Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
- Journal
- Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
- Volume
- XVI. (1924)
- Date
- 1924-01-01
- Page
- – (sequence 327)
- Language
- German
- Belongs to
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289 II.;מ׳ש למ״י;מ׳ש לתע׳ בה״ב;ביהח;מ״ש לקהל;יק״פ;יד,'ר לב״ה תם׳ חולים mit הנ״ת;תם, ליושבת על משבר;שינוי השם f. Friedr. Karl Phil. Lothar Gottfried Frh. Zobel v. Darstadt1) (auf radierter Stelle); .בד גומל;ע׳ח;על הכל III. Gerson. Raschi, Sim. (d. Gr.), Meir Rothenburg, Perez, Jak. b. Jeh., Sal. u. Rahel, Isak u. Bela. IV. Würzburg (Goldsknopf, Dav. u. Mosche), Märt. Juda b. Märt. Issachar, Märt. Jak., Eljakum aus Speyer, Jak. בשרף במליתו בב״הקב, Rothenburg, Nürnberg, Bamberg, Augsburg, Ansbach, Ulm, Esslingen, Überlingen, Strassburg, Basel, Speyer, Worms, Mainz, Koblenz, Köln, Trier, Marburg, Ofen, Eger, Braunschweig, Baisingen, Krakau. Franken, Schwaben, Eisass, Rhein, Bodensee, Wetterau, Hessen, Westfalen, Thüringen, Sachsen, Polen, Böhmen, Russland, Preussen, Litauen, Mähren, Bayern, Oesterreich, Steiermark, Ungarn, Meissen, Zarfat, Sefard, Schweiz. Ergänzung des Vorigen: I. Schlussbemerkung zum Vorigen זה ס, מאמר קנו מחדש מן סופר א׳ מן וואלסדארף ומכאן ואילך העתקתי וכתבתי על הדפין דלהבא מה שהי, כתוב בס, מאמר שה, לקהל דעלום פה יצר מקדמת דא ולא נמצא כתוב בס, זה המאמר וכתבתי וכתיב שם... II. מ״ש אחר מ׳י (ähnlich wie Bamberg); מ#ש לחולה. III. a) Jeh. החסיד; Schallum. b) Bezirksrabbiner waren wohl Mosche b. Uri kohen (היה לומד במדינות) und Hirsch. Ortsrabb. Sam. Zebi levi, der einen Männer-Lernverein und einen Verein für ewiges Licht gründete. Privatmann wohl der sehr gerühmte Gelehrte Zebi levi (Vater des Vorigen?). Der Gem.-Vorst. Mosche b. Men. machte sich um den Synagogenbau verdient. Von dem frommen u. gelehrten Jeh. Abr. b. Josef Levi wird berichtet, dass er nie geflucht oder geschworen habe. Abr. b. Mosche kohen wendete viel Geld zur Begründung einer religiösen Bibliothek auf. Er hinterliess sie seinen Söhnen mit der Bedingung, die Bücher wohl ausznleihen, aber nie zu veräussern. Von Isak Juda S. der Hinle wird erzählt: ף Nach fr dl. Mitteilung des für Th. zuständigen Pfarrers in Essfeld H. Dotmohrin erbte dieser 17. 9. 1780 von Karl Friedr. von Erthal die Erboblei Th.; blieb Dorfherr bis zur Säkularisation 1802/03, st. 4. 2. 1845 in Würzburg. Jahrbuch der J. L. G. XVI. 19