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Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft · 1916-01-01 · XI. (1916) · page 25

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Journal
Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
Volume
XI. (1916)
Date
1916-01-01
Page
– (sequence 25)
Language
German
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5 macht hatte. Der Betrag wird von dem Schatzmeister für die Genieindekasse in Empfang genommen, und diese Eintragung gilt als Quittung für Benveniste. (Uebersetzung.) Angesichts der guten Nachrichten, welche uns durch Berichte aus Esmir (Smyrna) und anderen Gegenden geworden waren und unsere Hoffnung auf das ersehnte Heil bestätigten, hatte der Präsident, auf Antrag von Jshack Senior und von Eifer (zelo) beseelt, am vergangenen Donnerstag die jetzigen und die früheren Mitglieder des Vorstandes, sowie überdies 20—80 der in nächster Nähe befindlichen Gemeinde-Mitglieder, im Hause des Selomo Curiel versammelt. In jener Versammlung wurde beantragt, Gesandte abseiten dieser Gemeinde nach Constantina (Konstantinopel) zu schicken, um unserem König Sa bet ay S eby, dem Gesalbten des Gottes Jaacob (dessen Herrschaft sich entfalten möge und dessen Name verewigt werde), die schuldige Huldigung darzubringen1). An Ort und Stelle hatte man sofort eiligst und ohne weitere Ueberlegung, lediglich aus Enthusiasmus, mit Stimmenmehrheit beschlossen, jene Gesandten (embaixadores) zu schicken. Ebendaselbst wählte man sogleich zu dieser Gesandtschaft den Herrn HH. Mosö Israel sowie zu dessen Begleiter den Semuel Abaz. Die Genannten nahmen das Amt freiwillig an und wollten sieh ohne weiteres bereit machen, um in 4—5 Tagen abzureisen. ״׳Sobald wir beim Verlassen der Versammlung die Strasse betraten, hörten wir einige sich darüber beklagen, dass man sie nicht mit herangezogen hätte, da sie doch ebenso berechtigt seien wie die, welche in der Versammlung zugegen gewesen waren. Um jene zufrieden zu stellen, liess der Vorstand noch am selben Abend von der Tebä verkünden, dass er sämtliche Familienhäupter auf nächsten Sonntag vorlade, um sodann im Beisein aller diese Angelegenheit nochmals von Anfang an zu erörtern, während dem oben gefassten Beschluss weder 0 Die später Jurchstrichenen Worte des Originals lauten: ״ Render a devida obediencia ao nosso Rey sabetay seby ungido do Dio de jaacob cuja coroa seja Eixalgada E seu nome eternisado. ״cuja coroa seja eixalgada“ ist ein Hebraismus » קרגז תחום.

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