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Wiener Morgenzeitung · 1925-02-09 · Heft 2145 (9.2.1925) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2145 (9.2.1925)
Date
1925-02-09
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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flfe. ftÄ Mm, Mmky fB&Untt Morgen-ettung. S. Wbm» K« «iet **DÄS NEUE PXLXSTIhjX^ Sunt Aufbau Palästinas. Von Rtckolf Stefa« Mveu). Ein Schüler bei ati* allen teuren Josef Popper-LynkvuS, der bekanntlich alle-, was « hintevließ, nämlich feine berühmte Bi« Vliothek, der hebrärscheri Universität in Jerusalem vermachte. sendet um* den nachstehenden Aussatz. Da* jüdische Volk hat zu allen Zeiten, auch in denen tzeineS höchsten Gkantzes, starr unter Selbstsucht, fehlendem Gemsiusinn und Neigung zum Separatismus gelitten. Wir sind «n Werke, eine jüdische Heimstätte zu schaffen, welche ein leuch' tende- Beispiel von der konstruktiven AufbaufAhigkeit unsere 8 Volkes geben und ein wahrhaft gesittetes Gemeinwesen werden soll. Die wichtigste Grundlage ist: Sicherung von Nationalgrund, der die Spekulation, den Bode«' Wucher von vornherein ausschließt. GS ist daher jedes Zionisten vornehmste Pflicht, dis Vergrößernng des nationalen BodertbesitzeS nach Tunlichkeit zu fördern. Erforderlich dbet ist die Sicherung der autarken Wirtschaft, das heißt der planmäßigen Ausnützung aller Möglichkeiten, den gesamten LelbenSbedarf an notwendigen Bedarfsgüter» im Lande selbst zu decken, um vom AuKand uim6« hängig M bleiben und die Ernährung des gesamten in Erez Israel lebenden Volkes zu sichern. Es ist dies in dem Lande, welches einst von Milch und Honig floß, nach Gesundung des Boden* zweifellos möglich. Allerdings sind unt« notwendigen Nahrungsmittel«" nicht Austern», Kaviar, Schnäpse zu verstehen. LuxuSbedürfnisse find in die ,/rOarke Wirtschaft" nicht miteinbegriffen. (SeWstverstaMich aber gehören zu den notwendigen Bedarfsgütern nicht bloß Lebensmittel.) Audieser Forderung ergibt sich zwingend ein« weitere pvnqipielle Fordsvuug: ES darf insolarnge kein Export solcher Güter stat tfinde«, alz der Inlandsbedarf nicht gedeckt ist. Eine solche Maßnahme setzt bestimmte Beschränkungen in bezug aus Privatbesitz, also pvivatrechtlicher Natur, voraus. Solche Maßnahmen müßten sich auch aus Genossenschaften jeglicher Art beziehen, weil diese doch nur eine Summe von Einzeikbesttzern davstellen und die Interessen dar Genossenschaften dlvrchauS nicht immer mit den Interessen' der G-esanrtbovölkerung übereinstvmuren. Wer die Einrichtungen der Produktiv-, Konsum- oder Siedln ugSgenosienschaften kennt; gleichgAtvg ob st« aus bürgerlicher oder sozialistischer Basis stehen, wird wissen, daß die Interessen aller dneser Organisationen bloß das Interesse der eige- Mitglieder im Auge haben, ja meistens gegen dar Interesse dar Allgemeinheit, sofern sie außechaG ihrer Organisatüm steht, gerichtet sind. ES ist -um BsispiÄ von einer Produktivlgenvffenschaft nicht zu erwMeu. daß sie di« Versorgung der ganzen LandeSbevSAerung Übernimmt, wen» Shr der Absatz tzhrer Produkte im Ausland zur Befriedigung der Bedürfuiffe dies« Produktivgeuoffenschast