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Jüdische Rundschau · 1934-03-20 · Heft 23 (20.3.1934) · page 9

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
39 (1934)
Issue
Heft 23 (20.3.1934)
Date
1934-03-20
Page
– (sequence 9)
Language
German
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ן׳1י י 1 iScHE RUNDSCHAU BERLINER RUNDSCHAU Nr. 23, 30. M&RZ 1»m fiiliöfje uni Konzerte 11!111. ־»' 1lfm <!fr erde jcJj ffi u I i c 11 e, 4'h midi ויקוזו א? חמיג־י! ז fr;1p|>i(> f>t׳k ,1־n1t־l hat. | s tiiiimrh. Ikis nts!1 dii'sQ <י!י das km ,Ulte. tf Ktil! 1 ';"'he \x '״rle M.1 ״mit ,Of am. fit- -u•״: il dein rrjv als ist, der :kt, so •וד1וחוח1 1( 1 bis mi vor i(1> ־ trt die teh im ichfrte . j.nium und moderne Ktinsi. 111 einem Voripg im /eiide Professor I r.111/ I. a 11 d s h e r g e r an Hand J ijchfhilder den Anteil der Juden an der nnxler- I. Line wirkliche Anteilnahme war erst nach der '.’,jpjtien inöglk’li. Fs ist diaraktcristisch, daß ein Enkel 'י‘ ^fiuiflssnluis, der Maler Philipp Veit, Madonnen• malte, sehr zart, fast priirnphaelitisch, aber ohne 'n!ifb‘f Note. Erst der Naturalismus hat die starken ן .j''״״tcr <1011 jüdischen Künstlern freigemacht. Israels i <41nd, Pissaro in Frankreich, Ucbcrmann in Deutsch- ',1n(l «kr leider weniger bekannte Ernst Josephsou in fjtii haben sich einen festen Platz in der Kunst- (gellte durch ihre bahnbrechenden Leistungen erobert, j a|s Juden an diesen Künstlern interessiert, ist, daß l( Silu'u vor dem jüdischen Thema überwunden haben. 1giuclit ntir an den bekannten Trödeljuden Israels er-!ן /u werden, ein Meisterwerk naturalistischer Kunst Tucleicb nicht denkbar olmr eine sehr tiefe Verwurzelung ,.jdischcn Volkstum. F>as jüdische Sujet nimmt hei diesen ,!1 natürlich nicht den ersten Platz ein, aber wenn!:!,)isclics bringen, dann ist es etwas Eigenes, ohne den i(l1 der Umwelt zu schmeicheln. Auch die jüngere!Ifr'ljrnrrati>,m ist bei aller Entfernung vom Judentum ,"״tcIi in einem Irl/teil Winkel des Herzens mit jii-!f11 Wesen verknüpft, so daß ein Hermann Struck seine ״liiirnsisehrn Radierungen, ein Eugen Spiro seine ein- ,,«ollen Porlrats und ein besser Ury seinen Jeremias;:!ס! konnten. In der Architektur ist die Beziehung Juden zuin Kulturschaffcn nicht minder stark. August ״(I geht in seinem Wcrtheiin-Bau im sogen. Jugendstil Architektur bahnbrechend voran und auch die Nach- .•(hiuktmst knüpft sich an einen jüdischen Namen, Erich -k‘011n, dessen Bauten in ihrer klaren Logik, Aufc:|4cit 11ml Sachlichkeit das Denken der jungen üene- 1 widcrspiegcln. Schließlich ist die Beteiligung der;!5 am Expressionismus zu erwähnen, wo Hermann Meid-;und Jakob Steinhardt wohl die stärksten Talente sind. N. 1 noch m nur I jungleinen, אשר ל tf fasse, Narli r k .11111- Stamm 'lingen er ich zarten, ÜM'hrr r eine Parum II und Wort- * Unü e r. Kolturbmidknnzcrt. Der Haupleinslruck des letzten Fcfkonzert«s wurde durch die schlichte und nnproniinente .;!