smuts eine Koalitionsregierung bildete, seit 1934 aber in scharfer Opposition zur Regierung steht, hat sich all den Phrasenschwall und die ganze Haßpropaganda der Nazi zu eigen gemacht und läßt keine Gelegenheit Vorbeigehen, um ausfällig gegen die Juden zu werden. Für die allgemeinen Wahlen des nächsten Jahres verspricht sie sich allem Anschein nach von der antisemitischen Agitation einen besonderen Erfolg und so nimmt die von dieser Partei und ihrem Führer Dr. Malan ansgehende Judenhetze stets bedenklichere Formen an. Kürzlich hielt die Malan-Partei in der Kap-Provinz einen Kongreß ab. In seiner Eröffnungsansprache zog Dr Malan wieder gegen die Juden los. Er warf ihnen vor, daß sie sich alle Berufe aneigneten und Handel und Kredit im Lande abwürgten. Sie müßten daher einer viel schärferen Kontrolle als bisher unterworfen werden, um ihre Beteiligung in den verschiedenen Berufen auf ein „normales Verhältnis“ zu bringen. Legte sich der Führer noch einige Mäßigung auf, so tobten die nachfolgenden Redner ihren Judenhaß rücksichtslos aus. Vier von ihnen brachten Resolutionen zur Judenfrage ein, in denen sie behaupteten, jüdische Organisationen trachteten große Stücke der südafrikanischen Union za kaufen, um ans Südafrika ein zweites Jerusalem zu machen. Alle diese Leute sind auch wüste Englandfeinde. So sagte Dr. Malan: „Wir haben unsere große englische Presse mit ihren importierten Redakteuren. Diese Blätter könnten ebenso gut in London erscheinen. Wenn Prinzessin Elisabeth eine Schramme auf ihrem Knie hat oder wenn Könign Mary ein bißchen hustet, dann wird es in großen Titelzeilen mitgeteilt.“ Und der Literaturprofessor Dr. Malherbe erklärte, es sei für junge Afrikaner erniedrigend, wenn sie als Soldaten Habt acht! stehen und salutieren müßten, sobald im Kino oder anderswo die englische Volkshymne gespielt werde. Ein Kino sei kein Ort, der besonderen Anstand erfordere, sondern bloß ein gewinnbringendes Geschäft für eine jüdische Gesellschaft.“ In diesem Ton waren alle Reden auf dem Parteitag der Nationalisten gehalten. Die Wirkung dieses Treibens darf nicht unterschätzt werden. Auf die nationalistische Agitation ist es zurückzuführen, daß die südafrikanische Regierung die Einwanderungsbestimmungen verschärfte, wodurch vor allem die Juden getroffen werden sollten und auch getroffen wurden. Palästinas industrielle Produktion Das „Commercial Bulletin“ bringt Halbjahresziffern über die Produktionshöhe einzelner Zweige der palästinensischen Industrie. Im ersten Halbjahr 1937 wurden 396.927 kg Zigaretten erzeugt-, gegenüber 396.736 kg im ersten Halbjahr 1936 und 376.000 kg im eisten Halbjahr 1935. Die Tabakerzeugung zeigt eine kleine Steigerung von 7465 auf 7661 kg im Juni dieses Jahres, dagegen ist die Halbjahresproduktiön von 44.370 kg im Jahre 1936 auf 40.339 kg in diesem Jahre gesunken. Die Zigarrenerzeugung war niedriger als im vorangegangenen Halbjahr. Die Streichhölzerproduktion im ersten Halbjahr 1937 betrug 125.000 Gros Schachteln gegenüber 217.000 Gros im ganzen Jahr 1936, die Salzproduktion im eisten Halbjahr 1937 49931 gegenüber 91391 im ganzen Jahr 1936. Die Produktion von Methylspiritus erreichte nicht die Hälfte der vorjährigen Jahresproduktion (239.433 geegnüber 604.000 kg). Der Warenumschlag hat im eisten Halbjahr 1937 gegenüber dem gleichen Zeitraum des vorangegangenen Jahres um 32'4 Prozent zugenommen; er stieg von 597.000 auf 790.0001. Ausgeladen wurden 487.000 t, um 37.000 t mehr als ün ersten Halbjahr 1936, verladen 303.0001 (1936 nur 176.0001). Am bedeutendsten war der Warenumschlag im Hafen von Haifa. Dort wurden im ersten Halbjahr 374,000 t ausgeladen, um 25.000 t mehr als im ersten Halbjahr 1936. Die