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Jüdische Rundschau · 1925-06-19 · Heft 48 (19.6.1925) · page 7

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXX (1925)
Issue
Heft 48 (19.6.1925)
Date
1925-06-19
Page
– (sequence 7)
Language
German
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Hr. 48 JUEDISCHE RUNDSCHAU Seite 427 8 Die Schränke aalt Eine Freundin unseres Ulattes und des CIniuz richtet an alle jüdischen Hausfrauen folgende beherzigenswerte '^'''"zweimal im Jahre, iin Frühjahr und Herbst, kommt der Augenblick, wo man in den Schränken aufräumt. Bei dieser Ocloßfiiheit stellt man fest, dnf! «ehr viele Kleidungsstücke entweder nicht mehr modern oder nicht mehr ccbrauchsfiihlff flinl. Man steht vor der l'mije, wns man mit diesen mmrangierten Sachen tun soll. In den wenigsten lallen enttclitlcßt man eich dazu, den Altklcidci handlcr zu rufen, weit man durch den Verkauf der alten Oardcrobc nur sehr wenig er/Ielt. Man pflegt also die Kleidungsstücke, die zu schlecht zum Tragen und zu gut zun» Wegwerfen sind, wieder in den hintersten Winkel des Schranket zu hängen. Man hält das für die beste Lösung. Und doch ist diese Lösung zu verwerfen. Venn man die Schränke revidiert, und zwar recht gründrfch, und zu den berühmten Zwittern kommt, die zwischen ut und böse schwanken, so tue man sie nicht in den clirank zurück zu anderen Kliidcrlclchcn. sondern packe sie zusammen und schreibe eine Karte an die Wirtschaft« stelle des Hechnfuz, Berlin W 15, Mcinekeitr. Kr. 10: „Diltc Kleider abholen 1" Im Clialuz sind gegenwärtig über 1000 junge Leute orRinisicrt, dir sich darauf vorbereiten, die schwierigste und nichtigste Arbeit für den Zionismus zu leisten. Viele dieser jungen Menschen kommen aus den dürftigsten Verhältnissen, die Vcrdicnstmöglichkcitcn sind gering, alles übrige kann man sich denken. Für diese jungen Leute bedeuten Kleider und Schuhwerk, die in so vielen l-amilicn ausrangiert werden und ungebraucht in Schranken und Kästen herumliegen, eine große Unterstützung. In der Wirtsctiaftsstelle werden die einlangenden Klcidcrsnendcn sortiert, in Stand gesetzt und finden dann ihre Verwendung. Darum ist es ein verdienstvolles und schönes Werk, wenn man in allen Fällen, wo man Heerschau In Schränken und Kästen hält, an die Wirtschaftsstcllc denkt und ihr die ausrangierten Gnrdcrohcstückc übergibt. An die ArbeitI Macht die Schränke auf, weit, weit! Ihr werde» Euch wundern, wieviel darin vorhanden ist, womit Ihr den tapferen jungen Leuten des Chaluz chic Freude machen könntI Seid ein bißchen leichtsinnig, gebt alles, was Ihr ohnedies ungenutzt im dunkelsten Teil