dienlicher erscheint. Flutarkie" ist a'bar nicht Selbstzweck, sondern bloß Mittel zum Zweck. Wenn sich dieser ohne Ausnützung aller Bodenflächen erreichen läßt, kan« der Rest nach Gutdü-nSen vsvwendet wechen. Daher: Ailtarke Wirtschaft bis zur Erreichung des Notwendigen — darüber hinaus freie Wirtschaft in heHMggr Vorm. Dieft Grundsätze, in «ine b i n d e «d « F o r m ek.g^brach^ tüßjon etwa lgiulen: Gvez Israel «Äennt die Daseinsberechtigung aller seiner im Laude lebende» Volksgenossen am und verpflichtet. sich, dieselbe zu garantieren. Pi» Mt» voystandigen AuMau der nationalen Heimstätte ützepninnut die , Iewifh Agency die Erfüllung der .obigen BechfflchtWg und. wind sich für Äe Ausnahme rechtsverbindlicher BestimMmgen Kr . alle bereits im Laude augesiedÄte» Juden sowie.für die ins Land fommienteji Kolonisten ztvecks Erveichurng dieses Zieles bei der DtandatSnracht «irisetzen. Die Schaffung Mer allgemeinen Arbeitspflicht soll der erst« Schritt SM Durchführung dieser Verpflichtung sein. lltn diese ethische Grundlage mffeves zu schaffenden Gtaatswesens mit einiger Aussicht aus Erfolg in di« Mge Wien M können; ist es notwendig, daß der ilberwisgende Dell solvohl der i>n. Lande ansässigen als auch der ins Land ziehenden mch eridlich auch aller an dem Aufbau ürterWevten Juden dies« gesetzlichen Bestimmnugen verlangt. Cs wäre zü diesem Behuf« notwendig, daß nach Aufklärungen, in Wort und Schrift allgemeine U<nrerschriftsaimm«Wgen aufgelegt werden, die dann als Volksbegehren der Jewifh Ägeney übergeben und von dieser als Grundlage für ihre Berhanhlnngon mit der Mandatsmacht benützt toerden. Sine neoe Fom d-r Msabe wr den Wische« Natkonalsonds. DaS netteste Mittel, dl« Einnahmen des populären jüdischen Naiiotralfond^ zu stärken, ist eure Besteuemng zu dessen Gunsten, welche VW. der Wiener: FEe-dee PMmv Wch Devölopntent Eompatch für He worden ist. Danach wird jMr Käufer verpflichtet, einen gewissen Prozentsatz d.-s Krmfpveises für ftirren Privatboden Ztnn Erwerb nationalen Bodens abzngeben. ES ist zu hoffen, daß andere private BodeMsellschcfften di? gleiche Anordmürg treffen werden, damit Nr jedes Stück Land, davon privater Sette auSgsÄst wird, auch «in gewisses Aequivalent zur EMfu.ng nationalen Bodens gesichert wird.' Ae ströstnung der hebräischen Universität. Eine Gesellschaftsreise bet „Menev Morgenzeitung". Di« feierliche Eröffnung der jüdischen Universität in Jerusalem ist nicht nur für den Aufbau Palästinas als jüdisch« Heimstätte von großer Bedeutung, sondern auch für da* Judentum der ganzen Welt von ungeheurer Tragweite. E* ist daher selbstverständlich, daß dieses Ereignis im Mittelpunkt des Interesses der gesamten jüdischen Welt steht. Sicher wünschen viele Inden in allen Teilen der Welt dieser bedeutungsvollen FeierUchkett veizuwohnen, umso mehr als sie in einen Zeitpunkt fällt, welcher für den Besuch von Erez Israel der geeignetste und durch die Tradition der Fahrt nach dem Lande unserer Väter bestimmt ist. Die Eröffnung der Jerusalemer Universität! fällt zeitlich mit den Peffachlage« zusammen, die omx S. April beginnen. Die „Wiener Morgenzritung", welch« es seit jeher als ihre Aufgabe