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Jüdische Rundschau · 1925-06-09 · Heft 45 (9.6.1925) · page 5

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXX (1925)
Issue
Heft 45 (9.6.1925)
Date
1925-06-09
Page
– (sequence 5)
Language
German
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u\" 45 Nr. 43 JUED1SCHE RUNDSCHAU Seite 405 I I foMti trsoS t» tiv7j Aul, U:uic: k kiicl^ pio^ti . * l^'M Ii A in» tkt* lOtk V«-<fl ■ Ii dl I" «I di h'b: Vti ükW S; |uc t s% lU le i' tot! I im :4 te*!<J( D: 2. )t!f tili, I i.! 0 dKcl: tei Die Versammlung faßte die folgende Entschließung: Der Allgemeine Rabblncrbund In Deutschland erklärt, entsprechend den Forderungen des Judentums, die Fürsorge für die männliche und weibliche Jugend als eine der dringendsten Pflichten aller berufenen Kreise und setzt zu diesem Zweck eine soziale Kommission ein, die in allernächster Zeit praktische Vorschläge ausarbeiten wird. Den Abschluß der Tagung bildete ein Vortrag von Rabbiner Roscnlhal-Köln: „Die Universität In Jerusalem". Am Schluß wurde Rabbiner Dr. D a e c k nun Vorsitzenden des Verbandes wiedergewählt. Eine eigenartige Urteilsbegründung Der in ticriin lebende, aus Polen stammende jiddische Lyriker Abraham Stcnzel wurde vom Amtsgericht Wedding zu drei Monaten Ueiängius verurteilt, weil er seinerzeit ounc |»aU nach Deutschland gekommen war. Der Amtsrichter gab dem Urteil toigcndc Begründung: „Der Angeklagte ist liier als Diclitcr tätig. Der Preußische Staat und das Deutsche Reich haben ein großes Interesse daran, alle Ausländer an ihre Heimatländer abzuschieben, zumal da es schon den Deutschen selbst schwer fällt, den Unterhalt für ihr Leben zu erwerben, insbesondere nber Leute derartiger „brotloser Künste" — ganz abgesehen davon, daß sie vielleicht gar bolschewistische Propaganda oder ähnliches betreiben . Demnach war eine enenrtsche Bestrahlt^ durchaus erforderlich." Die Zahl der Juucn in Wie». Wien (I. I.A.). Laut amtlicher Statistik leben in Wien gegenwärtig 201 500 Juden, die sich zur jüdischen Religion bekannt haben. Man schätzt, daß die Zahl der Juden weit höher ist, da viele ihre Konfession nicht angeben, bzw. steh als konfessionslos gemeldet haben. Einweihung der Jüdischen wissenschaftlichen Gesellschaft In Italien. Rom (J.T.A,) Weser Tage fand in Rom die Weihe der vor kurzem gegründeten Gesellschaft lür jüdische Wissenschaft in Italien statt. Dem Festakt wohnten zahlreiche hervorragende Persönlichkeiten des jüdischen Lebens In Italien bei. Absetzung eines französischen Priesters in Alexandrien. Der französische Konsul in Aegypten forderte den katholischen Priester und Lehrer an der französischen St. Catherine-Schule zu Alexandrien, Lconas, auf, sotort seinen Posten und Aegypten zu verlassen und nach Frankreich zurückzukehren. Der Priester hatte seinen Schülern erzählt, daß die Juden Christcnblut zu rituellen Zwecken ••-•brauciicn. Eine Abordnung aus Juden, Mohammedanern und Christen führte Beschwerde bei dem französischen Konsul, der nun die Absetzung des