Eurer Schränke hängen lasset 1" ... Mit diesen Worten schließt die Einsenderin ihren warmherzigen Aufruf, dem wir uns aus vollem Herzen anschließen. _ Jüdische Olympiade In Wie« Berlin. (J.T.A.) Der Makkabi-Wclt-Verb.ind hat beschlossen, als Vorbereitung für die erste jüdische Olympiade in Palästin», aus Anlaß des 14. Zionistischen Kongresses in Wien, ein grollcs Tum- und Spornest zu veranstalten, und hat die gesamte Durchführung dem Jüdischen Tum- und Sportverband Oesterreichs" übertragen. Das Turn- und Spottfest wird zsvlschcn 15, und 30. August stattfinden. Spczilikallon zum 2. Ausweis der Zionistensteuer- Elngänrje Iflr das 2. Quartal 1925 (S'r. 4S der „Jüdlschtn Kundsehsa") Berlin: A. Lazarus, Lcschnitzer, M. Lcvitas, A. Levy. K. Lcvy, Frau Dr. Lewin, O. Lewin, I. Lewin, M. Lewin, K. Lewkowicz, Dr. Liebes, I. Liebeskind, Dr. Löb, Dr, Löwenberg, M. Löwen- .■stein,- A. Mandel, I. Mnndelbnum,' M, Marassc, S. Marzynskl, R. Maß, L. Mayer, II. Mcndctsolm, 1. Mendelsohn, W. Messer, Dr. M. Meyer, A, Michaelis, Mondschein, Dr. A. Moses, Dr. II. Moses, Dr, Münk, L. Naglcr, ür. Neumann, Dr. Nohcr, Ii. Nothmann, E. Oclsncr. Dr. Oppcnhcimcr, Dr. Orbach, V, Pccker, Dr. Pick, I. Pilncl, Dr. E. Plnczowcr, Dr. E. Pinncr, I. Pomcranz, Dr. A. Prinz, Rnbinowitsch, Dr. Rau, S. Rieben fcld, Dr. Riese, K. Ricss, Dr. Rittler, L. Rosenbaum, J. Rosciv berg, I. Rosenblüth, H. Rosner, M. Rosner, Frau Dr. Sachs, S. Sack, A. Salinger, Dr. F. Salingcr, Dr. E. Salomon, L. Salomen, I. Sand, L. Silberberg, Ch. Singer, I. Singer, Sultan, Schcmion, Dr. A. Schindler, B. u. W. Schindler, E. Schlächter, Dr. Schlesinger, 1. Schmeidlcr, D. Schmerz, Schmucklcr, Dr. W. Schön, Dr. 1. Schönfeld, M, Schrcnskl, M. Schuck, S. Schwarz. Schwarzbart, Schwnrastcin, Ch. Schwimmer, Dr. II. Stahl, Steinhach, II. Steinbrecher, Dr. Stclncrt, Dr. II. Stciuiü- E. Stern, Dr. M. Strauß, Dr. W. Strauß, A, Streusand, I. Timar. Dr. Torczyncr, Dr. Trictsch, M. Tuchiier, II, Tumimwsky, W. Tuniowfcky, II. UiiRcr, Dr, M. Wachsner, M. Walder. Prof. ü. Warburg, Dr. I, Wechsel, mann, H. Wechsler, A. Wcinbcrgcr, N. Wclnbcrger, L. Wert heim, I. Wittkowsky, I. Wolff, Dr. S. Wolff. Dr. O. Wolfsöhn, R.-A. Dr. I. Wolfsohn, Fr. Wronsky, Wygodscliinsky, Zacharlas, Dr. Zadick, Dr. I. Zicgler.Dr. 5. O. Zondeck, M. Zwiebel, W. Zwillcnberg, R.-A. Zwirn, Dr. Zwirn. M, Zymbciknopf je 5,—. A. Translatcur, I. Goldstcin, M. Mcndelsohn, F. Ohnslcin, M. Sack, S. Sack je , Stud. I. Abisch, M. Abisch, I. Abramowitsch, Ackcrhalt, E. Alcxendcr, Dr. Dr. Altcrthum, H, Altmann, Apfelbaum, Appclbaum, Dr. H. Arndt, Dr. Atlaß, K. Auerbach, Bahn, B. L. Bamberger, B. Hander, M. Bandmann, A. Daran, Dr. M. Barinb.iiim, Baron, M. Hiiruch, M. Daum, D. Heiser, A. IJcItsch, Ii. licmilx, Hergfr, Th. Uerger, Dr. A. Bcrlowit/, Dr.