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Jüdische Rundschau · 1925-01-02 · Heft 1 (2.1.1925) · page 10

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXX (1925)
Issue
Heft 1 (2.1.1925)
Date
1925-01-02
Page
– (sequence 10)
Language
German
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Seite 10 JUBDISCHE RUNDSCHAU Nr. 1 hat bei dieser Gelegenheit wicderhoH zugesichert, dem ruständigen Ministerium über den überraschenden Eindruck, den er empfangen habe, zu berichten. üi sei als grolle Tat aufzunehmen, <ial) trotz der tittben vergangenen Zelt der letzten zehn Jahre es möglich gewesen Ist, ein so vnvangreiches Werk in so ausgezeichneter Welse zu erhalten. Dcscn Besuchen sollen demnächst weitere Besichtigungen ludlschcr Anstalten folgen." _ Abschlcdshonzcrt. Am 18. Dezember verabschlcdele »Ich Ir.sel Achron von »einen Berliner Freunden, um dauern Jen Aufenthalt In Amerika zu nehmen. Die Leiter der Jüdischen Musikvcrlagc „Juvval" und „Jibnch" vcransla teten aus diesem Anlaß ein Konzert Im Mclstersaal zu Berlin, welches dem Musikschaffen Achrons gewidmet war. Achron selbst trat an diesem Abend auf und brachte einige seiner filteren und neuesten Schöpfungen unter rauschendem Applaus zu Gehör. Ihm zur Seite standen der Pianist Karol Szreter und die Sängerin Trau Lea Swct. die einige Romanzen Achrons zu Liedern vrm T<chern!chowskv. Kahane und anderen hebräischen Dichtern unter großem IW'if.il! vortrug. Dem KonzcrUbcnd schloß sich ein Intimes Beisammensein an. Stipendien llir RabbloatsVandldalcn Seitens der untcrzeichnclcn Gemeinde sind 5 Stipendien zur Ausbildung von Rabbinern in Höhe von 100 Mark monatlich bereit gestellt worden. - Gesuche sind an den Vorstand der Jüdischen Ocmcinde, Oranienburger Str. 29, bis zum 15. Januar 1925 zu richten. Berlin, Im Dezember 1924. Jüdische Ocmcinde zu Berlin. DU Ortogruppen Berlin. fMisrachi.) Am Montag, den 24. November, fand die gut besuchte Generalversammlung der Berliner Mis« rachi-Oninpe statt. Der Vorsitzende, Herr Edmund Lewy, berichtete über die Arbeit im abgelaufenen Jahre, dl: einen bemerkenswerten Aufschwung genommen hat. Neben einer grüOcrcn Anzahl stets gut besuchter öffentlicher Vcrsammhmi'cn in den verschiedenen Gegenden Berlins, wurden in Gemeinschaft mit der Oruppc „West" der B.Z.V. Lernvor. trärc (Schiurim) In Charlottcnburg eingerichtet, für die allccincincs Interesse bestand. — Ferner wurde der Misrachikindergarten und -hört unter Leitung dts Herrn Dr. Gabriel Knoller weiter ausgebaut. Ucbcr 50 Kinder werden dort den Tag Aber von zwei Kindergärtnerinnen betraut und verpflegt. Auch die Jugendgcmcinschaft, unter Leitung des Herrn stud. phil. Isl Broch hat die Wuitcrarbcit Intensiv aufgenommen. Besonderes Augenmerk wird auf den hebräischen Sprachunterricht gerichtet, nn dem alte Mitglieder regelmäßig teilzunehmen verpflichtet sind. — Aus dem Kassenbericht des Herrn J all er Ring hervor, daß die Berliner Misrachi-Oruppc zum Ausbau der misrachishschen Positionen an die Mlsrachl*Exekutivc nach Ercz-Isracl zirka 10000 M. überwiesen hat Der Mitßlicdcrstand bat sich Im abgelaufenen Jahre um Tiber 60 Nctianmcldungcn vermehrt. — Nach Erteilung der Dcchargc wurde der bishcrifc Vorstand unter Vorsitz des Herrn Edmund Lcwy wiedergewählt und ergänzt durch die Neuwahl der Herren: Rechtsanwalt Dr. Sulzbcrger, Bankier Symann und David O f f c n b c r g. Düsseldorf. Donnerstag, den 18. 