Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
- Journal
- Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
- Volume
- XIV. (1921)
- Date
- 1921-01-01
- Page
- – (sequence 155)
- Language
- German
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147 hinwegschwemmte; das Wort יקום (I. B. M. 7, 23) enthält eine Andeutung auf 8 ,4) .ריקם קין.)“ Die Worte der Schrift: Noach war vollkommen ״in seinen Zeiten“ erklärt ß. Jochanan in dem Sinne, dass er nur im Verhältnis zu seinen Zeitgenossen vollkommen war. E. Lakiseh dagegen sagt: (.בדורותיו בל שבן בדורות אחרים (סנהדרין ק״ח ע״א ״Er war in seinen Zeiten fromm; um wie viel mehr wäre er es in besseren Zeiten gewesen.“ Die Stelle (I. B. M. 21, 33) ״Abraham rief dort an den Namen des Ew., des Gottes der Welt“ erklärt ß. S. b. L. folgendermassen : אל תקרי ויקרא אלא ויקריא מלמד שהקריא אברהם אבינו לשמו של הקב״ה בפי בל עובר ושב כיצד לאחר שאכלו ושתו עמדו לברכו אמר להם וכי משלי אכלתם משל אלקי עולם אכלתם הודו ושבחו למי שאמר והיה העולם (סומר, י, ע״א.) ],Lies nicht: ״er rief an“, sondern ״er liess anruien“, er veranlasste alle Wanderer den Namen Gottes anzurufen. Wenn sie gegessen und getrunken hatten und sich erhoben, um ihn zu preisen, sagte er zu ihnen: Habt ihr denn von meinem Eigentum gegessen und nicht vielmehr von dem, was dem Gott der Welt eigen ist; danket ihm und preiset den, der die Welt ins Dasein rief!“ Von den Aussprüchen E. Lakischs zur Verherrlichung Sauls, des ersten Königs von Israel, erwähnen wir den folgenden: אמר ר״ל באותה שעה קרא הקביה למלאכי השרת ואמר להם בואו וראו בדיה שבראתי בעולמי בנוהג שבעולם אדם הולך לבית המשתה אינו מוליך בני עמו מפני מראית העין וזה יוצא למלחמה ויודע שנהרג ונוטל בניו עמו ושמח על מדת הדין שפוגעת בו (ויקרא רבה פ׳ ב״ו.) ״In jener Stunde (als Saal mit Ergebung in das göttliche Urteil zum letzten Kampfe auszog) rief Gott die Engel und sprach zu ihnen: Kommt und sehet, welch ein Geschöpf ich in meiner Welt erschaffen habe 1 Selbst zu einem Gastmahl nimmt man nicht gern seinen Sohn mit, um böses Auge fernzuhalten, und dieser zieht in den Kampf, wissend, dass er sterben muss, und nimmt seine Söhne mit und fugt sich freudig dem Walten der göttlichen Gerechtigkeit.“ Über die Wandlung in dem Geschick Salomos heisst es: