Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXX (1925)
- Issue
- Heft 35 (5.5.1925)
- Date
- 1925-05-05
- Page
- – (sequence 1)
- Language
- German
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Einzelnummer 0,30 Goldmark r~Q^ «p y pm\^ r^r "iLnJsSÄ . iJiXibi vLJ i.„sJ- >lL°.n und Verl»d W iS, Melnckeatrtüe 10. Erscheint Dlenittö und Freitag. BetugiprcU bei der Expedition ' tlloh 1.85 Goldmark, VUrUlUhrltch 9,25 Goldmirk. , ' j„lienin»«»U w«rdit la d«r WlHrtinf dar •lniatna* Uiular h.rarhnat. I "g^^^l^^M^^^M^^^M^^HI^MI Jammer 35 , ' fl Berlin, sTv. 1925 Anreißen-Verwaltung Jüdische Rundschau G.m.b.H., B*rllnWl5, Melnckeitr.10 Telephon« Amt Bismarck 7165-70. ABi«U«pr«I»i«i««I<»l«-NonpM«lllti.ll»0,«O.-M.Si»tUai»»»cli«0120O,.M. Annlil.nicUlttfli DliaiUI «<! Fr«11 »1 n ohm I II 4 «Uhu ^mSSS^XSSBittmltlXSSBK^ "TelepboriiTülsrnwl«~7V65-7o7~I'o»Uchcckkonloi Berlin Nr. 17392- Fdr _0»«lafr«lctii roalinarkMirnaiot Wirn, Ki.nln Nr. I5K0W, iWaparkaaianamt l'nt, Konlo Nr. M4I0. I'ür Poltill Poilip«iM«n.n«ml Waricbau, Koolo Nr. I907M. farTachacaotlowalah I'ür Polau i Poilip«il Redaktionsschluß Sonnt/ig und Mittwoch nnchmlttsif. XXX. Jabr^. n"Din Zionismus •»trabt tUr da» iQdlsch« Volk dla Schaffung einer öffentlich - rechtlich gasslcherfn HolmilUtta tu Palatino. „Baseler Programm.' H®M imd ongsby - Ji» fet MGdibi London. (J.T.A.) Die Leitung des Kcren Hajcssod ((]ic englische zionistische Föderalion (;abcn am 20. April piner ni Ehrrti Sir Alfred■ Monds. Per britische vrtjüalssckretär Wr die Kolonien, Mr. Ormsby-Üorc » bei dieser Gelegenheit eine bedeutsame Ansprache; i;,mcn der britischen Regierung bekundete er die uner- 'jätterllchc Treue zu der zionistischen 'm' James de Rothschild, der den Vorsitz lührle, ,,',(/ ein Lebensbild von Sir Alfred Mond und erinnerte daß sich Sir Alfred Mond als großes Verwaltungs- ';A als Förderer der industriellen Entwicklung und als, iiilrop im Dienste des englischen Volkes ausgezeichnet j Hier aber, sagte der Redner, huldigen wir Ihm als ernstem und hingehendem Zionistcn. Auch als Mit- (j de» Parlament» gab sich Sir Alfred Mond »lel* als ^tund als Zionlst aus. .Es sei nicht zu verwundern, wenn ein 3s wie Dr. W e i z m a n n, der In jüdischem Milieu er- 'p worden ist, ein Zögling des Glieder, ein Zeuge der ■'■me gewesen war, sich zum Zionistcn entwickelt habe, ^.tgen Sir Alfred Mond, In dessen Sphäre das jüdische- &in nie diskutiert worden ist, ist es hoch anzurechnen, jir nach Bekanntgabe der Balfour-Dcklaration sein jüdisches :j aufwallen fühlte und seine wertvolle Unterstützung denken lieh, die es unternommen haben, das jüdische National- .5 in Palästina aufzubauen, welches für ewige Zeiten ita Augen der Welt den Qradmesscrfürjüdische :hffcnskraft und OröOe bilden wird. Sir Alfred Mond ergriff hierauf das Wort und schilderte sc Eindrücke in Palästina, das er nach einer Zwischen- •j von vier Jahren jetzt wieder! besucht hat. Schon sein v Besuch hatte in ihm die Uebcrzcugung gefestigt, daß „t und Plan des Aufbaues Palästinas keine Träume sind, dtm auf realem Boden beruhen. Dennoch habe er' es .';! erwartet, daß schon nach vier Jahren ein so;ita unlieber F o r t s c h r 111 festzustellen sein wird, «tnsclirltlc sind in Palästina getan worden.' Eine Woche ia vierzehn Tage genügten lange nicht, um alles in .;tr..