12. 1924 fand die ordentliche Generalversammlung der Ortsgruppe statt. Die hierbei vorgenommene Neuwahl des Vorstandes hatte folgendes Ergebnis: Zum Vorsitzenden des Vontand« der Ortsgruppe et Herr Rechtsanwalt Dr. Oottlieb gewählt worden. Zu Mitfliedern des Vorstandes wurden gewählt die Herren Rechtsanwalt Löwe, Dr. Lichtigfeld f, Ziegler, Karl Meyer und Frl. Tahlhcimcr. Emmendingen. Im Auftrage der Zlon. Ortsgr. Freiburg sprach am 11. Der. Im neutralen Jüdischen JugcndbumJ Emmendingen in einer großen öftcutlicheu Versammlung Herr Jakob Dränger aus Frankfurt a. M. über: „Die Judenhcit am Scheidewege". Ausgehend von der geschiehtliehen Entwicklung wies Herr Dränger auf die verschiedenen Epcci-.cn im Judentum bin und beschäftigte sich ins- * besondere mit der neuesten Epoche des jüdischen Volkes, die er als die nationale bezeichnete. Die Judcnhelt steht heule am Scheideweg. Der eine Wegweiser zeigt nach Pal.istina und bedeutet nationale Renaissance, und der andere weist nach Europa und bedeutet nationalen Untergang. Es hängt nur von uns ab, ob wir , die Bedeutung der grollen geschichtlichen Tage, welche wir augenblicklich erleben, rechtzeitig erfassen. Der Referent betonte insbesondere, daß die in den letzten Jahren erfolgte Belebung der Judcnhcit nur durch die revolutionäre Kralt des Zionismus Gelungen sei, der den Kernpunkt der Judenfrage erfaßte, während andere jüdische Ideolegicn keinen Mut zur .Wahrheit nahen. D*c lebendig-frischen Ausführungen des Herrn Dränger wurden bis zum letzten Augenblick mit größter Aufmerksamkeit an. gehört und hinterließen einen starken Eindruck. Nach dem Vortrag fand eine rege Diskussion statt, woran sich die Herren Kantor Marx und Wci. einerseits — und nut der andern Seite die Herren Kahn und Voll beteiligten. Im Schlußwort faßte Herr Dränger seinen Standpunkt in sehr treffenden Worten zusammen und erinnerte nochmals an die Wichtigkeit der Produktuvicrung der jüdischen Jugend, was bisher noch keiner Bewegung In diesem Malle gelungen sei wie der zionistischen, da nur sie der Jugend ein Ideal, Erez-Israel, gegeben hat. Der Abend kann als voller Erfolg und als guter Anfang für die zionistische Arbeit in Emmendingen gebucht werden. ü. Erfurt. Anfang dieses Monals wcille Dr. Qomclski drei Tage in Erfurt, um die Ortsgruppe In ihrer Arbeit zu fördern. Als Auftakt zu seiner Arbeit fand eine Besprechung Berliner Kalender nfiroi Tlullnor?,ionl«fl«flb. Vor»lnlgiinir, llnrlla W I», M«ln«k«itr»0. W T.Lphooi Ul.imrk 71W-70 ri>iUAli.nkk<infa> Ko. 13W1 lLrlln NW 7 KaninnvorwaUtina: der IL Z. V. Sopn»b«n<l, d«n 10. Janow »bomU 8Vt Vht D.tlla.r Mlaracbl Grapp., In cl.r AnH 4 W«rn»r-3l«m.ii» n«»l«ymn»«lom> JIobM»it*nf«.i)«lr. 47/tn, K-k» Mnnoli.n.r BW. O.ILalllofc. V«nuh<| Tb.mai „DI* wlcMlc.L. |UJIioli.a Aalf «b.a 4,r 0«8««war1." TlrforAiiInni Dr. I'ahI Buliburg.r, Dr. Adr. T/>*b Al>»WU0«na AnopriiMiA,_QHtla wlltkomttun?xntV>? "1DD Tia Jndts'htr SchnW^roIn F. V., Berlin 0*i«t>S(liralir*ndiM Vnrtlk>.4tmli«;U<xli fitn<Mi»nr»t Kon IlMaU»rft«la, Gran.wtM, Kflodrlctnrub«r Htt. 113 v^naa n<*ovn W>? ico n<a tl.bt Stick. Spr.eb.ch.L la D.rll. (XIII. S.