Hetzpriesters verfügte i # Breslancr Repräscnlanlenversammlnnfj Ucbcr der Rcpräsciitantenvcrsaumlung vcm 27 Mal lag die Stimmung des heißen Sommcrtagcs. Die Sitzung wurde spät, erst gegen Vj7 Uhr eröffnet, und war recht spärlich besucht. Der erste sachliche Punkt der Tagesordnung wurde seltsamerweise geheim verhandelt. Es handelte sich um die Schaffung einer neuen Hcizungsanlagc für die Neue Synagoge mit einem Kostenaufwand von 43 000 Mark. Die Kommission hatte sich für eine christliche Firma entschieden. Jacobsohn (Zionlst) hält eine öftcntlichc Diskussion für notwendig, da die jüdische Ocftentlichkcit cm Interesse daran liabc, zu erfahren, ob jüdische Firmen übergangen worden sein. Das scheint bei dem vorliegenden Punkt der Fall zu sein. Der Antrag auf öllentllchc Verhandlung wird abgelehnt. Den wichtigsten Punkt der Tagesordnung bildete die Wahl der Vertreter zum Ratdes Preußischen Landesverbandes. Gegen den Protest der Konservativen und Zionistcn sind zwei Liberale (Uchcimrat Ooldfcld und Justizrat Pciser) zu Mitgliedern des Rates gewählt worden. Für die Vertretung der Mitglieder hatten bekanntlich die Repräsentanten wiederum zwei liberale Herren nominiert. Das ist ja die bekannte Taktik der Liberalen, daß sie zwar von Demokratie immer reden, daß sie ab.r immer dort, wo sie die Möglichkeit und die Pflicht haben, ihre überalcn Grundsätze auch wirklich anzuwenden, nämlich in den Gemeinden, daß sie dort ganz undcmokratisch jede Minorität unterdrücken. Das ging anscheinend auch dem Vorstand zu weit. Ochcimr.it üoldfe'd, der selber Liberaler ist, „solange er denken kann" hält es aus Billigkcitsgrüixlcn für unbedingt nötig, als 2. Vertreter einen Vertreter der Minderheften zu wählen. Justizrat Ka'isch wendet sich als Vertreter der Liberalen dagegen. Er hält es für selbstverständlich, daß lür liberale Delegierte auch liberale Vertreter gcsvählt werden, < Und hält alle, die nicht so denken wie er, für voreingenommen. Künstlich reißt er Konservative und Zionistcn, die sich für die Nominicrung des Vertreters zusammengeschlossen haben, auseinander, um so den Eindruck zu erwecken, als stünden den sechs liberalen Delegierten je zwei Minoritätsdclcgicrtc gegenüber. Jacobsohn übt scharfe Krilik an den Kallschcr'schcn Ausführungen. Er weist die Ucbcrltcbliclikcit, als seien alle Nichttiberalcn voreingenommen, auf das Entschiedenste zurück <ind kritisiert das Wahlsystem zum Rat, das den Mtnoittäten jedes Recht raube und den Liberalen bereits 25 bis 30 Sitze eingebracht habe. An der Diskussion beteiligen sich noch die Herren Wilhelm (Liberal), Jacobsolin und Schlcftingcr (konservativ). Aus dem Schlußwort von Herrn Justizrat Knllsch heben wir noch als llliitc hervor: „Wir wollen keine Parteipolitik, deshalb wollen wir eine liberale Mehrheit Im Rat." Dieser Satz wird für •die Zeiten festgehalten werden müssen. Er ist nicht nur cm Monstrum in Uezug auf Logik. Sondern er Ist auch cm Zeichen für die verlogene Ucbcrhcblichkeit der Liberalen, die sich anmaßen, sich als die