Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
- Journal
- Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
- Volume
- XIII. (1920)
- Date
- 1920-01-01
- Page
- – (sequence 171)
- Language
- German
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wird. Die ältesten Steine, die noch heute existieren, gehören den Jahren 1657, 1674* 1679, 1695 und 1698 an. Wir bringen hier einige Inschriften zum Abdruck 1). Aus dem J. 1657 haben wir den Grabstein des vornehmen Ahron Sohn des Isachar Ber. האלוף מ״ה אהרן במ״ז/ ישכר בעד זצ״ל ברה כסלוי תי״ז Aus dem Jahre 1674 stammt der Grabstein des Vaters des berühmten Baal T'wuoth Schor: פ״ג הגאון הגדול מר אפרים זלמן ב, הרב הגאון מ, יהודא ליב שור נפטר יום א, כ' אייר תל״ד לפ״ק תנצביה♦ Aus dem J. 1679 ist der Grabstein des Manhig m'dinah und Gemeindevorstehers R. Jerucham, der aus dem J. 1695 trägt den Namen des Begründers der einflussreichen Familie Schatzkes, Hirsch, und schliesslich der aus dem Jahre 1698 den Namen des Pames Jekuthiel Salman, Sohn des Mordechai. Aus dem Pinax veröffentlichen wir nur historisch wichtige Auszüge, die Namen von Rabbinen, Gemeindevorstehern, Gelehrten, Handwerkern, Kaufleuten in chronologischer Ordnung. Bei deren Durchsicht wundert man sich wohl, wie denn eine Gemeinde so viele Rabbiner haben konnte. In dem Zeiträume 1699—1831 allein sind 41 im Pinax aufgezählt, s. No.: 14, 26, 32, 50, 62, 64, 69, 78, 86, 98, 112, 113, 115, 123, 124, 126, 129, 131, 140, 145, 146, 152, 153, 160, 162, 163, 166, 167, 168, 169, 170, 171, 172, 174, 176, 180, 181. *) Nach unserer Epitaphiensammlung (Ms.).