Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
- Journal
- Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
- Volume
- XVII. (1926)
- Date
- 1926-01-01
- Page
- – (sequence 372)
- Language
- German
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322 8.) 9•) 10.) 1■ הראיתם• Sam. 10, 24, 17, 25, II. Kön. 6, 32 sind drei Steilen, die als rhetorische Frage zu fassen sind: da seht den, den Gott erwählt hat! Seht da den Mann, der da herauf steigt! Da seht, dass er schickt! 11. ) Ez. 13,18 הנפשות (nach Raschi) Ihr wollt Euch die Seelen fangen für mein Volk? Lasst Ihr sie nicht vielmehr für Euch selbst leben! Da Gott der Sprecher ist, steckt in dem Satz die Zusicherung der Vereitelung der Pläne der Lügenprophetinnen, also: Ihr fangt sie ja doch für mein Volk! 12. ) Ez. 20,30 הבדרך: das ists, auf dem Weg Eurer Väter habt Ihr Euch verunreinigt! 13. ) Hiob 15,8 הבסיר: Ja, im Geheimen hörst du Gott! 14. ) Hiob 23,6, Ja, auch durch Fülle der Kraft streitet er mit mir 1.הןרב) Soweit die Stellen mit ihrer Erklärung. Falls es den Anschein erwecken sollte, als ob begad kephath hier in ähnlicher Weise Einfluss auf das Dages hätte wie in I unserer Abhandlung, so sei demgegenüber auf die Stellen hingewiesen, wo trotz begad kephath kein Dages steht, z. B. I. 34,31 כ;המוגה in המונה entspricht genau dem כ in הכצעקתה . Hiob 40,29 התשחק♦ Artikel folgenden mem beim Zusammentreffen mit Sewa das Dages; vgl. auch המעט ohne Rophe I 30,15. IV 16,9,13, Jos. 22,14, Hiob 15,11, Jes. 7,13, Ez. 16,20. IV 13,18 החזק kommt für unsere Betrachtungen nicht in Frage, da die Kehllaute (ausser resch Ri. 11,25, Hiob 11,2. 15, 7) Ausnahmen bilden. Man vgi dazuiv 11,12האנכי, iv 16,22 האיש, Joel 1,2 יההיתה Ri- 21,4 האנכי, Pred. 2,19 החכם. übrigens bringt Ginsburg Hdschr. 6 zu I 17,17, die הלבן ohne Dages schreibt, offensichtlich eine fehlerhafte Handschrift, die den Sinn des Dages nicht verstanden hat; interessant ist, dass Ginsburg zu dem oben erwähnten IV 16,22 האש bemerkt; נ׳ל ♦האש. Ich darf wohl darauf sagen: נ״ל, or hat nicht bemerkt, dass die Kehllaute eine Ausnahme bilden. Ausser I 17,17 bringen übrigens sämtliche Handschriften und Drucke an allen Stellen übereinstimmend Dages. l) Vgl. ferner II. Sam. 3,33, Jes. 27,7, Ez. 18,29.