(׳ der Musiker bestimmt. Voraussetzung ist, daß der pret sieh mehr /um Werk als zu sich bekennt, d. h. Individualität mit der des Werkes Das war hier der Fall. Der erste Musik vom Anfang und Ende des hatte die richtige Basis durch die ׳ er gewillt ist, seine Derkum: /u bringen. ־ drs Pr igi .iniins, der 'ihthmiderts brachte, •a'cnilting des Cembalos. Wunderbar, Mo/nrt und Cimarosa -! auf dem Klavier hören zu müssen! Dr. V. Ernst -!ff,.bis jetzt nur als ausgezeichneter Begleiter bekannt, :mell als Solist auf mit einer Suite von Handel und den 'olLVariMi.>ncn von Beethoven; sein Ccmbalospicl war ohne allzu bunte Registrierung, sein Klavierspici ,־h 1111(1 da hei charakteristisch. Jadwiga Elsa cr-From• ׳?r zeigte sieh als gute Geigerin, mir in der ßrahnissonatc me man einen süßeren Ton erwartet, ln dem hallenden mi konnte der frische Sopran Romana Ijatnbrigks .״nicht zur Geltung kommen; einige technische Huchen-י ״rn konnten durch einen unprctentiöseii, stilvollen Vortrag' :•deckt werden. Hans Nathan. )31. ologin <l<־r t sich diese nitive ät zu nung Adolf t! ,.!1 1 ne 1,1- I eilen, j k K i!11 radii sehe 1 vortecli* und Vorvon;hier 1ו״״ך bens?ien, hule!einheriiß er d... ordderdes :ine am Oehik len, nge neu auiräals ft־n jen mc :er* Purlm-Felcr der Wizo-Fraucn, Gruppe West. Es ist ״vtr, Mcusdieii, die aus dem Alltag kommen, so zu lösen, ,3 sic bereit sind, ein Pest zu feiern. Nur ein Künstler ver- :,׳die Brocke zu bauen, die aus der Alltäglichkeit zu Feier*, .־den fuhrt. Frau Moses hat in meisterhafter Weise durch ■ herrliches Klavierspici diese Aufgabe erfüllt. Sie leitete 'Purim-Fcicr mit Chopin ein und gestaltete durch die kraftic und verinnerlichte Art ihres Spiels die Melodie zu einem *!•Präludium. Zarte Zurückhaltung zeigte Frau Moses bei z Begleitung der jüdischen Lieder, die Frau Rachel Kauf-!:n mit großem Charme und schöner Stimme vortrug. Frau '1״unson sprach zu den Frauen, unter denen wohl viele l; Purim-Fest seit langem rieht gefeiert hatten, über jiidie Feste und las, mit kleinen Kürzungen, die Megillah. Die Bezirksgruppen Jannowitz und Zentrum der B. Z.V. ״snstaltetcn zwei Kindcr-Purimfestc, bei denen die Truppe W das Kasperlespiel ״Salomos Zaubergarten“ auffiihrtc. ״ Zauberer Ballan, Rezitationen, hehr. Lieder und Bilder; der Mcgillah der Gruppe Makkabi und Habonim unter 11״״K von Frau f>r. Sliosbcrg bildeten das weitere Pro- »mm. Ankündigungen 'Hltcht Lehranstalt der jüdischen Gemeinde tu Berlin. Dem- ‘״t Hoffnung neuer Anlängrrkla«cn in der Grollen Hamburger 27 ץ und in der Klopslofkslr. 68 (am Bahnhof Tiergarten). Anan N. Brrg^rim, Grnuewfild. Trabcucr Str. 2. — Sprech* 'kr Schule. Grolle Hamburger Str. 27, Montag und Mittwoch 30.ל1י bis 18.30 Uhr; in der Schule, Klopstockstr. 58, Dienstag * Dormmiag 17.30 bis 18.30 Uhr. ,jjutltrhlllc der Jüdischen Gemeinde. Konzert am 24. März, abends!