Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
- Journal
- Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
- Volume
- XVI. (1924)
- Date
- 1924-01-01
- Page
- – (sequence 214)
- Language
- German
- Belongs to
- journal volume
- OCR quality
- 97% known words query
- IRI
…/3486266-3486309--6274-3492648- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
176 IV 7 S. 398. Der Kabbalist Elieser b. Avigdor ist nach meinen obigen Ausführungen zu streichen. Hingegen gehört er zu I 2 S. 350 Z. 13 y. u. und S. 351 Z. 10 v. 0. lies Zbaraz. XVIII wurde bereits in IV 1 behandelt. Vielleicht wollte Löwenstein dadurch sein Bedenken gegen die Einreihung in IV ausdrücken, die ich, wie bereits bemerkt, nur teilen kann. XIV. Josef b. Israel starb nicht 1631. Das Datum שצ״א bei Hock S. 385 bezieht sich auf den Kauf eines Synagogensitzes. Die Angabe Hocks, dass dieser Sitz 1686 verkauft werden musste, um aus dem Erlöse die Kosten des Grabsteines für seinen Enkel, den Rabbiner Manes b. Jesaia Theomim, zu bestreiten, ist geeignet Zweifel an der Zugehörigkeit Josefs zur Familie Theomim (Hock erwähnt bei Josef nicht den Namen Th.) zu wecken. Jesaia, der Vater des Monisch müsste nach dem Tode des von L. erwähnten im Jünglingsalter 1632 verstorbenen Jesaia, geboren worden sein, was immerhin möglich ist. Jedenfalls müssen wir die von Löwenstein zusammen gestellten Glieder zweien Männern des Namens Josef zuweisen; 1. Josef, Vater der Sari, der Elul 1638 bereits verstorben wer (Hock 1. c. No. 6843) und 2. מרה Josef, der 1639 gestorben ist (das. No. 2762) und Vater der von L. erwähnten Ferka sein kann. Für genaue Aufstellungen eignen sich leider nicht immer die magern Daten Hocks.