unparteiischen Vertreter der luden l'eit kat exoehen aufzuspielen, und die Minoritäten als „Partei rx>litik:r hinzustclcn. Daß das nicht allein die Meinung des herrn Justizrat Kaiisch Ist, sondern die der liberalen Mehrheit «Igte die nun folgende Abstimmung: Der Vorstand hatte als Vertreter die Herren Waldstcin und Dr. Schlesinger vorge- «hingen. Die Liberalen slclltcn Ihre Parteigenossen Waldstcin »nid Sinosclicwcr aut. Die Abstimmung orgab 17 Stimmen für Waldstcin. 11 S:immcn für Smoschcwcr, 6 Stimmen für Schlesinger. Damit sind 2 liberale Vertreter gewählt. Aller dmgs ist die endgültige Entscheidung dem Vorstande überlassen, Paläsllaarelsea bewahrter Mitarbeiter der 7. V. f. D. Die vom Landcsvorsland der Z.V.f.D. eingesetzte Kommission hat in ihrer Sitzung vom 3. Juni die bei ihr eingelaufenen Bewerbungen sorgfällig geprüft und die Ihr für das Jahr 1025 zur Unterstützung von Paläsllnarclscn bewahrter Mitarbeiter der Z.V.f.D. zur Verfügung gestellten Ocldcr zur Verteilung gebracht. Es wurde auf diese Welse hccIis Gesinnungsgenossen, die seit Jahren in hervorragender Weise ehrenamtlich an der zionistischen Arbelt In Deutschland teilnehmen, die Möglichkeit zu einer Palüiiflnarclie geboten. PFENNIG & /?sV 4. Ausweis der ZlontsIcnMeuer*E[noSoge lOrdasl.Qosrbl 1026 vom 21. April bis 3 t. Hai 1S25 •v A <H VVr-^^rTv^ . " ..•.a'.\>* ERGIB1Y (.iMAliK h**T£im*® ■ smarajs&TUBKaxmmtitmai Hingen Ober den „Lloyd Trlesllno" Wir werden um Aufnahme folg ndcr Beschwerde gebeten: Seit einer Reihe von Monaten werden erhebliche Klagen über die Unterbringung der Palästina-Touristen aut <icn Schiffen des Lloyd Triestino laut. Im Interesse des palästinensischen Touristenverkehrs halten C« die Unterzeichneten, die vom 1. bis 5. Mai von Alexandrien nacli Europa auf dem Schilf des Lloyd Triestino „Tcvcrc" gefahren sind, für erforderlich, fo'gende von ihnen beobachtete Mißstände öffentlich festzustellen: 1. Für die Z w ischc ndeckna ssa gIcr c ist weder eine Gelegenheit zur Entnahme von Trink - und Wasch wasser. noch ein Klosett vorhanden, dal den primitivsten hygienischen Anforderungen entspricht. 2. Zwischendcckpassprjlcrcn gelingt es nur mit großer Mühe und mit üchrlttlichcr Erlaubnis des Kommissars, Speisen oder Getränke zu kaufen. Selbst für seekranke Zwlsrlicndcckpassrgierc gilt keine Ausnahme, 3. Das Scliiffsperson.il, und zwar sowohl li/ihcrcs wie niederes, belkißijrt sich zum Teil Im Verkehr mit den Zwischcndeckpnss.igicren eines Tones wie er allenfalls bei militärischen Vorgewt/teu Hircn Untergebenen gegenüber gehört wird. Auskünfte werden ungern und ungenau erteilt. 4. Da den Zwischcmlockpasvgiorcn außer dem Transport als solchen seitens des Lloyd Triestino nichts g-ebnlcn wird, ist es unverständlich, weshalb ein Zwischcndcckhillctt mehr Äostct als der Transport einer Kiste, die den gleichen Rauminhalt beansprucht. 