Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXX (1925)
- Issue
- Heft 46 (12.6.1925)
- Date
- 1925-06-12
- Page
- – (sequence 1)
- Language
- German
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HD) "' J,\\, Redaktion und VerUji W 15, MclockcttroDo 10. Erscheint icdca Dienstag und Freitag. Bcrufliprcli bei der Expedition pooitüch 1,85 Coldmtrk. VicrLli&nrllch 5,25 Goldmark. ,liiiiadi*t70nD*iu*nli w«rd»o lo dir WlhrooJ der eUttlnta Uadtr bcndia«L Einzelnummer O,30 Goldmnrh 'jjs r;—~j f~\ t—t~ri Numraor 46 1 Berlin, 12. VL 1925 na ■t K ' iij %*<m» mi.'.l m4„.*i Anzeigen-Verwaltung JüdJtcheRnndBchaa G.m.b.H., Berlin W15, Melntkcitr.10 Telephoni Amt Bismarck 7165—70. Am«ls!opr«lii8i«ipilLNnnp«nlll«Mll«0,40G,-M.SttlhniJ«ncJi«0,WO.-M. Aiu«l£ta>d>ltBi Di«a(t«4 u*d FriM«! aaekmMU« 4 Uhr. t-,L J . •y En3Sn£t3SmSBKBKOMl Telephon! Bismnrk 7165-70. Poittchockkonloi Ilorlin Nr. 17392. KOr Orittrr.Ichi PotUn.rW.Mrnirat Wien, Knntn Nr. 154010. l'flr Tiefe,cho.lnw»U«li Potupirktiirntml Pr»f, Koolo Nr. 59 410. Für Pel.ai PoiUpttktiitntat W.ncha«, Kooto Nr. 19O70S. RedaktloniichluO Sonntag und Mittwoch nachmittag. flif itowlsmiiB erttrebt für das JUdUch» Volk die Schafgunq einer affontllch . rechtlich q«»lch«rl«n Heimstätte in Palästina. „Dasolor Programm.«« l«§® I ilmilf Eineinhalb Millionen Dollar lör die hebräische Universität New York. (J.T.A.) Dr. J. L. Maines, der Dekan la hebräischen Universität in Jerusalem, der vor wenigen U'oclicn in New York eintraf, um in Amerika Gelder für die Universität aufzubringen, teilt der J.T.A. mit. daü es ihm •cIuhrcii ist. noch vor dem eigentlichen Beginn der Kamine \\h Millionen Dollar für die hebräische Universität w sammeln. * Berlin. (J.T.A.) Wie die J.T.A. erfährt, wird am Juni in London das Zentralkomitee für das Judaistischc Institut der Universität Jerusalem zu einer Konferenz zu» «immcntrclcn. Offenstand der Beratungen werden sein: die künllicc Organisation des Instituts und die Ncugründung, M»\ Besetzung von Lehrstühlen. Auch aus Deutschland werden Delegierte anwesend sein. Zcbilassend Plund für die Universität London. (I T.A.) Der bekannte jüdische Philantrop Mr. Bernhard Baron, der sich schon bisher durch j-rbBe Schenkungen für jüdische und nichtjiitlischc Institutionen liervorgctan hat, halte am 5. Juni eine Zusammenkunft mit Pf. W c i 7 ni a im. Mr. Baron bekundete sein t'cfcs Interesse Inf die jüdische Arbc't in Palästina und sargte, er werde demnüchst eine Palästittareisc antreten, um die Fortschritte an Ort und Stelle zu sehen. Inzwischen übergab Mr. Baron dem Kcrcn Hajcssod den Betrag von 10001 Ptuml für die hebräische Universität in Jerusalem. Lord Billour Ober die Baltour-ieklaration Im „Jewish World" richtete Herr Elijahu Bciruthi einen offenen Brief an Lord Balfour in Angelegenheit der britischen Palästina-Politik. Lord Balfour bcantsvorlc!c diesen Drict in einem längeren Schreiben an die Redaktion, im dem es u. a. hcillt: „Die unter den Namen .