«»»»t«) AoVnnft »rUlll <l.r ftr-lwIlAltur, Herr N. n.ririrrOn. Moni»» »b»tid K" ^" und Uuiwoeh »Un«l N Ulir In n«r Il.i^iiolml» «Ir «II« Wln«i»oh»H St» Judonlami, Artlllwl»«lr»0« Ii, I, Stimm.» 4 wa?s> wvoa c%w> ^to ivs -n JBJI.ea« Sabal. W..I. Anriraofl .rUtH 4L Rehnll«lt«rln. KrSnl.ln Ob»rl.hr«r!n BoMf Landn MonU«, Dloiult« nnd DonnrraUK «3-1 Uhr In d.r Behnlo. PM»n«Bilr. 7»,«« v?ia?v? nmioa DH?>? ibd n»3 .«i Jlidlicb* SoIibU Oll. Aaiktmft «ritlH dl* SchullolUrin, PrKnUln BtuMin« LtehUn«t»ln, VrctUg 3-4 l'hr, P»nkow B7U v?i33 on!?» *31-^V J0JI.«h« KUd»rgtr(»a. J. KokIibi ^«hdonlolctr Str. M'ß % 0«t«nt J»b!nn«Vli!r. 5X1 a Ktukntlm WI0tn»nmtr. 19 i. dinrlott<MibtirR Knulordr. 7 pi B. WI!m«rii'!ort, Hollbronn»r Btr. 10 bat PanoftVt TMU«h (»o0»r Sonnabend tind Könnt»») »on 10—t ünr. In einem engeren Kreise der Ortsgruppe statt, In deren Verlauf die Richtlinien für die künftige Arbeit festgesetzt winden. Durch diese Besprechung, durch einige Privatbesuche und eine Zirkelvcrsammluug wurde ferner erreicht, daß sieh mehrere Mitglieder der Ortsgruppe zur aktiven Mitarbeit bereit erklärten. — Im Ostjudrn-Vcrcln sprach Dr. Oomclskl über „Unsere Aufgabe" und in der Zion. Ortsgruppe über „Der Kampf um die Menschenwürde in der neuhebräischen Literatur". Beide Veranstaltungen wiesen einen sehr guten Besuch auf. Dr. Oomclskl war auch in Cnlna, Arnstadt, Jena, Nordhausen und Frankenhauscn In ähnlicher Welse tätig und gab damit der Arbeit In allen genannten Städten viele Anregungen. Frankenhausen (Kyfdi.). Am 1. Dezember d. J. fand liier unter Leitung des 1 Icrrn Dr. G o m e I s k I eine Diskussion statt, bei welcher die aktuellen zionistischen Fragen erörtert wurden. Die von Dr. Gomchki gewählte Form des Colleglums dürfte sich für Studcntcnkrcisc am besten eignen. Ibbenhausen. Die Aufführung des Pal.isllnafilms trestaltete sich zu einem Ereignis für unsere Gemeinde. Das Theater war zweimal vollständig überfüllt und wies auch das drittcnial einen recht guten Besuch auf. Was wir zu sehen bekamen, übertraf in der Tat alle Erwartungen. Herr Dr. L ö w c n g a r t, der auch die einleitenden Worte zum Film gesprochen hatte, hielt einen Tag nach der Filmvorführung einen Vortrag über das werdende jüdische Palästina und die Grundziele des Zionismus, an den sich «ine angeregte Diskussion anschloß. Königsberg. In öffentlicher, auch v^n Nlchtzionisteri gut besuchter Versammlung sprach am 20. November 1921 Herr Abraham Goldberg, New York, über das Thema: „Das Tempo unserer palästinensischen Kolonisation". Der Redner legte seinen aus der Diskussion in der „Jüdischen Rundschau" hekanuten Standpunkt dar, daß unsere Kolonisation außerordentlich beschleunigt werden müßte, weil die Notlage im Osten es erheischt und well fraglich Ist, ob die gegenwärtige günstige politische Konstellation bezüglich Palästinas von Bestand bleibt. Als Mittel dieser Beschleunigung der Kolonisation sieht Herr Goldberg vor allem eine stärkere Intcrcssicning der gewerbetreibenden Schichten unsere«; Volkes, die Begünstigung ihrer Einwanderung nach Palästina, den Ausbau der industriellen Möglichkeiten des Landes und damit Hand in Hand gehend die Schaffung eines nustredehnten Marktes für die palästinensischen fndustrieartikcl. Die