betrachtet, daS In» tereffe für alle Strömungen im modernen Judentum wachzuhalten und zu fördern, will diesen bedeutungsvollen Zeitpunkt in der jüdischen GetsteSgeschichte nicht vorübergehen lasten, ohne ihren Lesern den Kontakt mit diesem Ereignis in weitestgehendem Matze zu vermitteln. Sie entsendet zu diesem Zwecke einen Spezialberichterstatter «ach Erez Israel und wird so ihren Lesern nicht nur rasch und ausführlich über den feierlichen Akt der Uni« versttatSeröffnung berichten können, sondern auch dnrch an Ort und Stelle gesammelte Eindrücke und Betrachtungen über den Stand des jüdische« Aufbauwerkes informieren. Die „Wiener Morgenzeitung" will aber auch dem jüdische» LesepuVliküm die Möglichkeit geben, daS bedeutungsvolle Ereignis der Universttatseröffnung mit eigenen Augen zu sehen, de» Stand der jüdische« Arbeit im jüdischen Heimatlande selbst zu kontrollieren nnd sich Aber die Möglichkeiten in Erez Israel und die Wirklichkeit, die dort geschaffen wurde, ei« Urteil aus eigener Anschauung zu bilde». Den Bemühungen der Verwaltung der „Wiener Morgenzeitung" ist es dank dem Entgegenkommen des Lloyd Trichino gelungen, ei« Programm für eine Gesellschaftsreise «ach PalApiua zusammenzufielle«, das Gelegenheit gibt, das Land nuferer Verheißung in allen feinen Teilen genau kennen zu lernen und nicht nur seine Sehenswürdigkeiten historischer Art in der touristischen Manier zu absolviere», sondern das jüdische Leben des Landes z« sehen und M studieren. Andiesem Grunde veranstaltet die „Wiener Morgenzeituug" gemeinschaftlich mit dem Lloyd Triestino ei«« Gesellschaftsreise nach Palästina, in deren Programm das Hauptgewicht nebst der Teilnahme an de» Eröffnungsfeierlichkeitm in Jerusalem auf den Besuch der Stätten jüdischer Arbeit, der jüdische« Solq»i»n und Farme» gelegt wird. Die Dauer der Reise, in der auch ein fünftägiger Aufenthalt in Aegypten inbegriffen ist, ist für die Zeit vom M. Marz vis & Api« d. 9 vorgesehen und erfolgt mit dem Expretzdampfer »Levers des Llö^ Triestino. Das ausfühxNche Programm wird i« dm nächste» Tagen hier veröWtttcht werde«. ES umfaßt alles» warst PaKstina «icht nur historisch vo« Bedeutung ist» sondern auch das «eue jüdische Lebest» die neue jüdische Arbeit, die ueuen jüdische« Kulturbestrebungen reprä. sentiert. , Die Kosten der steife (2. Klaffe Eisenbahn und Tchff einschließlich Derpslegung, Führungen, Antofahrten, Hot' Trinkgelder, Gepäckbeförderung «sw. dürften zirka 85 Pfund Sterling betragen. Ausführliche Prospekte erscheine« in den Nächste« Tagen und pnd in der Verwaltung der „Wiener Mvrgenzettung", 2. Btz., Taborstratze 1—3, erhältlich, woselbst schon jetzt Anmeldungen entgegengenommen werden. mmrnm/MmmmmBBBmmBmmmmmmmmmmmmmmiei Neu« Moniere. Große Thaluztinwanderung im Dezember 1924. Kenm-eichntzlch für die Jrmnigpation iin DetzeMber war die gwß« AM von Chalnzäm, jvähvend in den fvicheren Wopaten das mH GÄldmitttln ausveicherid ve^che-ne ErrrwanberMÄenwnt Vorhevrschte. - Mch der offiziellen Bevlarvlbavung wareil von den insgesamt 1665 Immigranten 436 Personen (946 Männer nnd 78 Frauen) aus Grund fester Anstellungen zngelaffen; dabsi handelt es sich in der