ßalfour-Dcklaratiou' .ihnejjchcne Erklärung ist nicht auf Veranlassung eines einzelnen Mensche» erfolgt. Die Verantwortung für diese Erklärung trägt nicht England allein, sondern tragen alle Mächte, die den Vcrsaillcr Vertrag unterschrieben haben. Mögen alle wissen, daß eher Himmel und Erde ver- «hwinden werden, bevor ein einziges Wort an der Daltour-Dcklaration geändert werden könnte trotz aller Proteste und Demonstrationen." Lord Balfour schildert dann seine Erfahrungen in Palästina, wo er sich überzeugen konnte, daß die arabischen Extremisten zahlenmäßig unbedeutend sind und nur egoistisch; Privatinteressen verfolgen. Am Schlüsse seiner Zuschrift fordert er die Araber auf, die Zionislcn mit „weißen Gcwch ren" zu bekämpfen. Darunter versteht Balfour einen Wettstreit auf dem Gebiete der Kultur und der Wirtschaft. Solinge die Araber andere Wege einschlagen, erbringen sie nur den Beweis, daß sie für eine Selbstverwaltung noch nicht reif slud. Fast zehntausend Fremde im April Jerusalem, 3. <). 25. (P.C.) Einem offiziellen Bericht von Ende Mai ist zu entnehmen, daß (Iber OfiOO Fremde — Durchreisende, Touristen und Pilger - im Laufe des Monats April nach Palästina gekommen sind. Diese Ziffer übersteigt die bisher höchste Zahl tim mehr als 1000. Ein Paläsllia-Povlllott in Wies zur Zeit des Koufiresscs Wien. {J T. A.) Die zionistische Exekutive In Palästina beauftragte die dortige Handelsgesellschaft „Mis'char Welhaasijnh", aus Anlaß des 11. Wcllknnggrei-.si'B der Zlnnlstcn in Wien eine Palästina-Ausstellung zu arrangieren. Die Ausstellung soll einen reichen Ucbcrhlick über die gesainte Produktion Palästinas geben. Auch d'.c kulturellen Einrichtungen sollen berücksichtigt werden. Das Arrangement in Wien hat die Austro Palcstinc Tradmg Agcncy übernommen. Das Schicksal König Alls Das W.T.B, verbreitet folgende Nachriehl: „Wie die Zeitung „Al.ihrnni" meldet, hat «Irr hrit'srtic Vertreter den König Ali Ihn Unfein ersucht, seinen gegenwärtigen Aufenthaltsort Akaba zu verlassen und sich nach Ilasrali zu begehen, da er in Akaha den Angriffen Ilm Sauds zu sehr ausgesetzt sei. König Ali erkläitc, er würde nach Basrah abreisen, wenn Ihn Saud Mekka verlassen würde." . Die Nachricht ist ziemlich ungenau. Ali betinciet sich In Jcdd.ih und nicht in Akaba. Im übrigen haben die Engländer durch ihre Bereitwilligkeit, lbn Saud anzuerkennen, bereits dargetan, daß sie König Ali ganz fallen lassen. Illcnale Palii.linawanderer Jerusalem. (J.T.A.)' Am 5. Juni versuchten vier Chatu/iin aus Polen die Grenze von Syrien nach Palästina auf illegalem Wege zu überschreiten. Sie wurden'von palästinensischer Pnli/ri aufgegriffen und verhaftet. Aul dein Wege zum Poli/ciaint machten sie einen Fluchtversuch. Dreien gelang es zu entkommen, während der vierte von der verfolgenden Polizei zwischen den Acslen eines nannten aufgefunden wurde. Als er dein Befehl, vom Baume herunter zu steigen, nicht Folge leistete, schoß die Polizei auf ihn und verwundete ihn schwor. Die Tätigkeit des „Mascbbir" Jerusalem, 3. 6. 