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Jüdische Rundschau · 1925-04-08 · Heft 29-30 (8.4.1925) · page 1

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXX (1925)
Issue
Heft 29-30 (8.4.1925)
Date
1925-04-08
Page
– (sequence 1)
Language
German
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u '5APH.2D sb T vih' Einzelnummer 0,60 Goldmark | f»—. | | «OT«^ | -~| -Mg | .w»,^^— JMI ■ iL■ i iir^T i.JjV^i vJiJ iC\J i LJ// ^Tjioo und VtrliJ W IS, Melnekeatrali« 10. Erscheint I' pianitag und Freitag, Bezugspreis bei der Expedition ^Auicb'^JS Goldmark; Vlerl.ljihrHch 5.2S Goldxnark. *° ^ilituHHili wort«»!■ dt/ WUmaf Jor alutlnn Und« boroclioot. »«•' Anzeigen-Verwaltung Jfldlicn« Rundschau G.m.b.H., Berlin WI9, Melnektitr. 10 Telephon! Amt BUraarck 7163—70. Au*i|npr«Ui 1 |.ip»lLNoiij>»r.llI«nüo 0,40 CL-M. Sl.l].o(«iucb« O.JOO.-M. AuoltfmchloJi DUeiltl ond FrolUf o.chalUof 4 Uhr. jjl' "Vomier 29/30 | Berlin, 8.1V. t925 XionUrnu« antrabt IQr da» JUdtacha Volk dl« Schaltung alner Ctfentlieh»rochtllch gailchertan Hslmatlltta In Palästina. „Dasalar Programm.11 Telephoni üitmark 7165-70. Poitscheckkontoi Berlin Nr. 17 392» Mr Ooitotrolcki l'ntliptfbui'aiml Witt Konto Nr. ISoMOk FflrTieb.cio.low.lnli fo.Up.rkMM»««)?,.*, Koolo Nr. fflr roi.. i Poil.p«kMi.»»ri| War.eh.u, Koolo Hr. WIM. KadaktlontichluO SoBotafl und Mittwoch nachmittag. nMDin >)0V T* 1 | XXX. Jahrg. /*n>. ic nächste Nummer der «Judischen a | j Rundschau" erscheint wegen der \Jy Feiertage erst Dienstag, den , April. Die heutige Nummer erscheint in edeutend verstärktem Umfang. §5e Universität Befreier. Gesetzgeber und Lehrer. Von Moses Waldmann. r"»s ist kennzeichnend für die Oeistesart des jüdischen Volkes, daß alle seine national• religiösen j Feste und Ocdenktage zur Erinnerung an bedeutiame Ereignisse gefeiert werden und nicht an Personen, mögen sie auch, wie Moses und Juda Makkabl, Im Mittelpunkt unserer ausgesprochen nationalen Ocienktage, Pessach und Chanukkah, stehen. So gciillic auch das Wirken einzelner Persönlichkeiten jewesen sein mag — im Bewußtsein des jüdischen Volkes gibt es bei allen großen Vorkommnissen unserer S'alion nur zwei handelnde Faktoren: Oott und das tarnte Israel. Wollte man aus dieser nationalen Auffassung der den den Schluß ziehen, daß unser Volk kein Verindnis für die Oröße des überragenden Individuums d keine Ehrfurcht vor der grandiosen Einzelleistung i, so wäre das ein heilloser Irrtum. Denn das trade Oegenteil ist zutreffend: in keinem Volke lebt er Oeist seiner Führer und WeRWciscr so allummend wie bei den Juden.' Oer überwältigenden Mehrheit unseres Volkes sind die biblischen Oestalten voral cm die Errväter, Moses, die Richter, Könige und 'ropheten, zu allen Zeiten nicht etwa Heroen aus grauer Vergangenheit gewesen, sondern stets vertraute, gegenwartsnahe Figuren, deren Taten und Lehren Beispiel ttnd Richtschnur in allen Lebenslagen sind. Fromm ie Abraham, tugendhaft wie Sarah, Rebekka, Rahel nd Lea, wohlgeraten , wie Enhraim und Manasse, erecht wie Moses, weise wie' Salomb, wahr wie Horas Moscheh —- diese Redewendungen sind für die Juden aller Zeiten nicht blutlose Aussprüche gewesen, sondern gegcnwartsdurchflutete Alltagswahrheiten. So sradox es klingen mag: dem gemeinen Mann aus 'tm jüdischen Volke stehen Abraham und Salömo, Moses und der Prophet Elia näher und sind ihm ver- «tfndlicher und vertrauter als Zeitgenossen und Nach iarn In dieser Erscheinung drückt sich nur die stäche aus, daß im jüdischen Volk In höherem Maß als selbst bei orientalischen Völkern, geschweige <!«nn bei Völkern des abendländischen Kulturkreises, Owetr zur selbstverständlichen Sitte und Ueber- Petting zur Lebensform geworden sind. Die Vergangenheit ist den Juden stets lebendig «wesen und hat darum in lebendiger Entwicklung ^»derungen und Wandlungen erfahren. . Das gilt «besondere für die zentrale Oestalt des Fünfbuches, "f Moses. Mag auch in der Haggadah, dem Epos ^screr Volkswcrdung und des Auszuges aus der Knechtschaft Mizraims, auffallenderweise kaum die we von dem Führer des Auszuges und Ocstalter "jts jungen Volkes sein, so Ist es doch der Oeist dl*ser einzigartigen Persönlichkeit, die über dem ^"ien Epos schwebt. Je nach den Zeitläuften, die *ir als Volk durchwandert, hat sich die Auffassung;{[ Führerpersönlichkeit Moschehs gewandelt. Den «'tßenossen war er der Wundertäter; den Richtern, *5%n und Propheten war er der Prophet und ^setzeeber; den Makkabäem war er in erster Linie 5er Befreier und Führer und nach der Zerstreuung ffch Rom hauptsächlich der Lehrer, Moscheh rabenu. Wundertäter und Prophet, Gesetzgeber und Befreier, L^fcr und Lehrer — das alles ist Moses unserem;oike gewesert und geblieben bis 1n unsere Tage, p einzelne dieser Eigenschaften wurde je nach cPoche besonders stark empfunden. j, Was ist uns Moses heute, in den Tagen unserer «!,'"<" nationalen Sammlung in besonderem Maße? Wei>n man die Zeichen der Zeit richtig zu deuten iim 1 ~~ Zeitgenossen vermögen das.nur-sehr selten pa unvollkommen — dann leuchtet uns die vielfältige .^sörtltchkeit Moschehs besonders hell In der Drei Äeit ats Befreier, Gesetzgeber und Lehrer. Er- J UJK unserer Volksindividualilät: aus der Knecht- «Hit der Fremde, Errichtung einer, sozialen Gemein- Ä auf d<* Grundlage der Gerechtigkeit, Fortcnt- JWung unseres gewaltigen nationalen Wisscnschatzcs ,as sind die drei Aufrraben der jüdischen Oegen Die Grondslelilepag des Dalloar•Elnstela -Instllates Jerusalem. (J.T.A..) Am 2. April fand die feierliche Grundsteinlegung des Balfour-Instltuts für Mathematik und Physik der Hebräischen Universität statt. Anwesend waren Lord Dalfour, Herbert Samuel und die Vertreter von 52 Universitäten und Akademien In Europa, Asien und Amerika. Die Feier gestaltete sich sehr eindrucksvoll. Der berühmte Physiker Prof. Sir Arthur Schuster, der die Londoner Royal Society vertrat, eröffnete die Feier mit einer Ansprache, in der er der Hebräischen Universität eine ruhmreiche Zukunft voraussagte. Hierauf verlas der Direktor des Instituts für jüdische Wissenschaften bei der Hebräischen Universität, Dr. J. L. Magncs, das unter den Orundstcln zu legende Pergament, In den Orundsteln wurden die Namen der hervorragendsten Tc liieliruer eingraviert. Daraufhin begab sich die Gesellschaft zii dem Amtssitz des Obcrkonimlssars, wo die Vertreter der Universitäten im Namen Ihrer Anstatten dem Universitütskotnltce ihre Glückwünsche darbrachten, Die Begrünungsansprachen der Universitäten von Oxford, Abcrdcen, Olasgow, Winnlpcg, Kowno, den Vereinigten Holländischen Universitäten und der Akademie zu Amsterdam wurden In hebräischer Sprache gehalten. Im Namen der Universität Abcrdcen sprach Hev. Oarrow Duncan, der die Ausgrabungen der Palcstine Exploration Society leitet. Herbert Samuel verlas im Namen der Universität Oxford die hebräische Begrüßung. .Die Universität Cambridge war durch Lord Oalfour, Sir Arthur Schuster und den Oouvcrncur des Jcrusalem-Jaffa-Distrikti, Qcneral Ronald Storrs vertreten. Lord Bnlfour erschien dreimal auf der Estrade, um die Begrüßungen der Universitäten Cambridge und Edinburgh, deren Kanzler er Ist, und der britischen Akademie, deren Präsident er Ist, zu verlesen. Jedesmal wurden Ihm grolle Ovationen bereitet. Besonderes Interesse brachten die anwcicnlen Festgästc der Begrüßung der arabischen Universität zu Kairo entgegen;; sie wurde vom Rektor der Universität Kairo Lutfallah Sajid, der auch die ä g y p 11 s c h c Regierung vertrat, verlcsrn, Lulfallah Sali beginn seine Ansprache in Englisch und schloß Arabisch. Er erhielt reichen Applaus. — Der Rektor der Universität Athen Prof. Z e n g hclls brachte die Sympathie des griechischen Volkes :für das' Aufbauwerk In' Palästina' zürn Ausdruck: und* sagte," die". Hebräische . Universität; werde -ein Zentrum der jüdischen geistigen Welt: werden. Prof..