volkstümlichen, temperamentvollen und Interessanten Ausführungen des Redners fanden lebhaften Beifall. Eine Aussprache fand nicht statt. Steltin. Kurt Blumcnfeld sprach am 16. Dezember über das Thema: „DI; letzte Phase jüdischer Enlwicklun,-' In Westeuropa und Amerika". Er schilderte, wie überall In Europa und in Amerika die sogenannte erste Oenerallon, die wirtschaftlich aufsteigende Schicht der Juden, Im allgemeinen mit ihrer Lage zufrieden sei, und daß erst die zweite, wirtschaftlich saturierte Generation die Widerstände zu Millen bekommt, die die herrschende Oberschicht einem wirklichen Eindringen der Juden in ihre Sphäre entgegensetzt. So kommt diese Ocncralbn, oft aber erst die nächste, zu der Uchcrwlndung westlicher Kultur, zur Rückkehr zum jüdischen Volke. Gerade diese Menschen aber, die aus der Ucbcrwiudung einer hohen Kultur heraus den Weg zu ihrer Jüdischen Gemeinschaft zurückfinden, sind unsere wertvollsten Oewinnc und ein Zeichen der inneren Kraft unserer Volksbewegung. — Im Anschluß an den mit großem Beifall aufgenommenen Vortrag fanden die Wahlen zum Dclcgiertcutagc statt. Wiesbaden. Während der letzle-n Wintcrmonale haben in unserer Ortsgruppe eine ganze Reihe Veranstaltungen stattgefunden, die teils öffentlich, teils für die Ortsgruppenmitgliedcr bestimmt waren. Zu den wichtigsten Veranstaltungen gehfirt der öffentliche Vortrag unseres Oesinnugsgenos'en Juda liornsteln, als er von Palästina zurückkam und über „Leben und Wirtschaft In Frez-Israel" referierte. Am 5. November sprach Herr Bornstcln im Kreise der Ort-;gui>prnmitgllcder über „Die zionistische Situation in Polen" auf Grund seiner persönlichen Beobachtungen, die er während seineszweimonatlichen Aufenthalts in Polen gemacht hat. Am 20. November sprach Herr Jakob II c i z h c r jj -Frankfurt a. M. über das Thema „Die Bedeutung der Erweiterung des Jcwish Agcncy", an welche sich eine lebh.iftc Diskussion anscliloll. Am :10. November sprach in einer gut hcMiehtrn öffentlichen Versammlung Herr Abraham Gold- Berg über „Das Tempo des P.il.islina-Aulh.ius". Um «Jen hiesigen Freunden mit den Zielen des Wiesbadener Delegiertentagen bekannt zu machen, fand am 11. d. M. im Rahmen einer OrtsgruppcflvcranUaJtung bei starker Beteiligung eine Aussprache über die Aufgabe des Dileglertenta;,'cs statt, bei welcher die Herren Dr. Kahn und Dr. II a rry sprachen. An der Ichhaften Diskussion beteiligten sich mehrere Redner, darunter Herr Dr. Landsberg, Vorsitzender der Z.V.f. D., der hier wegen der Vorbereitung zum Delegicrtcntag weilte. Wiesbaden. Am 30, November sprach In der hiesigen Ortsgruppe in überfüllicr Versammlung Herr Abraham Ooldberg aus New York über „Das Tempo des Paläslinaaufbaucs". Ausgehend von der polltischen Lage wies er nach, daß es unsere Pflicht ist, die Majorität in Palästina in den nächsten 10 Jahren zu erlangen. Unsere Propaganda und unsere ganze Arbeit im Lande muß auf dieses Ziel gerichtet sein. Wie zu Her/ls Zeilen müssen wir die Jiidenuot zum Ausgangspunkte unserer ganzen Tätigkeit nach innen und auflen machen. Redner entwickelte seine aus der „Jfnl. Rundschau" bekannten Ordankcn. Der Vortrjg hi.itcrlicO einen nachhaltigen Eindruck. Sport Dcrlln. (Jüdischer Boxklub Maccabi.) AmSonntag, den 11. Januar :02S, veranstaltet