Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
- Journal
- Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
- Volume
- XVIII. (1927)
- Date
- 1927-01-01
- Page
- – (sequence 355)
- Language
- German
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312 8. Mattersdorf. Rosa, Tochter des Rabbiners R. Arje Lob Schotten. Samstag, 4. Tischri 497 9. September 1736. פ׳ט הבתולה הצנועה כדבורה מעשיה הי' נעימה כל בבודה בת מלך פנימה מצות ה׳ שמרה ודה מ" רווה בת המאור הגדול מוהרד ארי יהודא ליב זצ״ל י׳נ במוצאי ש,ק ד תשרי תצ׳ז לפ״ק ת׳נ׳צ׳ב׳ה Vgl. No. 9 und 10. Rosa Schotten ist eine von den zwei noch heute als ״Newietes“ d. h. wegen ihrer prophetischen Begabung im Andenken des Volkes fortlebenden Töchtern des R. Arje Löb Schotten aus Frankfurt a. M. Der 4. Tischri 497 war ein Sonntag; die Differenz dürfte diirch spätere Abfassung der Inschrift zu erklären sein. Die obige Inschrift setzt voraus, dass Rosa Schotten ihren Vater überlebte. Die Grabschrift des Vaters (Jahrbuch für jüdische Volkskunde, 1924/5) weist das Datum 19. Tebetb 498 11. Jänner 1738 auf und ist in diesem Punkte unrichtig, wenn man nicht annehmen will, dass unsere Inschrift später verfasst wurde. Zur Geschichte der Familie Schotten vgl. das biogr. Werk חוט המשולש, wo als Todestag des Vaters der 19. Tebeth 496 angegeben ist, was zu unserem Epitaph stimmen würde. 9. Mattersdorf. Debora Chana, Tochter des Rabbiners B. Arje Löb Schotten. Frau des R. Aron Göttingen (Frankfurt a. M.). Freitag, 12. Tischri 546 16. September 1785. פיט -האשד. הגונה מעשיה הי׳ נעימה עלתה נשמתה למרום' מצות דד שמרה הרבנית צנועה במעשיה מ׳ דבורה חנה בת הרג