> Gharlas Olde von der. Pariser- Sorbonne weckte große Begeisterung durch «eine Ansprache, In der er seiner. Bewunderung für die zionistischen Ideale Ausdruck gab. .Hierauf erschien Lord Balfour wieder auf der Estrade, und verlas, ein Telegramm der kanadischen Regierung, unterzeichnet vom Premier, In welchem der Hebräischen Universität und dem Aufbauwerk In Palästina Oröllc dargebracht werden. Herr Dr. J. L. Magncs, der de» Vorsitz führte, teilte mit, daß - 240 Bcgrüfiungstelcgrammc,- darunter von Einstein, Freud und Prof. Elliot der Harvard-Universität, eingelaufen seien. Am 3. April haben einige Profcssiren ausländischer Universitäten die ersten Vorlesungen in der Hebräischen Universität gehalten. Fininzmlilster de Motizle über die hebrSlsehe Universität Paris. (J.T.A.) Der soeben zum Finanzmlnlstcr ernannte Senator de Monzlc', der schon einmal Minister des Unterrichts und der Justiz gewesen war, veröffentlicht Im „M a 11 n" einen Artikel über die Hebräische Universität In Jerusalem, -aus der die folgende Stelle bemerkenswert Ist: „An diesem 1. April Ist die Hebräische Universität zu Jerusalem durch Lord Balfour In Gegenwart des britischen Oberkommissars und Protektors von Judäa, Sir Herbert Samuel, eröffnet worden. Ich hätte mich glücklich geschüttt, wenn ich der Einladung, die mir Dr. W c I z m a n n Im Namen' der zionistischen Exekutive hatte zugchen lassen, hatte Folge leisten können; stolzer noch wäre Ich gewesen, wenn ich Frankreich bei dieser Feier hätte vertreten können, wie es mir die französische Regierung angeboten hatte. Ich bin hiergeblieben, obgleich die Jerusalcmer Feier . wichtiger Ist als alle unsere Dispute hier. Während bei uns Klerikale und Laien sich gegenseitig beschimpfen, begründet der Zionismus auf dem Berge Scopus ein geistiges Zentrum, das alle Jwkn der Welt verctniRcu soll, eine« stolzen Tempel tür die Nachfahren Benjamin Crcmlcux, für die mutigen Schüler Bcrnard L a z a r e s, für die Schwestern der R a h e I... Ein groücs Ereignis geht heute in der ewigen Stadt vor sich. Wenn Lord Balfour die Eröffnung der Universität verkündet hat, sah er unter sich Jerusalem, das Tote Meer, das Jordantal, das, Ocbirgc von Moab und alle die In den Evangelien erwähnten Plätze. Der hebräische Dichter Chalm Nachman Blallk wird in der wieder lebendig gc'vordcncn Sprache das wiedergefundene Land begrüßen, Millionen Juden von Krakau bis New York werden Slcgesfrcude empfinden. Sic durchleben von. neuem den alten Traum vom einigenden Oedanken, "der In der „Ethik" Spinozas und In der Lehre von Karl Marx ausgedrückt ist. Von der Hebräischen Uni vcrsltät wirdder einigende Ocdnuke ausgehen, der die Juden Jn der Diaspora beherrschen wird, i ' IOberster. Führer, Oeselzgeber und Lehrer auf .Cl c*e w»r Erreichung dieses Zieles ist uns - ir°*cheh rabenul ' New York. '(J.T.A.) Das Exekutivkomitee der Zlo •lustlschcn Organisation In Amerika hielt am 1. April, dem Tage der, Eröffnung der Hebräischen Universität, eine Festsitzung ab und faßte den Beschluß, eine Million Doiitr lör die Hebräische Universität aufzubringen. Fesllags-Rundschau RW. Berlin,5. April 1925. Die nationale Bewegung hat den jüdischen Festen Ihren ursprünglichen Sinn wiedergegeben. Ohne biegen und deuten zu müssen verstehen wir heute wieder, was das heint: Aus Knechtschaft in die Freiheit ziehen. Oolus und Ercz Israel sind uns nicht mehr Symbole, sondern lebendige Vorstellungen. Unsere Feste sind uns viel näher gekommen. Das Wort T'chijah, Auferstehung, Wiedergeburt, hat seit etwa vierzig jähren wieder eine ganz aktuelle Bedeutung; und begreiflicherweise vergleicht man die „Wiedergeburt" mit der ersten Geburt des Volkes, dem Auszug aus Aegypten. Aber nicht nur der natürliche, nicht nur der historische Sinn des Festes ist uns heute verständlicher und näher,' auch sein geistiger Ochnlt. aus der Sphäre des Ahs'.raktcn in die Sphäre der Wirklichkeit des Lebens