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Jüdische Rundschau · 1920-01-09 · Heft 2 (9.1.1920) · page 5

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXV (1920)
Issue
Heft 2 (9.1.1920)
Date
1920-01-09
Page
– (sequence 5)
Language
German
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■ו¬ : •י ־ Nr. 2 JUIID1: E RUNDSCHAU Sc; I!•• 1 ן7ן Die erste Nummer dieses Jahrganges kann, wie 1mt das Postieitungsamt mittcilt, erst am Freitag, den 9. Januar expediert werden. Die Schuld an der verspäteten Zustellung trifft also nicht uns, sondern das Postreitungsamt. Verlag der Jüdischen Rundschau. befindet. Die Kapiiaiswerhttng ist i'n ®i'.'fU bringung der für den Beginn der Arbeit ׳״ * . "י wtwendißcn Beträge gcder.ltt <lie Ocsetlschaft e nt K - m i s »ו o n? u entsenden, die an f die erforderlichen speziellen Inf״rma l(>nen be.r u t י im iiinverstiintitiis mit der Gesellschaft unmitklb.ir mit den ersten Arbeiten beginnt. ״k,״, Die ru errichtende Genossenschaft der Kolonisten Verringerung des Risikos als Oesamtunternebmunp eine Anzahl industrieller und lnndwirtSchaftlieher Betriebe eröffnen. Es bleibt jedoch jedem Genossen unbenommen, im Einvernehmen nut der Leitung der Gesellschaft eigene Unternehmungen in der Kolonie zu betreiben. Sjc(j|l)nßsi,csc||sc},sft versendet gegenwärtig einen Fragebogen zur Konstatierung der Absichten, der Kapitalkraft und des Uebersiedluiigstermm« der Interessenten und beantwortet alle Anfragen durch ihr Hin״. Michael Halperln .,,.יי,. ■V-4* ״. Ans den palästinensischen Zeitungen erfaliren wir, dilt Michael Ua Iper in fm Krankenhaus zu Safed gestorben ist. ffalpcrin war kein Politiker, kein Schriftsteiler, überhaupt keine öffentliche Grölte, er war aber etwas mehr: eine derjenigen Persönlichkeiten, die noch int Leben legendär werden. Er war ein bis ins Alter ijmg gebliebener ״Bilu“, er war einer der ersten jiidi- «dien Wächter, er predigte schon vor Jahrzehnten geheim und öffentlich den Gedanken einer jüdischen Legion. Er arbeitete in Palästina, verpulverte 111er sein ganzes großes Vermögen, ging dann nach seiner gewesonen Heimat, nach Litauen, und wirkte dort für den I’.ilästinagedankcn, wie er ihn verstand. Nach Palästina ztirfickkommcnd, stürzte er, der Bejahrte, gerade auf diejenigen Posten, die mit der größten Gefahr und mit dem kleinsten Ansehen verbunden sind. Als das Gymnnsium in Jaffa sich nach einem jüdischen Nacht- Wächter umsah, bot Halperin seine Dienste an. Die Jugend liebte ihn, der ganze Jischuw bewunderte ihn. Er wirkte wie ein lebendiges Symbol des Idealismus. Bei jeder Kundgebung war er der selbstverständliche Fahnenträger. Wer in Palästina lebte, weiß mehrere Legenden vom altjungen Halperin zu erzählen. Eine für viele: als ein' Löwenbändiger in Jaffa Wagemutige aus dem! uhükmn auüordcrte, mit ihm in den Tierkäfig hinein* /!!treten, meldete sich Halperin sofort; man erzählt, er habe im Käfig die ״Hatikwah“ angestimmt, um zu zeigen, daß wir nicht feige sind. Wie sein nationaler, so war sein sozialer Idealismus ein außergewöhnlicher: als er in Litauen eine Fabrik besaß, organisierte er seine Ar* Feiler zum Streik gegen sich selbst . . . Ein großer Träumer ist dalii»gegangen. B־ür0; IWItnff Zionini*«*■!!: Vcrr’ai^ufu׳, Berlin C, IV, 5׳f׳dn»1r. j, Telefon T.r.nfritm 3014/15, I Sonntag, den II. Januar Nachmittag» 4 Uhr ן Ztonliitichcr Ju;JemlvereJn Berlin, HetlltfegfUUir. 