Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXX (1925)
- Issue
- Heft 44 (5.6.1925)
- Date
- 1925-06-05
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 306 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 44 Kartelllag de» i J. V. Vom 31. Mai bis zum 2. Juni fand in Dresden nach zweijähriger Pause der Kartelltag, des Kartells jüdischer Ver. bindungcn statt. Die Tagung war von sämtlichen Verbindüngen und den Organisationen der AUherrenschaft sowie den Deicgiciicn des Landesverbandes Erez Israel des K. J.V. besucht; außerdem nahmen viele Bundesbrüder und Gäste an den Beratungen teil. Im Mittelpunkt standen drei Referate: Herbert Foerdcr: „Die Aufgaben des K.J.V."; Kurt Ulumenfeld: „Geistige Schulung und Orientierung im K.J.V."; Georg Landauer: „Die Entwicklung Palästinas und unsere Aufgaben in ihr". Der Kartelllag bestätigte den Eindruck, den man in den letzten Monaten in der zionistischen Arbeit in Deutschland überhaupt Iiatte, daO sicli das K.J.V. in aufsteigender Linie befinde. Man sah, daß es wieder eine junge Generation im K.j.V. p.ibt, die von ernstem zionistischen Wollen erfüllt ist und Wege sucht, wie sie ihre zionistischen Energien in die Tat umsetzen kann. Nachdem jüdische Abiturienten wieder in höherem Maße zu studieren scheinen, haben sich die Möglichkeiten der systematischen Werbearbeit des Kartells sehr vcTgröflcrt. Zu konstatieren ist ferner, daß die Bemühungen des Präsidiums, K.J.V.cr in weitem Maße für beamtete und ehrenamtliche Tätigkeit in der zionistL sehen Bewegung heranziehen, Erfolg gehabt haben, und daß die hebräische Bewegung Im Kartell fortschreitet. Nur solche K.J.V.er werden in die Altherrenschaft entlassen, die ein hebräisches Examen bestanden haben, dessen Anforderungen ziemlich hohe sind. In den Debatten des Kartelltags spielten eine besondere Rolle die Fragen der beruflichen Vorbereitung auf Palästina. Das neue Präsidium, zu dessen Vorsiuenden Herr Dr. Herbert Foerder gewählt wurde, wird gerade In dicter Beziehung bemüht sein. erweitewüj der Ulau-Weiß •Werkstätten Wie wir erfahren, beschloß eine in Tcl-Awiw abgehallene Generalversammlung der Blau-Wciß-V/crkstättcn die Eihöhung des Ocsellschaftskapitals auf 20000 £ und wählte Herrn Direktor Arthur Nathan (der bis vor kurzem Vorstandsmitglied der Frankfurter Mctallgcscllschalt und Direktor einer Wclthaiidclsorganisaliou des Hanielkonterns war) zum Vorsitzenden des Aufsichtsrats. Einen genaueren Bericht über die Generalversammlung und eine Bilanz werden wir noch veröffentlichen. Berliner Kalender naroi SorUatr ZloulnUnalio VurcJnlgniiK, Hwlln W 1», U*lu*kutr*J» 10 TeUpbeoi W«m»rck 7)05—70 ■ r<i»»»«b«okVoDlo No> 17009 Bulla MW? K*M*nvtrwuKan« d«r U. B. V, KEREN KAJEMETH LEJISRAEL (JOdlicW N»tlooalfond») ßonrn»boti<l, don 0. JohI nuthm 6 Ohr B*rUa*rM!araebU Gruppe, In A-t tljiuigus« Ad.u« flohtlflca. ar*nndl«rrtr<6 Dvoiobo do« Dorrn IUI* M«lll<ü»bu K»c»n. (l'loUkor n»w> J«d»n Sonathond ^1l•r•ckl.