25. (P.C.) Laut einem Bericht der zionistischen Palästina-Exekutive an das Hauptbüro des Keren Hajcssod wurden während der ersten sieben Monate des laufenden Finanzjahres durch die jüdische Konsumgenossenschaft „Maschhir" für 20.270 £ Produkte der zionistischen Siedlungen verkauft. Die Kooperative setzte im März für 3.206 Ü Milch, Gemüse und Eier aus den vom Kcrcn Hajcssod unterstützten Kleinsiedlungen auf den Boden des Kcrcn Kajcmclh nh; im April bclief sich der Betrag auf 3.103 Preußischer Staat und Jüdische Gemeinde« Dr. A. Klee und Dr. Kollenschcr haben im Namen der Jüdischen Volkspartei beim Preußischen Landesverband jüdischer Gemeinden folgenden Antrag eingebracht: Dem Preußischen Landtag liegt der Notetat für 1925 vor. In ihm ist für jüdische Gemeinden nichts eingestellt, während <l« ordentliche Etat, der erst im Herbst zur Verhandlung «langt, im Extraordinarlum 300 000 M. vorsieht. Dem teuflischen Landesverband jüdischer Gemeinden gebctn wir hiervon Kenntnis und ersuchen ihn, schleunigst bei der preußischen Staatsregicrung und bei den Parteien des Landtags dahin vorstellig zu werden, daß im Hinblick auf die dringende Not der Gemeinden des Verbandes die 300000 M. auch schon in den Notetat eingestellt werden. Hiermit darf unsere '"Hungnahmc zum Hauptetat hinsichtlich des Anspruches auf Stwtszuwclsungen nach Art und Höhe nicht vorgegriffen werden. Ablehnung des ScbilrjeseJzes in Litanei ■ Kowno. (J.T.A.) Der litauische Sejm hat das Pro- (*l, daß nur Schulen mit litauischer Unterrichtssprache vom "«ale anerkannt und gestützt werden sollen, in zweiter Lc- •»"K abgelehnt Somit ist die Qcfahr, die dem hoch- «ilwickcltcn jüdischen Schulwesen In Litauen gedroht hat, '«'liufijf beseitigt. Der Sehulgesetzentwurl la Raminiei Bukarest J.T.A.) Die halboffiziöse Agentur ,,Ra« 'or" teilt mit: Das Oesetz über Privatschulunterricht soll "st in der nächsten Session behandelt werden. Dieses Gesetz zwei wichtige Acnderungen erfahren, und zwar dahin, <J8. konfessionelle Schulen von Nidttrumäncn auch Schüler 'fdercr Konfessionen werden aufnehmen dürfen. Weiter sollen jüdischen Schulen, die heute die hebräische Unter* Aussprache haben, diese behalten. Die Abänderung des Gesetzentwurfs über die Privatjaulen Ut darauf zurückzuführen, daß der ursprüngliche ^Rlcrungscntwurf unter den Juden Rumäniens auf starke ^genwehr gestoßen war. Die Judcnheit in AUrumänien, J?*ie In -den neuen Provinzen Beßarabien, Bukowina und ^bcnbQrgen war elnmüti« In der Abwehr des Anschlags auf "* Freiheit der Schule. Der Stelgerprozeft Der Warschauer „Nowy Przcglad" erführt, daß der Prozeß gegen Jäger, Glaser in ann, Kor ith aber und Münz, die beschuldigt werden; den Ukrainer Mikictln durch Gcldvcrsprcchungcn veranlaßt zu haben, zur Entlastung Steigers den Ukrainer Panczyszyn als Attentäter zu be zeichnen, Midi; Juli stattfinden wird. Die f'ro/cfldiiucr wird auf zehn Tage geschätzt. Im Falle der Verurteilung droht den Angeklagten eine Zuchthausstrafe in der Dauer eines Jahres. Poi/romankündlfinnu In Ungarn Budapest. (J.T.A.) Der Führer der Erwachenden Ungarn, Abg. Stephan Lcn vn i• Lch nt r, droht in der Nationalversammlung mit einem scharfen Judenpogrom, für den Fall, daß die Aktion des früheren Ministers Bcnicz.ky zur Eruicriing der Mörder