Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXX (1925)
- Issue
- Heft 36 (8.5.1925)
- Date
- 1925-05-08
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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/ Nr. 36 JÜEBISCHE RUNDSCHAU Seite 335 i der Bevölkerung und die Kosten belaufen »Ich fOr "v» städtischen Arbeiter genau so hoch wie für die Anftjung des ländlichen Arbeiten. Beide» Ist irrig. Daß die iSrniclirung durch die Industrialisierung und lüdtische Sied- „ä rascher vorangeht lehrt die Entwicklung von Tcl-Awiw , iiigenscliclnllcli, dal) darüber kaum etwas weitere» zu % ist. Zwei Drittel der Einwanderung wird von Tcl-Awiw ' l-enommcn, nur ein Drittel verteilt sich auf die anderen iddle t"11* zum geringsten Teil auf die ländlichen Kolo- •j., DaO diese ländlichen Kolonien nur sehr langsam enthielt werden können, liegt in der Natur der Sache. Erstens diese Siedlungen fast ausschließlich auf Ocwührung Uljntliclicr Mittel angewiesen, und zweitens erfordern die Pouche sowohl bezüglich der Produktion als auch wegen m Konstruktion der Siedlung sehr viel Zelt. Was die Wien der ländlichen Siedlung gegenüber der Industrie bc- V so mag es richtig sein, daß für die Errichtung einer f,t,rik zur Bcscliiiftigung von 20 Arbeitern ein ebenso großes Lila^crfordcrlich ist, wie für die Ansicdlung von 20 Arviicrn auf N.-F.-Bodcn. Mau vergißt aber vollkommen, $ es utopisch wäre, die ganze städtische Bevölkerung aus jilcntlichcn Mitteln anzusiedeln in derselben Weise wie i, den Kolonien die landwirtschaftlichen Siedler finanziert ,crdcn müssen. In dieser Hinsicht ist Tcl-Awiw ein Musterylspicl für die zu erwartende Entwicklung. Die meisten fimvanderer kommen nach Tcl-Awiw mit eigenen Mitteln pd besitzen genügend Kapitalien, um die ersten Qrundlagcn $ ihre kaufmännischen oder gcsvcrblichcu Unternehmungen ti legen. Was sie verlangen und aus öffentlichen Mitteln Ansprüchen können, ist nur Gewährung kaufmännischer (der industrieller Kredite, auf Orund ihrer Investitionen, junclimal auch nur eines Kredite», der durch Orundbcsitz «sichert werden kann. Es wäre aber ein Fehler, die ganze Entwicklung nur fif Tcl-Awiw ru konzentrieren, Um dieses zu verhüten ist es, to mit den Worten Frau Arlosoroffs zu reden: „absolut notwendig, eine weitsichtige Politik städtischer Kolonisation ,-j treiben". Es ist daher an der Zeit, diesem Qcgcnstand pöllcrc Beachtung zu schenken. Zunächst wäre es erforderlich, totzustellen, welche von den palästinensischen Städten sich ia leichtesten für den Plan einer Neusiedlung nach dem Muster Tcl-Awiws eignen. Es ist nicht nötig, die Städte hier aufzuführen, die ia Betracht kommen könnten. Haifa und Jerusalem kommen Herfür kaum mehr in Frage, da die verfehlte Anlage der jjdischen Siedlungen zsvangsläufig durch ihre Wcitcrentwickfang das nicht jüdische Zentrum dieser Städte in seiner Wartung vergrößern muß. Dann aber ist es erforderlich, ja der Nähe der in Aussicht genommenen Städte eine gctdJosscne größere Landfläche zu erwerben, die nicht nur faum für die Errichtung der Städte bietet sondern auch roch die Möglichkeit offen läßt, am Rande der neuen Stadt Mlichc Siedlungen mit Oartenstadtcharaktcr anzulegen. Dieser Boden müßte vom J, N.