<chein zu nehmen. Festgestellt muß werden, daß man : pjlastina auf der gleichen gesunden Basis wie in jeden« imn Lande der Welt Kapital investieren kann. Wenn die üt in der ganzen Welt es verstehen lernten, daß P a - iilina ein gute» Geschäft I s t , so'würden, viele;*dtrttausende von Pfunden In das Land strömen, und viele. diierigkeittn wären überwunden. Der Markt Syriens wird ■a Palästina kontrolliert werden können. Haifa wird einer der größten Haien Ii Mi 11 e115 ndI sehen Meeres und eine der b e - elendsten Man dclsstädtc des Orients wertu. Man würde aber Palistina schlecht dienen, wenn man - jeder Kritik zurückhalten würde. Kritisieren kann man, '* gewisse Dezentralisation in der Oründung neuer Unterailingen. Vön jedem Plan wird behauptet, er sei glänzend; » es tmiO immer festgestellt werden, welchem Plan die «ilät gebührt. Richtig ist, daß der Bau des Hafens die Ruthenbcrgische Elektrifizierung eine .Grundlage der '•■tsehafllichen Entwicklung des Landes sind. Ich sah Elck-;'Ütsanlagcn in der ganzen Welt,.aber nirgends sah ^besser a n gelegt e und ausgestattet e Kraft - '»ke als in Palästina. Es Ist nicht wahr, daß die aus den ' osteuropäischen Qhcltos nur in die großen; *>;ic Palästinas strömten. Viele von, Ihnen: wandten «Ich '-t Erfolg der Landwirtschaft zu. Die Siedler erstatten das '*» vorgeschossene Ocld zurück. Die Araber lernen von den jüdischen Siedlern, zu denen sie sich freundschaftlich verhalten. Mir erzählten viele Araber, daß sie mit ihren jüdischen Nachbarn in bester Freundschaft leben. Palästina wird mit der Zeit ein selbsttätige» Lntid werden, so doli jede Hilfe von außen entbehrlich werden wird. Alfred Mond schloß: 'Nach dem Erfolg in Palästina wird man die Wesenheit der Juden'abschätzen. Von der Arbeit dort wird es abhängen, wie die Welt (Iber die Juden denkt. Kein Jude, mag er der Bewegung angehören oder nicht, wird sich dessen entziehen können, daß er mit diesem Maße gemessen wird. Der Präsident der Anglo-Jcwlsh Association, Mr. O. E. d'Avigdor Qoldssmith, der ebenfalls vor kurzem aus Palästina, zurückgekehrt war, sagte, die Fortschritte in Palästina hohen iiuf Ilm einen »ehr stniken lündriick gemacht. Die Beziclningcn zwischen Arabern und Juden haben sich enorm gebessert. Man soll nicht alles glauben, was die Zeitungen schreiben. Als letzter Redner sprach Mr. 0 r in * by -O o r c. Sic dürfen sicher sein, so erklärte er, daß die Regierung zu den Versprechungen, die die bisherigen Regierungen Englands in dieser Sache gegeben haben, In unerschütterlicher Pflichttreue steht. Er persönlich sei noch vor der Balfour-Dcklaration Zionist gewesen. Der Aufbau Palästinas, das jüdische Nationalheim, ist eine Angelegenheit, die du rot) die öffentlichen! Gesetze Europas gesichert ist. Die Regierung ist über die bisherigen Erfplgc in Palästina »dir befriedigt. LHc ziotiistischc Bewegung schafft nicht nur praktische Arbeit in Palästina, durch ihren hohen Idealismus ist sie von ungeheurer ilScdcutung für die Jtulcnhcit der ganzen Welt und auch für die britischc'Positlon in der ganzen Welt. In den allerletzten Wochen sind zwei Dinge von« großer Wichtigkeit in Palästina geschehen. Von dem ersten Ereignis, der, Schaffung einer Universität in Jerusalem, weiß die ganze Welt; die Schaffung der Universität ist eines jener hohen Ziele, die nicht allein die Regierung, sondern auch das britische Volk fördern will. Das zweite Ereignis wird Ihnen unbedeutend erscheinen:. Der Zchent wurde in Palästina von 12 auf tO <>/a ermäßigt. Das Ut ein Symbol der fortschreitenden Wirtschaft Ii eben' Entwicklung' Palästinas. Zu dieser Entwicklung hat die Arbeit des Kcren Hajcssod sehr viel beigetragen. Jeder Pcnny, für Palästina gespendet, trägt zur Entwicklung einer höheren Lebensstufe für Palästina bei. Palästina wartet auf Kapital und Energie, auf Menschen mit Idealen, um nicht allein ein Zentrum der Judenhelt zu werden, sondern auch für die benachbarten arabischen Länder ja für alle Völker des Nahen Ostens In der Aufklärung uudi der Wissenschaft beispielgebend zu werden. Im Kolonialamtc sitzen zwei wahre Freunde des Zionismus: Der Minister Mr. Amcry und ich, die wir in Paliistina waren, seine Möglichkeiten kennen und Ihm höchsten Erfolg wünschen. Es wird der Welt gezeigt werden, daß der Jude, der Araber und der englische Administrator Hand In Hand für ein besseres Wohlergehen der Menschheit arbeiten können. ,• - Im Verlauf des Abends hielten