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Jüdische Rundschau · 1925-03-13 · Heft 21 (13.3.1925) · page 7

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXX (1925)
Issue
Heft 21 (13.3.1925)
Date
1925-03-13
Page
– (sequence 7)
Language
German
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TW ffr« IUBDISCHE RUNDSCHAU Seite |03 preußischer laBicsvrrbud lDdisehfr GfaeJndtn Einem um verschiedenen Wahlkreixen an den Preulllschcn iiiid^v«!'»1"' jüdischer Ocinelmlcn rri'aimcncn Wuturlie cnli'hcIicihIi »lud die Termine für die Wahlen zum Knie ver* liiert worden, Sic Linien mmiiirlir wie foljjt* l< der milicrttte Termin zur lilnrclchuiig von Waltlvorschliigcn durch <lle firmelnden (8 12 der Wahlordnung): 19. März: 2. der luflertte Termin für die Bekanntgabe der eingereichten Wahl- «richläff* durch die Krclswahllcitcr (§ 12 Abi. 2): 2t. März; i der äußerste Termin für die Abstimmung der Gemeinden (8 13): 5. Anril; 4. der op'WMc Termin für die Feststellung JJ, Wahlergebnisses durch die Krclswahllcltcr (§ 15): 12. April. Berlin. (J.T.A.) Wie die J.T.A. erfähr», werden von Itn preußischen Rabbinern in den Rat des Preußischen Landesiffbandes jüdischer Gemeinden folgende Herren dcleßicrt »erdfn: Her Vorsitzende des deutschen Rnbbinnrvcrbanile* Dr. Bacck, Rabbiner Dr. Ilorowltz (Frankfurt fl. M.), Rabbiner Dr. Sellgmaiiii (Frankfurt n. M.) und Rabbiner Dr. Rosenthat (Köln a. Rh). Außer diesen vier Herren dibcn die beiden jüdischen theologischen Seminare in Berlin (Rabblncrscmlnar und Hochschule für die Wissenschaft des Ulrnlums). sowie da« JiWi«clHhcologl«chc Seminar In Breslau fjfnr.1icntnlloiisrcctit. ((eher die von diesen Instituten zu prlsentiercndcn Persönlichkeiten verlautet noch nichts. TreUihrl IGdlseber JngendbOnde Sfldtfeol'thlanfc Der Einladung des Stuttgarter „Wati-Wclß" hatten am Sonntag zirka 120 junge jüdische Menschen folge geleistet, sie waren mit der Absicht auf den Dürnberg bei Crailsheim {(kommen, steh näher kennen zu lernen uul u n Gcdan'euriismisch zu pflegen. „Erziehung zur Gemeinschaft" war als Leitmotiv gegeben, und über die Gemeinschaft als solche und deren verschiedene Begriffe referierte in kurzen, knappen Jiticn Leo Kolenfeld-Stuttgart. Rudi Llbstiidtcr- Nflrnbcrg sprach anschließend darüber, was lins eigentlich Mndct, trotz der äußeren Gegensätze stets als Juden zusammenlührt und warum trotz aller Verschiedenheiten und der gegen* zeitigen Bekämpfungen in uns ein Zusammengehörigkeitsgefühl!fht. Kr gab seiner Freude darüber Ausdruck, daß auch uns S-licr fernstehende Bünde, soweit sie sich für ,.jugcndbc\vegl" halten, erschienen waren. In der darauffolgenden Sitzung der Aeltcrcn diskutierte man über die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit der Jungen Im Ocgcnsatz zu den Alten. Felix Münk- Karlsruhe sprach Über die Möglichkeit einer Zuuminenarbeit mit den /ionUtlach ciiu>c*tclltrn IVilmlen Im .