Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
- Journal
- Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
- Volume
- XV. (1923)
- Date
- 1923-01-01
- Page
- – (sequence 133)
- Language
- German
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130 / S. 67. st, Kremnitz 1. Krzemenitz; st. Tiktin 1. Tykoczin. S. 68. WööK-Opoczno, S. 79. Der Brief des Fürther Beth-Din (R. Josef Steinhart hatte, obwohl bereits gewählt, die Stelle noch nicht angetreten) nach Amsterdam (20. XII. 1764) ist unterschrieben vom Schnaittaeher Landrabbiner Juda Emmerich, Benj. Wolf b. Meir Frankfurt (vgl. Jahrbuch 1910 8. 98), Juda Löb Farnbach (das. S 88), Juda Löb Friedberg (das. S. 99) und Josef Hess (das. S. 113). S. 86. Z. 4. Hinter ״Hannover״ einzufügen ״und Brody״. Daselbst. Welch hohen Wert die Sülzbacher Partei auf die Druckerlaubnis für den Talmud legte, geht daraus hervor, dass sie mehr als 10,000 ft aufwandte, um die Amsterdamer zu befriedigen. Vgl. Jahrbuch VIII S. 80 n. 2. S. 89 Z. 22. st. Kaliseh 1. Clef (Cleve). S. 91 Z. 16. st. 1655 1. 1755- S. 93. Salmans Sohn Lipmann st. in Fürth 1776, Das Mb. der Altschul rühmt von ihm: איש ישר התורני ליפמן זולצבאך מפה ובעבור שהי׳ בו מדות טובות וישרות ושארי 'כשרון מעשים טובים והי" אהוב למטה ומיטיב לכל ונחמד למעלה ורדף צדקה וג״ח כל ימיו ובניו נדרו צדקה עבורו . ♦ ♦ 3. Die Brüder Ahron und Naftali 1764—71. S. 99 unten. Naftali war zum Schluss Vorbeter in Wambach. Sein hier genannter Sohn Wolf Hirsch wirkte seit ca. 1802 als ״Bassist״ in Sulzbach. Das. Sein Verwandter Seckel (Arnstein), Gemeindevorsteher, wollte, vergeblich, bei der Regierung die Heiratsgenehmigung hintertreiben, da der bereits 54jährige völlig mittellos war. 6. Seckel (Arnstein). 1795 — 1819. Seckel (Arnstein) war mit dem Sulzbacher Rabbiner Isak Aronsohn Mannheimer verschwägert (מחותן); vgl. שרת שמלת בנ״מין I fol. 60a. 7. Die Firma S. Arnstein u. Söhne. 1819—51. Elias war der älteste von Seckeis fünf Söhnen. Sein Sohn Meier Arnstein war mit Kela, der einzigen T. des Fürther Rab-