Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXX (1925)
- Issue
- Heft 22 (17.3.1925)
- Date
- 1925-03-17
- Page
- – (sequence 1)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 90% known words query
- IRI
…/2651273-2652691-2652713--17233-3518082- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
Einzelnummer OJO Goldmark ta*Ji mw TT 1B) (T •Li iLJi e-JssSuF itJai\ja K^zsP ü \J LlaL^ Vh^x jUiklioo und Verla« W 15, Meloekcutraße 10. Erscheint jjo Dienstag und Freltaj. Bciugiprei* bei der Expedition göttlich 1.B5 Goldmark. Vierteljährlich 5,25 Goldmerk. *,i,«<liibc«ii«B«i><« wtrdtn, la dar Vthranf dar alaialiia* Ui>d,r btrtehirL Nummer 22 Berlin, 17. HL 1929 Anzeigen -Verwaltung Jüdische Rondachau G.m.b.H., Berlin W15, McInekcitr.tO Telephoni Amt Dliraarck 7163—70. A»iaJg-anpraJai S(««palLNoop»r«IUa««lla 0,40 O.-M. SLll.ij.mcoa 0,J0O..M. Aai*l|ttnacliI«Ii Dlaatlig seit FralUf aaekalttaf 4 Uhr. Telephoni Bemerk 7165- 70. Postscheckkonto! Berlin Nr. 173M. ' Fflr OciUrrWdii PoiUnartaMtatat Wl«a, Konto Nr. 15*010. HnrT»«h«ko«l»w»V»li PotUparkauaatiat tnt, K»»l» Nr. «/MIO. Fflr Polaai Pealipariattrnint Waricha«. Knah) Nr. 1*070«, RadakllonitchluO Sonntag und Mittwoch nachmittag. H"pin «yin Ko 1 BaaBnBVaanBBaBnBnaaatVB^aaBBBBaaavavMBaMaB XXX. Jahrg. jef Zionismus erstrebt IQr das JQdlaeh« Volle die Schaffung einer öffentlich ■ rechtlich gesicherten Heimstätte In Palästina. „Baseler Programm.*«) Die Enveftcrang der Jewi&h Ä^cncy New York. (J.T.A.) Wie wir schon mitgeteilt ^n, hat die am 1. März d.Js. in New York vcr- ^iniiicltc Kr-'crrnr der parteilosen Juden der Verölen Staaten In Anwesenheit Dr. Welzmanns den fftchluß gefaßt, sich an der durch Einbeziehung von ^lilzlonlslen zu erweiternden Jcwish Agency zu bcpli^cn. Die Hauptpunkte 'der einstimmig angenommenen Schlüsse lauten: Die amerikanischen Juden, vertreten auf der heutigen Konferenz der Parteilosen unter dem Vorsitz des Herrn Louis Mars hall, Präsidenten des „American tttish Committce", beschließen, in die Jewish Agency zutreten, die laut Artikel 4 des Palästinamandates die jöiimmung hat, als eine öffentliche Körperschaft der filislina-Vcrwnltiing in wirtschaftlichen, sozialen und .jcfcn Angelegenheiten, die mit der Errichtung eines jschen Natlonalheims in Palästina im Zusammenhang «hen, beratend und mitarbeitend zur Seite zu stehen. Die Konferenz ernennt ein Organisntionskomitce, yjlclicnd aus 12 der Zionistischen Organisation nicht gehörenden Mitgliedern, welches nach folgenden Direk- •vtn zu handeln haben wird: Das Komitee wird an!a Schaffung und Anerkennung einer Jcwish Agency den Bestimmungen des Mandats mitwirken. Die mish Agency wird aus einem Rat von 150 und aus oem Exckutiv-Komitcc von 18 Mitgliedern bedien. 50°/o des Rats in der Exekutive werden sich aus \]chtzionisten zusammensetzen. Von diesen Nichtzlo-;istcn werden 40°/o die unparteiische amerikasisehe Juden Ii eit vertreten. Da6 von der Kontrenz eingesetzte Organlsationskomitcc der Jcwish *;cncy wird eine Versammlung einberufen, die über e amerikanischen Mitglieder des Rates der Jcwish ency zu unterscheiden. liHbcn wird. Diese Versnmm- HR soll auch die Frage in Betracht ziehen, ob der Keren Hajessod als das finanzielle Instrument der ewish Agency zu gestalten sei, ferner die Frage des ummcnschlusses der verschiedenen öffentlichen wirt- Khaftlichen Unternehmungen, die den Aufbau Palästinas cm. Ziele haben. CV. Welzmann berichtete Aber seine Arbelt in Gelegenheit der Erweiterung der Jewish Agency in itn verschiedenen Ländern. Er erklärte, er habe bereits Derber! Samuels ROcktrllt Der New Yorker Korrespondent des „Jcwish Chro- ''dt" berichtet seinem Blatte, daß die amerikanischen Zio- '"t während der Anwesenheit Dr. Wcl/manns In Amerika k die Iragc des Rücktritt» Herbert Samuels mit ib«proc!i n In^-n. Wie der Korrespondent