« 1'. Itenidt, O. Bermlt, II. Hcyth, I r. Hlchcrfcld, Dr. 1. liileskl, Ii. IHnsbalg, M, Blau, stein, R. lilaustcln, I. filumcnfcld. F. Blumen reich. Dipl.-Ing. llliimcnrcich, Blumcnthal, Fr. Ulumcnthal, 11. Bhimcnthal, Brandenburg, Fr. Brandt, F. Braun, B. Becher, M. Brock, E. Cahn, Calcb, Frau E. Cohn, Dr. H. Cohn, I. Davidmann, Dawidowllsch, Fr. Diamant, P. Diamant, Dorf, Dfeßlcr, L Dukas, Ebersohn, M. Ebner, Frl. Dr. Eckstein, R. Eckstein P. Lgcr. 0. Eiscnstädt, Eislngcr. H. Eisner, E. Englard, Z.-A Epcl. M. Epstein, S. Ettinger, Ettisch, L. FcnlchcT, E. u. R Fiedler, A, Flnck. I. Fischer, II. Fischgold, 11, Flatow, A. Ftink, A» Frankel, U. l'ränWtl, Di. Freyer, L. Friedmann, l). Frischmann, S. Frommer, S. Geller, I. Ocpstein, M. Oepstcin, S. Ocrccht, Ocrstncr, R. Ocrstcncr, L. Ooldbcrg, Dr. Ooldmann, Ooldschmidt. V. Goldschmldt, D. OottlicT), H. Orau, Oreblcr, Orodka, QroB, II. Orubner, Fr. Orunau, S. Orund-!?ßfr« r?" OrQnfcld, L. Orünfcld, N. Orünfcid, Dr. E. Orün« thal, pundcrmaiin, W. Outtmann, S. Haar, S. Haarnudcr, Fr. Habcr-Schalm, K. Hamburger, Ch. Harnisch, P. Häuser, S. Häuser, D. Hcllncr, Fr. P. Hcpncr. Schwester L. Herlitz, J. Hcrrminn, Dr. M. Hertz, Aiscss. Herzog, Dr. P. Hirsch, Hirsch, A. u. J. Hoffmann, D. Holzer, R.-A. Dr. Ehrlich. (Fortsetzung folgt.) Berliner Kalender ßttrvt Bwlli\*r ZlorUHliMi« V«r«lnl«onr, n.rlln W 16, l!.lB»k.itr»l» 1» XtUphoai niiinirck 7JW.-7Q ro.lioli..VVcmt« Mo. 1XW Hirtin NW 1 KMi*n»rwftU«n* d»r II. E. V. KEREN KAJEMETH LEJISRAEL (Jüdischer Nattonalfond*) » KonUe. den Sl Jorü »b«n<Ji 6«/« Vht Bcrllatr MI«f««til-Orl«cn>PP* 0*lf*a|!Icfa»V«M*mMlM«ff,'il«rc»rUnti»r, llorllnorHtr.lftl (niif.TUw»»'«») Tlt«m*i „Amt Mlir*«l'l «■■• ■.■«•■.«in.«' H«4n(ri lltrr Doi. Dr. lUliln-llritiUii, lUrr lUlihlntr Ur. Knill Oglin-lUrlln. I'r«l« AnuprAoh». Or«pp» Oit d»«f B. Z. V. , , „ Jtdtn MlUwooh „. . »bindiBUhr 0*nHU(«tt*a B*U*ittB»ai*la In ä»r Drmurel KrlHrlnMIiftln (Mini Am grixtrlnhihMn_ Mltr«ohl-J«c»«dc»»«t»««''»tl. . . JtJin SoDDthoaA ....., „. « «»' b«l Itetrn rtf.bl>. rUrry Lo*y, Kltietfoiair Str. 81 s«bi«r ^jott» vih ms?n (fflr JnnRon nnil MMchnn) _ Sahc*l*il«l dtt Z«lr* MUroobl I« D«nti«bt«a4. Bnr«eh«lund»n «Sglleh *on 7-10 Uhr •tHimli Im «UiwIil-ZintMlblSro, ItonblJwptnU 1 .V?-iaa nnayn w?*? nco rva llabrllxh« IpracktrhiiU In Btrlln (XIV. ■•■■••Ur) AaiUunll «rlpllt <)»f HnlmlUUtr, 11«rt M. IIor««r0 n, DUntW« nmlnonnuri. He »bun li H VS Uhr, nn.l «lilwnfh kbnnita 0 Uhr, In «*t lloolnolittl« für dl» Wlmniolitll «** Judentum», ArlllUrU«tr»D» 14. I, Ztmnur <• Behrlfülfti» AnfroRim «Ind «a rlfht«n »n N. llorKßran, Oh»rtotUnbnrt B, Knnt.tr. "A (Tot. WllhoJm (rJOO) _ .ICrfliob« Klna'areB'rUa. Kard*n i Zdidonldtr Sir. H/W 0>t*ui J«blon»klilr. W N*ukOlln i WlMm»nn«tr. U WUrotrtilort. n»llbronn»r (Ur, 19 bol P»nowikt TRuilrb (»o8»r S«nn»b»n4 on>l fonnUf) «n 0—1 Ohr. In »lltn UlmlorÄSrten kennen noeb Kinder »n((i«noramen w«rd»n. Der Gruppenverlinud übcihChleKfen vcranslaltcl Sonntag, den 21. Juni, einen gemeinschaftlichen Ausflug »ach Scharuosln bei Lcschnltz, zu welchem die oberschlesischen Zionistcn und Freunde unserer Sache eingeladen werden, Nähere Mitteilungen erfolgen noch. Fortbildungskurse für Kantoren. Vom I. bis zum 20. Juli veranstalten die Obcrknntorcn der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, Felix Asch und Magnus Davidsolui, einen Fortblldungskursus für Kantoren. Der Unterricht ist unentgeltlich und umfaßt alle Zweige des Knntorats, Insbesondere traditionelle Chasonus, Vortragsweise kantornlcr Kompositionen, Anleitung zu fitlnimtcchniichrn Studien, Vor- IcMincrii übi'r jilill.i'he Mtislkwltisensc.lmfi, sowie über Dinlin und ROltesdienstllchc Minhoglm usw, Hnldlge «ihillilichc AnmeMiHifcii sind zu richten au Oberkonlor Magnus navldsnlin, Berlin W 15, Kncsebccksfraßc -11. Nur vorher Gemeldete werden zum Kursus zugelassen, die Mcldungsfrlst lauft am 27. Juni ab. Arhtlts- oder Profit-Zlonlsmu»? Die Jüdische Sozialdemokratische Arbeiter-Organisation Poalc Zion veranstaltet am Sonnabend, den 20. Juni, um 8,30 abends, in den Musikersnlcn, Kaiscr-Williclm-Straßc 31 (Alcxandcrnlatz), chic öffentliche Versammlung. Ucbcr das Thema Arbeits« oder Profit- Zionismus werden die Qcnosscii B. Locker (Gencralsekrctür des Verbandes Poalc Zion) und Alfred Berger referierten, Herr Dr. Josef llavns, Kluj.Kl.iiisonburg, Str. Regina Maria 6 R„ bittet alle nulkrhalb UumJnlens bestehenden Gruppen von Schoinriin, sich mit ihm in Verbindung zu setzen. Vom Jüdischen Frauenbund wird uns mitgeteilt: In Niendorf a. d. Ostsee wurde am 1. Juni ein Erholu n gsheim für So zi a I bc a mt i u n c n eröffnet. Das Heim •bietet einen sehr behaglichen Aufenthalt bei einem Pensionspreis von M, .1,50 pro Tag. Meldungen für die Sommermonate werden möglichst bald an die Ocsch.lftsstcllc des Jüdischen Frauenbundes, Berlin C 2, Rosenstr. 2/4, erbeten. Schncldemlihl, Vor iiiil,'ui Wochen Hprach In der hiesigen zionistischen Arbcits-Ocincinschalt Herr Dr, Werner Bloch Aber die Jitdcnfragc der Gegenwart. Trotz des Versuches eines Teilen der (Jinielndemltglledcr, den Besuch der Veranstaltung zu hintertreiben, war die Versammlung von zirka 80 Personen besucht, was für Schncidcmfihl einen unbedingten Erfolg bedeutet. Der in zionistischen Km.