5. Den hohen Fahrpreisen entspricht die Höhe der für Vergünstigungen oder besonderes Entgegenkommen vom Sc Hilfspersonal gestellte n Fo rd eru n gen. 6. Die „Tevcre" gebraucht für die Strecke Alexandrien- Venedig die gleiche Fahrzeit wie eine Anzahl anderer Linien für die wesentlich längere Strecke Alexandrien—Ocnua oder Alexandrien—Marseille. Die hier dargestellten Mißstände werden mehr oder weniger von fast allen Touristen bestätigt, die gezwungen sind das Zwischendeck der Schiffe des Lloyd Triestino zu benutzen. Unseres Erachtens hat die Zit nistischc Organisation die Pflicht, Abhilfe zu schaffen oder Ihren Mitgliedern die Benutzung dieser Schiffe abzuraten. Assessor Dr. Arthur R a u, Berlin, Dr. Fritz Schwabe. Hamburg, Dr. Chajim Kofflcr, Wien, Lehrerin K.itc Romm, Cliarloltcnburg, Kaufmann M Israeli I I. Fa. Misraclu frercs, Damaskus Df. Ch nzan owitsch und Frau, Strcuncsycz. (Polen), A. D. Elirninnn und Frau, Berlin und 10 weitere Unterschriften. Tzicxzxzxz&ctta^^ eiöMsä spi^eiteciiito | zu bsmui.! t'Vnaa rpnayn twb1? *iao n>n Der Unterricht Ist In stlmtllermn Klnissn der Schule nach den Scbawtiolh-Forlen wieder ftuff<riiortiro»n worden und »» kllnnen nach UuokuprBCibo mit dem Untern tchneten In »Hfm ' KIiukau für ForUroschrlttene Nouaufuihmon erfolgen. Sprech« 1' z»ll bis anf weiteren Dlrostiur und Donn«ril»<r B'/t Uhr fthoniln und Mlttworh, 0 Uhr »benil» In dor!l<<ih«fhme für dl« \VlMon«elmft <!»* Judentum», Artlllorlestr. Ii, I Treppe, Zimmer 4. Rehriftll-hn Anfragen *ind zu richten an: N. namatUa, Cftarlottonteurta o, Knnt-.tr 88 (Te1. Wilhelm O'.KM; ti. BortsorUn. U>ZXXZXZ^%ZZZ=XZXZXZ^ Ort K«nUng«it Clnfinir wo tU.4 b ULO.W lniff. Ural f.i.Ou.ia rcfcltitlrec Aachen 225,- 70,- 80,— 145,— Aschaffcnburg 75,- 3 — 5'.- 24,- Berlin 80OO,— 30.— ßfK.O,— Bochum 150,- 120.— 129,- 21~— Bremen 150,- 3,— 3,— 14/,- Chemnitz 4(!0,- 50.- 270,- 130,— Dortmund 150,- •X),- no.— Dresden 250,— %,- 24^),— 47- Duisburg 300.- 50,- 500,— Duisburg/Ruhrort 100,— 100,- 100,— _ Düsseldorf 750,- 20,70 204.70 455,30 Erfurt 150,- 60,— 150.— _ Essen 400,- 400,— 400,— _ Frankfurt a. M. 1500,- 220,— 915.- 555,— Frclburg 75,- 3,- 3,— 72,— Halle 150,- 150.— 150.— Hamburg 150O,- 50,- 550.- 95Ö7- Hannover 2C0,- 170,- 200,— Konstanz 75,- 17,- 651- 1Ö7— Leipzig 1500,- 40.- 40.— T4M),— Lübeck 150,— 100,- 100,— 50,— Mannheim 200,- 50,- 200,- M.-Gladbach 40,- 30.- 30.— lÖ7— Nordhausen 100,- 88.- 88.— 12,— Nürnberg 000,— 512.70 667,70 Außerdem gfngcn ein aus: Hamburat 1200,— (für da« 4 Quartal 1924). V Bcrichtigun(j: Nürnberg: Die im 10 Ausweis für das 4. Quartal 1924 veröffentlichten 250c- M. sind für das 1. Quartal 1925 bestimmt. 2. Aasweif derZionlslensttuer-UnflSage lOr dji 2.Qur1alll25 vom 1, blf 31. Mi! 1925 Außerdem gingen ein: Berlini für 3. und 4. Quartal 1925 1c 9.50; Sondcrspcmlcn aus: Bcrllni 500,—; Bcuthcni 500,—; Halbcrstadtj 500,—. Spezifikation der obenstchenden Ausweise erscheint In der nächsten Nummer der „Jüdischen Rundschau". 'Ii1 ■■(.', * *. 'I :,i' (i';i"' :f f«.l! 'S:r,i i t! I. II,!.■• .fc-ü i , i; Zun Protokoll der Sltzong dea Zcntralkomltcs Herr Dr. Hugo Schachte!