<laB•D',C*■>*>n*c,'*"• Viel JUrrn lubb. Ilnrry Lovy. Klbor/oMur Hkr. 81 schiut S?kic" vix nwn (1*0/ Jongon and Uldnhen) n»rtim. 6 Cir pT'-fCI' 0$ V-ii^-'i U.brliliobo Spraobacbut« Im D*rll« (XIV, B««»»Ur) Atukunlt ertoüt rtnr flahalUlttr, Ilotr K. U»rg«Tftn. DUaiUg »b»n4i 8 H Chr Mittwoch «bcind« 0 Ubr, Donner«»« »boml« BM Ohr, In <J»r Jio«h»cboU IOf dia WtMtntcbait d«» .Minium«. Arlill»rlMtr»Oi 14, I. Zlmm«r Persönliches Unter Mitarbeiter, der Leiter der Hebräischen Sprachschule In Berlin, Herr Nissan Dcrggrün, hat sich mit Fräulein Betty Landau, Leiterin der Jüdischen Volksbchulc West des Jüdischen Schulvcrcins, vcrmihlt. Wir sprechen den Neuvermählten, die beide auf dem Oebicte der hebräischen Kulturarbeit in Berlin so Entscheidendes geleistet haben, unsere herzlichsten Glückwünsche aus. Berliner Akademiker und Hebräische Universal Am Dicnslag, den 26. Mal, fanet im Logenhaus, Klciststraflc.^cino Besprechung führender jüdischer Akademiker Berlin« über dir Universität Jerusalem Matt, m der ein vorbereitender Ausschuß von prominenten MJmicrit der Wissenschaft Einladungen hatte ergehen lassen. Unter den Erschienenen bemerkte man von führenden Medizinern die Herren: Professor Dr. J. Israel, Professor Dr. Citron, Professor Dr. Ehr mann, Professor Dr, Landau, Profcssor Dr. Rosenstein, Geheimrat Dr. Rosln. Von führenden BcrlmcT Juristen waren erschienen die Herren: SrnaUpr.iildrnt Dr. Stern, Geh. Jinlizml Dr. Puch», Geheimrat T Ullendorf er und Justizrat Dr. Magnus. Von Vertretern der Geisteswissenschaften waren die Herren Professor Dr. Gotlhold Well, Rabbiner Dr. Bacck, Professor Dr. Dan et h, Professor Dr. Schur und Professor Dr. EI bogen erschienen. Den Vorsitz führte Herr Pro- Irssor Dr. Citro n. Nach einleitenden Referaten der Herren Rabbiner Dr. Bacck und Professor Dr. Citron fand eine Aussprache über die Möglichkeiten der Förderung der Universität durch die deutschen Juden und insbesondere durch die Jüdischen Akademiker in Deutschland statt. Es wurde einstimmig beschlossen, einen Verband jüdischer Akademiker Mir Förderung der Universität Jerusalem zu gründen, der in eine naturwissenschaftliche, medizinische, juristischc und geisteswissenschaftliche, Sektion zerfallen und der die Universität sowohl durch geistige Mitarbeit wie durch materielle Werbearbeit unter den deutschen Juden fördern soll. Es wurde Im Laufe der Besprechung von verschiedener Seite betont, daß es sich hier um eine große kulturelle Aufgabe handle, an der Juden aller Richtungen im gleichen Maße milzuwirkfii berufen seien und daß Insbesondere die jüdische \kadcmikerschaft in Deutschland verpflichtet sei, «neu wesentlichen Anteil aii dem inneren Aufbau des neuen Geistes- Instituts zu nehmen. Zur Durchführung der vorbereitenden Arbeiten wurde ein dreigliedriges Komitee mit dem Rechte der Kooptierung weiterer Mitglieder erwShlt, bestehend aus den Herren: Rabbiner Dr. Baeck, Professor Dr. Citron und Justizrat Dr. Magnus, JUdltcha KladarKlri*«« KorJiui /«bdonlrUcr Str. HWt Oitini Jlblotukl.tj-. :> Neukollm