54 \ Außerordentliche GcncralvcricmmluojJ. | Taecioidnungi t. IVrrlcht dt, provlior, Vonlande«. 1 Wahl dei Vorilandp,. 3. Vmchlcdene«, u. a Auttpradie Ober dl« Nur far Mitglieder I Wahlen IV Z. V 1ur Vciliclcrrmammlung der Dlemlag, den 13. Januar Abrndi ( Uhr Zlonbütcher ]u|eadvercln Berlin, Hclllgeg«Ut1tr.גן. Vorlrag de• Herrn Schragtnhclm:! ״Wegen und Ziele des Miirachl". Abend« 8 Uhr Jüdische Welt-Chronik Verantwortungslose Journalistik. Vor mehreren Wochen schon erschien in einigen osteuropäischen jidischcn Zeitungen die Meldung, daß Herbert Samuel zum Gouverneur von Palästina ernannt werden soll. Diese Nachricht ist offenbar die Erfindung irgendeines müßigen Journalisten, der seinem Blatt eine Sensation verschaffen wollte; so unverantwortlich wird heute mit den Nerven des jüdischen Volkes g cs!vielt, das in seiner ungeduldigen Erwartung jede Nachricht über das Schicksal Palästinas gierig aufnimnif. De Nachricht erweist sich jedem halbwegs Unterrichteten schon darum als völlig aus der Luft gegriffen weil vor der offiziellen Erteilimg des Mandates England wohl nicht an die Ernniming eines ״Gouverneurs" schreiten kann. Trotz der offensichtlichen Unrichtigkeit wurde das Gerücht von mehreren deutsch geschriebenen jüdischen Blättern und Korrespondenzen übernommen und schließlich auch vom Wolff-Büro verbreitet Wir haben schon in unserer letzten r » Statt Karten! Nadwia Sübcrstein Fritz Elkan Verlobte Kattcwit* 0/S., Jobannesstr. t1 Berlin snrifcpR Charlot Mnbarg, WoiUatr• 14. Empfang: den 11. Jannar 1020, AValtsstr. 14, bei Blahro. Htatt Karten! Meta Rapp Arnold Schild Verlobt« Bnrtin. Im 18J0 Krauinirkitr 1*2 a (1:1). Donntolog. den 13. Jonunr Gruppe ״SOd", Im Helm Prln««n*tr. 42. 1. Vortrag eut dem Vorlreg•-Cyklu»! ״Du JSdlidte Volk, •eine Sprache und Ulcratar In den Heuptcpochen". Dr. Schimon Barnfeld! ״Volle und Sprache iin Zeitalter der Bibel“, Gruppe ״Weil", Im ZehnBrztahaut, Bülowilr. 10* Abend« »'/, Uh» Referat de» Herrn Waller Samuel! ״Die Wahlen xur Vcrlretcr «Versammlung der D. Z. V." Amthllefiend •predien die Vertreter der vcuchledenen Parteien und L!»tcr. Ober Ihren ParlelilandpunLl. Danach allgemeine Dlikunlon. Die Spredulunde de« Vorilande• beginnt um 8 Uhr. ~-.