Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
- Journal
- Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
- Volume
- XIV. (1921)
- Date
- 1921-01-01
- Page
- – (sequence 21)
- Language
- German
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- Hanau 2× ep/1047937
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: ־ , : ־ : חיבור ־על חרייף:.5- , חיבור על■ ד טורים .6 7. Novellen zum Talmud und zu den Dezisoreu. Die letzten vier Werke sind nicht gedruckt. Literatur. Dembitzer 92 ,11 כלילת יופי ff.; תגרן III, 14t ff, * Kaufmann, Letzte Vertreibung, S. 84, 139, 224; Gastfrreund, Wiener, Rabbinen, 8. 59 ff. , ׳ 7 Im Jahre 1659 fand in Hanau eine Notaheinversammlung statt, die von angesehenen Männern aus Frankfurt a. M. äugeregt wurde, um über die Schritte zu beraten, die bei der Regierung unternommen werden sollee behufs Erlangung von Freiheiten ihr die deutschen Juden 1). Die Einladung zu dieser Versammlung trägt die Unterschriften von Abraham Draeh, Salomon Rothschild* Maier Öttingen und Todros Oppenheim in Frankfurt; Ansehei: Oppenheim und Baruch Dudhofen in Worms; Samson Wallerstein und Isack .Werden in Hanau. Eingeladen wurden die Gemeinde» Mainz, Würzburg, Hanau, Friedberg, Bingen und Fulda*. Dio Versammlung, zu der jede Gemeinde zwei Delegierte schicken sollte, fand am Montag, 1. Dezember 1659, in Hanau statt. Die Gemeinde Bingen, die keinen Vertreter teiinehmen liess, hatte vorher durch den Vorsteher Uri Feibesch Mengeburg die schriftliche Erklärung abgehen lassen, dass sie ihre Teilnahme an der Beratung für überflüssig halte und allen Beschlüssen im voraus zustimme. Erschienen waren die oben genannten Vertreter von Frankfurt, die Vorsteher Wolf Oppenheim und Maier ans Worms, die Vorsteher Leser und Herz aus Fulda, der Vorsteher Koschmann aus aus Würzburg, der Vorsteher Liwa und der angesehene Baruch aus Mainz, die Vorsteher Liwa und Hirsch aus Friedberg, die Vorsteher Samson, Koppel und Gumpel aus Hanau. Näheres über die in dieser Notabein Versammlung gepflogenen Beratungen und gefassten Beschlüsse ist in unserer Quelle nicht enthalten. Uber die um jene Zeit amtierenden Rabbiner m Hanau stehen uns nur wenige Notizen zu Gebote. 80 erfahren wir von R. Isachar Bär h. Jecheskel Hurwitz aus seiner Approbation zti ס, זקוקין מורא (Prag 1675?), dass er zuerst Rabbiner in Prag und ף Vorliegende Angaben sind dem alten ProtokoUbuch der Chewra Kadischa in Frankfurt entnommen.