Wiiimooniu. j. Wltmoriilorl, UiUbronn« 6u. 1» bH J?»»0wikl Tflcllob <»n D» fionnibind ond ßowtfiß) von 0—1 «Bf. In tllin Kiadorelrtta kann»« noch. KUdor aatgcooauaon w.rdia. Am 7. Juni veranstaltet der RclchsaiisschuD der jüdischen JiK'cudvcrbäiidc um 8 Uhr abend» in Berlin in dein Schubcrtsa.il, Bülowstraße 10!, am Nolleiulorfnlatr, rlu Fest. Das Programm sieht folgendes vor: 1. Musik (Jüdisch-Iibcralcr Jugcndvcrcin); 2. Ansprache (Hcchalur); 3. Sologesang, hc br.ilschc Lieder; 4. Chor, 5. Ilorratanz (Jüdisches Volksheini und Jung-Jüdischer Wanderbund); t>. eine Szene aus „Das Weib des Akiba" (lisra). Pause. 7. Chor (Jüdischer luvend, bund. E. V., Berlin); 8. Kilckcuvolksläiuc (pcutschjßdischc Jugeudffcmciiischafl); 9. Lichtbildvortrag (Blau-Weiß); 10. „Am wider Willen" (Kameraden und Jüdisch-Iibcralcr Jugcndbund). Eintrittskarten sind zu 3 M. bei den nachstehenden Stellen zu erhalten: Jüdische Buchhandlungen: Kedcm, Charlottenbürg -1, Dahlinnnnstraße B; Ewer ü. m. b. II., Berlin W35, Kiic'scbcckstraöc 51/55, und Berlin NW 23, l-lcnsburgcr Str. 30; Samuel Jurowicz, Berlin C2, Kleine Präsidentenstraße 3; M. Popclaucr, Berlin C 2, Neue Friedrichstraße 59. Jüdische Fleischer: Ph. Ifotrhcim, Wilmersdorf, Berliner Straße 27; Sclmar Kaufmann G. m. b. H., Berlin XW23, Flcnsburger Straße 20; Nathan Rosenberg, Berlin NW 23, Jarowstraßc 8; Becker, Oranienburger Strafte CO; Vogel, Charlottenburg, Knitstralic US; Roscnth.il & Schcy, Gormaimslraßc l. Heichsausschuß der jüdischen Jugend, b e w c g ii ii c: Agudali-Jugciidorg.mlsation, Arbeitsgeniemschalt der jüdisch-liberalen JtiitemJvcreiue, Bluu-WciD, Blau- Wciß-Mädchcnbund, Deutsch-jüdische Jtic.emT. Deutsch-Jüdische Jugcndgemcinschaff, Jmig-Jüdlschcr Wandcrbund, Kameraden, Esra, Hcchaluz, Misrac(ii-Jugcndgcincinscliaf<i Verband der neutralen jugendverrinc, Jüdische« Volkslieliu. Uic Ürtsflruppcu Ulm a. D. Am Sonnlag, den 21. Mai, fand hier die Vorluhrun;; des 3. PaIii st 1 n af il ms f.t:ilt. Der Versuch, einen l'alästiii.ifiliu hier laufen zu lassen, ist schon zweimal gemacht worden und mußte jedesmal Infolge der rum großen Teil antip.il."islincnsir.chcn Einstellung der Gemeinde aufgegeben werden. Nunmehr ist es gelungen — dank der Tätigkeit des Herrn Jacob Dränger aus Frankfurt a. M. diese Fi'm- Vorführung zustande zu bringen. Das moralische sowie das finanzielle Ergebnis war ein gutes. Nachdem es Herrn Drängcr gehingen war, cinfgc maßgebende Personen tür den l'nl.isliiia.iullwu zu liilcrctiblcrcii •- diese unterzeichneten auch die Utuladungcn nn die Gemeinde -, j;iiid etwa 150 Pcrr.oiien zu der Filmvorführung erschienen. Dies bedeutet für Ulm einen unbedingten Erfolg. Die Ansprache hielt Herr Rechtsanwalt Gump, der In schlichten und sachlichen Worten darauf .hinwies, daß am Palästinaaufbau .