\niie positiver PalSslinaarbcit, und kam zu dem Resultat, daß positiv jüdische Arbeit nur im Aufbauwerk bestehen kann. Allerdings nur auf gesetzestreuem Boden. Er brachte zum Aufdruck, daß er die Konsequenz aus seinen Anschauungen tlehe und in allernächster Zeit nach F.rcz-Israel übersiedle. Die sich an seine Ausführungen anschließende Aussprache •rjrab, daß es doch selbstverständlich sef, daß es keinem Juden im eigenen Lande einfallen dürfte, etwa am Sabbath zu arbeiten und am Sonntag zu feiern, so daß also für die Orthodoxen kein Grund für eine Nlchtbcteiligung an der gemeinsamen Palästinaarbeit vorhanden sei. Der Qcsamtelndruck war, daß in allen Anwesenden der Wille zur Unheil In starkem Malle vorhanden Ist. [)le Anregung von Julius U11 m a n n Wflrzburg, die Jugend von den verderblichen Einflüssen des sie umgebenden gesellschaftlichen Milieus zu befreien, soll das Thema für die nächste Trcffahrt bilden. Bedauerlicherweise hatten es die „Kämeladen" unterlassen, sieh an dieser ersten Zusammenkunft zu beteiligen, und es Ist nur zu hoffen, daß sie sich »jel (Jcr Mcfmeh Trcffahrt einfinden. Völkerbaflwcttsplcle', Tänze und Singen gaben der Fahrt ihr jugendliches Oenrige. (Edek, Januar.) Vu-clDlsaag zwIichen dem Jung-JOdlscnei Waiderbnad und dem Drlth-Hiollra U'ir erhalten folgende Zuschrift: Die beiden Jugendorganisationen in Deutschland, welche «cm Brith-Hanoar angehören, haben beschlossen, *lch zu dnem einheitlichen Bunde zu vereinigen. Der Bund wird den lernen „Jung-Jüdischer Wanderbund'' weiterführen, die Wandergruppen des Itrith-f l*>ollin werden in die Organisation "f» June-Jüdischen Wanderbundes eingeordnet. Die Chahtzim beider Bünde, die zum großen Teil schon im Chaluzzcntrum Jameln zusammenarbeiten, werden unter den Narrien „Brith- •iMliin des lung-Jüdischcn Wanderbundes" zu einer gc- Klilosscncn Chaluzgrunpc zusammengefaßt. Die Vereinigung *»r nach dem liintritt des Jung-Jüdischen Wanderbundes fn f n Brith-Hanoar nur noch eine Frage der Zelt. Die Erfurter ffllirerlagung des Jung-Jüdischen Wanderbundes, die am J d. M. stattfand, hat der sofortigen Verschmelzung beider Müde zugestimmt. Es gibt nun einen starken, geschlossenen »und des Brith-Hanoar in Deutschland mit einer gut ent- *>wcllcii Clialuzbcwcgung, der über etwa 40 Ortsgruppen mit Und 1300 Mitgliedern verfügt. ' . Erfurt. Am Sonntag, den 8. Marz, haben Teile des {^indischen Wanderbundes auf einer Tagung In Erfurt die f.uson mit dem Brith-IIaolim beschlossen. Die Bünde, die 'f.JJWn. in seiner bisherigen Ocstnlt fortführen wollen, und U f In ürfurt nur durch eine Delegation vertreten waren, haben Pln( neue Btiudcslcilung aus Otto Hesscnlhalcr (Krefeld), Jn;'' Uchtcnsteln (Berlin) und Max Tchornlcki (Frankff1 a. M.) eingesetzt. Die Anschrift des Jungjüdischen ,7'idcrbimdcs lautet: Btimlestcitiiug des, IJWB. p. A. Franz U{nlenstcln, Berlin C 54, Dragoncrslr. 