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Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft · 1924-01-01 · XVI. (1924) · page 303

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Journal
Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
Volume
XVI. (1924)
Date
1924-01-01
Page
– (sequence 303)
Language
German
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…/3486266-3486309--6363-3492737
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265 sind: 'מ׳ש;בדיה ,*יקום פ für die Mitglieder des Beerdigungsvereines; das Schema eines מלא רחמים für Märtyrer; alsdann ein eigenartiges (offenbar kabbalistisches) Gebet, dessen Bestimmung nicht ersiehtlieh; t יה אי ובוא״ 4 אתיצבה לקראתך: היה ויהיה 4 הוד, והויה 4 כל גוי אדמתך 4 ותודה זלעזלה ולמנחה ולהטאת ולשלמים כל קרבניך : זכור נלאה אשר נשאה דק על דק 4 עד אין t והשיבה לאדמתך 4 סלה אהללך 4 באשרי יושבי ביתך ותודה t נבדק ולהבונתו אין חקר 4 הא נורא 4 באחת סקירה 4 בין טוב לרע יבקר 4 ולעלה זכור נלאה : אדון צבאות 4 ברוב פלאות 4 חבר כל אהלו 4 בנתיבת לב t ותודה ולעלה 4 זכור נלאה t עולם לבלב 4 הצור תמים פעלו Alsdann Schema eines מ׳ש am Jom Kippur und Matnass jad für פב׳פ עבור שנדר לצדקה בעד הנשמות שהזכיר היום. (Die nun folgenden besonderen liturgischen Stücke von M. Stern in ״Festschrift z. 70. Geburtstag A. Berliners“ hebr. Teil S. 114ff. abgedruckt). ס* שמחת תורה bei der Thoravorlesuug, mit Abweichungen von unserem Ritus. — קד 'D לכה דודי;ע׳ח;מגלה; Ps. 92. Von hier ab (der zweite Teil) in Wien selbst hinzugefügt. Haft, für Fasttage mit ברב׳ הפט׳. Eine besondere Fassung von תם׳ לחולה (vgl. Stern); kleiner und grosser Bannruf (das.); ein מש für ,כל החברות הקדושות שנתאספו לדבר מצוד (das.); der übliche מש למ׳י (vermutlich in Fürth eiDgefügt); es folgt die besondere Fassung des Wiener Fürstengebetes, ursprünglich offenbar für den deutschen Kaiser Ferdinand III (1637—57). Wenn auch jetzt Leopold (1658 —1705) zu lesen ist, so hat Stern (der das Gebet bringt) übersehen, dass dieser Name auf radierter Stelle steht, dass ferner der stehengebliebene Name der Kaiserin ״Anna Maria“ auf die Gattin Ferdinands hinweist, während Leopolds Gemahlin Eleonore hiess; dieser Name steht auch am Rand (auch dies von Stern übersehen). — Den Schluss bilden folgende vier מ׳ש (vgl. bei Stern): 1) für alle, welche an den Vortagen der Sabbate und Festtage regelmässige Spenden für Jeschibotb, Thoralehrer und -jünger, arme Bräute und Gefangene abführen; 2) für diejenigen, welche in der Synagoge von ברוך שאמר bis nach י׳ח und bei des letzteren Wiederholung den Gottesdienst nicht mit Sprechen unterbrechen und gewissenhaft אמן mitsagen; 3) für diejenigen, die sich des verbotenes Weines enthalten; 4) für einen Kranken. — Auf der zweiten Seite des leeren Vorblattes יה׳ר לב׳ה (offenbar in F. eingefügt); ganz am Schluss des ursprünglichen Mb. (Bl. 2^6) ברבת גומל♦ III. a) Fehlt.

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