-P. erworben und den Siedlern gegen Entrichtung einer Qrundrente oder gegen eine einmalige Zahlung in Erbbaurecht überlassen werden. Es kann nicht meine Aufgabe »ein, die Einzelheiten (a Arbeitsplanes hier zu erörtern. Ich hoffe aber, daß citse Anregung dazu dienen wird, die Aufmerksamkeit auf (lue Frage zu lenken und auch die führenden Minner in Jfrhuw zu . veranlassen,.ru dem Pianfi.Stc^luQg zu nehmen.. ti Dr^Arni Wagner Am 5. Mai erlag einem Herzschlag im blühenden Alter reu nur 38 Jahren unser Gesinnungsgenosse, der StudicnJ nt Dr. Arno Wagner, der auch als Schulrcformcr sich wen Namen gemacht hat. Wir nehmen am Schmerz seiner Angehörigen, Freunde und Bundesbrüder aufrichtigen Anteil. Jüdische Enzyklopädie des Verlages Eschkol. Der vttlag Eschkol, A.-O. Ist gegenwärtig, wie er uns mitteilt, mit «r Vorbereitung einer umfassenden Enzyklopädie de» Judenfm in deutscher und hebräischer Sprache beschäftigt. Jede «' beiden Ausgaben soll 10 Bände umtassen. Für die Mit- «Mit an der Enzyklopädie sind fast alle bedeutenden jügellen Gelehrten und Schriftsteller der Welt gewonnen. Die %mclne Leitung der Enzyklopädie liegt In den Händen «w den Herren I)r. Nachuin Gold mann und Dr. Jacob Kutzkin, Die wissenschaftliche Leitung liegt in den "«den eines wissenschaftlichen Beirats, der sich aus toimm Mitgliedern zusammensetzt: Rabbiner Dr. Bacck. «flin; Dr. Dörnfeld, Berlin; Prot. Dr. Büchler, London Owrabbincr Dr. Chajes, Wien: Obcrrabincr Prot. Dr. Brody TO; Prot. Dr. Dubnow, Berlin, Prot. Dr. EJbogcn, Berlin Epstein, Jerusalem; Prof. A. Freimann, Frankturt a.Main; £W. Dr. Gultmann, Berlin-« Prot. Dr. Slmonscn, Kopenhagen: «'Mit Dr. Torczyncr, Berlin; Prof. Dr. Ootthotd Weil. t Die rcdaktioncUe Leitung haben die Herren Dr. Jacob \'»tzkln und Dr. S. N. Simchonl (als OcneraL «uretär der Hcdaktion). Das gesamte .Unternehmen er- 'ordert einen Kostenaufwand von 1 Million Mark, wovon J«i Teil bereits gesichert ist,. Du? Jüdiscitc Qemcindc Berlin «1 bcrciU 20000 Mark für die Enzyklopädie bewilligt und ifwc jüdischen Großgcniciiiden in Deutschland, sowie die yMloge Bnci Briss haben sich gleichfalls bereit erklärt, ^Unternehmen zu unterstützen. Zur Förderung des Werkes Deutschland hat eich ein deutsches Landcskomitcc gc- Met, dem prominente jüdische Persönlichkeiten und Fi- "'niicrs der verschiedenen Städte angehören. Mit den redakjwjen Vorarbeiten Ist bereits begonnen worden. Die Dauer Erschclncs der 10 Bände1 ist aut etwa 6 Jahre festgesetzt. *' . Soeben ist im Verlage Esclü<o!, Berlin, ein neues Werk £ Dr. Jakob Klatzk in» unter dem Namen ..Sutot" "^«icuen. Das Buch, das 256 Seiten umfaßt und besonders ausgestattet ist, enthält vornehmlich eine Reihe philo- »»scher Miniaturen, die ein neues Ocbict für die he. f'iisdie Literatur erschließen.. Preis gebunden M. 7,15, ^usausgabc (auf Büttonpapicr in Pergament, numeriert i — Weitere drei größere Werke von Klatzkin ,taen demnächst erscheinen. Crrr~-— »» *n«iiii.....'.......ii ■■ ■ ■- i ' i. Berliner Kalender Rani Datilaor Zloni.llicao VoroloUun«, UorUa W 1», MalaoaOotraJo 10 Tolopfcoai Dlimark lies-70 roiUohookkoaia Ho» 1300* Dtrila MW t KaoioaTorwaltaag dor ELT, flonnotioml, «Ion 0. IUI naohm. 