22. f Wandcrfürsorce und Arbeitsnachweis. Zur Neuregelung p"«r durch den Krieg und die folgenden fahre völüi in ihrer ,Jfurj|1?c veränderten sozialen Fraocn haben sich in der . ^. ---------,„„ „....„»,.„ »ragen "•'tn Zelt neue Arbeitsgemeinschaften gebildet. Die Wander ..........." llä ' ' 12: ■j inrcc wurde in die Hände eines Ausschusses gclcat, dem ':tutralwohlfahrlsstclle der deutschen Juden, das Jüdische U^ilcrlürsorgcamt und die auch bereits vor dem Krieg f,Zentrale für Wandcr-Armcnfürsorgc angehfiren. Die r'l: Arbeitsgemeinschaft hat ihre Tätigkeit bereits aufge- Rft U10," und wir(l bcmüh« sein, die Wanderfürsorge im ganzen m» i cn Anforderungen neuzeitlicher sozialer Ffirsortre ent* rollend zu rcqeln. Zur Vereinheitlichung des jüdischen ieW. ""hwels-Wesens wurde glclchf.i'ls ehe Arbclf«gemcln* Im, ^Mdct. *" <-cr die Zcntralwohlfahrtsstclle der deutschen kt r\ °" Arbeiterfürsorgesrat, der Jüdische Frauenbund und 5 "roDlogc für Deutschland Vertreter entsenden werdsn. ^®mim4*wmBWM Berliner Kalender nSr«i nMtlstr r.lomitlcl,* V*r»lnl«un«, ll„llK W |i, WtlnaVtiWI« tn T*4*ph«qi Dl|«*rh 7IM-70 r.HUfl>»»kk«i»»« Hg, ItQjd D«rtln MW 1 K»i*«nvar«»llanv <\rr U. /. ▼ ■aritl.•..:>. . Ml,r*cbl* J«f*B<lC**ilai«liikll, Jm« 8onn»b,ni b*t Artlmr F«hr>ic*Bh»lm, l^niMwitr. Iii Laktdr* Ttn Aeh«4 lliu, •ub). 4 01» bonn»l,,od, d«a \L tlSra PMhm.4 Ukr n«rtla«r Wttmthl.Otmfp», In <Ur Brn*iroaa A<Hi> Hchilom <t'|ouk«r n*w) Or«n»i1l«ritT, 6 Drnaoho de« Horm Rubh. Airhor Nlrom flhar K*«e Itrntt 8onBt»|, dso IS. M%n »ormllUg» JIV, übt im T»u«n'«l«n-r»l»«t, Tta«DUl«o»tr. IS lK»»«60«'Sdnnnai in Uhr) ürnufftbmnid« naniutan («.» ralRillun-Kllmai tf tir»*l (barjaiUll» tnm Knran Iln1n>an<l nnl vom Karon K»l"fi«illO Vnr»etV»n<i Jtt'1.Nftllfln*.Wnn'ta.S(alni>1<*atr.lO. M^n-WflS-\IOro,R«Tdolilr.S D» olo R-oOar Toll dar Karlen an n«IiArd>n nrj I'r*fi« »aranmubl wlraV »o ralai wir, atnh racliln'H* Klnt»llt«bartan ao baanrnan. MJttwo»),. **« I«. vir, «hrada NCkr Gripp* Oal «d Nord, In dan 1Tnlonra<ljSl^n. (IroUlWAMar fltr. tH UclilUMar-nrl,»« ^«ri Harri« 1«r. Hrh»|nm llll.la»ti«|mat Ubar «alna )'»m*llna.)loli» "~~~* »handa »Wir Arballabaapracbaa<r dar JaRandmll(tUdar dar Ompp* Nttrdwaal bat Harra Pf. KrMi Moan«, Htinmrlr. M PAmillob» JnaandmtlrlMar iW fl. 7, V. »Ind alnralv'an. Var*ati«l(«. Snnniar. d»n 1 Mar» kbanda * übr □arllaar Zlaalal. Varalolgn«^, In d«n OaanmtrSntnaa dai tiOuanbaniia, Klal»'»lr»0» in Kaalfiaitaal nnlar dam TMnli „EU. Pur'mUbri aaoh Pallill««," Oi*8« Programm ««mar Mll»lrknn» »ralrr Kflnallar. naasmldaboTallnri tiaah VMmtitfm »an 3nt taim. Ilai«r mit |>A'l,llDar>alarhan T»»nda#prodnblan naop|g««f(imdarToinM.. ,lnarn'"t'ln<«.n,itf,<rr.iirta»Tom P»lliilpal/)rd, Mabaro »«•kl»«»!»'» Kartaltan. K»Han Im Vorrorbaaf tum Pral'a »nn Mb. 