* Ehr, im ||.rtue J)r. Meyer, Kurfürstcndamm 218. Mitwirkende: ' Uymoni (Klavier), Lisa Kuch-Stabinski (Sopran), Agnes Len- (Alt), Begleitung: Dr. Werner Ueboulhat. Programm: Klaviery'1*' ״י! Mozart und ClKipitr, Duelle aus den 1״.listigen Weibern 4 Wmd«,r“ v״״ Nicolai. Arien von Mozart. Zigcuncrlicdcr von *!"־״ — Am 27. März, abends 8 Uhr, in der Synagoge Fasanen- *t-e 70-80: Aufführung des ,,Elias“, Oratorium von Feh* MencnudtiivU,״(,(,^ Mitwirkcudc: Paula l.indberg, Max Mansfeld, Frisyichowitsch, Alice Heisenberg, Alice Jlannes■( assircr, Mar- 4» v<1gel,<forff.Scekon, El■■(’ l.oeweu. Ausgeführt von der Jüdi- M. ChorvrrriiiiuunjT unter Mitwirkung der Jüdischen Orchester- ,'״'Kling (200 Mitwirkende) unter Leitung von Leo Kopf. An Mtgel: Erwin Jospe. s,f«kh.Quartett (Frey, Prager, Meyer, Weil). Letztes Konzert D י5־ März, abends 8 Uhr, Singakademie. Mitwirkende: General• Gdircluor Joh. Rosenstock, Kontrabaß Rud. Lewy. 'Wut Freitag-Abend-Liturgie von J. Dvmont wird am 23. V y Synagoge Pcstalozzbtraßc von Oberkantor Kalz-Cohen ׳in,, v*ft,*rk1cn Chore der Synagoge Rykestraßc unter Leitung ' Bwehard zu Gehör gebracht. Ml V,!R*le»t 1« Ttl.Awlw "**,*׳ f'.tdhrrärhe «ז., F.rt% html F*li* l’aakt ״Bat Ifidltch« F«t In der )Udltclien Erneuerung“ "*"ch, d.2l M*r«, 20H Uhr, BZV.H•!®. Landaber«.r 81t.87 ®^•nertion. Verelnlgan«. BeürUiir. FriearlfliilislB Zionistische VeransSallungon Bezlrktgruppe Frledrlchahalm Am 21. Marz, 20,30 Uhr, im Heim, LamLIieiger Sir. H7. I'rlix Lank: Di« jüdische Fest im Rahmen der jüdischen K<'11,1is;mrr-Bewegung. Licht bildervorführung: ״Adlnj.'Kia", rin Volksfest jj* TrI-Awjw. Betlrkagruppe Jannowilrbrücker Am 22. März, 20.30 Uhr. Brücken- Mrube Sa, (•״ I.icbcnvlein: ״Nationale Kolonisation und Privatinitialive“. Beztrk.gruppc Neukölln» Am 20. März, 20,30 Uhr, Pasätigc-Fcslsäle, Borgstr. 151462, in Her t'as.s.ige, Am U-Balmhot Bergstraße, Mitglicdcrversammluiig, Dr, Josef YVeiß: ״Aktuelle xioniitiach« Probleme“. Berlrksgfuppc Gruncwaldi Am 20. März. 20,30 Uhr, bei R.-A. Dr. Brü».. Dahlem, Cäciliei,.Alice 10. F>ke Parkstraße, U-Bahnhof Podhiel ki-Allec, Dr. Kuzo Seren!: ״Rcvisimiismus“. Bczlrksgruppc S.ivignyplatzr Am 20. März. 20.30 Uhr, im Heim, Knntstr. 54, S. Tschcriok: ״Revisionismus", Bczlrksgruppc Wllmcradnrt 1 Der Stammtisch am 21. März fällt aus, D'c Mitglieder der (;nippe besuchen den Abend der Habimah• künstler im briidervereindums, Kurfilrslenstr. 115-118.; Bczlrksgruppc Spnndaui Am 20. Miirz, 20.30 Uhr, Synagoge Spandau, Lindernder 12, Dr. Ernst. Mareux: ״Die Zukunft de» deutschen Judentums“, Arbeitsgemeinschaft Ivrla« Am 20. März, 20.30 Uhr, Hotel König von l’nriiignl, Burg,.1r. 18, Adolf Pollak: ״Theodor Ilerzl als Mensch. Künstler und Jude", Veranslallungen der Jungßruppen. Junggrup|>e Bayerischer Platz: Am 22. Marz, 20 Uhr, Münchener Str. 37, Gruppenabend: 1. Letzte Ereignisse, 2. Das zionistische la'lrcn in Polen, 3. Neue Briefe aus Palästina und von der ltachscharah. — Junggruppe 1׳ r i e d r i c h s 11.1 i r!: Am 21. März, 20 Uhr, Heim, Landsberger Straße 87, Gruppenabend. — Junggruppc J annow itzbtückc: m n pv«. mv g* wPk t*-a a■ IkW■ «,# B« ]Udischor Dichtung und jüdischen Humors II. Mörz, M'b Uhr Im Brfldarvsz«״ ihaus, Kurl0r1tsn«tr. 115/116 32. Mltrz, 20'/, Uhr Im Halm der BZV, OraalenstraOe 170 3a. M&rz, SO Uhr in Havtrltndi Fsitiibn, Neve Frledriebstr. 