«cii beliebte Rezitator Mein« hart Maur hat In der Berliner Ftmk6tundo einen „grotesken Abend" gegeben und großen Erlolg erzielt. Auf Orund dieses Erfolges ist er von der Schlcslsclici» Funkstunde nach Breslau eingeladen worden, wo er am 10. Juli vortragen wird. Auch die Westdeutsche Fuukstunde, Münster, hat für den 17. Juli einen zweiten Vortragsabend Mcinhnrt Maur angesetzt. Synai»ogo „Der Frlcdcustonipcl", Hcrliu-I lalcnsee, Markgraf-Albrccht-Straflc 11/12. Hauplgottcsdlenst: Freitag, nbends 7 Uhr, Sonnabend, vorm. 10 Uhr (Neumondwelhc u. Schriftcrklärung, Einsegnung). Mlnclm 0»A Uhr; Sabbatausgang 9.34 Uhr. Wochcntagsgottcsdlcnst: täglich morgens 7 Uhr, abends 7t/j Uhr. SKXaZHSJK: Jüdische- Sozialdemokratische AAcnof.QrganUatlon „Tonto Zion", Borlln fionmb.iHl. d«n HO, JnnL »U Uhr, MmikorilU», K»lttr.Wnb.lm-Hir«8» Ol (At««n(t»rpl«i) OKPI ENTLICIIR VCRSAMMtUNO Thomm Arbolls- oder Proii*~2ionl0mu»? (vor i*m XXV. 7.loul.UnkoDgrtQ) lUlcrontoni GtnonMi I}. Lookor(B»Vr«t«.rdu W«Hr«rtintt«i 1'ot.ta Zion) und Alfrta Birgit. HS Poitichcekkontoi B.rlln 282A7 Ttlephoni Bltmarek 7165-70 Bankkonto) Darmst&dtcr und NaUonalbank.Wt5, Kurfürstendamm 52 >.»»•»■<* w, , - . <r*nqm;.....i!#Hrffl ','ü / ii :;v--^ »i!»i.Hir»'i| f('*Vl'l'.l:}_1J Zentral« für Doutschland Berlin W 15, M«lnckcstr. 10 Die Nationalf ondscinnahmon erroichen cino Durchschnittshöhc von über £E 20.000 monatlich Int Mai ergab die Einnahme des Kercn Kajcmeth die bemerkenswerte Höhe von £E 23778, Damit werden die Gesamteinnahmen für die abgelaufenen acht Monate des Jahres 5685 auf die Summe von £E 102 4S6 gebracht, eine Zahl, die nie zuvor in dem gleichen Zeitraum erreicht wurde. Die durchschnittliche Monatscinnahme für den Kcrcn Kajcmeth stieg damit auf über £E 20000. Der grolle Fortschritt, den diese Ziffern bedeuten, wird bei einem Vergleich mit den korrespondierenden Ziffern des Vorjahres besonders deutlich sichtbar. Die ersten acht Monate des Jahres 5084 ergaben £E905Q3, der Monatsdurchschnitt betrug damals £E 11321, Die Gesamteinnahmen des Vorjahres waren £E 167 605, und da in dieser Ziffer ein Beitrag des Kcrcn Hajcssod von £fi 5000 einbegriffen ist, der in den Einnahmen dieses Jahres mit nicht ganz £E 1000 vertreten ist, ergibt sich, dafl zwei Drittel dieses Jahres genügten, um die Sanmiclcrgchiilfiso de; Vorjahres f.r.t ganz zu erreichen. Das Ruh: Resultat beruht auf der gesteigerten gesteigerten Tälißkelt in den meisten .Sammelstellen. Polen hat seine außerordentlichen