י Nummer darauf liiimewiescii, daß die Nachricht durdi nichts bestätigt ist. wir möchten aber den Anlaß nicht vorübergeheu lassen, olme an unsere jüdischen imd bcsonders zionistischen Journalisten zu appellieren, bei der Verbreitung von nicht autorisierten Nachrichten doch etwas vorsichtig zu sein, weil durch verantwortungslose Journalistik nicht nur die Sache des jüdischen Volkes oft Schaden leiden kann, sondern auch das Vertrauen de-r jüdischen Oeffentlichkeit in dem Ernst unserer Publizistik erschüttert werden könnte. Für die ukrainischen Juden. Herr Meir Großmann, das Mitglied des jüdischen nationalen Sckretariats in Kiew, der auf seiner Durchreise durch Berlin der Redaktion der ״Jüdischen Rundschau“ die schreckliehen Mitteilungen über die ukrainischen Pogrome gemacht und sich seitdem in London aufgehalten hat, begab sich nach Amerika, um dort das Hilfswerk für die amerikanischen Juden zu organisieren. Amerika übernimmt den Schutz der ukrainischen Juden? Die W. M. Z." schreibt: Der ukrainische Pressedienst verbreitet eine Meldun״ aus Bern, wonach L a n s i n g erklärt hat, daß die Juden der Ukraine unter den Schutz der Vereinigten Staaten gestellt sind. Von anderer Seite ist diese Meldung welche von größter Tragweite wäre, bisher noch nicht bestätigt worden. Sie scheint aber der Riehtigkeit zu entsprechen da die ukrainische Regierung bereits mit folgendem Erlaß zu ihr Stellung genommen hat: ״Die Uebcrnahme des Scl1utz.es der aut ukrainischein Staatsgebiet wohnenden Judensehaft durch die Vereinigten Staaten erfüllt die ukrainische Regierung mit größter Genugtuung. Sie ist sich wolil bewußt, daß sie trotz besten Willens mit ihren eigenen geschwächten Machtmitteln nur unzureichend dazu im stände ist, da einerseits ein aufgezwungener Abwehr kampf gegen die Invasion der feindlichen Armeen ihr die Möglichkeit nehme, Rulle und Ordnung aufrechtzuerhalten und andererseits die Feindseligkeiten gegen die Judenschaft sich fast ausschließlich auf dem durch die Invasion der Machtsphäre der ukrainischen Verwaltung entzogenen Territorium absnielen.“ — Petljura wies sämtliche Missionen im Auslande an, die Gesandtschaften der Vereinigten Staaten zu verständigen^ daß er sich mit seiner Regierung und seinem Verwaltungsapparat den Maßnahmen des mit der Durchführung des Schutzes betrauten amerikanischen Funktionärs bereitwilligst zur Verfügung stellt. Die Alien - Bill ist nunmehr Gesetz geworden, aller- Üings mit einigen Abweichungen, auf denen das Oberhaus trotz der Wut einiger Konservativen im Unterhaus bestand. Diese Milderungen, die die Lords durchsetzten, betreffen vor allem die Frage der britischen Staatsangehörigen, die ursprünglich feindlichen Staaten angeliörtca Max Brod beim Präsidenten Masaryk. Herr Dr. Max Brod wurde am 28. Dezember 1919 vom Präs»- deuten Masaryk in einslündiger Audienz empfangen und erstattete ausführlichen Bericht über seine Reise in der Slowakei. Dr. Brod berührte bei dieser Ge- Iegenheit alle wichtigen Jüdischen Fragen, insbesondere die des Schadenersatzes für die Plünderungen im November vorigen Jahres. Präsident Masaryk er- Ludwig Straub Rlwka Sirau (!