Landungsstelle in Tel-Aviv weist für das ernte Halbjahr 39.0001 auf (bis Juni 1936 nur 16751). Die Ziffern für Jaffa sind von 100.000 auf 69.000t gefallen. Sehr kleine Warenmengen wurden auch in Akko und Gaza ausgeladen, Die Menge der ln «ton Bsttjaht b Haifa verladenen Güter hat Sich fast verdreifacht. Sie ist gegenüber dem ersten Halbjahr 1936 von 68.000 auf 193.000 t gestiegen, das sind fast zwei Drittel der gesamten ki Palästina verladenen Warenmenge. Die Verladungsziffer für Jaffa stieg von 78.000 auf 95.000 t; im Hafen von Tel- Aviv wurden über 14.0001 verladen. Die größten Dampfer, die palästinensische Häfen besuchten, waren die amerikanischen. An zweiter Stelle kommen die französischen, dann folgen Japan, Italien und Polen. Die Zahl der britischen Schiffe (205) war bei weitem die höchste; an zweiter Stelle folgt Italien mit 184, Frankreich mit 94, Griechenland mit 73 und Deutschland mit 72 Schiffen. Bestattung nach 700 Jahren Kürzlich kamen die letzten der bis dahin gefundenen Gebeine des mittelalterlichen jüdischen Friedhofes vom Petersplatz in Basel (Areal des neuen Universitätsgebäudes) zur feierlichen Bestattung. Es sind bis dahin etwa zweihundert Skelette geborgen und im Gemeinschaftsgrab beigesetzt worden. Dabei wurde beobachtet, daß eine größere Anzahl der Gebeine von noch jungen Menschen sein mußte, da sie erst 28 Zähne aufwiesen. Es darf daher die Vermutung ausgesprochen werden, daß diese jungen Juden des mittelalterlichen Basel eines unnatürlichen Todes gestorben und möglicherweise Opfer einer Judenverfolgung geworden sind. Immerhin muß auch stark mit der Möglichkeit einer Seuche gerechnet werden. Palästina — ein Weltproblem Der große Palästinavortrag Nahum Goldmanns, der am Dienetag, den 12. Oktober, 8 Uhr abends, im Großen Musik vereinssaai stattflndet, begegnet größtem Interesse seitens der Wiener Judenschaft. Der größte Teil der Karten ist bereits vergriffen. Um der stürmischen Nachfrage gerecht zu werden, mußten Podiumsitze aufgestellt werden. Sichern Sie eich noch rechtzeitig Karten ab S 1.— im Zionistischen Landeskomitee, Wien, I.. Ma-rc- Aurel-Straße 5, Telephon U 22-2-11, und bei der Jüdischen KulturateHe, Wien, I., Franz- Joeefs-Rai 3, Telephon R 28-2-36. In der Talmud Thora, Wien, IH., Erdbergstra-ße 15, haben die alljährlichen Sprach- und Bibelkunse für Knaben und Mädchen wieder begonnen. Einschreibung täglich von 2 bis 3 Uhr. Honorar 4 Schilling pro Monat. Für ■ -Unbemittelte Ermäßigung oder gänzliche Befreiung vom Schulgelde. Generalversammlung der Hlstadruth Ivrith. Samstag, den 9. d., 7 Uhr abends, im Vortragssaale des Cafe Central, H., Taborstraße 8. — Seminare der Hist-adruth für Bibel, Mischna und Literatur werden eröffnet. Letzte Anmeldungen Samstag. Maimonides-Institut, H., Praterstraße 11. Vorlesungen im Wintersemester, Sonntag, 5 bis 6 Uhr: Dr. Josef Schächter, Talmudisohe Diskussionen in logischer Beleuchtung; Montag, 6 bis 7 Uhr: Rabbiner Dr. M. Bauer, En Jakob; 7 bis 8 Uhr: Albo, Ikkarim; Dienstag, 6 bis 7 Uhr: Dr. S. Rappaport, Kusii; 7 bis 8 Uhr: Aus Geschichte und Literatur; Mittwoch, 6 bis 7 Uhr: Rabbiner M. Zikier, Talmud (Becachet); 7 bis 8 Uhr: Pesikta; Donnerstag, 6 bis 7 Uhr: Rabbiner Dr. A. Kammka, Tehillim; 7 bis 8 Uhr: Hervorragende Tannaim u. Ameraim; Samstag, 4 Uhr: Vortrag Rabbiner Dr. A, Kammka im Anschluß an die Sidra. Autobusfahrt derHakoah auf dem Semmering. Der Sportklub Hakoaih fährt Sonntag, den 17. d. mittels Autobus zu besonders günstigen Bedingungen auf seine Hütte auf dem Semmering. Die Abfahrt 7 Uhr früh: I., Wieeingerstraße 11, 7.15 Uhr: C-afe Westbahnbof. Auskünfte und Anmeldungen im Klubheim der Hakoah, I., Wiesingerstraße 11, Tel. R-25-0-10, und Firma