des sozialdemokratischen' Redakteurs SomoRyi nicht niedergeschlagen werde. Das Organ der Erwachenden „Szozat" schreibt in einem Leitartikel, daß „die Gegenrevolution wieder aufleben, gegen die jüdische Internationale auf die Barrikaden steigen müsse, um eile von den extremen Lcgitimisteii gemeinsam mit dem Judentum zum Platzen gebrachte Mine unwirksam zu machen". Dieser ganz offen zu Judenpogromen aufreizende Artikel wurde von der Prcsscpoliz.ei gediildet. Das Assimilantcnblatt „Egycnlüscg" fordert in seiner, jüngst erschieneneu Nummer die Behörden auf, dieser neuen gefahrlichen Pogromagitation unter allen Umständen Einhalt zu gebieten und weist namens der ungarLschcii Judenschaft jede Gemeinschaft mit der Aktion Benlczkys zurück. Das Assimilantcnblatt geht in seiner Angst so weit, daß es sich darauf beruft, daß die jüdischen Gemeinden auch In den Tagen der schwersten rasscschützlerischcn Ausschreitungen „glühende patriotische Beschlüsse" gefaßt und allen ausländischen Untersuchungskomnilssloncn, die wegen Besclinflung von Material über die Verfolgung der Juden nach Ungarn gekommen waren, „die Türe gc« wiese n" haben. „Die jüdischen Märtyrer" — schließt das Blatt seine inständige Bitte um Ruhe — „stören nicht mehr den Frieden und mengen sich nicht in die Politik ... So möge auch der Haß Einsehen haben und die Leidtragenden nicht provozieren ,. Das Hauptproblem der Landwirtschaft Briet ans dem Fmek KW, Bcth Alpha (Entek Jcsrccl), 1. Juni 102b. Der Uebcrgang von der irrationalen Besetzung zur rationalen Besiedlung ist besonders schntcr/haft im östlichen Teil des Enick Jcsrccl, östlich der von Nazarcth über Afulc nach Jerusalem führenden Chaussee. Hier sind die großen Pionicrsiedlungcn, die Hanptschöpfungcn der „dritten Alijalt": Ejn Charod, Tel Joseph t B c t h A1 p h a. Nördlich der Bahn außerdem die Bauern- Siedlung (Moschaw owdint) Kfar Jcchcskcl und, die vorzugsweise au.s alten Arbeitern (der alten Kwu/a Merchawjü) bestehende und vorzüglich prosperierende K\vii7.u „Oiw* alt". Iis ist eine der merkwürdigen Erscheinungen der neuesten Entwicklung des palästinensischen Arbcitcrlcbens, die von der Arbeiterbürokratie in den Städten noch nicht voll anerkannt oder doch nicht voll eingeschätzt wird, daß aus dem vitalen Zusammen« hang der einzelnen Siedlungen neue ideologische und politische Differenzierungen entstanden sind, vor denen die allen Pnrtcisclinttlcrnngen fast verblassen. Es gibt heute eine Richtung— um nicht zu sagen Partei — Ejn Charod, eine Richtung Tel Joseph, zwei Richtungen Beth Alpita,' ebenso wie es eine Idee Nahalai gibt, die als solche empfunden wird, ganz, abgesehen von der formalen Parteizugehörigkeit der einzelnen Cliaweriin, Besonders deutlich wird dies hier in dem östlichen Entek. Die ehemals im „Gdud Awoda" vereinigten Gruppen Ejn Charod und Tel Joseph sind seit der Trennung vor zwei Jahren feindliche Brüder; doch ebenso wie der Gdud, dessen Zentrum heute Tel Joseph ist, hat auch der Kibbuz Ejn Charod begonnen, sich andere Gruppen zu affilieren, so dall die Zugehörigkeit zu Ejn Charod heute bereits mehr