Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
- Journal
- Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
- Volume
- XI. (1916)
- Date
- 1916-01-01
- Page
- – (sequence 190)
- Language
- German
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170 שבעים זה׳ ר ג׳ לסילוק לאסיננציא . . . ארבעה מאות ע׳ח זה׳ כ׳ד ג׳ לסילוק לאסיגג׳... שני מאות חמשה זה׳ כ׳ד ג' לסילוק לאסיע׳(134. פ״ג רובל לאסיגנצי׳. שני מאות זה׳ במטבע טפלים לאסיגנצי׳ הנ*ל. שלשה טאו׳ י״ב זה׳ לאסיגנצי׳(35,. הלוואה יו״ד אדומי׳ לאסיגנצי׳... מ׳ז הגרי׳ כיח גשין לאסגנצי׳ 36י). ,XX באם שיזדמן שצריכים מקהלתינו ליסע אל הוועד הגדול שמחריב אחד מאנשי קהלתינו ליסע עם הסרנסי׳ כדת ישראל ף13. .XXI ב׳ זה׳ יין שרף למתנה לפרנס המדינה... א׳ זהו׳ י״ג דגים לפרנס המדינה . . . ב׳ נשי׳ן בשר לפרנס המדינה . . . ג׳ זהו׳ כיג לפרנס המדינה בשר יבש, בשר ב׳ זהו׳ כ״ג לאב״ד המדינה. להנאמן המדינה ה׳ גשין מספוא, כ׳ג להנאמן יין שרף, א׳ זהו׳ יח״ג לד,נאמן המדינה(138. •34) 1761 (das. Bl. 71 f.). 135) Der Rubel galt damals etwa 7 Gulden. 1762 (das. Bl. 87, 91 L, woselbst es noch heisst: באם שיוסף [שיוסיפו] אלופי ראזני [רוזני] קציני מנהיג[י]ם דק״ק ליסא לקהלתינו [האסיגנאציא]). 136)!763 (das. Bl. 92, 101* 107>. In den Rechnungsjahren 1758—9, 61—3 betrug in Deutsch-Crone das Kopfgeld in jährlichem Durchschnitt 771 Gulden 42/5 Gr. 1765/6 wurden mit den Dörflern 643 Köpfe gezählt, sodass für den Kopf etwa 1 Gulden 6 Gr. gezahlt wurde. Bei einem der Dörfer namens האפשטאט kamen 1759 auf den Kopf etwa 1 Gulden 93/5 Gr. (das. Bl. 186). lieber Hofstadt s. Mitteil. des Gesamtarchivs der deutschen Juden I 88, wo auch Machrichten über steuerliche Zugehörigkeit westpreussischen Dörfer sich finden. Hierdurch wird die unhaltbare Ansicht Balabans, ״dass gar keine juden am Land wohnten“, widerlegt (Jahrbuch X 311). Ausser den in dieser Abhandlung genannten Gemeinden liegen uns Machrichten über die Kopfsteuer aus der ausgehenden Synodalzeit (zwischen 1703 und 1763) vor über Kobylin und Borek im Posenschen. ln Kobylin betrug sie 278 Gulden. Die Gemeinde zählte zwar 1652—6 etwa 300 Seelen — nach anderen 300 Familien — sie wurde aber stark dezimiert 1656 durch Verfolgungen, 1657, 1708 und 1709 durch die Pest, sodass wohl höchstens 2—3 Gulden auf den Kopf kamen, ln Borek wurden um dieselbe Zeit 400 Gulden gezahlt (Lukas2ewicz, Krötki historycznostatystyczny opis miast i wsi w dzisiejszym powiecie Krotoszynskim, Posen 1869, 1 23, 18 f., 240, 243, 215, meine ״ludenverff. im 2. schwed. poln. Kriege״, Posen 1901, S. 9). 137) Bestimmung der Kscherim der Kurniker Gemeinde vom 13. Tamus 1729 (K.’er Gemeindeb. S. 15 a). Wenn הוועד הגדול die Vierländersynode ist, so ähnelt diese Besti nmung derjenigen der Posener Kscherim von den J. 1671, 1673, 1700 (diese Materialien I 13 f., 18 Mr. XLV, XL1X, LXX). 138) Kurniker Gemeindebuch S. 13 a, 16 a aus den Jahren 1727 und 1729. Die Landesvorsteher hatten entscheidenden Einfluss auf die Landes-