heruntergeholt, spricht unmittelbar zu uns. In ' Erzähtiing vom Auszug aus Aegypten sind die tiefsten politischen, psychologischen, menschlichen Erkenntnisse enthalten. Wir lobsingen am Pcssaclifcst dem, der „uns herausgeführt hat aus der Knechtschaft zur Freiheit". Aber damals dachten unsere Väter anders. Sic lobten nicht, sie fluchten dem, der sie aus der Ruhe ihres geordneten Sklavcnlcbcns in das Neue und Unbekannte riß. Die Freiheit war ihnen ein willkommenes Oeschcnk nur so lange sie nichts anderes war als die Flucht vor Bedrängnis und physischem' Ücbel. Sic waren „national" nur aus negativen Gründen. Ihr Nationalismus war ein Kind des Antisemitismus, .nicht mehr. Darum hat der Aus/ngaus Aegypten die Kinder Israels noch nicht zum Volke gemacht;'sie wären nur eine Schar entlaufener Knechte, immer widerstrebend, kleinmütig und undiszipliniert. Erst durch das große geistige Ereignis s!nd sie ein Volk geworden. Erst dann fiel die Last der Freiheit wahrhaft auf sie, als sie ob Volk ein Ziel, einen Gott halten. Freiheit bedeutet die Verantwortung für die eigene Entscheidung. Alle unsere religiösen.Feste gelten im Or'undc diesem einen Gedanken. Denn die Freiheit kaiin nicht nur als ein nationales Phänomen begriffen werden; sie ist ein menschliches Phänomen. Das. Bewußtsein der Freiheit in jeder Mcnschcnbriist ist die Grundlage aller jüdischen RcliRiosität. Pessach ist das erste frühlinghaitc Bewußtwerden der Freiheit, Schawuoth ist die Konfrontation mit der sittlichen Forderung des aus dem Gcwittcrsturm ertönenden „Du sollst". Und so geht es fort bis zu dem herbstlichen Tage, da über den Mißbrauch der Freiheit Rückschau gehalten wird und die Forderung der rtrößten Spannung, der größten Frcihcits-Tat an den Menschen herantritt: der Umkehr. Dieses Gesetz des Stirb und''Werde'durchzieht das jüdische Jahr. Wir sollen es nicht verkleinern, wir sollen es nicht verflachen, indem wir dem Auszug aus Aegypten :in modernes politisches Ocwand anziehen und uns an dieser politischen Parallele genug sein lassen. Wohl hat die nationale Bewegung des Zionismus das Judentum säkularisiert; wohl sind wir uns der natürlichen, einfachen Zusammenhänge, der natürlichen Bedürfnisse des Volkslebens, bewußt' geworden. Aber dadurch hrben wir die große geistige Tradition von Jahrtausenden nicht preisgegeben, sondern erneuert, aus der Erstarrung Ihrer Abstraktheit.erlöst. In einem viel höheren Maße als es in einer anderen Generation der Fall gewesen sein kann, empfinden wir die Feste und ihren geistigen Sinn als Stücke unseres Lebens, aber auch als cwiqc Mahnung, als den Imperativ des Geistes für die Gestaltung unseres eigenen Lebens. Natur, Volk, Mensch — sie sind uns die Aspekte eines und desselben großen kosmischen Vorrjanges, der Wiedergeburt, die einen Neubeginn bedeutet; — und alle Verantwortung für den Weg der Befreiung liegt auf uns selbst. «. * Dt" diesjährige Pessach steht im Zeichen der Einweihung der Universität in Jerusalem. Die Festtage sind vorbei, aber noch durchzittert die Stimmung die Luft, noch wirkt die Ergriffenheit nach. Die Berichte aus Ercz Israel, die jetzt langsam einlaufen, bestätigen den außerordentlichen Charakter dieses Ereignisses. Es mag, für die ganze Welt ein Bild von verführerischem romantischem Reiz sein, daß auf dem Oelberg, im Sonncnglanzc eines der landschaftlich merkwürdigsten und hinreißendsten Punkte der Welt, auf einer im Bewußtsein aller Völker von' Erinnerungen, historischen Bildern und Ocfühlsmomcntcn verklärten Stelle, die Vertreter der Völker und die Repräsentanten der geistigen Welt aller Nationen zusammenströmen, um .Israel die Reverenz zu erweisen, das . hier seine stolzen Traditionen zu erneuern unternimmt.- Diese Romantik ist aber nur ein Privileg der Unbeteiligten. Wir selbst dürfen nicht in. ihr verweilen. Uns hat'dieses Ereignis'Verpflichtungen von!!

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