bedeutet als die I Ieiniatszuständigkcit des Siedlers. Die cin/cincii Konzeptionen einer „großen Kwtiza", die, wie sich ein prominenter Vertreter dieser Richtung ausdrückte, nicht mehr — wie die kleine Kwtiza — eine Idylle, sondern eine Gesellschaftsform ist, stehen einander gegenüber; alle jedoch vereinigen Elemente aus der Sphäre der Okkupation mit solchen aus der Sphäre der Kolonisation. Hier den richtigen Ausgleich zu finden, Lst das brennende Problem der Stunde. Wir können diese Gebilde hier nur verstehen, wenn wir uns darüber klar sind, daß sie ursprünglich Okkupattousgruppen waren und die erste Form der Ansiedlung ganz und gar im Geiste einer Okkupation geschah. Die Unterschiede sind klar: Eine Okkupation geschieht aus politischen, nationalen, ideellen Motiven, ihre Zwecke sind nicht ökonomischer Natur, sie haben den Charakter der Eroberung (Kibbusch); die Okkupation des Emek geschah umnittcl* .bar nach Krieg und Revolution, alles war noch in Bewegung, das kriegsmäßige Denken hatte tiefe Spuren hinterlassen; ebenso wie es im Kriege nicht auf Ockonomic ankam, die Kosten keine Rolle spielten, Pläne dauernd geändert wurden, ohne daß die Frage der Verluste auftauchte, ebenso ging man in der ersten Periode unserer zionistischen Kolonisation zu Werk. Und auch die Menschen, die aus Pioniergesinnting und um des nationalen Werkes willen diese Okkupation unternahmen, mußten unter durchaus kriegsmäßigen Bedingungen leben. Was das bedeutete, wird vielfach auch von denen nicht begriffen, die der zionistischen Mode entsprechend die Lobspriichc über die heroischen Taten der Chaluzim nachsprechen. Aber dieser Geist hatte auch zur Folge, daß man den nationalen Aufbau als eine große zusammenhängende Sache sah, in deren Dienst man stand; man glaubte richtig zu handeln, wenn man von Ort zu Ort, von Gruppe zu Gruppe wanderte, überall ein bißchen arbeitete, dennoch nirgends recht zu Hause war; mit dein Bewußtsein der Arbeit für das Volk, aber ohne direkten Willen zur Scßhaftwerdung und zur Schaffung einer persönlichen Existenz, Erst allmählich ist das Bewußtsein entstanden, daß aus der Okkupation eine Besiedlung werden muß, und daß diese unter ganz anderen Ocselzcn steht als die Okkupation. Vor aliein tritt nun der ökonomische Zweck in den Vordergrund, dem alle andern Interessen untergeordnet werden müssen. Nur wenn die Wirtschaft richtig aufgebaut wird und ihre Ansiedler erhalten kann, ist Kolonisation möglich, nur dann hat die Okkupation einen Sinn gClK.it. Heute ist der Moment gekommen, wo sich die Rationalität der Wirtsciiaft erweisen, muß. Alle Gruppen wissen das, und alle haben den Willen, ja den fanatischen Wunsch, diese Umwandlung zu vollziehen und, wie man hier sagt, von der „Takziw"-(Biidgct)Wirtschaft unabhängig zu werden. Dien ist der belangvollste Unterschied zw!:".e! :n Okkupation«« und Wirtscltaftsgesinnung: bei der Okkupation fühlt man sich als nationaler Arbeiter, den die Kosten der von der nationalen Kasse zu finanzierenden Arbeit gar nicht interessieren, während man beim Aufbau der Wirtschaft unter eigener ökonomischer.