erfahren haben j1 soll Dr. Wclzmann erklärt haben, daß alle Bctanfren, Sir Herbert Samuel zum Verbleiben zu bewegen, "üblich waren, da Samuel ruhebedürftig sei, Ebenso 1 "n die von verschiedenen Selten beim Colonlal Office Richten Vorstellungen, Herbert Samuel zum Verbleiben f1 ^cgen, sich als erfolglos erwiesen haben, da der Oy «^Minister Amcry der Meinung bt, Palästina bedürfe J'fl nicht eines Obcrkommlssärs von hohen politischen oder '^tischen Fähigkeiten, sondern nur eines Ruten Vcr- In Amerika tretc-n die Zionisten sclir stark "'das Verbleiben Samuels ein und haben ihre -Khuunfj Dr. Wcl/mann und Coloiicl Kisch uniwcldcutig f;' Kenntnis gebracht. Mi» Rücksicht auf die Erklärung!' Wfcd Monds, daß die Jcwish Agency über die Frage f'H neuen Obcrkoinmls'iiirii befragt werden wird, bciiützlcn f "ncrikanischen Zionisten den Besuch Dr. Welzmanns, um Einfluß ncltcnd zu machen. Die Erklärungen Welz- und Kischs waren Jedoch auOcrordentlich vorsichtig. tos Blatt selbst hält es für notwendig, an leitender Stelle [."'•'kh seine scharfe Gegnerschaft gegen ein Vcrt, 1 Herbert Samuels in Palästina kundzutun. Der „Jewish •"nielc1wirft bekanntlich seit Jahren dem Obcrkoinmissär *'5»B er das zionistische Ideal der nationalen Heimstätte ,™«sert hat und „sein AcuOerstcs tat, um die Verwirk- » ane des jüdischen nationalen Strebens zu verhindern", .^"fhtncfl allerdings an, daß die Jüdische öffentliche Mel- 'ihn dcr Kanzcn WcIt von der des Jewish Chroiiiclc '^n'lch abweicht. Obwohl diese Blätterstimmen 'Vahrschein. «emeswogs einen Einfluß auf die Ernennung des neuen *Jmmis$5rs ausüben werden, kann doch festgestellt wer- •ithrt? i Slr Hcrbcrt dic Sympathien der überwältigenden Hit dcr llonlit|schen und wohl auch der jüdischen Welt die, trotz kritischer Beurteilung vieler seiner Maßtr t,t'm c'nMlncn» dvxli zu schätzen weiß, was Palästina klugen und überlegten Haltung zu danken , hat. r, ' . VmL ^fred und Lady Mond sind am 9. M4rz von Ihrer i Jn*'Kclse wieder nach lx>ndon zurückgekehrt. ir'Äncl.F- H. Klsch ist am 9. Mjrz In London einm SS; .Am 10- Marz begab er sich weiter auf den Weg i riU««Una, um «ein Amt wieder anzutreten. Zusicherungen seitens der nlclttzionistischeti Organlsationen in Oroß-Britonnlcn und in anderen europäischen Ländern; diese Organisationen sind bereit, sich der Jcwish Agency anzuschließen. Bezuglich der britische n' Dominions, sngte Dr. Wcl/maun, bestehe nur eine Schwierigkeit darin, daß dort keine Nichtzionisten vorhanden sind. Die jüdischen Gemeinden Italiens und der Tschechoslowakei haben ihre Bereitschaft zum Anschluß erklärt In Frankreich hat die Alliancc Israclltc Universelle noch keine Entscheidung getroffen, jcdocli sind Verhandlungen im Gange, und eine endgültige Zustimmung wird wohl erreicht werden. In Pole n sind in lokalen Verhältnissen bedingte Schwierigkeiten vorhanden, man hofft £.bcr, auf einer jüdischen Konferenz eine Plattform zu finden, auf die sich die gesamte polnische Judenhcit, einschließlich die Agudas Jisrocl, einigen wird. Es sind ferner Schritte unternommen worden, um die sephardischen Juden in Aegypten, Pcrsicn, Arabien, Marokko und In nnderen Ländern heranzuziehen, Diese Länder werden durch die jüdischen Qcmclnschaft.cn in Palästina und Italien zu erreichen sein. Dr. Weizmann schloß, sobald die Bildung der neuen Agency verwirklicht sein wird, werde die Zionistische Organisation als Jewish Agency zu funktionieren aufhören und die Beziehungen zu der britischen Regierung oder, so dies nötinr sein wird, zu einer anderen Regierung, werden von der neuen Jcwish Agency gepflogen werden. Man wird sich an die Mandatannacht und an den Völkerbund wenden, um den betreffenden Text des Mandats, der die Zionistische Organisation als die Jcwish Agency anerkennt, so abzuändern, daß die erweiterte Jcwish Agency an Stelle der