'n— (nat Blanar un» tm BSrf) dar B. T- V. Mnlnabaiir, tn. Ill«marnt< IWjn und an dar AhandbMaa. r»snwi^ "isD ^na nnon JtldUah.r vviinlTaroln R. T.. narlln OaaabSllallliranda« Vnr,i»ndamli>U*1i Hindianrat Karl Uaanmirttalt, Ornnawald, Filadrlffbanthar fltr. Äl V?133 P'*»3V^ HO T'3 i NaVrllaoba SpracVactita I» Darli. IXIIt. SaaaaaUr) AniVnnll aiialtl d«r «ahnllaliar. Harr N. Ucrjrrnn Dlanata« and Wlllwftah 4 Uhr kbamU In dar Un"1>irli>il« Inr illa Wl,,aniab»lt ilai Judaniuma Artlllarladrala Ii. I, r.lmtiar 4 vri2 7» n2"".'32 e"llJ•? iBO .n Jfldlacba Soh.la V/a.l. Ankunft artallt dla Raknllvliarln, Franlaln Oharlabrarin Hall«" tanda.« Mootaj, Dlarniatr nnd Denneralaa 13-1 Uhr tn dar Bohula, rkianisitr, W/BO v?na rn-^tea ci?»? ibo P»a -tn Jldlack« Schal« Oal. AeakuH artalli dl* f?cbullallarln. Kr^ulaln Koiaoaa LtaltlaaiiaUi, TralUS 8—1 Uhr. Pankow B7» ":naa w .it JSdlaoba KladargSrlaa. I. Nnrdani falidanlakar SU. Ot/'« & Omni Jabtnnablalr. 94 S. NaiikOllo: WllmanniW. II 4. Wilmara lorl. KalHir<>nn«r Rlr. lt bat Panofakl TStlli-h lantar Honnabaivl nnd RnnMac) tob 10—1 Uhr. Zcntrahvolilfahrls'-tvllc der dc.it tchon Juden. N.icli mehrj5hri(;cr, durch die kritischen Verhältnisse der letzten Jahre bedingter Pause trat der Vorstand der Zcntralwohlfahitsstelle wieder zu einer Siliung zusammen. Ocgcnstand der Besprechung waren: ein neuer Sntzungsentwurf. Stellungnahme zum Pretillischcii Landesverband, l'lnbcrnfung einer widerlichsten Umst.indc konnten der Unterzeichnete und seine Die VorstandssitzunR wählte zur Fortführung der Ocschäfte der Zcntralwohlfahrtsstclle bis zur nächsten Mitgliederversammlung, in der Neuwahl erfolgen wird, einen enteren geschäftsführenden Ausschuß, bestehend aus den Herren pisnary, Rabbiner Dr. Bacck, Dr. H.intkc, Kahblner t>. Hildesheimer, Frau Wronsky, Frau Ollcndorf, Itskete«, Dr. Ollendorf inul Dr. Segnil. Herr Rabbiner I>r. Epchclhncher-i>lisse|ilorf machte wichtige Mitteilungen über die geplante jüdische Abteilung der Ausstellung für OcsuiHhclls-Ftirsorfic. soziale Für<or,TC und LcibcsnbunRen, die im Mai 102f> In Düsseldorf eröffnet wird. Es sind Vorarbeiten im Oanorc. gelegentlich dieser Ausstellung ein wirklich umfassendes Orblct der jüdischen Leistungen der Hygiene, der sozialen Fürsorge und der körperlichen Regeneration zu neben, lilu SonJer-Kninltcc, das die Organisation t|cr Ausstellung (ibernehincu will, wird in der nächsten Zeit ap "He in Frage kommenden Verbinde und Persönlichkeiten mit der flittc um geeignetes Material herantreten. 