Ha-uHache mn solche lan^dwitischaftliche oder 'jMstrielle Un-teLnehnMrgen, die direkt oder indirekt — Mit Ker-tN'Hajessod-Mitteln —- von der Zionvstischev EpeViMe fimmzievt worden. Di« G^amtizcchl der unter Kat-egovie B. das heifft nrit germgenden Mitteln, ankonrniLnden Immigranten war 766, Md Kvar 276 Mörmer mit 363 .Frauen nnd 227 Kindern. Fernes immigrierten 967 Personen (71 Männer, 177 Frauen und 119 Kruder), deren Erhaltung vollständig Einwohnern des Landes obliegt. An Frauen, Kindern und andeven Personen m Begleitung von Immigranten mit Aussicht ans feste Ansdellun'.; gab es 149 umd an Personen religiöser Berufe mit eiyemen Mittrlri 14. In der EinwandsrungSsumme sind 169 Perfoneil indogriffen, die als Touristen kamen und sodann Erlaubnis zu dairemdem Aufewchalt erhielten. 24 Persorren, die den I-lrimigraiionsvorschriften nicht entsprachen, wurde der Zutritt versagt. An zusammenfaffender Bericht der Keren- Haleffod-Slrettorillms. Die vlSherige» Leistungen -er einzelne«» Länder. Das Direktorkrm des Keren Hajesiod verserrdst sme imeresfante Aufftellumg übrr die bisherigen Gesamtleisiungeil der einzelnen Länder für dieses wichtige Finamzinstrnment des PalSstmaau-fbaueS. Den LöwenanttÄ an den Keren-Hajessvd-Leistungen halben die Bereinigten Staaten von Nordamerika. Sie brachten von der bishevigen Gesamtsumme (1,681.187 Pfund) den Betrag von 1,624.403 Pfund' auf,. also fast zwei Dritteil«. An ztveiotr Stelle steht Südafrika mit 61.947 Pfund, an dritter Kanada mit 79.259 Pfund. BeiaimMch hat Deutschland sich an der Arbeit für den Karen Hajessod gcmz hervorragend beteiligt und die reich sdeutschen Juden leisteten bis mm für den Keren Hajessod säst e!bensovbe!l wie die polnischen Juden (Polen ohne Ost-galizien, aber einschließlich Wilna), «ämilich 51.163 Pfund. Neben dieser Summe nimmt sich Ä« Lsistuny Oesterreichs (insgesamt 9464 Pfund) mehr als bescheiden mrs. Immerhin ist Oestervciich rmier 39 bbteisigten Ländern bsveitS an die 15. Stell« vorgerückt und hat mehr geleistet als beispielsweise Belgien (7880 Pfund), Ostgalizien (7036 Pftmd), Jugoslawien (6080 Pfund) und die B ir k o \\v\ u a (4187 Pf lmd). Erschwerung der Immigration durch uuzurelchendc An- Sen in den Gesuchen. Wie das EinwauderuMsamt de.r palaewstschen Regierung mitteM, werden ihm oft über Namen, , er und Adressen von EinwandorungSkaudidatell der Kate-- govie D «md E ungonügende Angaben gemacht. Kategorie D limfaßt Frauen, Kinder und andere Personen, 'deren Erhaltunci vollständl« Emwohnevll Palästinas oblliegt, und * Kategorie E jene, welche hierlands Aussichten aus feste Anstsllllng haben. Diese Jrvtiümer bepuhen mefft aus Nachlässigkeit der anfor^ dernven Gesuchsstell« « Palästina und konrmen im der Rostet erst hervor, wen« die Angeforverten beim zuständigen Konsulat erschoinen. — Allen Gesuchstellevn wird daher die Dringlichkeit >der Erteilung korrekter Auskünfte nahegelegt; zugleich, sei dar-, auf vsvwie-sen, daß.durch unAureichende Angaben die Evteibmig der EMverfevffa oft empfmdlich verspätet oder gar deren Verweigerung Vevschvkdot wird. Palästinensischer Timriyenverkehr im Dezember. Offiziell wird derlautbart, daß 2614 