״Kaufmann Vermahlte 8. Januar 1920 Solil&chtensee b. Berlin, Kito)->'rlu1tr. 4. kündigte sich eingehend nach der politischen Gruppierung der Juden i1׳ der Slowakei und brachir den Ausführung!1 ׳ Dr. Hi'ods das vollste Vcrstäiulni; entgegen. Die Audit■ 11/.' war allen Angelegenheiten der Juden in der Slowakei gewidmet und sefdoß mit der Zusicherung des P;arideuten, daß er die demokratische;! Bc*dreb;1ngen des Volksycrbaiulcs mit größtem Wohlwollen verfolge. Jildisclmatlonale Erklärung im Prager Gemeinderat. Bei der Beratung des Budgets im («emeimlerat der Stadt Prag hielt der jiidkchnaiionnk Rats nanu Dr. Ludwig Sing er eine grollangelegte Rc<k־, in der er zunächst ('as jüdisehnatUmalc Programm darlegte, «d.nwi auf Milktamle der Verwaltung liimvi« und schließlich auf die Bo y kottbewegung zu sprechen kam. Das >rSvuj k svemu", das hauptsächUch gegen die Juden ziele, widerspreche dem Grundsatz der Glckhhecditknnu-g aller Bürger, dem Recht auf Existenz und gegensciti!׳!• Achtung und auch der Tatsadie, daß der Staat licuic alle seine Bürger zu den ״Seinen" ziililen muß. (ZwNehciv ruf: ״Das heißt doch aber auch nicht, da» die Tschechen bei den Juden kaufen müssen!") Daß durch eine solche Agitation das Wirtschaftsleben nicht gestärkt wird, «1״• dem es in der heutigen kritischen Zeit durch einen Boykott such schwer geschädigt werden kann, braucht nicht erst ausgefiihrt zu werden. Wenn also die Absicht eines solchen Beginnens antisemitisch war, so ist ihre Wirkung antisüutlich. Mit dem Appell, beim Wiederaufbau der durch den Weltkrieg verwüsteten Wirtschaft die gesamte Bürgerschaft zur einträchtigen Mitarbeit herajuuzäehen, schloB Dr. Singer. Nachrichten Berlin. Die freie jüdische Volkshocli schule eröffnet ihr W i n t e r v i e r t e 1 j a h r Sonntag, den 11. d. M,, mit den Vorlesungen von Dr. AI e x a 11 d e r ״Aus der Geschichte der deutschen Juden von 1789 bis 1919" und von Prof. Heinrich Loewe über ״Jiidische Volkskunde“ im Logen hause, Kleiststr. IG, wohin die letztere ursprünglich für Mittwoch, Rosen- «traße, »!!gekündigte Vorlesung, die an fiüher gehaltene .־inknüpft, auf vielfache Wünsche verlegt worden ist. An! Montag, den Fi., nimmt im Betii-I lamidrasch Dr. Bleiciirode die Talmudlektüre wieder auf; IKcnctag, den 13., beginnt in der Lehranstalt Dr. Rosent h a 1 die zweite Reihe der Vorträge ülier ״Die grofku Lehrer des Talmud" und Lehrer Abraham einen neuen Kursus der hebräischen Sprache, übrigens picht »un ö Uhr, sondern um 8 Uhr abendi; Mittwoch, den 14., im Gemeindehaus Rose n straße 2—4 Uhr Dr. Cohn-Wien er seine Vorträge (mit Lichtbiklera) über jüdische Kunst des 19. Jahrhunderts. Am Donnerstag, den 15., beginnen in der Lehranstalt vier Kurse: I),. Mcisl: Die Juden in Polen, Dr. Torezyner: IXas Buch Kohelet (eine Vorlesung in hebräischer Sprache), Dr. Warschauer: Biblische Weisheit (Sprüche, Hiob, Kohelet), und Frau Wronsky: Die sozialen Aufgaben der jüdischen Gemeinden (unter besonderer BcriüÜskhtipn;׳ der Jugendpflege). — I>ic Vorlesungen in der Leibnizschule beginnen infolge der vvego! Kohlenmangels verlegten Eröffnung des Schulvierteljahrs erst eine Woche später, also Dr. Baeck: Grund• gedanken des Judentums, 2. Teil, Dr. Bern f cid: Grschichte der