3i Chav/a Joalith, David Vardi ehemalige Mitglieder der ״Hibima" PROORAMMl Moritz März beim Synagngen-Vereln KalseritriDe. Amh irr die.em Jahre findet am Erew Pessaeb, dem 30. März, im Amchluß an dm Friihgottes. '1”j ' f,rf 9•30 Uhr beginnt, eine Slum-Feier 81*«. Lernen gegen? \ , ״״-schlieljemlem Frühstück in der Konditorei obrin, Königvtr. 34, I, Anmeldungen bis zum 28. Kastell«״ der Synagoge Kaiserstraße. Synagogen-Vf rein Osten, R igurr Str. 3. Täglich morgens und abends Gottesdienst Abendgebet (״glich wochentags g Uhr. Alle 14 Tage am Sabbat Predigt des Herrn Rahb. Dr. Rosenwasser. — Jeden Dienstag vor dem Abendgebet Vortrag: Traktat Sota, Vorbereitung zum Snmi Bcdiorim. — Zweighibliothrk Osten! Sonntag von 11 bis 12 Uhr vorm., Dienstag von 7 bis 8 Uhr nachm. Bücherausgabe. Ab 1, April auch Lcsesaal. Synagogtnvereln Frledenstempcl. Vortrag von Rabbiner schauer in der Synagoge Friedenstempel am 22. 8.30 Uhr abends. Dr. War- März, um SchSnebtrger Syn«j׳ogert-V«rtln, Müneliener Srr. 37. Täglich vor rkm AheiHl^oUeKfiiciist Lclirvoririigr •au-י dtm Gcsamlgehict jüdischen YY'wns. Die Dozenten: Rahb. B. Pe״en. R.-A. Dr. A. Loeb, J^r. S. k*i1n*ky, Rahb, Ur, Rriscuwii^NCr. Der Verein Synagoge Llitzowitraße verimstaltet zwei Sederabende im Restaurant Kaufmann. Klein««,. 14. Anmeldungen an Ludwig Auerhach, Berlin W 3b, Neue W'intrrteldtstr. 37. Ahawai Reim. Am 25. März Gesellsrlmfisabend unter Mitwirkung de* Haknah Studio In den Musiker älcu, Kaiser-Wilhelm •Straße. Jüdische Blinden-Selhsthllle-Organlia(Ion, Neben der Beschalfung von Mitteln Dir Falle wirtvchafillrher Not wird die Aufgabe der Orgaiiisation in der Pflege der geistigen Interessen ihrer Mitglieder bestehen. Vorlrse-Abende und UntrrrirhtAurse in Fremdsprachen sind in Aussicht genommen, ebenso eine Leihbücherei für Blinde. Der Y'orstand fordert alle jüdischen Blinde״ au(, als Mitglieder beizutreten und bittet alle jüdischen Blindenfreunde, sich als fördernde Mitglieder anzuschlicßcn. Robert Hisditcid, Chnrlottenburg 4, Dahl, mannstr. 5, Tel. J 6 2850, Eugen Krohrt, Wilmersdorf. Badensche Straße 21, Ich II 7 7023, Dr. Walter Philipp, Grunewald, Trabcner Straße 24, Tel. J 7 3552. — Nächste Versammlung am 20. März, abends 20 Uhr, Rosen*tr. 2. Rtfchivcrband Israel. Schwerhöriger (Risch) E. V, Api 28. April Wohltiitigkeitsfest im ״König von Portugal", Berlin C, Burgstr. 18. — Nächste Monatsversammlung am 7. April, «bends 10 Uhr, im ,,König von rortug.1l“. Burgstr. 18. Vortrag von Rabb. Dr. Gottsehalk über: ״Jüdische Lehre". — Sämtliche isr. Sehwerhörige Berlin, werden aulgcfordert, zu einem Vielhörer-Au.proben am 23. .Marz, abends 18 Uhr, in der Synagoge I.ützowstrsße zu er- ״eheinen, Beratungsstelle auch für Hörgetütc-Anschaffung und -Reparatur jeden Mittwöch 10 Uhr. Knabenschule, Große Hamburger Straße 27. Ebenda! Sprach.Ableseuntcrricbt. Alle Anfragen an Benno Stern, Chatlottenburg. Herdcrstr. 3 4. I. Aus Jahuds IUlavy (hehrSisch) * Dar krankt Jung• von J. L. Paraz {jiddisrhi * Lied dar Lladar Kip. V (hebrilseh) * Aua Jarcmlaa ״Ejcha" Kap. IV (hebräiseh) * Jasajak Kap. XII and XIV (Hsbräiich) II, ״A Nöwi" Skatch aua dem arnartkanisch iädUehan Laban von N. Berkowitscb (iiddiseh) - Hu m oria 111cka B lidari (ilddiscb) Die )Udlseba Mutter. Der Slsaptlkar, Dar Japaaar. Daa ultramoderne Midchen. SchUaehi und Rarlt , Malawak Mails• (jiddisch) * Lina Nacht In Eraa laraal (habrllsah) lß. Ssane aus dam ״Dybnls" von Allkp (babrllseW Kintrltlsk arten tum Petita von Mk. 1.50, 1■—, 0,75, 0,50 im Büro dar B2V, Meiuskeatrstte!0, Atlsulir Kiprrß, Fritdrlchstfsßa IDO (dtrekt S-Rahn], A■ Lockaf, Meipbsrdursü« 6. in den Heimen der B/.V1 Chsrlottanbur«, Kantstraua 54, SO 16, Bröckenstrsde ti! und 1a der Abis/kma DSRilCSER IlOMHTItCHB VERBINIOUN• Am 20. März, 20.30 Uhr, Heim, llriickemtr. 6», Heimabend: 1. Pre-w-reler.il, 2. J י io zionistische Oiganistition — ihr Aufbau und ihre Aufgaben. — Junggruppc Nord: Am 21. März, 20.30 Uhr, Heini, Landsberger Str. 07, Ausspracheabend: Notwendige und falsche Assimilation. —* Junggtupi*! Süd; Am 20. März, 20.30 Uhr, Iteim, Oranicnstr, 170, Die Entwicklung der zionistischen Organisation bis zum Jahre 1020. —■ Junggruppc Tiergarten — Witten* bergplatz: Am 22. März. 20.30 Uhr, Meinekestr, 10, Die Koloni witioiisgcschirhte Palästinas. 1■ Abend: Die Kolonist» tion bis zum Endo des Weltkrieges, — Junggruppe Wilmersdor I: Am 21. März, 20.30 Uhr, Meinekestr. 10, Gruppenabend: 1. Die neuesten Ereignis« der jüdischen Welt, 2. Die Lage der Judenheil vor Auftreten der zionistischen Bewegung. — Junggruppe /. en Ir 11m: Am 20, März, 20.30 Uhr, bei Gerechl, Am Könlgsgri'lien 2, Gruppenabend! 1, Pressebericht, 2. Die zionistUchc Organisation, 3, Palnslinahriefc, Frauen-Arbeitsgemeinschaft für PaUstlnt. Gruppe Weitend! Am 20. März, nachm. 4.30 Uhr, Arbeitsgemeinschaft unter Leitung von Frau Edith Hirsch: Fortsetzung der Aussprache über Mose» Heß. Bei Frau Sleiulierz, Kitrliindcrallec 14. — Gruppe Tempel holt Am 22, März, abends 8.30 Uhr, Arbeitsgemeinschaft unter Leitung von Frl. Dr. Lübeck: Pinskcrs Autoemanzipation, HerzD Judenstaat. Bei Frau Freudenheim, Tempclhof, Hohcnzoßcmkorso 8. —* Gruppe Neukölln: Am 22. März, abends 8.30 Uhr, Arbeitsgemeinschaft unter Leitung von Frl. Dr. Holde: Aus der Geschichte der deut• sehen Juden zur Zeit Luthers — an Hand des Buches von E. Lamparier ״Judentum“. Bei Frau Dr. Schmalz, Kaiscr-Fricdrich-Str, 64. — Giuppc Bayerischer Platz: Am 20. März, nachm. 