Zionistischen Organisation tritt. Es sprachen dann noch Von zionistischer Seite Louis Lipsky, Morris Rothenberg, Dr. Stephen S. Wise, und von nichtzionistischer Seite Louis Mar- 6hall, Richter Julian W. Mack, Dr. Cyrus A'ulcr, Oberst Herbert H. Lehman, Rabbi Isaak Land man und Rabbi Abram Simon. Die Beschlüsse wurden einstimmig angenommen. Herr Louis Marshall schloß die Konferenz mit dem Ausdruck der Freude, daß zu hoffen ist, die Jewish Agency werde die „Einigkeit In Israel" wieder herstellen. Die brlllsclten Vorschüsse Idr Palästina London. (J.T.A.) Der besondere MI'arhcltcr der Zeitung „Daily Mall" Mr. J. M. N. Jcffrles veröffentlicht In dieser Zcllunrr einen Artikel, In welchem er u.a. schrt'lht: Der wichtigste Punkt der Tagesordnung der 33. Session des Völkcrbundsratcs Ist die Palästina-Trage Im Zusammenhangmit den Anlciheslchcrungcu In den Mandatsläiidcrn. Der Völkerbundsrat beschäftigte sich mit den diesbezüglichen Denkschriften der Mandatarm'ichtc. Die Mandatskommission des Völkerbundes y.cl|jt «Ich sehr betroffen über die Meinung gewisser Kreise, daß ein Mandat widerrufbar sei. Die Diskussion über die Widcrrufbarkeit entstand Infolge der Schwierigkeiten, die Kapitalskrcisc dalür zu gewinnen, Geld In den Mandatsterritoricn zu Investieren. Es wird auch behauptet, die MandatarmJchte selbst scheuen davor zurück, Gehl In den von Ihnen verwalteten Mandatsgebieten zu Investieren, well keine greifbaren Sicherungen existieren sollen. Der Völkcrbundsrat hatte die Mandatarm'ichtc ersucht, bei Ocldinvestierimgcn durch Kapitalisten Bürgschaft zu leisten und sich die Mandatsterritoricn als Rückversicherung zu verpfiimlrii, Vor Jeder •olelicii Transaktion aber müsse die Meinung dea Völkcrbundsratcs eingeholt werden. Die Antworten der betreffenden Mandatarliindcr wurden am 10. Mürz veröffentlicht Die britische Regierung erklärt von sich aus, nicht vorzuschlagen, daß die Mandatars sich selbst die MamhUUind« verbinden könnten. Feiner stimmt sie mit der belgischen und japanischen Regierung darin übercin, daß es nicht In die Kompetenz des Völkerbundrates fällt, bei Anleihe-Transaktionen für die MandatsHnder mitzusprechen; diesbezügliche Entscheidung kann nur das Mandatarland nach seinem Outdünken treffen. Mr. Jcffrles schließt: Ein sehr wichtiger Punkt Ist die Palästina-Frage. Die britische Regierung steht auf dem Standpunkt, daQ sie zwar nicht die Absicht habe, Teile Palastinas als Pfandobjckt In Anspruch zu nehmen, daß Ihr aber niemand verwehren kann, dies zu tun,, wenn sie es als entsprechend finden sollte. Diese Situation ist eine ungemütliche geworden, seitdem die Kronagenten Pa lästina einige Millionen vorgeschossen haben auf eine Anleihe, die auf den Markt noch nicht aufgelegt Ist. Die belgische Antwort, mit der die englische Regierung übereinstimmt, sieht mit Bezug auf Palästina die Möglichkeit vor, mit Ruthenberg oder anderen Personen Engagements zu treffen, die unabhängig sind von dem weiteren Schicksal der Mandate. . / Der soeben erschienene offizielle Bericht der Britischen Relchsausstcllung. In Wcmblcy berichtet, daß im Pa- Ustlna-Pavlllon während der Ausstellung Waren für mehr als 3000Ü Pfund verkauft wurden. Bodenpolitik und Bodenspekulation Von Dr. A. Ruppln, Mitglied der Zloa Exekutive (Jerusalem). Daß die Erwerbung von Boden durch Juden in Palästina zum wenigsten mit ihrer Einwanderung gleichen Schritt halten muß, ist eine nun 6chon fast zum Ucbcr« druß wiederholte Wahrheit. Es scheint auch, dnß der früher weit verbreitete Irrtum, daß wir uns mit der Erwerbung von Boden nicht zu beeilen brauchen, weil der Boden nicht weglaufe, mit welchem man vor 4 Jahren noch unsere ersten Emck-Käüfc bekämpft hat, jetzt der richtigen Ansicht gewichen Ist, daß wir so viel Boden zu den jetzigen Preisen kaufen sollen, als unsere Mittel es uns irgend