der Klub Im Marmorcial des Zoo, Kurfiirstcndamm 0, sein zweites Stiftungsfest, verbunden mit Tanz, (zwei erste Kapellen), Tombola, Vorführungen. Beginn um o Uhr, Ende um 1 Uhr. Gesellschaft*, resp. dunkler Anzug erwünscht. Karten ä 3 M. an der Abendkasse. Fechtklub Bar-Glora, Berlin. Auf Grund mehrcier Meldungen plant der Klub Jn diesem Frühjahr eine Tennisabteilung auf streng sportlicher Grundlage zu eröffnen. Um Verträge mit den Plätzen und Trainern al«c!ilic0en zu körnten, werden Interessenten gebeten, sich sofort bei «lern Schriftführer L. Fränkcl, Berlin, Genfer Str. 66. zu melden. Am Donnerstag, den 25. d, M., veranstaltet der Klub in den Orscllsrhnflsräumcn Lern, Bülowstr. 1 (am Nollemlorfplatz), eine offizielle M a k k a Ii ü c r f c i c r. Aus dem Programm sei erwähnt: Lichtanzünden und Moaus zur. Herr Lewandowski, Rezitationen von Herrn Schelaw. vom palästinensischen Theater. Festrede: Neue Makkabäcr. Auch der gesellige Teil bringt eine Anzahl crs'.klassiger Darbietungen. CcscbSIllIche Mitteilungen Wiesbaden. Wir machen unsere Leser aut das Herrn Moses Benhai m gehörige Hotel Prinz Nikolas m Wiesbaden besonders aufmerksam. Das Hotel liegt ganz in der Nähe des Bahnhofes, ist mit allem Komiort ausgestattet, besitzt fließendes Wasser in allen Zimmern u.i<j ist vollständig renoviert Allen Juden ist der beste Emplang in diesem Hause zugesichert und das Hotel bestens zu empfehlen. 1925 Wochenkalertdcr 5635 n"D-.n Jtouir P30 Tibeih Soonibmd J 7 1 Wtjlfiich. C'^l/ NirM 4.F4 rot* Jtchetkcl I)7,1S.'JI dix nr.Ki... 'n ist \-m Soioug 4 s n Mond» S 9 U Dltaittf 4 10 * PiitenlO.Tcbetli.r3t53 "l'i'V BIS Dclitirunf Jfrunlcm», Niehl t.Ui Zu MlncUhl jcnjth KW wsona 'n r.'n Iflllwoch 7 11 «' Ponntriltc 8 12 3» Frtltac 0 u J' Sranibcad 10 14 *P w.rcbi. »nn, s'«cm »,a n 3 c I. K«nl|. 9,1.19. -,H 'D' m?'i IX. Zionlttcn-Kongrcii In Himburg («70 W. bi« Ol. 13. 1000). DU Nichuelltn (SitibMhiuigtnc) «tun nur für Ilcrlin Paläslina-srundlonos (Heren L u. Berlin W 15, McinckcstraQc 10. Bankkonto: DarumtHdinr und Nationalhank, Dsfos.- Knie 50,' Kurfürst enilamro 62. PostieWkkonto: Berlin Nr. 1045>r>l. Heren iiemeilelisreo] / Jilü. fiaHonoilonds E. l Berlin W 15, Mcln'ekcstr. 10 / PuntucherUkonto: Burlin 28217 Herzog v. Naxos Je Palfisflna^Ziggrefte für © Pf. Tabakfabrik (j^a G.m.b.H. Kurt Rosenbaum & Abraham Wald, Berlin N20 Hochsirafle 2-4 (Manegoldhaus) / Humboldt 7663 v •>.'!.■'■-.■-!•■—":-—itrrr.—:—-r uon icisiunosiutiitjcr lucinarooiianöiung;., wird serlöier ll*rr, ttlclitlgnr, gut, olnfr«* fitlirter VerkHuf«r, der nsehweUllcb mit einer; cuten PrlTAtkuodsrhaft gearbeitet bat, »Ii P/7^r^pnftor? \J Uti tiU OUVjU gegen Trovlslon Rosucht. Nur siivorltUMge erfahrene Kräfte, woleb« an Intensiven, routiniertes Arbelton gewöhnt sind, wollen nui« , fulirl. Ilowerbung. rlcklen nnt. (). C'Jl aa d. JUd. Ituodiehau, Berlla W15, Mcinokestr. 10 1 '^TWfflfl'); f'^Wr^W^*«" "»-"u ..... m* l '1 i\ •? c t" j EnDISCtSE 1 I WCDC3GKOSSt3nt*2DG.lL3MG 1 »uelitzum lichticb T. rrival»'.i!id»fbnfl sccirjnctcn Vertreter. (itlnttlgo Oelcjcnhclt für Ncbfiivcr« illemt üraiirln Ueniiiniiaft nicht erfordiullcb. Angebote unt. <l.*»tM)»a die JUdUclm Kundsebau, üerlla W15, S MelnokeMraBo 10. 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