4,30 Uhr, Werktag, Scliabb.itli und Feiertage im jüd. Hau»; Der Sederabcnd. Bei Frau Hanna Hirsch, Eisenacher Str. 23, Portal I. — Am 22. März, nachm. 5 Uhr, Arbeitsgemeinschaft unter Leitung von Frau Dr. Nußbaiim-Frankfurther. Bei Frau Dr. Nußbaum-Frankfurther, Dahlem, Königstnarckstr. 4. Hebräischer Chor. Makhelat Hanoar Hechaluz. Leitung! Ma* van Clcef. Nächstes Cliozsitigen am 24. März im B,Z.V,•Heim, Kant• straße 54. Vom Stellen-Mark! Mlttallungtn d*r Arbeitsgemeinschaft der Jüdischen Arbeitsnachweise. (Kaufmännische Abteilung, Ilau<|rcrsonal und freie Berufe, Berlin SW 19, Lindenstraße 48-50, Telephon! A 7 Dönhoff 307-308. Abteilung für gewerbliches Personal, Berufsberatung, Lehrstellenvcrmittlung, Berlin C 2, Roscnstr. 2-4, Telephon! Norden D 1 8711.) Gesuch t■ Werden für Berlin (nur für Berliner Arbeit■? suchende)r Prrf, Zuschneiderin für Ma 151?leider, Heimarbeiterinnen für: lllusenkonfeklioti, geiiluc Danirnkonfektinn.mäherinnen tiir Kleider (einfarher. Mittelgenre, Modellkonfektiora), Rorknäherinnen für Betrieb und Heimarbeit, geübte Gunimimä ntelkleberinnen für Betrieb, Zuarbcitcrinnen, Main.wlU, btcpf>eri״״en und perfekte ' Handnähcrinncii für Damenm-uitel, jüngere Mäntel, zusehneiderin, 1. und 2. IHndnäherinnen, Ausfertigerin für Herren• kemfeklion, Hosenstepperinnen, perfekte Zuschneiderin ftlr Schürzen und Waschkleider, Direktrice (iir konf. Weißwaren, Zuschneiderinnen für kunstsridene Damcnwäw hc, für lierrenwä-rhe, perfekte Näherinnen für Damenwäsche, für Zickzack, für Weißwaren, für Ober- und Sporthemden, für steife und halbsteife Kragen, geübte Pullover- Und Handschuhs!rirkerinnen und Häklerinnen (Handarbeit), jüngere, selbständige Putzmacherinnen, perfekte Zuschneiderin für Kinderstoffhüte und -miitzen, Mützensteppetinnen, jünger« Meisterin für Putz (en gros), Heimarbeiterinnen für Phantasie- und Putzledern, Filetnetzerin nen (Heimarbeit), ('cllonlampenschirmarbeiterinnen für Betrieb. Schäfte* vorrirhtcr, Zuschneider für Sport- und Hausschuhe, Handschuhmachet, Töpfer, Dachdecker, Maler-Tapezierer, Dirner-Chauffeur. — Gesucht werden für auswärts: Pcrf. Zuschnciderin für kunstscidene Damen»äw-hc, Färbemeister(in) für Galalithknöpfe. — Berufsberatung und I. chrstcllenver» mittlung. Wir suchen handwerkliche Lehrstellen lür Kn», ben und Mädchen für sofort und Ostern. Für besonder» gute Lehrstellen können kleine Beihilfen gezahlt werden. Außerdem suchen wir Paten, die bereit sind, die Jugendlichen durch Zuzählung von Lehrbeihilfen zu unterstützen. Diejenigen Schülerinnen), die Ostern die Schule verladen, bitten wir, sieh schon in der nächsten Zeit bei der Berufiberatung der Jüdischen Gemeinde zu melden. Sprechstunden finden •titt: Montag bis Freitag, außer Mittwoch, für Mädchen: 10.30 bi» 1 Uhr, Rosenstr, 2—4; für Knaben: 9.30 bi« 12.30 Uhr, Roscnstr. 