erlauben. Während bis vor 1—2 Jahren der Jüdische National« fonds den größten Anteil an allen Käufen ländlichen Bodens hatte, sind seitdem eine Reihe von privaten, Gesellschaften als Käufer auf den Plan getreten, und haben große' Flächen gekauft. In vielen Kreisen wird dieser Wandel der Zeiten, durch welchen ein großer Teil des von Juden gekauften ländlichen Bodens' in private l'iindc kommt, mit großem Unbehagen aufgenommen. Es 6lnd hauptsächlich vier Gründe, welche gegen diese privaten Käufe geltend gemacht werden: 1. daß die privaten Gesellschaften durch ihre . Konkurrenz die Preise, die den Bodcnclgcntümcru ge. zahlt werden, künstlich auf eine ganz ungercent» fertigte Höhe treiben; 2. daß die privaten Gesellschaften keine adäquate Fürsorge dafür treffen, daß der gekaufte Boden in vernünftiger Weise für die jüdische Kolonisation nutzbar gemacht wird; 3. daß die privaten Gesellschaften beim Weiterverkauf des Bodens große Oewlnnc erzielen; 4. daß die Käufer, die von den privaten Gesellschaften, Bodenparzellen erwerben* dnraus ein Spekulation*« Objekt machen. Bevor wir diese Einwendungen einzeln durchgehen, möchten wir vorausschicken, daß .es selbstve.r«. ständlieh.viel besser wäre, wenn der J.N.-F. genügend Mittel hätte, um alle Böden, ins, besondere alle lindlichen Böden, die zu rationellen Preisen käuflich 6lnd, zu erwerben. Das war und bleibt ohne Zweifel die beste Gewähr dafür, daß der Boden für unser Kolonisationswerk in zweckmäßiger Weise benutzt und nicht Gegenstand der Spekulation wird. Die Käufe durch private Gesellschaften haben fflr uns immer nur subsidiäre Bedeutung, d.h. sie müssen dann in Betracht ge. zogen werden, wenn der J.N.-F. nicht die Mittel hat, alle käuflichen Böden zu erwerben. Es kann sich bei der ganzen Diskussion niemals darum handeln, ob private Gesellschaften Buden kaufen dürfen, den der Jüdische Nationalfonds kaufen will upd kann, sondern nur darum, ob sie solchen faodcn kaufen dürfen, den der J.N.-F. nicht kaufen will oder kann. Alle privaten Gesellschaften, welche In der letzten Zelt ländlichen Boden gekauft haben, die „American Zion Commonwealth" und die Gesellschaft „Meschck", haben diese ausschließlich durch die Vermittlung der Palcstinc Land Development Co. getan und haben aus. drucklich anerkannt, daß die Verpflichtung der P. L. D. C, bei allen Bodcnkiiufcn dem J.N.-F. die Priorität (rlght of flrst rcfusal) einzuräumen, auch für sie gilt. Erst nachdem der J.N.-F. erklärt hatte, daß er diese Böden nicht erwerben wolle oder könne, hat die P. L.D.C. sie den privaten Gesellschaften überlassen. Wenn hiernach also niemals die Rede davon sein kann, daß private Gesellschaften dem J.N.-F. Boden „wegkaufen", den er selbst kaufen will, so hat nur derjenige ein Recht, gegen die Käufe der privaten Gesellschaften Einwendungen zu erheben, der der Ansicht Ist, daß es besser wäre, den jetzt angebotenen Boden gar nicht zu kaufen, als ihn in die Hand privater jüdischer Gesellschaften übergehen zu lassen. Es mag einige solche Extremisten geben, welche es lieber gesehen hätten, wenn im letzten Jahre, in welchem der J. N..F. etwa 50 000 und private Gesellschaften etwa 100000 Dunnm gekauft haben, nur die 50 000 Dunam für den J.N.-F. gekauft worden wären und die anderen 100000 Dunam bei den arabischen Eigentümern verblieben wären. Aber wir glauben nicht, daß diese extreme Ansteht, obwohl 6ic den besten Motiven entspringen mag, von vielen Zionisten geteilt wird. Denn wir sind niemals sicher, ob ein Boden, der heute angeboten wird, auch In einigen Jahren noch zum Verkaufe steht. I. Wenn wir nun zur Prüfung der oben erwähnten vier Einwände üi:r-:I»cn, so kann zunächst der erste Ein. wand, daß durch die privaten Gesellschaften die Preise für Boden In die Höhe getrieben werden, insoweit er* Icdlgt werden, als es sich um ländlichen Bodes