Heinrich Eiener, VI., EszterMzygasse 34, Tel. B-23-4-67. Makkabi-Boxsektion. Makkabi trainiert Kampfböxer, die im österreichischen Boxsport führen, und vernachlässigt deswegen nicht das Training der Gesundbeitsboxer. Das Training findet in den großen Traiaingslokalitäten des Vereines, IX., Li echten« t eins t-r. 20, jeden Mittwoch und Samstag in der Zeit von 20 Uhr 15 bis 21 Uhr 30, statt. Individuelles Training durch Tramingsleiter Franz Krausz, den früheren Professionalboxer und bekannten Ringrichter und seine Hilfetrainer. Für die Kampfmaanschaft ist Dienstag ein Spezialtrainng vorgesehen. In der kommenden Saison werden Kampf¬ und Geeundheiteboxer ständig unter ärztlicher Aufsicht ges Verednsarztes Dr. Med. H. K r o c hmal stehen. (iBiiiiimiiiiminmminiiraimniiiummiiiwmiimmiiiiitratmiimmNmimiimmiiiiimmiiiBiiiiii Die Mode hält ihren Käse für die Welt. (Daniel Sanders, 366 Sprüche) * Es gibt schon Juden, die ich wirklich hasse, als Juden hasse. Da sind die, die vor anderen und manchmal auch vor sich selber tun, als wem sie nicht dazu gehörten. (Schnitzler, Weg ins Freie) * Hilf und geh' zugrunde dabei, und wisse, da# du noch Immer zu wenig geholfen hast. (Max Brod, Tyho de Brahes Weg zu DIE KINDER-STIMME REDIGIERT VON LILIAN GRÜNWALD Eine Kuh halt Schabbes ... Aus dem Midrasch Sehsschät jamim ta-aßäh iripys niPim 0'»' WffcP 1 *■ »v *r uwajom ha-sch’wij tischbot l'ma-an janu-ach schorcha wachamorächa w’jinnafesch bän amaticha w’hager. .rätfri 01*3' wiök la tfcä'i 1: T ~ ’ * T*x /um Sechs Tage tue alle deine Werke, doch am siebenten sollst du ruhen. Und es soll rttben dein Ochs und dein Esel, es ruhe der Sohn deiner Magd und der Fremdling. j Es war einmal ein Jude, der hatte eine | Kuh. Und er verwendete sie zum Pflügen.; Da geschah es nun, daß der Jude immer ärmer wurde und schließlich mußte er die Kuh verkaufen — an einen fremden Menschen. Dieser pflügte nun mit ihr an allen Wochentagen: doch als er sie am siebenten Tage zur Arbeit hinausführte, legtesich die Kuh auf der Straße nieder und wollte nicht pflügen. Der neue fremde Besitzer schlug sie, aber sie rührte sich nichtvom Fleck. So ging er zu dem Juden und sprach: „Nimm dir wieder deine Kuh, denn sie geht nicht vom Fleck, so sehr ich sie auch schlage. Ist sie nicht krank?“ Der Jude verstand, daß wegen des Sabbaths die Kuh das tat, denn sie war schon daran gewöhnt, an diesem Tag zu ruhen. Also sprach er zu dem neuen Herrn: „Komm, ich werde sie aufstehen machen.“ Und siehe da; wie er zu ihr kam, flüsterte er in ihr Ohr: „Kühlein, Kühlein, als du noch mein warst, pflegtest du am Sabbath zu ruhen — jetzt gehörst du einem neuen Herrn und es ist dir nun erlaubt, am Sabbath zu arbeiten. Ich bitte dich: steh’ auf und pflüge!“ Und sogleich stand die Kuh auf und pflügte. Als das der neue Besitzer sah — überfiel ihn ein großer Schrecken und er sprach: „Eibe Kuh, die doch kein Wissen und keine Sprache hat, erkennt ihren Herrn — und ich, den der Schöpfer in seinem Ebenbild schuf — und dem er Verstand und Wissen gegeben hat — ich kenne nicht den meinen.; Sofort bekehrte er sieh zum Judentum, lernte eifrig und soviel Thora, daß er den Namen: Joehanan, Sohn der Thora, erhielt! und noch heute überliefert man Lehren j von ihm. Das Dörren des Obstes In der Bastelecke der letzten Binder- Stimme“ konntet ihr erfahren, wie man sich Hürden zum Dörrobst anfertigen kann. Wie geschieht nun das Dörren selbst? Drei bis vier Hürden stellt man aufeinander. Als Unterlage sechs Ziegel, auf die Kante gestellt, so daß Luft dazwischen kann und durch die Hürden strömt. Die Hürden werden mit Obst-sehnitten belegt (kleine Früchte, besonders Birnen und Zwetschken, bleiben ganz). Das Dörren geschieht bei