^uch die deutsche Judcnhcit sich beteiligen müßte. Lübeck. Am lf>. Mai I.hkI die dieijalirlcr Ciencral' vefi.animhing der hiif.lgen Ortsgruppe r.tntt. w.'ihrcnd des abgclaulencn Gc.re]:jiftrj.ihres haben folgende Vcran.stnlluugcii staitgclunden: Am 11. Mai 1924 öffentlicher Palästinavortrag mit Lichtbildern und am 13. Mal über Wirtschaftslagen von Dr. Landau anläßlich seiner Rückkehr am Palästina, am 7. August 1924 Hcrzl-Qcdcnklcier mit Dr. Klee-Berlin als Redner, am 11.September 1921 i.prach Dr. Rothschild Ober die Zcntralkoinitccsitmng und Ml6rachikonfcrenz, am 10. No vt-nber 1924 über zionistische Gegenwartsfragen, am 4. Pc PoiUobcckkoatoi Barlta 28347 Telephon i Bismarck 7163-70 Baakkonto: Dirmstldlcr und NaUonaJbask,Wl5, Kurlürstendtmm 52 Zentrale lür Deafschland Berlin W15, Mel&ekestr. 10 Oer 20. Yamus - tKe^zls lälit dieses Jahr auf Sonntarr, den 12. Juli. In einem Jahre, wo der zionistische Kongreß — die unsterblichste Schöpfung Theodor Herzls — zusammentritt, wird keir. Ziotiist es versäumen, den Tribut dnnkbarcr Verehrung unserem großen Führer zu zollen. Unter dem Eindrud seines jähen Todes rief vor 21 Jahren Max Nordau um zu:,,für Herzl kann es nu r ein würdiges Dcnv mal geben: sein ausgeführtes Werk." h unseren Tagen reift dieses Werk der Vollendung entgeger und unsere Generation ist vom Schicksal auserschen, dk wichtigste Etappe des Palasütiaaufbaus zu vollbringen. Der Boden unserer Mcitn.it wird urbar gemacht, SümpU verwandeln sich in fruchtbares Erdreich, Häuser, Ko!o nien und Städte werden gebaut, Altneuland entsteht. Unc über all dem schwebt der Geist Theodor Herzls. Im Lande unserer Zukunft errichten wir unserem Führer ein lebendiges Denkmal und geben dem Lande gleichzeitig, was es dringend braucht: schattige Wiilder. Viele hunderttausend Bäume sind bereits gepflanzt zum Andenken Theodor Herzls. Aber noch sind es nicht jjenuß, und deswegen rufen wir alle Zionistcu und Palästinafreundc auf, auch in diesem Jahre durch eine Bautnspende ihre Treue zu Erez Israel zu bekunden und ihre Dankesschuld an Theodor Herz! zu entrichten. .Wir fordern gleichzeitig die zionistischen Vereine auf, mit Unterstützung der Vertrauensleute des K K.L überall würdige Wcrzl -Gedenkfeiern zu veranstalten, für die wir bereit sind, Programme zusammenzustellen, sowie Redner und Vortragskräftc zu besorgen. Unsere illustrierte Zeitschrift „A u f bau", dir in etwa drei Wochen erscheint, wird teilweise dem Andenken Herzls gewidmet sein und eignet sich vorzüglich als Propagandamittcl zur Herzl-Jahrzcit-Aktion. Der „Aufbau" wird kostenlos allen Ortsgruppen und Vct traucnsleutcn zur Verfügung gestellt und auf Wunsch auch von hier aus direkt an einzelne Adressen verschickt Wir bitten, uns Bestellungen rechtzeitig nulziigchcn Ocilniiiingügeiiossciif Ehret das Andenken Theodor Herzls, indem Ihr den Keren Kajcmeth und damit das Aufbauwerk in Palästina stärkt. Gcsinnungsgcuosscii, die sich in Bad Landeck ir. Schlesien aufhalten, bitten wir, sich mit Herrn SanitäUrat Dr. Lachmann, Villa Johanna, in Verbindung zu ze;-ibcr 1924 Dr. Mcvct über das"RasscnprobYciii. am 13. Do.