Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
- Journal
- Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
- Volume
- XXi (1929)
- Date
- 1929-01-01
- Page
- – (sequence 59)
- Language
- German
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Briefwechsel $. J. Rapoport-R. Klrchheim. Mitgeteilt von Lehrer Simon Unna, Franklart a. M. David Kaufmann schrieb anlässlich des 100. Geburtstages Rapoports (s. Festgabe der Österr. Wochenschrift zum 1. Juni 1890): ״Uns, die wir so tief in seiner (Rapoports) Schuld stehen, kommt 68 nicht zu, za klagen, sondern des Reichtums inne und Herren zu werden, den er, stärker gleichsam als das Schicksal, als unvergängliches Vermächtnis hinterlassen hat. Wachen wir über seinem Erbe, dass kein Teilchen seines Geistes verloren gehe, sorgen wir, dass die Zeugnisse seines Erdenwallens, die Urkunden seiner ~ ricklung, die Briefe seiner Hand, die Liebeszeichen seiner Wiffindschaft uns nicht verloren gehen und dem Schöpfer der Biographieen in unserem Schrifttum ein würdiges biographisches Denkmal gesetzt werde.“ Eingedenk dieser Worte seien folgende Briefe Rapoports der Öffentlichkeit übergeben. Sie sind, wie die im J. 1918 im Jb. d. J. G. von mir veröffentlichten Briefe von H. Grätz aus der Bibliothek der Israel. Religionssdiule (Abt. Kirchheim) und bilden eine Ergäazung zu dem von der Jerusalemer Universität herausgegebenen Briefwechsel Rapoport-Kirchbeim (siehe Kirjath Sefer, Jahrg. Iff.).