6 Uhr DarllaorMliraetil. Oranna, In <WrHjmaKOK«A<laoiHoh»lom, Clronadlorolr, 0 (DoliVnr lUw) Droooho doa H.rrn Amliar Htrom Obori *?H"W% pfr» fWA . Foeklelah Du Olora SoonUir, doa 10. M»li Waadaraaf, 0,U Ohr HUtllnar Vorortb»hnh. fahr korta nach Birkoriwordor. Dl«mt«(f, dos Ii Mali FacMaa Donnoratarf, Jon Ii. Muli tUbtlitck DlonittK, don 10. Kali rachlaa, Donoorotair, don 31. Mali yoito. Tialalaf, 0.15 Uhr D»HnoUI| Bahnhof (Irnnowald, abondo 0>f Uiir, gouftUioboi Boiimnowioln Im RabJoud, SivlanvplMi & Dlon«t*»r. don i». Mali Faoblaa Ponndrotn«, dfin Sa Mali lUbrllieb Honimbond. don Oft Mal 1>U 1. Jnitli OroDa Waadaraaj. •_ Mootti, Jon 11. Mal abandt SH Ubr Im KlUnnRMftal dar K. T. f. D., Vatnakailr, 10 Sllaaas dar VarirataifaraaaHntnnc dar D. Z. V. TagMorfnnnRi' 1.) Wallt d»i Vontandaa dor I». SS. V., 8.) KtU. Aandarsnir don 110 dnrSAtctiiiR«n «W KS*. V. (b»lra««ndZahl dnrVori(andtmURll«dar> n.1 WaMon »»m Zanlrrvlkorntt«!», 1.) »«rlohi dor In dar lttatnn HlUung d»t V.-V. tlngtioUUn Komtnlxalon Ober dla geplant«Umorg&nliatlon dor D.Z.V, n>) HtollunirnAhma nnd H««o>ilviOfaoitin(c, Dlo mtaang l»t für MllgUedar dor I). SS. V. Olhnillah. Dlomtnir. den 14 Mal »bondl 8H Vht Z. I. V. Hocbawor Barlla E. V., Im Fieliorr-Ilrltti, TanonUlonatr. 18, Borr Dr. AHrod Apfel) ,|D>* pollUtobaa OoeoawaHiaalgaboa dar jOd. Jagand." ORtto wlllkommon. Ünkootonbsttrog 1.— Mk. ■ abondi 8H t7br Hapaal Uaaalr, Im Oivfa I.oon, NnllondorfrilaU Pallallaa » VoHragaayklaa 1. Vortragi Dr. Qoorg Candanori ,,Dla wlrlaoballlloba Badoataag'dor UUloa Elnwandoraag." abandi A Uhr Vaiolalipiag I. d. lalaraaaaa d. allaa Bjraagaga, in dar Anla dar jQd. Knabonoobnl«, Clr. Ilamlmrgir Hlr, 'J7i tag B'aiaar• Folarj U.a. TorfOhrang doo nonnalau (4.) ralAttlna-FItma. Oula wlllkommon. Mlaraekl Jagaadgaatalaaekall. Jadoo 8onnobond bot Arthur Sehragonbelm, Iiaratiowoir. 19a LakUra »ob Aokad Haan. Baehm. 4 übt vyiaa nnay.i wp~> iso rva i Bokrliaaka Spraebackala U Barlla (XIV. Saataalar) AoiVonf t artotit dor RehnllolUr, Ilorr N. UorftgrUn, Uontog R Uhr »bondo un MlUwooh 0 Uhr ahondo In dor Hoohtohnla lOr dlo Wlotoniohall da Jadontnma, ArUllorloatraDo Ii, T. Ztmmor 4. NcDwahl der RfpräscBlanlenversjmcaluig Der Vorstand der Berliner Jüdischen Ocmclnde hat in seiner letzten Sitzung als Termin filr die Ende dieses Jahres erforderlichen Wahlen zur RcprSscntaiitenvcraammlung den 29. November, einen Sonntag, bestimmt Verlrtlerversitnralnng der B. Z. V. Die nächste Sitzung der Vcrtrctcrvcrsamrulung der B. Z. V. findet am Montag, den 11. Mai, abends 8»/] Uhr, im Sitzungssaal, Mciuckcstr. 10, statt. Tagesordnung: 1. Wahl des Vorstandes der B,Z.V., 2. Evtt.: Acudcrung des § 10 der Satzungen der B. Z. V. (betreffend Znhl der Vorstandsmitglieder), 3. Wahlen zum Zentralkomitee, 4. Bericht der in der letzten Sitzung der V.-V. eingesetzten Kommission über die geplante Umorganisicrung de» B.Z.V., 5. Stellungnahme und Beschlußfassung, Die Sitzimg ist für Mitglieder, der B.Z.V. öffentlich. 2. RelcliskoBlercnz de« Verbandes oil|adlsclier Orrjanlsatlonfn Am Sonntag, den 10.. und Montag, den 11. Mal, findet die II. Reichskonferenz des Verbandes ostjüdlschcr Organisationen im Repräsentantensaal der Jüdischen Gemeinde, Berlin N 24, Oranienburger Str. 30, statt. O-istkarten sind Im Büro des Verbandes, Auguststr. 