Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
- Journal
- Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
- Volume
- XVII. (1926)
- Date
- 1926-01-01
- Page
- – (sequence 105)
- Language
- German
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Ä43f! ף כבוד identisch. S. W. war später Babbiner in Chmelnlk und approbiert dort im Jahre 1711 2מסגרת השלחן). Deshalb setze ich die Amtswirksamkeit des S. W. nach der des Lob Darschan. Die Haskarah* * die ihm seine Frau errichtete, rühmt seinen Scharfsinn, sowie, dass er Oberrabbiner in grossen und vielgerühmten Gemeinden War und seinesgleichen in der Diaspora nicht zurückgelassen. Jakob b. Avigdor wird in der Haskarah (No. 4) ״Gaon“ genannt. Das Seelengedächtnis rühmt seinen Scharfsinn, sowie, dass er durch seine Lehrtätigkeit, durch seine Thorakenntnisse die Angen der Gemeinde erleuchtete; die Zeit seiner Wirksamkeit ist nicht festzustellen. Jakob b. Moscheh. Die Bezeichnung ״Gaon“ (Haskarah No. 5) ist Titulatur für den durch Gelehrsamkeit hervorragenden Babbiner. Die Haskarah hebt seine Frömmigkeit, Gelehrsamkeit nnd seine guten Taten hervor. Ob er in Kromau rabbinisehe Tätigkeit ausgeübt und zu welcher Zeit er dort gelebt, geht aus der undatierten Haskarah nicht hervor. Baruch Bendet b. Mosclieh8), der Oberrabbiner אב״ד und Lehrbausvorsteher, Vater der Weisheit ist in jungen Jahren ins Grab gesunken. Seine Haskarah (No. 19) hebt rühmend hervor, ״dass er die Augen der heiligen Gemeinde durch das Licht der Thora erhellte, durch seine Moralreden der Gemeinde den rechten Weg gezeigt und durch seine Frömmigkeit sein Zeitalter beschützt.“ Er starb als Kromauer Babbiner, Sterbedatum unbekannt. Israel b. Jizchok wird (Haskarah No. 27, undatiert) מודעו ורבעו הרב genannt, eine Titulatur, welche die rabbinisehe Tätigkeit verleiht. Zeit seiner Wirksamkeit nicht bekannt. Ghajim b. Natan aus Frankfurt. Haskarah (No. 24) nennt ihn האלוף בתורה ובחכמה מורינו ורבעו הרב, woraus auf eine Lehrtätigkeit zu scbliessen. Der Abschreiber des alten Haskarahbuches, Josef Grün־ zweig (copiert 1852), war des Hebräischen wenig kundig und es lässt sich nicht mit Sicherheit behaupten, dass Ch. b. N. in K. ein rabbinisches Amt ausgeübt. Welches Amt sein Vater in Frankfurt inne hatte, ist nicht verzeichnet; zwischen dem Namen נתן und dem Wohnorte דק״ק סראנקסורט ist ein unbeschriebener Raum. Die Zeit *) Benjacob, Ozar ha-Spharim j No. 17 u. 21. *) VgL auch Löwenstein, Index Approbationum, 3829. י) Ist in Kromau gestorben, Grabstein nicht gefunden.