7 Dis „Zell** el«n?s»em Ougen Hoeflich bittet uns um die Veröffentlichung folgender Zeilen: „Die illustrierte hdlsche Monatsschrift ,Das Zelt' wird mit dem in den n.'iclstcn Tauen erscheinenden Heft 12 vorläufig eingestellt. Trotz der widrigsten und oft widerlichsten Umstände konnte der. Unterzeichnete und seine Mitarbeiter einen Inhrgani; der Zcllichrift vollenden, und wenn mich iI.ik Lrrclchlu iliirclimis noch nicht dein Ziele, dnn r.lc sich stellten, nahe kam, bot doch diese clu/lge seriöse Kunst- und l ilcratiirrevue des dciiltchlrsruden (vielleicht sojiar de'« gesamten) Judentum» in einer Unzahl von Aufsätzen und in mehr ab 50U Illustrationen einen übersichtlichen Ausschnitt aus dem jüdischen Schaffen der Ocgcuwart. Ho soll hier nicht untersucht werden, ob es die Zeit, die für ernste Angelegenheiten kein Ocjd hat, war oder ob Mangel an Organisation die Ursache der Unterbrechung des Werkes war, gemur an dem, der jüdische Künstler hat wieder kein Forum, von dem er als lüde snrechen kann. — Ich danke auf dicssnv Wege »Wen Mitarbeitern des ,ZcU' tCir Ihre oft mit 80—100 o/» Selbstlosiekclt gclelMctc Hilfe und hoffe, wenn sich ein Verlag für das ,Zelt' finden sollte, sie mit dem gleichen Erfolg wieder rt|fci| zu können." _ Eugen ÜQeffIch. Berlin. Am 18. Mirz findet um V48 Uhr abends die Generalversammlung des Hilfsverclns der Deutschen Juden in Berlin. Im Logcnhaiis, Klciststrafle 10, unter Vorsitz des Herrn Dr. Ja in es Simon statt, der über die TiiUcrkcIt de» Hilfsverclns berichten wird. Peruer wird Herr Dr. Paul Nathan einen Vortrag üb,cf „Dag Jßdjiche Pfo blem« hsllen. ' KEREN KAJEMETH LEJISRAEL (Jüdlichcr NQtloaalload») •CT,-—' ■"»•.•«> ii ... r"l rt-V-i-{-t'R vi^V 1 i:'-W;i f: ■' ii- ' »-'•- i r , \^:u^;i tiM Poitseh«ekVoqt«)i Dm-Ub 28247 a TaUphooi Blimirck 7165-70 Zoniral« lür DoutschUnd UerUa W 15, Mclnokcitr. r0 Die cr«tcn Ergebnisse der Purim-AlfHon Wir können mit Freude konstatieren, dail tiic i'urim« Aktion in den meisten Orten gute Erfolgo gehabt hat. Es ist anzunejimen, dal! es gelingen wird, das gesteckte Ziel der Aufbringung von 8/s des Kontingents In jedem Ort annähernd zu erreichen. Die Sammlungen müssen am Sonntag, den 15. März zum Abschluli gebracht werden. Alle jüdischen Familien eines jeden Ortes sollten bis zu diesem Termin besucht werden. Sicher, lieh wird sich kein Vertrauensmann von dieser wichtigen Aktion ausschließen, Sehr erfreuliche Teilergebnisse wurden bereits am Sonntag, den 8, Mär/, in folgenden Orten erzielt: Aachen Aschcrsleben Peuthcn Göthen Crcfcld Darinstndl N Dortmund Duisburg Emden Fssen Hamburg Hanau Hechingen lUrstcfd 350,— 55,- 1 303,- 62,— WO,— 710,— ■103,— 210,— 260,— 1000,— 1 200,— 370,— 00,- 250,— Köln Mellrichstadt Mülhausen München Nn.Q Nürnherg Odenbach Osnabrück Sontheim Spangenbcr;; Stolp Tilsit Wanne Worms 15O0,--, 83,-^ 10D,- I O'K),- 30,-; 864,- 125,- 200,- 00,- 63,- 150,— 250,— 303,- 500,- Answels 0 Ii CoMrairk Bai Jalar Ita^« In dar Mima Ihm N.'C.Tiriraianamanaa« >«|ra'*kH Ol« hlotai dam Naman atahanit* r.a'il alatll dla Oaaatnt'natiB' 4ir In dant katratlandaa Orl »Shraoil dar Uarlaktaaatl alnraaanganan Mr«nHan 4w r«r lad» Hranla »oa |.