17 (Norden 4241). für die Eröffnungssitzung zum Preise von M. 1,—, für die ganze Tagung zum Preise wn M. 2,— zu haben, Die Eröffnungssitzung, bei der Herr Dr. Max Soloweitichik Über die Lage der Juden referiert,' findet Sonntag, vormittag! O'/j Uhr. statt. w*> „DER Nachwuchs Deine Spende sei Dir zur,täglichen Gewohnheit Du sollst sie einschärfen Deinen Kindern., Debrliscbe Sprachsehole 1b BerUa Wir beabsichtigen bei genügender Tcilnchmerzahl einen Anfangerkursiis Im Westen zu eröffnen und bitten um umgehende schriftliche Anmeldung. N. Berggrün, Chartottcnburg, Lclbnlzstr. 25, Von der Redaktion Für die Zeit der Abwesenheit von Dr. Wcltsch ist der frühere Redakteur der „Jüdischen Rundschau", Dr. Fritz Löwcnstcln, wieder in die Redaktion eingetreten. Berlin. Die erste Propaganda-Veranstaltung des Z.J./. j.Hcchawcr" findet am Dienstag, den 12. Mal, abends 8'/j Uhr, im Pschürr-ilräu, Tauent/icnstr 13, statt. Herr Dr. Alfred Apfel spricltt über: „Die politischen Oegenwartsaufgaben der jüdischen Jugend". Wir laden alle unsere Gesinnungsgenossen und Freunde zu diesem Abend herzlichst ein, _ Berlin. (H a po ü 1 I I a z a! r.) In der Berliner Ortsgruppe „Honocl-Ilazair" beginnen ab Mai zwei Vortragszyklen: I. PaUitlna-Vortrags-Zyklus. Die Vortrüge finden vicrzclmtägig statt und werden regelmäßig im Woclicnkalendcr. bekannt gegeben. Die Vorträge sind: 1. Dienstag, den 12. Mai, abends 8»/» Uhr, »Cafe Leon, Nollendorfplatz, Dr. Georg Landauer: „Die wirtschaftliche Bedeutung der letzten Einwanderung". 2. Dr. Albert Bacr: „Die Bodenpolitik in Palästina" 3. Josef Blumberg: „Die Kwuzah". 4 Dr. dieser Ascher: „Die Rentabilität der Landwirtschaft in Palästina", — II. Hebräische Referate. Die hebräischen Abende werden vicrzchntiiglg stattfinden. Sic werden durch ein hebräisches Referat eingeleitet. Im Anschluß daran Diskussion. Auch Anfänger sollen an den Abenden teilnehmen. Weitere Einzelheiten werden noch bekannt gegeben. Sekretariat (Ur Frauenarbeit bei der B.Z.V. in einem Kreis zionistischer Frauen besteht die Absicht, gemeinsame Kindcrsplchiachmittagc im Freien, cv. einem Schulgarten im Westen Berlins, einzurichten. Zu diesem Zweck wird ein geeignetes freies Terrain gesucht. Wir bitten Gesinnungsgenossen, welche uns bei der Beschaffung eines solchen Terrains behilflich sein oder einen Oartcn einmal wöchentlich zur Verfügung stellen können, um gcfl. Nachricht. Zu- Schriften werden an da« Fraucnsckretarjat erbeten. Verein selbst. Handwerker jüd. Glaubens, Berlin» e.V. Am Donnerstag, den 14. Mai, findet im Jüdischen Gemeindehaus, RoscnMr. 2/4, pünktlich 8 Uhr, eine Mitgliedervcrsiiiiiniliing statt, zu der um zahlreiches ürnclu-liien nebet«! wird. Der Verein zur Forderung ritueller Spclschiiuscr e.V., zu Hamburg, der seit 25 Jahren bemüht ist, dem reisenden und Erholung suchenden jüdischen Publikum rituelle Vcr-. pflcgunir zu verschaffen, hat in letzter Zeit wiederum seine durch die wirtschaftlichen Verhältnisse der Kriegs- und Nachkriegszeit gehemmte Tätigkeit im vollen Umfange aufgenommen. Das von ihm herausgegebene Verzeichnis ritueller Spcischäuscr und Bezugsquellen im In- und AuslaiuTSit erheblich . erweitert •■ worden.. Das dciü'uächst erscheinende Heft wird bezüglich der Vereinigten Staaten Nordamerikas zum ersten Male wichtiges Nachwcisniatcrial enthalten. Eine bedeutende Zunahme der Mifgücdcrzahl ist unbedingt erfordernd», wenn der Verein imstande sein soll, seine Aufgaben restlos zu erfüllen.