ganz niederen Wärmegraden, nicht bei glühender Platte oder im heißen Rohr, im Backrohr bei ganz kleingedrehter Flamme und bei besonders günstiger Witterung auch in der Sonne. Die Hürden -wechselt man alle halbe Stunden von unten nach oben, so daß die Früchte gleichmäßig dörren. Aufbewahrt wird Dörrobst am besten in luftigen Schränken oder hängend in kleinen, engmaschigen Säcken. Luftzutritt und öfteres Nachschauen ist notwendig-, * Unsere Kinder - in Wien Ich warte auf einen Schüler der ersten Volksschulklasse. Da stürmt sein Kollege Heinz aus dem Schulgebäude. Wie er mich erblickt, läuft bt auf mich zu: „Heut’ hat der Erich in der Schule nichts können.. „So.. “ „Ja, der Herr Lehrer hat ihn gefragt, wieviel zweimal zwei ist und er hat es nicht, gewußt.“ „Nun“, frage ich, „weißt du es?“ „Natürlich!“ schreit Heinz selbstbewußt — „fünf!“ * Unsere kleine Mitarbeiterin Helene hatte den Einfall, zeichnerisch die verschiedenen Themen, die die „Kinder-Stimme“ im Laufe dieses Jahres berührt hat, darzustellem. „Vergiß aber nicht die Gesundheitseeke. die so wichtig für die Kinder fet... was haben wir denn da besprochen: also Zahnpflege ... und dann das Lesen beim Emen...“ Doch da unterbricht sie mich schon: „Ich kann doch nicht gegen mich Propaganda machen!“ Und verläßt entrüstet die Redaktion. * Sinnsprüche Von M. v. Ebner-Escbenbach. So manches können wir andern zuliebe tun; unsere Schuldigkeit tun wir immer nur uns seihet zuliebe. * Nichts wird eo oft unwiederbringlich versäumt wie eine Gelegenheit, die eich täglich bietet. * Briefkasten Lisi Kr.: Über das von dir eingesandte Gedicht möchte ich gerne mitdir sprechen, da mir das Thema sehr wichtig erscheint. Rufe mich in der Redaktion (U 22-3-91) Sonntag gegen 11 Uhr an. Nachdruck verboten. Wir spielen und lernen ein wenig Hebräisch 98. Spiel: Zur Suppe, zur Suppe> die Nudeln sind heiß Jedes Kind erhält den Namen eines Staates. Ein Ball wird auf den Boden gelegt. Die Kinder neigen ihre Hände zum Ball hinunter, währenddessen spricht ein Kind: „Zur Suppe usw.“ So wie da« Kind den Namen eines Staates genannt hat, dürfen alle vom Platz fliehen, nur der, der diesem Staat zugehört, ergreift den Ball und sagt: „Stop!“ In diesem Augenblick muß jeder auf seihen Platz stehen bleiben. Dieses Kind nimmt den Ball und zielt auf eines der anderen Kinder. Trifft es eines, so erhält da« Kind einen Sohlechtpunkt, Wenn e3 keinen trifft, erhält es selbst den Schlechtpunkt, Man spielt so lange, bis einer zehn Schlechtpunkte hat, der wird dann totgeschossen. Das heißt: zwei Kinder halten ihn bei den Händen fest und der Ausrufer muß nun dreimal hintereinander seinen Rücken mit dem Ball treffen. Trifft er ihn nicht, so kriegt er Schlechtpunkte. Der Ausrufer darf auch foppen, zum Beispiel einen Staat nennen, der gar nicht vertreten ist. Das Kind, welches sich irrt, also wegeilt, bekommt auch einen Schlechtpuukt. Text HL Text H. Text I. Zur Suppe, zur Suppe maharu le-echol marak sie bi*h rw» * TT v,V -jdie Nudeln sind heiß. ha-itrijjot chammot. nten nb-iewi * *• x Es kommt der wilde, Hinneh happarfla, grien nin wohlbekannte, hirnverbrannte, hinneh hajjadüa, hammischtaggöa, mn Amerikaner, Deutsche, Inder, ammerikii, germani, bödi <’Tn Aäö“« .'Hs-*/** •- *y - ff .y - Palästinenser, Franzose, Spanier, erez jißr’eii, zorfati, s’faraddi, ''Mae .‘Ftfcnv .'Strlr *.-« T * jt •••:;> * yy Österreicher, Engländer. ostri, angli. ♦^4JK JiepiX Stop amod Tfcjf Du kriegst einen Schlechtpunkt kibbaltah rfjjnn rä jn jn* nSsj; Du hast schon 10 Punkte Hbbälta k’war aßarah zijjunim achschaw nimchaztah möches hammäwet BWf frtPy 133 Fibss * * TT S T * T * **• Jetzt kriegst du den Todesschuß man ym mm; W35 Getroffen . hinnäh m)»M»