Anstrengungen noch vergrößert. Mit einem Beitrag von insgesamt £E 06S9 im Mal (Warschau £E 6032, Lemberg 1977, Krakau 10S0) hat es seine Gesamtleistung auf CE 43197 gebracht. Es ist von besonderem Interesse, daß dieses Resultat in erster Linie auf der gesteigerten Sammlung aus Büchsen beruht, deren Zahl und deren Leerungen fortdauernd vermehrt werden. Au zweiter Stelle atcht Nordamerika mit einem Beitrag von Jil;-399l im Mai und einer Gesamtleistung für die acht Monate von .CE 30 015. Die Differenz, zwischen Polen und Nordamerika hat sich in den letzten Monaten steigend zu Ungunsten Amerikas verschoben. Den dritten Platz nimmt Deutschland mit £E 14893 ein. Dann folgt Großbritannien mit £E 10800 für die abgelaufenen acht Monate. An fünfter Stelle kommt Rumänien ,'(Alt-Rtiniänicn, Bcssnrabicn, Bukowina und Transsylvanicn). mit .CE 9773. Die Tschcclio-Slowakci folgt an sechster. Stelle mit £E 5258, Die Sammlung Ercz« Israel ergab £E 460O, d. It. mehr als Südafrika, das nur £E 4193 aufgebracht hat. Der 20. Tamus — Herzls Todestagfallt diese» Jahr auf Sonntag, den 12, Juli, In einem Jahre, wo der 7.1onUtische Kongreß—-die unsterblichste Schöpfung TheorTor Hcrils —- zusammentritt, wird kein Zionlst e« versilumen, dcnTribut dankbarer Verehrung unserem großen Führer zu zoller»...... An die Freunde des Kercn Knjcmctlt Lejisrnel, nn alle denen nn der Entwicklung eines jüdischen Pnlüstlnnft gelegen int, ergeht die Aufforderung, mitzuhelfen bei dem großen nationalen Werk der Baumspende. Es gibt keine schüncro Gelegenheit, den Namen eines Menschen, sein Werden, Wirken und Vergehen mit Erez-Isracl zu verknüpfen, als dio Pflanzung einss Baumes auf seinen Namon in den Wfildcrn und WaWanlagcn der Baumspende. Jedor Baum, der gepflanzt wird, gibt Schatten dem sonncurclclion Lande, }etleT Hnin-tmf 'dvimm FcWiodt.» erneuert die Fruchtbarkeit des einstmals so reichen Bodons, jeder Wald an sumpfiger 'Stcltb 'gewinnt verlorenes Land der Kultur wieder. Unterstützt die Baumspondel Spendet Bäume und veranstaltet llnasaammlurjgon zur Herzl-Jahrzeit. Verewigt durch Spenden für die Baumspendo den Nomen unseres großen .Führers Theodor Herz], dessen Andenken die Herzl-Wfildcr der Baumspendo gewidmet sindl Ein Baum in der Baamipcnde kostet 6 Mark. r— w**«*f,«sijar.*fvrfT*n->^ «•i^UWtiw.MklMlU^ ^fr't.i-ty, [f^.?wtff1p"'^'»r iUi.»i » >* **!. ■' -rrr^ir m .j»* t*«*» ir ZI Veranstaltet zum 20. Tamus Herzl-Gedentefeiern i Verlangt ausführliche Programme von der DeutscheiiltlCL.-ZeiitraleS itmrji HIMWrMTM •mmmi 9** T*t*H***rr< 'HM"»»«!! » W^*^!!*««»!!^^-««!

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