Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
- Journal
- Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
- Volume
- XVII. (1926)
- Date
- 1926-01-01
- Page
- – (sequence 131)
- Language
- German
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flehen ihr aus Herzen hei«s Sollt, dass Salem selig heiss. «fahre schrie und Leiden trug Zwischen Schlangengift und -trug, Weide fand nicht, Lager schlug Nie ich. Mir dein Mitleid leihs, Weh mein Weh weg traumgleich leis. Herr, den Schritt mir feste du, Neu bau meine Eheste du,' Feinds Volk, mir zum Feste, du Rächer, deine Seihe seihs, Und mein Kleinod, mein neu seis. Und in Acht in Nacht und Grau Hab ich meine Dränger, grau Mich. Zurecht, wer Bildwerk trau’, Weis! womit er gross sich weiss, Weiss erglähnden Flammen weihs. Dein Volk reiss aus Todes Tor. Schon fragte nicht, ein blöder Tor, Wann der Heiistag komm', des Glor Hungernd Herz mit Wonne speis'. Aus ob seiner Schuld nicht speis. Als Panier dein Heil uns führ', Dein Volk —־ samml’ es für und für. 0 dass neu hernieder fuhr’, Der den Feind in Dunkel reiss’, Neu auf Zion pflanz’ das Rei8.4