Ansprachen: Mr. Philip 'Snowdcn. Mr. 1 Philip Gudalla, Oberrnbblncr Dr. J; H, Hertz und Sir Alfred Schuster, der die Königliche Akademie und die Cambridge-Universität bei der Eröffnung«, feier der Jcrusalcmcr Universität vertreten hat. ■ Ende des Lchrerslrelki In Palästina Jerusalem. (J. T. A.) Der nach den Pcßach-Fcrien gebrochene Streik der Lehrer an den Schulen des . ^istischen Erziehungsrates ist beendet. _ Am 29. April die Schulen wieder eröffnet worden. Zur schnellen Beendigung des Streiks trug das Ein- *len Nahuiti Soko 1 ows bei. Sokolow unterbiete der am 28. April stattgefundonen Lchrcrvcr- *fnlimg folgende Vorschläge: Der Spruch dcsSchleds- "ichts jn oinem Streitfall zwischen 'Lehrerschaft und ^''H'-cUer Exekutive wird durch die vom Ziomstcn- /^rcß angenommene Budgetsumme nicht begrenzt, /''dt der Spmch des Schiedsrichters über den Rahmen *s Kongreß fixierten Budgets nicht hinausgeht, 3 die zionistische Exekutive ihn sofort erfüllen. Inaber dieser Spruch den Rahmen des .vom Kongreß genommenen Budgets überschreitet, so muß derselbe i.fn5 der zionistischen Exekutive dem Akttons-Comitd dem Kongresse zur RntiHz'r-r'» vA-t^crt werden. Die Lehrerschaft beschloß, diesem Kom promiß - ^schlag zuzustimmen und.am 29. April die rl5%kcit in den Schulen wieder aufzunehmen. Zur Eraeiiuig des neuen Oberkommlstars ,^ der „Haolam" meldet, erwartet man, daß der;S'^">iniiter Amery. der bereit» nach London zurückist, in den nächsten Tagen die Ernennung des High Commlssioner» für Pali»tini vollziehen wird. - Eintritt Dalloars In die Regierang London. (J.T.A.) Amtlich wird mitgeteilt, dnß Lord Balfour zum Präsidenten des Geheimen Rates und zum Mitglied des Kabinetts an Stelle des verstorbenen Lord Curznn ernannt worden Ist. Diese Ernennung Ralfours unmittelbar nach meiner Rückkehr aus Palästina ist; ein Beweis dafür, daß die britische Regierung sich durchaus solidarisch mit Balfours Auftreten in Palästina fühlt und daß die schönen Worte, mit denen Balfour seiner Anhänglichkeit an die zionistische Idee, seiner Bewunderung für die Leistungen, der Juden und seinem Olnuben an die Möglichkeit einer Versöhnung mit den Arabern ' Ausdruck gegeben hat, nicht nur Balfours persönliche Ansteht, sondern wirklich die Großbritanniens darstellen. '. . Dies kommt auch in einigen Blättcrstlmmcn, Insbesondere in der folgenden! Acußerung des „Star" im Leitartikel vom 28. April, zum Ausdruck: „Lord Balfour ist soeben von einer Tour nach dem neuen Palästina, wo er nochmals seinen Glauben an das zionistische Prinzip autoritativ bekundete, zurückgekehrt. Dje an ihn ergangene Einladung, in das Kabinett einzutreten, bedeutet in diesem Zu saininenhang eine c n t s c,h c i d c'n d c Q es t c. Sein Rät wlfd für die Regierung des. Herrn Baldwln zweifellos von Wert und Gewicht .sein." , Wie die Blätter weiter mitteilen, wird Lord Balfour die Außenpolitik des Kabinetts, im' Oberhaus zu vertreten .haben.. '■■ Gebot der Stunde Der XIV. ZionistcukoiiRrcli ist' für Mitte August einberufen, Dieses bevorstehende Ereignis gemahnt die Zionistcn, die Im Drange der zahlreichen Aufgaben, die sie auf sich genommen,, an ihre Organisation vergessen, auch nn die ' zentrale Kraftquelle zu denken, die die verschiedenen Institutionen und l'oud.s geschaffen hat, ohne welche die erfreulich fortschreitende Arbeit'int Aufbau Palästinas undenkbar wäre. Es ist eine alte politische Wahrheit, daß man sich nur mit den Mitteln an der .Macht erhalten kann, mit denen man die Macht erlangt hat. Idee und Organisation der zionistischen Bewegung sind es gewesen, die im Laufe eines Mcnschenaltcrs dazu geführt haben, das jüdische Volk zu der grandiosen Leistung des Wiederaufbaus einer nationalen Heimstätte cmpor/urciflcn und den in der Diaspora hoffnungslos gewordenen jüdischen Massen ein historisches Ziel zti weisen, Idee und Organisation sind und werden die