-Breslau ersucht zum Punkt 3 de« In der „Jüdischen Rundschau" Nr. 41 veröffentlichten Auszuges nus dein Protokoll der Sitzung vom 21. Mai „Wahlen zum XIV. Kongreß" um die Feststellung, daß einige Mitglieder des Zentralkomitees sich bei der Abstimmung über die von der Kommission vorgeschlagene Liste der Kongreßkandidaten der Stimme enthalten ut*l daß nicht ein, sondern zwei Mitglieder des Zentralkomitees gegen den Vorschlag der Kommission gestimmt haben. ascatoa Ein Jahr Sonclno-Gcscllsdialt Die Sonclno-OcscI1«haft hat Ihr erstes Jahr hinter sich — ein Jahr prachtvollen Aufschwungs und reicher Erfolge, die sie nicht nur dem erfreulichen Programm, sondern vor' allem auch der vorbildlichen Organisation zu danken hat. Die ursprüngliche Mitglicdcrgrcnzc — 500 — ist längst überschritten, die Judcnhclt aller Länder hat ihre bibliophilen Vertreter in die Gesellschaft entsandt, und die Ocn;ralvcr- Sammlung hat die Mitgliederzahl auf 800 erhöhen müssen; auch J Bei Mm M tfssn i@ iittssi ihqsiqm Etogl U®M1 CS'EliQ iil@9 616*!©SGt2!l ieii©!9 [ UGfiGi, iüi jiisiiseiQi IBdl ÜGS1 mm. P?^''/?''^'^^T^T7.T^T^ f*^ ^VTPfT »wWIIWIi <r«.Tef tmu^n-mm ri' ,• Ort Ko»tine«i Etngtni vom J.M>. D1.&.U Inifi. ••■i f 3 Q«.1S rchlbtlrtc i : i i i. Aachen 225,- 17.- 17,- 208,— .i! ■. Allcnstcln 150,- 110.- 140,- 10,— I'.h Aschaffenburg 75,- 28,- 31,— 44,— i' r u Aschcrslcbcn 50,— 23;- 23,— 27,— < , l . i Augsburg Berlin 50,- 8000,- 11,- 4932.40 >1- 6010,- 39,- :990,— 1 i : i 'J;l; i Bielefeld 50,— 36,— 36- 14,— Bonn 200,- 50,— 100- 100,— . Braunschweig EO,- 6,- 6- 41,— ( ' Bremen 150,- ' 3,— 3,— 147,— , E ' Breslau 1300,- 1000,— :ooo- 300.— Bruchsal 50,- 20,— 20.— 30,— U-1\' Göthen 65,- 46,- 46,— 19,— ' . ' ' .i Darmstadt 75,- 64,- 67.- 8,— ' J! Dessau 50,— 50.- 50,-; '' Dlsch. Eylau 50,— 43,- 43,- V- Ii ■i» . 1 -1. Dortmund 150,— 10,- 10.— 140,— , i'a".? Dresden 250.— 100.- 100.- 150,— 1 % _ Duisburg 300,- 186,— 236,— 64,— •! -i: Emden 60,- 47 — 47- 13,— Essen 400,- 151,— 151- 249,— ■ i: Eydtkuhncn 50,— 33,- 43,- 7,- ': 'i Forst 50.- 21,- 28,- 22,- •.'! Frankfurt a. 0. 100,- 49.— 77,- 23,— ,1 i Freiburg 75:- 5,- 5,- 70.— i V Oclsenkirchen 50,- 14.- 15!- 35,—;;''(' Gießen 175,- 138,— 146- 29,- ''1 r Hagen 50,— 38,- . 38,— 12,- Halbe rstadt 350,- 136,- 256.— 96,- ' 1 ', Hameln 25,- 16,- 21.- 4,— Mnniiii 50,- 33,- 33.— 17,- ' Hcilbronn 100,- 3-),- 66,- 34,— »'' t Karlsruhe 2'jO,- 147.- 220 — 30,— Kiel 75,— 45,- 50,— . 25,— '»■'. ' 1. ' Königsberg . f.00,- ' 30D,- 300,- 300,— ■Si- Mainz 125,- 3.- 18,- 107,— ' 1 , I Mannheim 200,- 50.- 50,- 150,— r'.i'.' Münster 60,— 49.— 4o:~ 11.— *' 1 1 Nürnberg 600,— 237,30 237.30 362,70 Osnabrück 160,- 160,— 160,— —. ''ifl' Bczirksgr. Pfalz 150,- 108,- 121.- 29,- f . t(l Plauen 150.— 88,— 91,- 50,- 1 Schönlanke 50,— 30,-— 36.- 14,— : . 1 Stolp 100,- , 78,- 84.- 16|- ,! :'i 1 Stuttgart 100,- 77,- 86,— 14,- I1', Wanne 50,— 28,- 38- 12.- ' ' Worms 100,- 47.— 40- 5i:~ i » Würzburg 50.- 40- 40.- 10,- . ,' Einzelne Zionistcn 1800,— 1217,- 14S2.- 318.- *. i w \t \ <: \ 1 IH

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