Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
- Journal
- Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
- Volume
- XIV. (1921)
- Date
- 1921-01-01
- Page
- – (sequence 68)
- Language
- German
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60 zü .1696) סדר תפלח דרך י1#ד) nachgetragen. Wenn er nach dem Eintrag im Heidingsfelder Memorbuch (s. meine Blätter 1. c.) zwölf Jahre dem Würzburger Rabbinate Vorstand, so war dieses 1696— 1708. Das Sterbedatum ist dort nicht verzeichnet. Nachfolger des Mordechai Jeiteles war Simeon, Sohn des obeogenannten Israel Wiener. Er bekleidete zuerst einige Jahre das Rabbinatsamt im Kreis Schwarzenberg und Grabfeld1J und wurde 1708 in den Würzburger Kreis berufen, wo er in einem Zeitraum von neunzehn Jahren ein segensreiches Wirken entfaltete und am Sonntag, 1. Nissan (23. März) 1727 zu seinen Vätern einging. Den von Bamberger 1. c. p. 43 angeführten Approbationen sind noch folgende hinzuzufügen: 1704 קיצור 1708 ,פני אריה זוטא משניות 1724 ,הדושי הלכות מה״רשא 1721 ,מחוור 1719 ,נחלת יעקב, 1726 חובת הלבבות und טור אורח חיים. B e i 1. 5. Das Hanauer Memorbuch. Nach Anführung der bekannten Namen Salomo und Rachel, Jizchak und Bela, Rabbenu Gerschoin u. s. w., wie sie in den meisten Memorbüehern erwähnt werden, werden zuerst die Märtyrer Mose b., Jehoschia und Natan b. Ascher dann Joselin von Rosheim besonders aufgeführt. Darauf folgt das Seelengebet für die Warschauer Märtyrer Mose und Jehuda, Söhne dps Jekutiel (cf. Steinschneider Gesch. Lit. § 136 und meinem Aufsatz in Geigers י) Im Kreis Grabfeld (vgl. auch Geiger, Ztsch. f. Gesch. d. Juden in Deutschland I, 171 u. 248) mit dem Rabbinatssitz Burgpreppach finde ich ferner als Rabbiner verzeichnet: Mose b. Henoch Lipschütz (1688); Josef Breslau, Schwiegersohn des Abraham Brod, Verf. von חלן יוסח «שרש יוסף und כתנת יוסף und Herausgeber des יתלדות אברהם der 1721—1743 dort wirkte und in diesem Jahre nach Bamberg berufen wurde, wo er 1752 starb; seia Nachfolger war Elieser b. Mose Katzenellenbogen (1743-1755), der von da einem Rufe nach Hagenau Folge leistete, wo er 1771 starb. Aus dem Jahre 1758 wird ein Ascher Ensel erwähnt, der im Kreis Grabfeld den Rabbinatsposten bekleidete. Später wirkte hier Jakob Samuel Schwabach aus Fürth, Schwiegersohn des David Dispeck ,(פררם דוד)•