- I setzen, der eine Vorführung des Palästinafilms in Lan ze nber 1924 Dr. Apfel- Berlin über „Jüdische Wirklichkeit deck plant, in PaUiltna", am 15. Januar 1925 Dr. Nathan Über den Wiesbadener DcIcGierlcntar', am 23. April 1925 Dr. Landau über „Jüdisches Leben in Palästina uuu Uiiiversitätscrüffnung" . . vyjdb„ad' Gesinnungsgenossen, die zur Kur nach Wildnh/et'i.we5?en d&S««* «ebeten, sieh bei Herrn Zahn- % eh"nb*r* Peheim (Biden), Kienlestraße S. zu nnianiich der Uüekliclir von Keiner zweiten Paliistluarehe liutt am 18. Mai I92j Herr M a rkel-Hamburg über die Leishingen des Jüdischen Nationalfonds beim Aufbau Palästinas. rcnicr veranstalteten wir eine Chinukah- und Purlinfcicr und führten uusern Gcincindeiiiitglicdcrn und geladenen nichtjüdischen Gästen den ncuc-.teu Pal.'isllnafilni vor. Seit einem Jahr gibt ein hebräischer Lehrer einer gröOcrcu Anzahl von Mitgliedern und Jugendlichen hebräischen Unterricht, die Unterbringung von acht handwerklich vorgebildeten Chafuziin hei hiesigen Meistern wfrd zur/rft vorbereitet. für den Keren Hajessod brachten wir im Laufe des Jahres "IIS M., tür den Ntmonnllonds 1W0 M. auf. Die Zahl der Mitglieder beträgt 57; der neue Vorstmd setzt sich aus den Herren Dr. Landau (Vorsitzender), Dr. Meyer, Julius Mansbacher, Dr. Nntliin und T>r, Rothschild zusammen. . Berlin. Der Verein „Schalom Aleichcm' veranstaltet Sonnabend, den 6. JunL Im Sclwbcrtsaal, E ülowstrafio 104, einen Ball. Das Festprogramm umfaßt Darbietungen von Alexander Gran ach (Sloatsüieater), Schauspieler Schidlow, der Solotän2crln Ellen LI, der Ceilhuln R. Garbusowa und eines Kabaretts unter Mitwirkung von Jüdischen Schauspielern und Schriftstellern. Tanz bl» 5 Uhr fiuh. .Tombola. Jazzband. Eintrittskarten an der Kasse. In Bad Nauheim ist anläßlich des Todestages vor. Theodor Hcrzl eine Gedenkfeier geplant. Zionisten, die sich In der Zeit vom 12. Juli in Nauheim aufhalten, wollen ihre Adresse entweder der Berliner Zentrale oder dem Bczlikssckrctariat des Keren Kajcmeth, Frankfurt a. M., Untcrlindau 21, mitteilen. Ausweis IX U«i J«l«t btifliUt dar tür«i N,.r,-V«t.jw4»t.i*»k»t>»»»»u«liia'' Dia hinter dorn N»rann itthond« Z*LI attlli dlo OMtmltuaimt d*r (a <!•■ b»tr4fl«Q4«n Ort wKhttod d»t D«rlohUi«lt «ln««j»Dt«o»n tipuil*B iu Fttr J«4» Spoodit von 1,— OoMmixk ta «rtol^ nunmÜUh« Aat«*i> mit Toxi nni «aDsrdtm ia( Wotnoh «tn» D<m»ebrioMtfiuiff «n dl* mit in Hptndo hedisbt« Porto». Spondoaolngänge vom 19. bis 31. Mai 1923 103&3.07 64hu Ucrltni (Sekretariat, Melnekestr. 10) .....2158.75 Bcdburgi Oeutheni (Sekretariat, Frledrlcli-Willielms-Ulng 9) . Bonn: (Ernst WelO, Hcrwartfrstr. 23) ..... . 5r 123.— 45,60 wy^w-v^nifv*'.* ^i^BUmiviu^iaikMMtäi^j^"AWri•, '•VjFigi'j —r- A>x*tL<M pwry*^w<r;''y;>tn'yw y> y>\t; }f r,y*f* wyr ii'w»'r»>y .^^^■UjiA.'*,^ I'nWtetjWXW^^ 'i'j) j- - ''V i "T^VT^W ^Wwiwij***^ 1,f++%*1*ryl+1,w*tyt <ffn^*iHr!f»1 w.mriy*nm Veranstaltet zum 20. Tamus EtozA-Sedeokfeiern! VerSarö_ ausführliche Programme von der Deutschen IC^L.-ZeratraSe! ftf , & mMmmmmmmms^^^: _ wmp*&' ** mimdonA '.' 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