2-4, und Donnerstag nachm, von 4 bis 7 Uhr, Bleibtreu- Straße 3. Sondersprechstunde für die zu Ostern abgehenden Schüler Montag bis Mittwoch, Roscnstr. 3-41 für Mädchen: nachmittag» 3.30 bi» 5 Uhr: für Knaben! 3.30 bis 5 Uhr (nur Neumeldungea), für Knaben 5 bi» 6 Uhr (bereits vorgemerkt). Kleina Nachrlchlen Reifeprüfung. An dem Oberlyzeum der Israel. Synagogengemeind* ״Adass Jisroel“ hat am 7. Marz die Reifeprüfung unter Vorsitz von Obcrschulrit Kleine und »m 15. März die des Realgymnasium» unter Vorsitz von Oberichulrat Prot. Dr, Hübner stattgefunden. Sämtliche Prüflinge haben das Reifezeugul» erhalten, drei von ihnen mit dem Prädikat ״gut". Machnoth Hajaliidlm. Es sind zwei weitere Gruppen gegründet worden, und zwar dis- Mnchanch Bayerischer Platz. Erste Zu* sammcnkunfl am 22. März, nachm, von 3.30 bk 6.30 Uhr, bei Jacks, Heimst edler Str. 12. Mnchanch Pankow. Erste Zusammenkunft am 26. Miirz, nachm. 3.30 Uhr, bei Muskatblüth, Reinickendorfer Straße. 21, v. IU, Mnchanch Kantatraße. Montag und Mittwoch von 3.30 bis 5.30 Uhr in den Räumen der B.Z.V., KanUtr. 54. Tcmunah lädt ein. Tcmunah heißt das Bild, Teznunah ist die neue zionistische Kotogmppe. Alle Besitzer von fotografischen Appiraten, auch wenn sic lange nicht fotografiert haben, werden gebeten, an der um 21. März, 20.45 Uhr, im Sitzungssaal, Meinekestr. 10 (Vorderhaus), stattfindenden Veranstaltung teilzunehmen. Sie sehen dort, wie man gute und interessante jüdiscl« Bilder macht, die künstlerischen und propagandistischen Erfordernissen gerecht werden. Die Teilnahme ist kostenlos. Etwaige Anfragen sind an die Schriftführerin Fräulein Charlotte Meyer, Berlin, Alt-Moabit 131, zu richten. Der Vorsitzende: Dr. Walter Großmann. Für hebräischen Kindergarten wird in der Gegend Bayerischer Pl*te ein Zimmer gegen unentgeltliche Teilnahme der Kinder gesucht. Sonnabend und Sonntag bleibt der Kindergarten geschlossen. Kindermöbel sind vorhanden. Meldungen bei E. Wesel, Roaenheimer Str. 21, b. Wallach; Tel. B & Cornelius 6206. Familien - Nachrichten Frau Jenny B e n d i t, geh, l.cwin (früher Fordern), N 113, Schonensehe Str, 4t, wird am 22. März 75 Jahre alt. Frau Lina Roeendorff, geh. Wolfiky, NO 66, Hufelandatr. 9, feiert am 21. März den 85- Geburtstag. HaupUchriftleiter! Dr. Robert W e 11 s c h, Berlin-Charlottenburg 9. Stellvertreter! Kurt Loewenstein, Berlin W15. Verantwortlicher Schriftleiter für den gesamten redaktionellen Teil! Kurt Loewen• t e l n, Berlin W15. Anzeigcnleiterin und verantwortlich für den Anzeigenteil: Helene Chanciner, Berlin N 64. Verlag und An• leigenvcrwaltung: Jüdische Rundschau, Berlin W15, Meinekestr. 10, D..A. Febr. 38300 Expl. Druck: Siegfried Scholem, Berlin-Sehöneberg. E. LloboiiBioln (En Chorod): Nalionalo Kolonisation a. Prlvntinlllative Dean«raut. d«n 22« Mär«, 20 Uhr BZV-H«im, BrQek«n«traft* 6• BERLINEI ZION.VEREDflßONG, BEZIRKSGR. JANNOWITZBROCKE

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