__ aiaaaaowoa«a^HM % JUdlschc Gemeinde. Freitag, den 8. Mai, inden Synagogen nach neuem Kitus, abends 7 Uhr, in den Synagogen «acii ältem Ritus 7»; Uhr. Sonnabend, den 9. Mai, morgens: Alte Syn. 8Va Uhr. Syn. Kaiscrstr., Rykestr., Pcstalozzistr., Kottbuscr Ufer und Münchcncs Str. 9 Uhr, Syn. nach neuem Ritus: l'riihgottcstlicnst 7«/a Uhr, 1 lauptgottcsdicnst 10 Uhr. Predigten: Alte Syn.: Dr. Locsvcnthal, Syn. Kaiscrstr,: Dr. Wcyl, Syn. Müuchcncr Str.; Dr. Arthur Levy (Schrift). Jtigciidgottesdicust 4 Uhr: Syn. Kottbuscr Ufer: Dr. Ulcichrode, Syn; LcvctAOwstr,: Dr. Lcwkowitz. Sabbatausgang 8.33 Uhr. Gottesdienst. au den Wochentagen, abends: jn allen Syn. 7«/j Uhr, morgens: Syn. nach altem Hilm nuller Synagoge Pestak>/vi<.lr <>yj Uhr, Syn. Pestalozzir. und Syn. nach neuem Ritus 7 Uhr. . ' Gcschällliehe Mltleltunjen Bad Klsslnßon. In ganz besonders idyllischer Lage, fern von jedem Lärm und Staub der Straße, in nächster Nahe der Bäder und Anlagen liegt das Hotel Löwiusky in Bad Kissingen im Rosenvicrtcl. In der anerkannt guten rituellen .Küche werden auch ärztlich vorgeschriebene Diätkuren strengstens durchgeführt. In Hohen wiese i. Kiese ngehirge ist soeben unter Leitung von Frl. Anna Levy cm Kindc rhc i m eröffnet worden, . Das neue Institut eignet sich durch seine Lage Inmitten ilcr Berge und seine innere Einrichtung besonders gut dazu, erholungsbedürftigen Kindern in den Ferien oder für längere Zeit zur Förderung ihrer Ovsundhcit ein Helm zu bieten. Wir empfehlen seine Benutzung unseren Lesern angelegentlichst und verweisen auf das Inserat in unserer heutigen Nummer. Die „Mlsradi" Bücher- und Zcitungsagcntiir, Berlin 0 27, Blankcnfeldcr Str. 4, nimmt Annoncen unu Abonnements für die „Jüdische Rundschau" entgegen. "Wir bitten hierdurch genannte Firma in ihrer Arbeit für uns zu unterstütze». Die Buchhandlung Sa f ritt Ii (Inhaber J. Lubinski, Hamburg. Rutschbahn 11) nimmt Annoncen und Abonnements für die „Jüdische Rundschau" zu Originalprciscn auf; ebenfalls sind dort einzelne Nummern erhältlich. Herr J. M. Locwy, Hamburg, Ocrtigstr. 21, hat die Inscratcmvcrbuug für die „Jüdische Rundschau" in Hamburg übernommen, wir bitten Hierdurch darum, Herrn Locwy seine Arbeit für uns zu erleichtern, Die Firma Kremcnctzky ßt Sons. Fabrikation elektrischer Lampen und Zubehöre, hat in Haifa eine Filiale für elektrische Installationen eröffnet. "v|wyf."i ^"'C'fu'"1 «v^nnr"»1!1! -ilUiWl.u 2 ka imm ©'©csaep :s©Q! tS>©! ©OScsq $saGGQiiiici©Q(i©[ia E3©eCasQiteyi |as Ip@n^®Eita§>ii@ii'<^©s Kep@e'l€ai@inQiii a^lii@^QE3l TW?ww3^y*'y>"*4w>^^ "H^^Jivift,^,.^ . * *W-»-;«''-y-^rywr^Ny-t*. »■flu- .ilurftil Iii,, ii y 7r^f"»«.~y^» ..«in.iilrt'n-'iri ^n.,"f\','^,o;)l/l.i.. H'.'Y-Tyr J'^^p'swi.'TTipt"! k •,;i.'i.>k,;?w 4. C, „..•„i..:. ,, .^ju | •^r^prpni TP?*:» Iii. i iMi..,Ii,.,„.j ♦«^».l- 3 rV.'-^:- - ii;" }•. '■::)y:f,;'!5'- '^■S [* , ' . * ' >l r *lh ' •■ A r vj '(• •'•i 1 'V t i, 111,1, ■. "< "'■ 1 ': i;'.M^!.r. ■!;1't ,11 ■ "s« ■^'^f: 1 ■• i;' , . \*j i'A" i' •;' i' 1 ,. <|. .i.' »v 'l I 1 . . 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