—noldmark an arlalt» B«Bi«atllao«r Ao«»ati m'i Tau aad aolardam aal Wanaeb «laa Banaabrlahlljoai aa 41a aalt dar Npani" tiadaahla Taraon Spendoncing^nf;«? v. 3. l>Ja 9, März 1925 73119.18 Nie. Berlin i (Sekretariat, Mclnckestr, IQ) ..... 1262.31 Augsburg.........,...... 1930 Bcrnburßi (Werner Wolif) 10,— Bonn« (V.J.St. Kadimah, Wcbcrstr. 31) ... . 80.-- Orcslaui (Sekretariat, Viktoriastr. 03)...... 142 IQ Chemnltn (Fr. Dr. Holzer, Kronenstr. t) , , , ( 203,— Cll|ni (SekretnrM, L|ni|iurgcr Str. 22) , , . , . 20,-, Dessaui (Laridgcr.-Rat AHcrlhtmi, Kavallersfr. 23) 30,—| Dübern:................ 3,-» Drcfdcni (Sekretariat. Sccslr. 7)......., 5 — DuisborHi CFr. Dr. Epstein, Parkstr. 13) ... . 233.1S Düren t (Dr. Fritz Ooltstein, Marlnwel|cr Str. 13,3,) , 25,- Clhcrfcldi (Dagobert Walter, Könlgstr. 187) . . . , 9703 Erfurt« (Fr. Klara Brenner, Poststr. 47)..... 100,- Forst/Lnusltzi (Oer|i. Mlodowskl, Cottbuscr Str. 17) 95.— Frankfurt a. M.t (Sekretariat, Unterlindau 21) . . 2500,- Frünk. Grumbach.............. 5,— Frnustadtt (Frl. Ball, Mßncl|s!r.)........ 27, Ghlwltzi (Josef Lachmann, Nlcdcrwiltstr. 27) . . 1,— Guben i (Dr. Llchtwitz)........... 20.86 llngcnt (A. Landsberg, Wiescnstr. 3)...... 103,- Hnmburßt (Sekretariat, Hartungstr. 9,11) .' . . . . 550,37 llcldclbcrgi (Meier Wclncr, Ladenbiirgcr Sir. 39) , . 35,- llellbronni (Max Stern, Sontheim a. N.)..... 125,- llinitcnhurgi (0, Lusliir, Kroiipriuzenstr. 127) . , 66.60 Jenn-Ncu-Lohcdai (Dr. Arthur Stern, Landh. Diana) 48 50 Jülich i (K. H. VoO, Cölnstr. 35)....... 83.- Knrlsruhci (Etjch Littmann, Edelshcimstr. 3a) , , . 15,— Künlgsfeldi............, , . 3,- Konstanzi (Fr. Th. Meinrath, Luthcrpl. 3) . . . 10,- Kronachi ............, , , . 9,— Lnndsbcrßc (Hugo Noack, Wollstr. 65) ... . 271,— Mainz« (Jj Nlctcckniann, Rhclna|lee 38) , . . , , 24,-r Mnnnhchni (Sekretariat, L. 13, 18)...... 12.— MUncheni (Sekretariat, Ottostr. 2)....... 503 28 Nürnberg (Sekretariat, Fürther St/. 87)..... 119 78 Rastatti (Translstcur, Lcopoldring 2)...... 127,— Rnflbor: {Ludwig Asc|iner, Langcstr. \) , , . , , 3,- Snarbrückcni (Majc Löschncr, Blumcnstr. 51) . . 20,- Stndoi................. 10.— Tennstedt:............... 10,- frtfstadt Danzlg« (Mix Fddniann, MQneliciigass« Wr. tO/H) ...... ...... . 196.35 l'»«lai>^ Vertrauensleute pes e^ei^e^ .kajeme Beendet die Putimilaussammlungein am Sonntag, den 15. EHI l ärs! •! « f i -| i" t v .'*■•.">•l!' t\ i, .1 1 o >., rv i '» " i'' i;;' i V. ■ »•• -i l> . ■ ' « . i * .;i, ''' '\ \ -; '.(i,: }-;Kf; j < ' : *'.'.« .»••,•! 1! .i, v.«. •.- ' ' '' *ir':":> ■ i '/. ). „;. s 'i i >',;,' l I \;! , I ■ , ' i -H 'n v, 'h "• i J- •■, ', ■ <\ \- •;. -i , i ^*£3gg| 1S 'i'jy-*MgVff?fl v»«^samt *9*«*f m£k '^^^ä^ssBt^sx&^si^a'wzwffc •vv T'yzruT^i Sigav; aiafa :un

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