Touristen, Pilger und Durchvoisrnde während des Monats Dezember nach Palästina kamen; im selben Zeitraum sind 1290 PEsti-rvenser ins Land zurückgekchrtr Ban eines „kooperativen Gemeinschaftshauses" in Tel- Awiw. In Tel-Awiw soll um großes nn gsmemschaMichen Eigentum aller darr» Wohnenden stehendes Haus errichtet werden. Eine Besprechung der betreffenden Jndereflenten fand am 17. Jänner statt. Es wurde -öi» Fmanzkomitte gewählt, das sofort mit der Stadtgvmei-nde Del-Awiw dre notigen DerhaudliUNMn wegen e-iwe* pomenden großen Bauplatzes aufnehmen soll. Das Haus wird 60 Dvetzmrmerwohnunaen enthalten, von denen jede dem BoraaffÄag auf ungefähr 300 Pfund Sterling M stehen komme» soll. AÜe Mrt^iedär sind verpflichtet, ein Drittel des Betrages, daß heißt 100 Pfumd Sterling, in har zu «Legen^ und >den Rest unter Bantgaranti« im Laufe von einigen Jahren. m Raten auSzuzahken. Der Gedanke eines solchen in gemein' sarnem Eiaent-um stcheuden Hauses ist nicht neu; gibt es docli solche Hanger bereits in zahlreichen «großen Städten. Dieses ,MemernschaftshauS^ aus kooperativer Grundlage wird, wie der« «Dogr Hajom" schreibt, sicherlich viel zur Lösung <t>cr so prekären Wohnungsfrage in Tel-Awiw 'beitragen. Eine neue Chausiee m Untergaliläa. Auf Gvmtd von Berewbavmvgen zzvffchen dem AvbeitSdopartement der Zioni'- stffchen Palästirvaexekuttve und der Vereinigung der Siedler in MtevEÄllLa soll bald mit dean Bau einer Straße zwischen den Siedlltirgen Jabneel und Beth Gau begonurn werden. Zu den Kosten von 8000 Pfund Sterling trägt die Zionistiscbr Exekutive 2000 Pfund Sterling, die Siodlungen 700 Pfund Sterling und die I. C. A. 900 Pfund Sterling bei. Das zu verzinsende Darlehen soll rn'zchn Jahren amortisiert werden.- Die Garantie für das Darlehen hat die Allgemeine Bereinig»»»« der jüdischen Siedler in Untergalilüa überncmunen. An dem BÄt dürften gegen 160 Arbeiter Beschäftigupa firchen. gDas Jmmigrationsbudget des Ker«« Hajessod — stark überschritten. Di« jüdische Immigration, die seit Juni 1924 im Monatsdurchschmtt vuud 2000 Personen umfaßte, bedeutet Zionistische PalüstinwexeLutive «ine starke Bslastu-ng. unigrationsbudget wume im Dezember stark über-; die Upsgaben in Höhe von 6789 Pfurrd Sterlmg Ml 3000 Pfund Sterllllg mehr als vom Keren Hajessod . In den ersten drei Monaten des Jahves 6685 bech die Ausgaben des JmqnigMionSdepartvmemö auf 11L10 Pfund Stormvg, gegen 7000 Pfund Sterling wie vyrgsfchev NÄr, loaS eine BlldaetüberschrMnU iwn rncht ioeuiger als 4000 Pfmch Stevllng bedeutet. — Diese erhöhten Ausgaben entstanden durch Erlangen der Arbeiter, welche lvährend de-r Wi-uterinom-te inSbesonde« für die mit der Tabakkultur zlffEMnhängenden NÄme« verlangt wurden. Die meisten dieser Arbeiter sind Ende DeKe-ncher augekommen. Du' AuSgckben des JnnnlgrationSd^partementZ eirchalten auch Posten von 775 Pfund Stettilna für Pchausurvg der Juuülararvten in Haifa: 7S0 Pfund Sterling wuchen MßechaD Palastmas sÄr Die Vovbeveitunw der Jinmigration von Hcchainz- Mitgliedern und 412 Pfund Sterling für kleinere Davsthen an Immigranten in JevusÄom. Jaffa und Haifa verausgabt.

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