Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
- Journal
- Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
- Volume
- XXI. (1930)
- Date
- 1930-01-01
- Page
- – (sequence 114)
- Language
- German
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1Ö8 übernommen. Ans purer Bescheidenheit (!) nur unterliess. er es, den Autor zu uennen. Unter den Dajjanim führt er sub 2 Juda Lob b. Aron an, ohne zu wissen, dass der von ihm sub 5 genannte Lob Stadlan mit Juda Lob b. Aron identisch. Die sub 5 angeführte Entscheidung des Austerlitzer Rabbiners Natan Veitl Munk stammt aus einer Urkunde, w.elche Privatbesitz und nur mir bekannt war (abgedr. Jahrb. d. j.-l. Gr. XVIII, hebr. Abt. S. 23 No. II), hat der Abschreiber ohne Quellenangabe aus Flesch, Fam. Flesch S. 20, n 2 übernommen. Der Verf. genannter Gesch. nennt den Autor der Schrift ״die Familie Flesch“ nur einmal (S. 407 sub 7), weil er einen Widerspruch zu entdecken glaubte, der im Jahrb. d. j.-l. G. XVIII S. 41 n 7 bereits richtiggestellt. Der Verf. hätte sich selbst leicht eines Bessern belehren können, wenn er sich der Mühe unterzogen hätte, die hebr. Beitr. zur Gesch. d. J. i. M. Neu- Raussnitz (Jahrb. d. j.-l. G. XVIII, hehr. Abt. S. 21 ff.) zu lesen. Allein auch zum Abschreiben gehört Gründlichkeit und Akribie!