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Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft · 1926-01-01 · XVII. (1926) · page 108

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Journal
Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
Volume
XVII. (1926)
Date
1926-01-01
Page
– (sequence 108)
Language
German
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IRI
…/3486266-3486307--6529-3492904
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63 Jakob David Bing Crammaiier *).- Dinah, eine Urenkelin des David K., deren Vater auch den Namen David getragen, ist im Jahre 1849 in Kromau gestorben* 2 *). ד II. Jizehok, gest. 5. Tisehri 490 (= 28. September 1729). Von der Inschrift (Grabstein N0; 16) uurvem Teil leserlich. : I» seiner Haskarah (No. 50) fehlt wohl beim Namen des Vaters die Tifulatur אב״ד, der Copist nahm es mit den Titulaturen nicht genau uiid ist der in der HM&karah No. 50 genannte יצחק mit יצחק בן הרב (Grabstein No. 16) identisch. Ein Grabsteinfragment seines Sohnes Josef lautet וימת הבה* יוסף בן הר״ר איצק קן דל... טבת. Sterbedatum aiich aus ariderer Quelle nicht zu eruieren. י ' III. Ester, Tochter des Rabbiners Moscheh Kann ist Freitag, Neumondstag Cheschwan 470 (= 4. Oktober 1709) in Eromau göstorben*). j '-'י Ein Nachkomme des Rabbiners M. K.f namens Eisak, ist am 28. Schebat 566 (= 16. 2. 1806) in Kromau gestorben. Die Gräbsteininschtift lautet: ״איש הישר הריד איצק בן מרד משד. ל״יב דיין מק״ק אייבשיץ משפחת קן ביע י״נ משיק כח׳ שבט תקפו לפיק תנצב״ה; " Seine Haskarah No. 105. Sfcin Vater ist in Eibenschitz gestorben, der Eintrag im Toten-Protokolle lautet: «בשנת תקמה בליל היידננהי ליום ף צשיק ה׳אייר נפטר התי מרה משה ליב* דיין דקהלתינו ונקבר בשורה ראשונה אצל המנוח מרה וואלףחריז4) אביר דקהלתעו׳חרל." Die Gemeinde Kromau verwahrt auch noch einen Tboravorbang (Porauches) ans rotem Atlas mit der Inschrift (Federzeichnung): (ה״ה הד״ר מיבל (תובתו n» “.מ* מרים בת הריר העסיל (= העשיל) ליב זיל תקטוב לפ״ק An! diesem Thora vorhange ist ein Einsatz aus gelber Seide, apf welchem das "ף s. Wolf, die alten jiid. Statuten In Mähren, S. 126., T!eil. der Familie Kann in Frankfurt — nach dem Hause zur Kanne benannt —־ nannte sich später Bing (= Bingen). Oh Bing der ursprüngliche Herkunftsname, oder ein Teil der Familie nach der Judenverfolgung von 1614 (8. Dieta, S. 32} sich in Bingen aufgehalten, kann ich nicht entscheiden. Interessant aber ist es, dass der mährische Zweig der Familie Kann sich gleich einem Teile der Frankfurter Familie nach dem dreissigjährigen.Kriege >״BingM nannte. Haskarah No. 147. J a) Grabstein* N0. 11. : 4) Ist in!חתן ר' זעליג (כהן aufzulösen. R. Selig Koben, der Schwiegervater des Eibenschitzer Rabbiners R. Wolf, .war Dajan in > Eibenschitz. Der Eintrag im Tot.-Prot. Eibenschitz: ,ייבשנתקח ביום ל יב' אדר א, נפטר התן םו״ה זעליגסזן דיין ונקב׳ באותו יום"•

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