jüdischen Literatur, 2. Teil, um! Dr. Coblenz: Das Schicksalsproblem in der Bibel am Dienetag, den 20., Dr. Bergmann: Entstehung• <lcs Christentums, Dr. Kellennann: Vergleichende Rcliirion•■ Wissenschaft (mit anscliüeßendem Seminar) und I'/r. A. Loe w entlial: Die Lehrer der jüdisclien Ethik: 1. Die Herzenspflichten des Bachja (nach der Sternsdien Ueber- Setzung), am Mittwoch, den 21. Januar. — Hörcrkarten werden außer zu Begum jeder Vorlesung amwcgcbcii an den Theaterkassen bei Tictx und im Kaufhaus des Westens, in einer wieder vermehrten Anzahl jüdisch« Buchhandlungen und im Sekretariat der Hochschule, Steglitzer Str. 9. Chariottenburg. Die Männer-Abteilung Charlottenbürg des Jüdischen Turnvereins Bar Kochba nimmt am 8. Januar 1920 den Betrieb im vollen wieder auf. Am 15. Januar findet Riegenprüfung und Neueinteilung statt, am 22. Januar beginnt ein Kursus für Zimmergyinnastik unter fadimSnnischer Leitung. Für eine Altersriegc (Mindestaltcr 30 Jahre) ist ein besonderer Uebungsstoff vorgesehen. Gaste sind zu allen Veranstaltungen, auch als Teilnehmer jederzeit willkommen. Die Abteilung turnt jeden IXinncrstag, abends 8Vn Uhr. Im Fürst-Bismarck-Lyceum. Sybelstraße 2/4. Der Bar Kochba unterhält außerdem in Chm■- lottenburg eine Frauenvmd eine Schule r-Abtei- Jung, die in derselben Halle am!Montag \10—8 ם0י bzw. Dienstag von 7—9 Uhr turnen. Kattowitz. Am Dienstag, den 13. Januar, spricht in öffentlicher Versammlung Dr. Nahum Goldmam! über das Thema: ״Die Juden und die Völker". J Berli&.Psnbow, .J r Am 4. Januar ist uns ein kräftiger BubFrltz Schalom geboren. * Dr. Ludwig Klein und Frau Etfrlede, gab. Braun. Erfurt, Moltkestrnße 91. ״J EmnH03331csarg2JESsn11Egs5^^ uu״uu ״ ״ UWilMy U. He, ULI II Büro: Heiligegeiststroß® 52 / Tel.: Zentrum 1610 Mänaer-Abtcilung Charlottenburg BIbiu arck-Ly 1 e u m, Sy be I s troß e 2-4 Donnerstag, den 15. Januar beginnt das rege! mäßige Turnen für Ungeübte und Fortgeschritten® 3 jeden Alters. Besonderer Uebuhgsstoff für Altersriege, ״< Mindestalter 30 lehre. (4 ‘ Donnerstag, den 22. Januar: Sonderkursus für moderne Zimmergymnastik unter fachmännischer Leitung. r Berta Lippmann Georg Cohn V«rlobl« BwrJin W. (bUh«r!*ui n! Kai.pr*I!0Q J& M ü 111!ג»nion, ^_Kr!*r.-llontuii. j Leo Caplan fcra» Captan, K' b \Vncb»m?u1D VermAUlte Kfctto will, Do*. 191V. 80bön*b®rj?, Horraldfitr. *4 a. Gäste, auch als Teilnehmer, zu allen Veranstaltungen herzlich willkommen. Als Klavierstimmer I ompfiohlt sien [ Perex, JUd. Btlndenanstatr, I aieuelil(-. 18.?«!epbooi Steg:tO!820. Wir bitten unsere Leser, bei Bestellungra unser« Ins«• renten zu bevorzugen and sich dabei auf die ״Jüdische Rundschau " zu berufen. *• r,. .׳ .. •a 1.1 I ■I Lf--״ .-^־■ .:.,)u:׳■ /I * ־!;: ,6 >, / ון;7ו׳ Fii׳,a,,ftr.»B5!l!1'h!.- PV‘■" kiu.;. ספיים Neuen Impott m kMisc!1. Leirlärtem wie auch Literatur uc terhält Isserow / Berlin W. 15 UhlandKtra&e 28, Gh. pt. (Mcinpl.U 12895) Reichhaltiges jLage^*j

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