Mittel sein, mit denen da,s in hoffnungsvollen Anfangen stehende gigantische Werk des Wiederaufbaus von Land und Volk gefördert und zu glücklicher Vollendung gebracht werden kann. Die Wurzel und die Gruudlagc unserer Energie und unserer Wirksamkeit sind die zionistische Idee und, die zionistische Weltorganisation. So erfreulich es ist, daß periphere Kreise der. Jtulcnhcit und die besten Elemente der nicht jüdischen Welt uns ihre Sympathien erweisen, und so begrüßens- und erstrebenswert die materielle Unterstützung von Nichtzionistctt ist, die uns hoffentlich in immer steigenderem Maße zuteil werden wird — Kern und Garantie der Arbeit und ihrer Fortführung zu immer größeren Erfolgen bleiben jedoch die restlos mit Seele und Hahe der zionistischen Ideenwelt und der Zionistischen Organisation ' verhafteten Menschen. Die zionistische Idee, das Erbe zahlloser jüdischer Generationen, ist das Kraftzentrum, aus dem die besten Geister des jüdischen Volkes im Laufe der Jahrhunderte -Daselnsmut geschöpft haben. Ihrem unbestimmten Sehnen haben Theodor Herzl und die ersten Vcrkfindcr der altneucn Hoffnungen, die sich Herzl anschlössen, klaren Ausdruck gegeben und ihremSlrcben'cineStatte errichtet: die Zionistische Organisation. Sic' ist die Werkstättc gewesen, in der man die einzelnen'Werkzeuge ersonnen und geschmiedet hat, mit denen jm Laufe der Jahrzehnte die vielfältigen Arbeiten begouuen und durchgeführt wurden, die dem Aufbau unserer Zukunft dienen. Es lag in der natürlichen Entwicklung, daß der Schwerpunkt des zionistischen Sinnens und Trachtens oft von der Zentrale in die einzelnen Institutionen verlegt wurde. Mit dem Aufwand aller Kräfte hat die Zionistische Organisation sich für den Ausbau der vielen Institutionen und Fonds eingesetzt, die ihr Entstehen der Zentral- Organisation verdanken. Es ist in manchen Zcitläufen .dazu gekommen, daß man, ohne theoretisch die Wichtigkeit der Zionistischen Organisation zu verkennen, doch ste und ihre Bedürfnisse vergessen hat. Was würde man von einem Manne halten, der im fiifcr des Schaffens immer neuer Produkte es dauernd unterlassen würde, das Werkzeug, mit dein er seine Erzeugnisse schafft, zu schärfen und in Stand zu halten? Man müßte das Gebahrcn eines derartigen Mannes für töricht halten. Die Zionistcn der ganzen Welt befänden sich in der Gefahr, jenem törichten Manne gleicljzuwerden, wenn sie über den Notwendigkeiten des Tages an ihr Hauptwerkzeug und ihre Hauptwafic vergäßen. Die Entwickhing des Aufbaus in Palästina ist eine erfreuliche Tatsache., Und es kann keinen Zionistcn geben, der nicht ans vollem Hcr/cn wünschen würde, (tili dieser Aufbau aus den eigenen Kräften des Landes erfolgreich fortgesetzt würde. Vorläufig sind wir aber noch nicht so weit. Palästina und Galtith sind in tausend Beziehungen aufeinander angewiesen und man kann noch nicht sagen, wer in höherem Maße des. andern Faktors bedarf1, die OaUitU PnläsUivAs oder. Pallisthy.» des jüdischen Volkes der Gallith. Das Band, welches Gallithjudentum und Palästina in stärkster Weise umschlingt und verbindet, sind aber die zionistische Idee und die Zionistische Organisation. Darum gilt unser Wort heute unserer zentralen Körperschaft, der Zionistischen Weltorganisation, die in zwölf Wochen. ihren XIV. Weltkongreß abhalten wird. Diese Zusammenkunft'soll, wie die vorangegangenen, eine Heerschau der unbedingten und treuesten Anhänger der zionistischen Ideenwelt darstellen. Von ihr aus sollen die neuen Richtlinien und Parolen für die großen, den gesamten Aufbau betreffenden Aufgaben und Arbeiten ausgehen. Wir schicken , uns nn, weitere Kreise des gesamten jüdlsphen Volkes für das Werk in Ercz-Isracl zu gewinnen.. Am'sichersten wird uns das gelingen, wenn unsere- Organisation genügend Gewicht und Bc. deutung hat, um nach dem-Gesetze der Schwerkraft .auf andere Gruppen anziehend zu wirken. Die zlo-